Jackaby
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Description
A Kirkus Reviews Best Teen Book of 2014
Newly arrived in New Fiddleham, New England, 1892, and in need of a job,Abigail Rook meets R. F. Jackaby, an investigator of the unexplained with a keen eye for the extraordinary--including the ability to see supernatural beings. Abigail has a gift for noticing ordinary but important details, which makes her perfect for the position of Jackaby’s assistant. On her first day, Abigail finds herself in the midst of a thrilling case: A serial killer is on the loose. The police are convinced it’s an ordinary villain, but Jackaby is certain it’s a nonhuman creature, whose existence the police--with the exception of a handsome young detective named Charlie Cane--deny.
Doctor Who meets Sherlock in a debut novel, the first in a series, brimming with cheeky humor and a dose of the macabre.
“The rich world of this debut demands sequels.” —Kirkus Reviews, starred review
Book Information
Posts
Kurioser & famoser Start
Eine Schande, dass ich knapp 8 Jahre gebraucht habe, um diesen Roman endlich von meiner TBR Liste zu bekommen. Und nun bin ich begeistert. Ein richtig toller spannender Roman der sehr starke Anlehnung an Sherlock Holmes aufweist. Nur mit einer Menge mehr Fantasie, übernatürlichen Ereignissen und einer starken jungen aufstrebenden Detektivin! Was will man mehr? Mit einer gehörigen Portion trockenem Humor hat mich der Auftakt dieser vierteiligen Reihe richtig begeistert und die anderen Bände werden definitiv noch einziehen und etwas schneller gelesen werden als der erste Band… Einziger Kritikpunkt waren für mich die wirklich stark vorhersehbaren Verdächtigen, aber solange man nicht erwartet komplett überrascht zu werden, stört dies nicht weiter☺️
Da ich Sherlock Holmes liebe hat mich das Buch sofort angesprochen. Auch das Cover mag ich sehr gern. Es sieht mystisch und ansprechend aus und das auch noch in meiner Lieblingsfarbe. :) Da musste das Buch natürlich mit. Ja, die Geschichte ist nichts weltbewegend Neues. Ein schrulliger Detektiv mit einer schlauen Assistentin, die mit ihren ausergewöhnlichen Fähigkeiten schwierige Fälle aufklären. Das haben wir sicher alle schonmal gelesen oder gehört. Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Die Geschichte ist spannend und, für mich, absolut nicht vorhersehbar. Die Charaktere sind interessant und machen die Geschichte durch ihre Besonderheiten zu etwas Eigenständigem. Auch den übernatürlichen Aspekt fand ich sehr gut eingearbeitet und interessant. Hier kann man sicher noch einiges über Fabelwesen aus aller Welt lernen. Der Schreibstil ist flüssig, lässt sich angenehm lesen und zieht den Leser schnell in die Geschichte. Alles in allem ein guter Reihenauftackt. Und ich bin mir sicher dass ich die anderen Teile auch noch lesen werde sobald sie auf Deutsch erscheinen. Im englischen hat die Reihe ja bereits 3 Teile.
Meine liebste Buchreihe nach Harry Potter 🪄
New Fiddleham, 1892 R.F. Jackaby hat ein Auge für das Ungewöhnliche und Verborgene, denn er ist Detektiv für das Außergewöhnliche. Gemeinsam mit seiner Assistentin Abigail, treffen wir in diesen Büchern auf Banshee, Gestaltwandler, Kobolde, Geister und andere außergewöhnliche Wesen. Bei keiner anderen Buchreihe hat es mich so traurig gemacht, den letzten Band zu lesen. Jackaby ist ein klein wenig seltsam, witzig und außerordentlich begabt auch die merkwürdigsten Puzzleteile zusammenzufügen. Ich würde direkt bei ihm an anfangen zu arbeiten. Auch wenn sein früherer Assistent jetzt eine Ente ist und seinen eigenen Teich im Obergeschoss des Hauses hat.

