Jagd auf den Unsichtbaren
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Description
London, 1895. Nebelschwaden, Dampfmaschinen und ein Geist, der durch verschlossene Türen geht: Lucius Adlers zweiter Fall.
Lucius, zwölf Jahre alt und Sohn der legendären Irene Adler, lebt in der Baker Street 221b bei keinem Geringeren als Sherlock Holmes. Zusammen mit seinen Freunden, dem Erfindergenie Harold, dem draufgängerischen Sebastian und der geheimnisvollen Theo, wagt er sich an Rätsel, vor denen selbst Erwachsene zurückschrecken.
Als London von unheimlichen Spukerscheinungen heimgesucht wird, wittert die Detektivbande einen großen Fall. Doch hinter dem vermeintlichen Geist steckt ein Geheimnis, das gefährlicher ist als jeder Fluch. Die Jagd führt durch düstere Kanalisationsschächte, über die Dächer der Stadt bis hinauf auf die Tower Bridge und fordert von den jungen Detektiven alles ab: Mut, Cleverness und vor allem Vertrauen zueinander.
Spannender Steampunk-Krimi mit Humor und Herz. Perfekt für junge Abenteuerlustige ab 10 Jahren, die Rätsel, Erfindungen und viktorianische Geheimnisse lieben.
Book Information
Author Description
Bernd Perplies und Christian Humberg schreiben Bücher für große und kleine Leser – mal solo und seit 2008 auch immer wieder im Duo. Wenn sie mal nicht neue Geschichten erfinden, sieht man die beiden Autoren oft in Schulen und Büchereien, auf Conventions und Buchmessen, wo sie Lesungen abhalten und aus dem beruflichen Nähkästchen plaudern. Wer mehr über Bernd und Christian wissen möchte, erfährt es unter bernd-perplies.de und christian-humberg.de.
Posts
Meinung: Wir erleben hier Nebencharakter Sherlock Holmes im gesamten Spektrum seines Charakters und zum ersten Mal beginnt Lucius auch zu verstehen, was den Mann antreibt. Der Vergleich zwischen ihm und dem großen Detektiv, bei dem er wohnt, zieht sich dabei durch das Buch. Doch im Mittelpunkt stehen natürlich unsere vier jungen Freunde, die hier erneut alle ihre jeweils eigenen Talente auffahren können. Neben dem schönen Beispiel dafür, dass eine Gruppe gut harmoniert, wenn alle unterschiedlich sind, war hier aber wunderschön versteckt auch eine Lektion zur heutigen Zeit eingebaut. Denn die Autoren haben - ob bewusst und dem aktuellen Trend geschuldet oder unbewusst - das Thema Fake News und Medienkompetenz mit einfließen lassen und zwar so, dass man im Vorbeigehen lernen kann, ohne den erhobenen Zeigefinger zu bemerken. Einzig gestört hat mich das Ende ein wenig, weil sich die Helden hier ein wenig ... dämlich anstellen. Das hätte man einfacher haben können. Aber sie sind eben noch Kinder. Fazit: Eine gelungene Mischung aus kurzzeitigem Grusel, Detektivgeschichte, Steampunk und Kinderroman. Dennoch geeignet auch für Erwachsene und alle Fans von Sherlock Holmes.
Wie Teil 1 ein richtig gutes und gelungenes Abenteuer für junge Leser, das auch Erwachsene und Fans von Sherlock Holmes mögen werden (obwohl der berühmte Detektiv nur eine Nebenrolle spielt). Es braucht zwar ein wenig, bis die Geschichte in Fahrt kommt, aber man merkt hier sehr schön, wie sehr die Freunde ein eingespieltes Team sind. Gerade da sie so unterschiedlich sind, ergänzen sie einander perfekt - und auch der Automatenmann James darf dieses Mal dazu beitragen, ein Puzzlesteinchen zur Lösung des Rätsels beizutragen. Wobei wir auch schon beim einzigen Wermutstropfen wären: dem Titel. Denn hier muss ich leider sagen, dass der einen massiven Spoiler darstellt - und dem kann man nicht mal ausweichen wie bei einem Klappentext (den man ja nicht lesen muss). Da hat jemand meiner Meinung nach ganz schön gepatzt :-(.