Jackaby von William Ritter Zum Inhalt: Als die junge Abigail Rook 1892 mit einem Schiff in New Fiddleham ankommt ist sie etwas ernüchtert von ihrer bisherigen Reise, denn das grosse Abenteuer, das sie sich erhofft hat ist bis jetzt ausgeblieben. Doch dann trifft Abigail auf der Suche nach einer Arbeitsstelle den Detektiven R. F. Jackaby, der sich mit allem Übersinnlichen beschäftigt. Trotz Jackabys anfänglichem Zögern wird Abigail seine neue Assistentin und schon bald stecken die beiden mitten in einem Fall, auf der Suche nach einem Serienmörder von dem sich Jackaby sicher ist, dass er nicht menschlich ist... Meine Meinung: Wie so oft ist mir Jackaby erstmal hauptsächlich wegen dem tollen Cover aufgefallen. Ich finde die Farben und die beiden Bilder ineinander richtig cool. Doch natürlich sollte ein Buch nicht nur ein hübsches Cover haben, sondern auch eine interessante Geschichte erzählen und der Klappentext zu Jackaby liess vermuten, dass eine solche hier zu finden ist. Ein Detektiv der Ende 19. Jahrhundert übernatürliche Fälle auflöst? Mein Interesse war definitiv geweckt. Die Geschichte konnte mich dann auch schon auf den ersten Seiten in ihren Bann ziehen. Man begleitet die Protagonistin Abigail, die frisch aus Europa in New Fiddleham angekommen ist und schon an ihrem ersten Abend auf den mysteriösen R. F. Jackaby trifft. Dieser scheint allein durch seine Kombinationsgabe direkt einiges über Abigail herauszufinden und erinnert nicht nur dadurch direkt an einen anderen, sehr bekannten Detektiv. Jedenfalls hinterlässt er einen bleibenden Eindruck bei Abigail und nachdem diese vergeblich einen "normalen" Job sucht, bewirbt sie sich schliesslich bei ihm als Assistentin. Obschon Jackaby anfangs ziemlich zögert Abigail wirklich anzustellen (er hatte bisher nicht ganz so Glück mit seinen Assistenten, oder eher sie nicht mit ihm...) werden die beiden schnell zu einem ziemlich guten Team. Jackaby ist eine sehr interessante und mysteriöse Figur, man erfährt schnell, dass ein nicht unbedeutender Teil seines Erfolgs als Detektiv darauf zurückzuführen ist, dass er übernatürliche Dinge sehen kann, welche sonst (fast) niemand wahrnimmt. Abigail steht dem anfangs eher etwas skeptisch gegenüber und auch wenn man schnell merkt, dass Jackaby nicht einfach verrückt ist, hätte ich als Leser doch gerne noch etwas mehr über Jackabys Hintergrund erfahren, denn leider blieb er sehr unnahbar. Da fällt es einiges leichter zu Abgail, aus deren Sicht die Geschichte schliesslich auch erzählt wird, eine Verbindung aufzubauen. Man erfährt bei ihr auch etwas mehr über ihren Hintergrund, besonders wie sie nach New Fiddleham gekommen ist. Sie ist eine sehr unabhängige Frau, die sich ziemlich gut selbst durchschlagen kann und zudem auch ziemlich abenteuerlustig. Auch scheint sie ihrer Zeit voraus zu sein, jedenfalls kommt sie mit ihrem starken Willen nicht bei allen gut an. Durch die Zusammenarbeit mit Jackaby lernt sie jedoch auch schnell, nicht allzu viel auf die Meinung anderer zu geben. Ich mochte es sehr aus Abigails Sicht zu lesen, doch auch bei ihr hoffe ich sehr, dass man in den nächsten Teilen noch etwas mehr unter die Oberfläche blicken kann, denn die Geschichte konzentriert sich grundsätzlich mehr auf die Handlung, als auf die Entwicklung der Figuren. Diese hat mir jedoch auch wirklich gut gefallen. Jackaby und Abigail sind hinter einem Serienmörder her und der Fall wird besonders durch die übernatürlichen Elemente und die ungewöhnlichen Wesen die dabei eine Rolle spielen sehr interessant. Zwar sind gewisse Handlungspunkt etwas vorhersehbar, doch besonders gegen Ende konnte mich die Geschichte doch mehrmals überraschen. Zudem hat mir auch die teilweise richtig gruslige Atmosphäre der Geschichte sehr gut gefallen. Fazit: Jackaby begeistert nicht nur durch das tolle Cover, der Inhalt konnte mich ebenso überzeugen. Die Geschichte ist unterhaltsam und spannend und mir haben besonders das Setting und die übernatürlichen Elemente super gefallen. Abigail und Jackaby geben zudem ein super Team ab und sind beide auch sehr interessante Figuren, wobei ich sie jedoch gerne noch etwas besser kennen gelernt hätte. Die Geschichte ist zudem in sich ziemlich abgeschlossen, ich hoffe dennoch, dass die Fortsetzungen auch bald übersetzt werden. 3,5/5*
Eine tolle Sherlock-inspirierte Geschichte mit viel Humor und tollen Charakteren. Man muss sich zunächst etwas an den übernatürlichen Touch gewöhnen, aber es ist toll verarbeitet. Am Ende hat mir ein bisschen die Überraschung gefehlt und der Humor hat sich leider in der Mitte des Buches verlaufen. Trotzdem solide und gute vier Sterne. Ich freue mich auf den zweiten Teil! :)
Kurzbeschreibung: New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt... *Quelle* Zum Autor: William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und zum Italienischen Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet Literatur an einer Highschool. "Jackaby" ist sein erstes Buch. Meinung: Abigail Rook, eine junge Engländerin, landet mit dem Schiff in New Fiddleham, einer Kleinstadt in den USA im Jahre 1892. Sie ist auf der Suche nach Abenteuern, hat ihr Studium aufgegeben und ist nun auf sich allein gestellt. Bald macht sie die Bekanntschaft mit R.F. Jackaby, einem Detektiv für übersinnliche Phänomene, der einen neuen Assistenten sucht. Abigail möchte die Stelle unbedingt haben, da sie sonst keine wirkliche Alternative hat. Und schon stehen die beiden vor ihrem ersten großen Abenteuer, denn ein Serienkiller geht um in New Fiddleham, der scheinbar über außergewöhnliche, nicht erklärbare Kräfte verfügt. Mit Jackaby legt William Ritter sein Debüt und gleichzeitig den Beginn einer Reihe um den Privatdetektiv R.F. Jackaby vor, der sich auf übersinnliche Phänomene spezialisiert hat. Jackaby könnte man mit Sherlock Holmes vergleichen. Er hat eine vielversprechende Gabe für die Deduktion, ist eigenbrötlerisch und egozentrisch. Gleichzeitig hat er einen großen Sinn für Sarkasmus und schwarzen Humor, der in einigen Abschnitten zum Schmunzeln einlädt. Abigail ist ein sympathisches junges Mädchen, das für die Zeit schon sehr modern in ihrem Handeln und Tun ist, mutig auftritt, auf eigenen Beinen steht und durchaus ihren Willen durchsetzen kann. Desweiteren bekommt der Leser es mit allerhand übersinnlichen Wesen wie Geistern, einer Banshee, einem Troll und einer Art Seherin zu tun, was die Handlung spannend macht. Die Auflösung um den Serienkiller war zwar ein wenig vorhersehbar, da die agierenden Personen recht übersichtlich sind, aber das tat der Handlung keinen Abbruch. Durch den angenehmen Schreibstil von William Ritter, der an manchen Stellen auch sehr atmosphärisch ist, was die damalige Zeit angeht, und den immer wieder aufblitzenden Humor konnte mich Jackaby gut unterhalten, und ich hoffe, dass auch die nächsten Bände übersetzt werden. Für Fans der Serie Lockwood & Co. von Jonathan Stroud würde ich das Buch auf jeden Fall empfehlen. Fazit: Jackaby bietet einen spannenden und kurzweiligen Auftakt der Reihe um Privatdetektiv Jackaby und seiner Assistentin Abigail. Dank humorvoller Dialoge und einem übersinnlichen Kriminalfall wird der Leser von Anfang bis Ende gut unterhalten, ohne dass irgendwelche Längen auftreten. Empfehlenswert!
Jackaby ist ein typischer Detektiv, jedenfalls soweit ich das beurteilen kann, weil ich noch nicht so viele Bücher dieses Genres gelesen habe. Mit dem Wissen immer voraus, ein Einzelgänger mit merkwürdigen Eigenarten, verschroben, intelligent. Jackaby ist höflich, hat aber ein eher geringes Ansehen, unter anderem wegen seiner Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen, denen er mit einer amüsanten Selbstverständlichkeit begegnet. Ein skurriler Charakter mit einer liebenswerten Seite und Tiefe, die noch eher angedeutet, in den Fortsetzungen aber mit Sicherheit ausgebaut wird. Noch ist er auch eher unnahbar, auch, weil er und die Protagonistin sich noch auf höflicher Distanz befinden, etwas, was vermutlich in den Folgebänden ebenfalls noch ausgearbeitet wird. Die Handlung spielt 1892 und die Atmosphäre der Kleinstadt New Fiddleham wird gelungen eingefangen. Generell gibt es durchaus einige, manchmal fast poetisch angehauchte Beschreibungen, die mich jedoch nicht