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London, 1895. Nebelschwaden, Dampfmaschinen und ein Geist, der durch verschlossene Türen geht: Lucius Adlers zweiter Fall.
Lucius, zwölf Jahre alt und Sohn der legendären Irene Adler, lebt in der Baker Street 221b bei keinem Geringeren als Sherlock Holmes. Zusammen mit seinen Freunden, dem Erfindergenie Harold, dem draufgängerischen Sebastian und der geheimnisvollen Theo, wagt er sich an Rätsel, vor denen selbst Erwachsene zurückschrecken.
Als London von unheimlichen Spukerscheinungen heimgesucht wird, wittert die Detektivbande einen großen Fall. Doch hinter dem vermeintlichen Geist steckt ein Geheimnis, das gefährlicher ist als jeder Fluch. Die Jagd führt durch düstere Kanalisationsschächte, über die Dächer der Stadt bis hinauf auf die Tower Bridge und fordert von den jungen Detektiven alles ab: Mut, Cleverness und vor allem Vertrauen zueinander.
Spannender Steampunk-Krimi mit Humor und Herz. Perfekt für junge Abenteuerlustige ab 10 Jahren, die Rätsel, Erfindungen und viktorianische Geheimnisse lieben.
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Bernd Perplies und Christian Humberg schreiben Bücher für große und kleine Leser – mal solo und seit 2008 auch immer wieder im Duo. Wenn sie mal nicht neue Geschichten erfinden, sieht man die beiden Autoren oft in Schulen und Büchereien, auf Conventions und Buchmessen, wo sie Lesungen abhalten und aus dem beruflichen Nähkästchen plaudern. Wer mehr über Bernd und Christian wissen möchte, erfährt es unter bernd-perplies.de und christian-humberg.de.
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Meinung: Wir erleben hier Nebencharakter Sherlock Holmes im gesamten Spektrum seines Charakters und zum ersten Mal beginnt Lucius auch zu verstehen, was den Mann antreibt. Der Vergleich zwischen ihm und dem großen Detektiv, bei dem er wohnt, zieht sich dabei durch das Buch. Doch im Mittelpunkt stehen natürlich unsere vier jungen Freunde, die hier erneut alle ihre jeweils eigenen Talente auffahren können. Neben dem schönen Beispiel dafür, dass eine Gruppe gut harmoniert, wenn alle unterschiedlich sind, war hier aber wunderschön versteckt auch eine Lektion zur heutigen Zeit eingebaut. Denn die Autoren haben - ob bewusst und dem aktuellen Trend geschuldet oder unbewusst - das Thema Fake News und Medienkompetenz mit einfließen lassen und zwar so, dass man im Vorbeigehen lernen kann, ohne den erhobenen Zeigefinger zu bemerken. Einzig gestört hat mich das Ende ein wenig, weil sich die Helden hier ein wenig ... dämlich anstellen. Das hätte man einfacher haben können. Aber sie sind eben noch Kinder. Fazit: Eine gelungene Mischung aus kurzzeitigem Grusel, Detektivgeschichte, Steampunk und Kinderroman. Dennoch geeignet auch für Erwachsene und alle Fans von Sherlock Holmes.
Wie Teil 1 ein richtig gutes und gelungenes Abenteuer für junge Leser, das auch Erwachsene und Fans von Sherlock Holmes mögen werden (obwohl der berühmte Detektiv nur eine Nebenrolle spielt). Es braucht zwar ein wenig, bis die Geschichte in Fahrt kommt, aber man merkt hier sehr schön, wie sehr die Freunde ein eingespieltes Team sind. Gerade da sie so unterschiedlich sind, ergänzen sie einander perfekt - und auch der Automatenmann James darf dieses Mal dazu beitragen, ein Puzzlesteinchen zur Lösung des Rätsels beizutragen. Wobei wir auch schon beim einzigen Wermutstropfen wären: dem Titel. Denn hier muss ich leider sagen, dass der einen massiven Spoiler darstellt - und dem kann man nicht mal ausweichen wie bei einem Klappentext (den man ja nicht lesen muss). Da hat jemand meiner Meinung nach ganz schön gepatzt :-(.