langweilten, sondern eher Bilder vor meinem inneren Auge entstehen ließen. Abigail Rook, die Protagonistin dieses Buches, ist für ihre Zeit eine sehr selbstständige junge Frau, die ihr Studium abgebrochen hat, um Abenteuer zu erleben. Generell hat die Handlung zwischenzeitlich fast feministische Züge - etwas, was sich auf der Website des Autors wiederfindet. Nicht aufdringlich, eher erfreulich. Abigail hat ein Faible für Detektivromane, würde gerne selbst eine Detektivin sein, und bewirbt sich somit für die Anstellung als Assistentin bei Jackaby. Dennoch bleibt sie hier eher im Hintergrund, wie eine beobachtende Erzählerin, und folgt Jackaby bei seinen Ermittlungen und Gedankengängen. Ihr Talent, Alltägliches zu sehen, spielt in meinen Augen kaum eine Rolle, aber auch hier vermute ich, dass dieses Potenzial in den Folgebänden weiter ausgebaut wird. Eine Liebesgeschichte gibt es in dem ersten Band noch nicht direkt, ebenfalls eine angenehme Abwechslung, auch wenn ich denke, dass auch das in den Folgebänden aufgegriffen werden dürfte. Somit beschränkt sich die Handlung auf die Ermittlungen nach dem Serienkiller. Was die übernatürlichen Wesen angeht, so handelt es sich vor allem um alte Sagengestalten in breit gefächertem Repertoire. Legenden dazu werden auf faszinierende Weise eingewoben, die Idee ist auf jeden Fall ziemlich cool. Der Schreibstil ist fesselnd, sodass ich das Buch in einem Rutsch durchlas, die Sprache ist außerdem der Zeit angepasst, sodass ich mich in diese hineinversetzen konnte. Was die Geschichte besonders ausmacht, ist das Skurrile. Dieses findet sich oft in den meist ironischen Dialogen wieder, die mich des Öfteren zum Kichern brachten, unter anderem, wenn Jackaby Redewendungen wörtlich und den Sinn der Worte auseinander nimmt. Aber auch sein ganzes Verhalten lässt sich als skurril beschreiben, ebenso sein Haus. Das Buch bietet somit eine gelungene Unterhaltung. Fazit: Skurrile, fesselnde Detektivgeschichte mit übernatürlichen Wesen, die die Atmosphäre der Zeit von 1892 einfängt und viel Potenzial enthält, das in den Fortsetzungen weiter ausgebaut werden dürfte
Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Die Story ist gut, hat mich aber nicht so ganz gepackt. Jackaby ist klar ein Abklatsch von Sherlock Holmes, und im Besonderen vom BBC-Sherlock, was mir gefiel. Abigail ist somit sein Watson. Nur dass hier die Fälle übersinnlich sind. Feen, Trolle, Kobolde und Geister... alles ganz normal für Jackaby. Er dafür für alle andern nicht. Besonders zu Marlowe, dem Pendant zu Lestrade, pflegt er eine Hassliebe. Dieses Setup gefiel mir, die Figuren sind genau, wie man sie erwartet. Auch der Humor kam nicht zu kurz. Dennoch war es kein Pageturner für mich. Dafür war der Erzählstil zu behäbig, und dass schon sehr früh klar ist, wer der Täter ist, nur nicht, was er ist und warum er tötet, nahm dem Ganzes natürlich auch etwas die Spannung. Ich weiss nicht, wieso der Autor genügend Hinweise anbrachte, damit dem Leser der Täter so früh klar war, vielleicht war es ihm einfach nicht bewusst, dass er es zu offensichtlich machte. Dennoch war das Buch unterhaltsam, und ich werde mir auch den nächsten Band kaufen.
Trotz, dass es in der Vergangenheit spielt, hat es mir wahnsinnig gut gefallen! Die Protagonistin ist gewitzt und klug und einfach mal anders. Außerdem mag ich die Stimmung in diesem Buch sehr, die ein bisschen was von Detektiv Conan oder Sherlock Holmes hatte und das bisschen Fantasie, das mit von Bord ist hat es abgerundet.
Erinnerte mich irgendwie an 'Skulduggery Pleasant'.. Aber war gut. Brauchte einen Moment um in die Geschichte zu finden, war anfangs auch etwas durch den ausladenden Schreibstil (sehr detailliert) angestrengt. Aber das hat sich dann gelegt und dementsprechend kam ich dann auch zügig durch das Buch.
Trotz, dass es in der Vergangenheit spielt, hat es mir wahnsinnig gut gefallen! Die Protagonistin ist gewitzt und klug und einfach mal anders. Außerdem mag ich die Stimmung in diesem Buch sehr, die ein bisschen was von Detektiv Conan oder Sherlock Holmes hatte und das bisschen Fantasie, das mit von Bord ist hat es abgerundet.
Description
A Kirkus Reviews Best Teen Book of 2014
Newly arrived in New Fiddleham, New England, 1892, and in need of a job,Abigail Rook meets R. F. Jackaby, an investigator of the unexplained with a keen eye for the extraordinary--including the ability to see supernatural beings. Abigail has a gift for noticing ordinary but important details, which makes her perfect for the position of Jackaby’s assistant. On her first day, Abigail finds herself in the midst of a thrilling case: A serial killer is on the loose. The police are convinced it’s an ordinary villain, but Jackaby is certain it’s a nonhuman creature, whose existence the police--with the exception of a handsome young detective named Charlie Cane--deny.
Doctor Who meets Sherlock in a debut novel, the first in a series, brimming with cheeky humor and a dose of the macabre.
“The rich world of this debut demands sequels.” —Kirkus Reviews, starred review
Book Information
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Kurioser & famoser Start
Eine Schande, dass ich knapp 8 Jahre gebraucht habe, um diesen Roman endlich von meiner TBR Liste zu bekommen. Und nun bin ich begeistert. Ein richtig toller spannender Roman der sehr starke Anlehnung an Sherlock Holmes aufweist. Nur mit einer Menge mehr Fantasie, übernatürlichen Ereignissen und einer starken jungen aufstrebenden Detektivin! Was will man mehr? Mit einer gehörigen Portion trockenem Humor hat mich der Auftakt dieser vierteiligen Reihe richtig begeistert und die anderen Bände werden definitiv noch einziehen und etwas schneller gelesen werden als der erste Band… Einziger Kritikpunkt waren für mich die wirklich stark vorhersehbaren Verdächtigen, aber solange man nicht erwartet komplett überrascht zu werden, stört dies nicht weiter☺️
Da ich Sherlock Holmes liebe hat mich das Buch sofort angesprochen. Auch das Cover mag ich sehr gern. Es sieht mystisch und ansprechend aus und das auch noch in meiner Lieblingsfarbe. :) Da musste das Buch natürlich mit. Ja, die Geschichte ist nichts weltbewegend Neues. Ein schrulliger Detektiv mit einer schlauen Assistentin, die mit ihren ausergewöhnlichen Fähigkeiten schwierige Fälle aufklären. Das haben wir sicher alle schonmal gelesen oder gehört. Trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Die Geschichte ist spannend und, für mich, absolut nicht vorhersehbar. Die Charaktere sind interessant und machen die Geschichte durch ihre Besonderheiten zu etwas Eigenständigem. Auch den übernatürlichen Aspekt fand ich sehr gut eingearbeitet und interessant. Hier kann man sicher noch einiges über Fabelwesen aus aller Welt lernen. Der Schreibstil ist flüssig, lässt sich angenehm lesen und zieht den Leser schnell in die Geschichte. Alles in allem ein guter Reihenauftackt. Und ich bin mir sicher dass ich die anderen Teile auch noch lesen werde sobald sie auf Deutsch erscheinen. Im englischen hat die Reihe ja bereits 3 Teile.
Meine liebste Buchreihe nach Harry Potter 🪄
New Fiddleham, 1892 R.F. Jackaby hat ein Auge für das Ungewöhnliche und Verborgene, denn er ist Detektiv für das Außergewöhnliche. Gemeinsam mit seiner Assistentin Abigail, treffen wir in diesen Büchern auf Banshee, Gestaltwandler, Kobolde, Geister und andere außergewöhnliche Wesen. Bei keiner anderen Buchreihe hat es mich so traurig gemacht, den letzten Band zu lesen. Jackaby ist ein klein wenig seltsam, witzig und außerordentlich begabt auch die merkwürdigsten Puzzleteile zusammenzufügen. Ich würde direkt bei ihm an anfangen zu arbeiten. Auch wenn sein früherer Assistent jetzt eine Ente ist und seinen eigenen Teich im Obergeschoss des Hauses hat.

Jackaby von William Ritter Zum Inhalt: Als die junge Abigail Rook 1892 mit einem Schiff in New Fiddleham ankommt ist sie etwas ernüchtert von ihrer bisherigen Reise, denn das grosse Abenteuer, das sie sich erhofft hat ist bis jetzt ausgeblieben. Doch dann trifft Abigail auf der Suche nach einer Arbeitsstelle den Detektiven R. F. Jackaby, der sich mit allem Übersinnlichen beschäftigt. Trotz Jackabys anfänglichem Zögern wird Abigail seine neue Assistentin und schon bald stecken die beiden mitten in einem Fall, auf der Suche nach einem Serienmörder von dem sich Jackaby sicher ist, dass er nicht menschlich ist... Meine Meinung: Wie so oft ist mir Jackaby erstmal hauptsächlich wegen dem tollen Cover aufgefallen. Ich finde die Farben und die beiden Bilder ineinander richtig cool. Doch natürlich sollte ein Buch nicht nur ein hübsches Cover haben, sondern auch eine interessante Geschichte erzählen und der Klappentext zu Jackaby liess vermuten, dass eine solche hier zu finden ist. Ein Detektiv der Ende 19. Jahrhundert übernatürliche Fälle auflöst? Mein Interesse war definitiv geweckt. Die Geschichte konnte mich dann auch schon auf den ersten Seiten in ihren Bann ziehen. Man begleitet die Protagonistin Abigail, die frisch aus Europa in New Fiddleham angekommen ist und schon an ihrem ersten Abend auf den mysteriösen R. F. Jackaby trifft. Dieser scheint allein durch seine Kombinationsgabe direkt einiges über Abigail herauszufinden und erinnert nicht nur dadurch direkt an einen anderen, sehr bekannten Detektiv. Jedenfalls hinterlässt er einen bleibenden Eindruck bei Abigail und nachdem diese vergeblich einen "normalen" Job sucht, bewirbt sie sich schliesslich bei ihm als Assistentin. Obschon Jackaby anfangs ziemlich zögert Abigail wirklich anzustellen (er hatte bisher nicht ganz so Glück mit seinen Assistenten, oder eher sie nicht mit ihm...) werden die beiden schnell zu einem ziemlich guten Team. Jackaby ist eine sehr interessante und mysteriöse Figur, man erfährt schnell, dass ein nicht unbedeutender Teil seines Erfolgs als Detektiv darauf zurückzuführen ist, dass er übernatürliche Dinge sehen kann, welche sonst (fast) niemand wahrnimmt. Abigail steht dem anfangs eher etwas skeptisch gegenüber und auch wenn man schnell merkt, dass Jackaby nicht einfach verrückt ist, hätte ich als Leser doch gerne noch etwas mehr über Jackabys Hintergrund erfahren, denn leider blieb er sehr unnahbar. Da fällt es einiges leichter zu Abgail, aus deren Sicht die Geschichte schliesslich auch erzählt wird, eine Verbindung aufzubauen. Man erfährt bei ihr auch etwas mehr über ihren Hintergrund, besonders wie sie nach New Fiddleham gekommen ist. Sie ist eine sehr unabhängige Frau, die sich ziemlich gut selbst durchschlagen kann und zudem auch ziemlich abenteuerlustig. Auch scheint sie ihrer Zeit voraus zu sein, jedenfalls kommt sie mit ihrem starken Willen nicht bei allen gut an. Durch die Zusammenarbeit mit Jackaby lernt sie jedoch auch schnell, nicht allzu viel auf die Meinung anderer zu geben. Ich mochte es sehr aus Abigails Sicht zu lesen, doch auch bei ihr hoffe ich sehr, dass man in den nächsten Teilen noch etwas mehr unter die Oberfläche blicken kann, denn die Geschichte konzentriert sich grundsätzlich mehr auf die Handlung, als auf die Entwicklung der Figuren. Diese hat mir jedoch auch wirklich gut gefallen. Jackaby und Abigail sind hinter einem Serienmörder her und der Fall wird besonders durch die übernatürlichen Elemente und die ungewöhnlichen Wesen die dabei eine Rolle spielen sehr interessant. Zwar sind gewisse Handlungspunkt etwas vorhersehbar, doch besonders gegen Ende konnte mich die Geschichte doch mehrmals überraschen. Zudem hat mir auch die teilweise richtig gruslige Atmosphäre der Geschichte sehr gut gefallen. Fazit: Jackaby begeistert nicht nur durch das tolle Cover, der Inhalt konnte mich ebenso überzeugen. Die Geschichte ist unterhaltsam und spannend und mir haben besonders das Setting und die übernatürlichen Elemente super gefallen. Abigail und Jackaby geben zudem ein super Team ab und sind beide auch sehr interessante Figuren, wobei ich sie jedoch gerne noch etwas besser kennen gelernt hätte. Die Geschichte ist zudem in sich ziemlich abgeschlossen, ich hoffe dennoch, dass die Fortsetzungen auch bald übersetzt werden. 3,5/5*
Eine tolle Sherlock-inspirierte Geschichte mit viel Humor und tollen Charakteren. Man muss sich zunächst etwas an den übernatürlichen Touch gewöhnen, aber es ist toll verarbeitet. Am Ende hat mir ein bisschen die Überraschung gefehlt und der Humor hat sich leider in der Mitte des Buches verlaufen. Trotzdem solide und gute vier Sterne. Ich freue mich auf den zweiten Teil! :)
Kurzbeschreibung: New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt... *Quelle* Zum Autor: William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und zum Italienischen Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet Literatur an einer Highschool. "Jackaby" ist sein erstes Buch. Meinung: Abigail Rook, eine junge Engländerin, landet mit dem Schiff in New Fiddleham, einer Kleinstadt in den USA im Jahre 1892. Sie ist auf der Suche nach Abenteuern, hat ihr Studium aufgegeben und ist nun auf sich allein gestellt. Bald macht sie die Bekanntschaft mit R.F. Jackaby, einem Detektiv für übersinnliche Phänomene, der einen neuen Assistenten sucht. Abigail möchte die Stelle unbedingt haben, da sie sonst keine wirkliche Alternative hat. Und schon stehen die beiden vor ihrem ersten großen Abenteuer, denn ein Serienkiller geht um in New Fiddleham, der scheinbar über außergewöhnliche, nicht erklärbare Kräfte verfügt. Mit Jackaby legt William Ritter sein Debüt und gleichzeitig den Beginn einer Reihe um den Privatdetektiv R.F. Jackaby vor, der sich auf übersinnliche Phänomene spezialisiert hat. Jackaby könnte man mit Sherlock Holmes vergleichen. Er hat eine vielversprechende Gabe für die Deduktion, ist eigenbrötlerisch und egozentrisch. Gleichzeitig hat er einen großen Sinn für Sarkasmus und schwarzen Humor, der in einigen Abschnitten zum Schmunzeln einlädt. Abigail ist ein sympathisches junges Mädchen, das für die Zeit schon sehr modern in ihrem Handeln und Tun ist, mutig auftritt, auf eigenen Beinen steht und durchaus ihren Willen durchsetzen kann. Desweiteren bekommt der Leser es mit allerhand übersinnlichen Wesen wie Geistern, einer Banshee, einem Troll und einer Art Seherin zu tun, was die Handlung spannend macht. Die Auflösung um den Serienkiller war zwar ein wenig vorhersehbar, da die agierenden Personen recht übersichtlich sind, aber das tat der Handlung keinen Abbruch. Durch den angenehmen Schreibstil von William Ritter, der an manchen Stellen auch sehr atmosphärisch ist, was die damalige Zeit angeht, und den immer wieder aufblitzenden Humor konnte mich Jackaby gut unterhalten, und ich hoffe, dass auch die nächsten Bände übersetzt werden. Für Fans der Serie Lockwood & Co. von Jonathan Stroud würde ich das Buch auf jeden Fall empfehlen. Fazit: Jackaby bietet einen spannenden und kurzweiligen Auftakt der Reihe um Privatdetektiv Jackaby und seiner Assistentin Abigail. Dank humorvoller Dialoge und einem übersinnlichen Kriminalfall wird der Leser von Anfang bis Ende gut unterhalten, ohne dass irgendwelche Längen auftreten. Empfehlenswert!
Jackaby ist ein typischer Detektiv, jedenfalls soweit ich das beurteilen kann, weil ich noch nicht so viele Bücher dieses Genres gelesen habe. Mit dem Wissen immer voraus, ein Einzelgänger mit merkwürdigen Eigenarten, verschroben, intelligent. Jackaby ist höflich, hat aber ein eher geringes Ansehen, unter anderem wegen seiner Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen, denen er mit einer amüsanten Selbstverständlichkeit begegnet. Ein skurriler Charakter mit einer liebenswerten Seite und Tiefe, die noch eher angedeutet, in den Fortsetzungen aber mit Sicherheit ausgebaut wird. Noch ist er auch eher unnahbar, auch, weil er und die Protagonistin sich noch auf höflicher Distanz befinden, etwas, was vermutlich in den Folgebänden ebenfalls noch ausgearbeitet wird. Die Handlung spielt 1892 und die Atmosphäre der Kleinstadt New Fiddleham wird gelungen eingefangen. Generell gibt es durchaus einige, manchmal fast poetisch angehauchte Beschreibungen, die mich jedoch nicht langweilten, sondern eher Bilder vor meinem inneren Auge entstehen ließen. Abigail Rook, die Protagonistin dieses Buches, ist für ihre Zeit eine sehr selbstständige junge Frau, die ihr Studium abgebrochen hat, um Abenteuer zu erleben. Generell hat die Handlung zwischenzeitlich fast feministische Züge - etwas, was sich auf der Website des Autors wiederfindet. Nicht aufdringlich, eher erfreulich. Abigail hat ein Faible für Detektivromane, würde gerne selbst eine Detektivin sein, und bewirbt sich somit für die Anstellung als Assistentin bei Jackaby. Dennoch bleibt sie hier eher im Hintergrund, wie eine beobachtende Erzählerin, und folgt Jackaby bei seinen Ermittlungen und Gedankengängen. Ihr Talent, Alltägliches zu sehen, spielt in meinen Augen kaum eine Rolle, aber auch hier vermute ich, dass dieses Potenzial in den Folgebänden weiter ausgebaut wird. Eine Liebesgeschichte gibt es in dem ersten Band noch nicht direkt, ebenfalls eine angenehme Abwechslung, auch wenn ich denke, dass auch das in den Folgebänden aufgegriffen werden dürfte. Somit beschränkt sich die Handlung auf die Ermittlungen nach dem Serienkiller. Was die übernatürlichen Wesen angeht, so handelt es sich vor allem um alte Sagengestalten in breit gefächertem Repertoire. Legenden dazu werden auf faszinierende Weise eingewoben, die Idee ist auf jeden Fall ziemlich cool. Der Schreibstil ist fesselnd, sodass ich das Buch in einem Rutsch durchlas, die Sprache ist außerdem der Zeit angepasst, sodass ich mich in diese hineinversetzen konnte. Was die Geschichte besonders ausmacht, ist das Skurrile. Dieses findet sich oft in den meist ironischen Dialogen wieder, die mich des Öfteren zum Kichern brachten, unter anderem, wenn Jackaby Redewendungen wörtlich und den Sinn der Worte auseinander nimmt. Aber auch sein ganzes Verhalten lässt sich als skurril beschreiben, ebenso sein Haus. Das Buch bietet somit eine gelungene Unterhaltung. Fazit: Skurrile, fesselnde Detektivgeschichte mit übernatürlichen Wesen, die die Atmosphäre der Zeit von 1892 einfängt und viel Potenzial enthält, das in den Fortsetzungen weiter ausgebaut werden dürfte
Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Die Story ist gut, hat mich aber nicht so ganz gepackt. Jackaby ist klar ein Abklatsch von Sherlock Holmes, und im Besonderen vom BBC-Sherlock, was mir gefiel. Abigail ist somit sein Watson. Nur dass hier die Fälle übersinnlich sind. Feen, Trolle, Kobolde und Geister... alles ganz normal für Jackaby. Er dafür für alle andern nicht. Besonders zu Marlowe, dem Pendant zu Lestrade, pflegt er eine Hassliebe. Dieses Setup gefiel mir, die Figuren sind genau, wie man sie erwartet. Auch der Humor kam nicht zu kurz. Dennoch war es kein Pageturner für mich. Dafür war der Erzählstil zu behäbig, und dass schon sehr früh klar ist, wer der Täter ist, nur nicht, was er ist und warum er tötet, nahm dem Ganzes natürlich auch etwas die Spannung. Ich weiss nicht, wieso der Autor genügend Hinweise anbrachte, damit dem Leser der Täter so früh klar war, vielleicht war es ihm einfach nicht bewusst, dass er es zu offensichtlich machte. Dennoch war das Buch unterhaltsam, und ich werde mir auch den nächsten Band kaufen.
Trotz, dass es in der Vergangenheit spielt, hat es mir wahnsinnig gut gefallen! Die Protagonistin ist gewitzt und klug und einfach mal anders. Außerdem mag ich die Stimmung in diesem Buch sehr, die ein bisschen was von Detektiv Conan oder Sherlock Holmes hatte und das bisschen Fantasie, das mit von Bord ist hat es abgerundet.
Erinnerte mich irgendwie an 'Skulduggery Pleasant'.. Aber war gut. Brauchte einen Moment um in die Geschichte zu finden, war anfangs auch etwas durch den ausladenden Schreibstil (sehr detailliert) angestrengt. Aber das hat sich dann gelegt und dementsprechend kam ich dann auch zügig durch das Buch.
Trotz, dass es in der Vergangenheit spielt, hat es mir wahnsinnig gut gefallen! Die Protagonistin ist gewitzt und klug und einfach mal anders. Außerdem mag ich die Stimmung in diesem Buch sehr, die ein bisschen was von Detektiv Conan oder Sherlock Holmes hatte und das bisschen Fantasie, das mit von Bord ist hat es abgerundet.























