Iskari - Der Sturm naht
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Description
Book Information
Author Description
Kristen Ciccarelli wuchs in einer großen kanadisch-slowenischen Familie auf. Die weitläufigen Wälder der Niagara-Halbinsel waren der Abenteuerspielplatz ihrer Kindheit. Heute erinnert sie sich in ihren Geschichten an die Wildnis der Natur und lässt ihre Helden gegen gefährliche Drachen kämpfen. ISKARI – DIE GEFANGENE KÖNIGIN ist der zweite Teil ihrer großen Fantasy-Trilogie, die sich auf Anhieb in 11 Länder verkaufte.
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Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ihr Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete mit seinen mörderischen Flammen Ashas Heimatstadt. Um die unverzeihliche Schuld, die sie damit auf sich geladen hat, zu sühnen, ist sie eine Iskari geworden, eine Drachentöterin – die beste und mutigste. Doch ihre größte Prüfung steht noch bevor. Denn ihr Vater, der König, stellt ihr ein schreckliches Ultimatum. Entweder befreit sie das Land endgültig von Kozu – oder sie muss den ihr verhassten Jarek heiraten. Aber Kozu ist unbesiegbar, der Kampf mit ihm selbst für eine Iskari viel zu schwer. Doch Asha ist nicht allein, denn plötzlich stellt sich jemand an ihre Seite. Jemand, der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks … Ein wundervolles Buch mit einer unglaublich starken Protagonistin,die sich nichts sagen lässt und um das kämpft was ihr wichtig ist auch als ihr klar wird das alles woran sie bis jetzt geglaubt hat eine Lüge ist. Der Schreibstil lässt einen ab der ersten Zeile in das Buch eintauchen und man will es gar nicht mehr aus der Hand legen.

Direkt ins Schwarze 🥀
Ich liebe einfach Bücher mit Drachen und einer kleinen Lovestory nebenher. Was ich ganz schön finde in dem Buch das die eher so nebenher läuft und nicht im Vordergrund steht. Die Protagonisten hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Ein ganz anderes Drachenbuch weil es am Anfang eher um die Drachenjagt geht als um eine Freundschaft mit ihnen. Ich finde es super geschrieben und finde auch das man dieses Buch lesen kann ohne danach noch Band 2 und 3 lesen zu müssen. Da das Ende keinen Cliffhänger hat und wenn es doch einer sein sollte, hat dieser mich nicht so gereizt das ich Band 2 unbedingt danach sofort anfangen musste. 😅
Vor ein paar Jahren habe ich diese Geschichte schon einmal gelesen und da ich jetzt unbedingt alle drei Teile der Reihe lesen wollte, habe ich noch einmal von vorne angefangen, um einen vernünftigen Einstieg zu haben. Kurz: Ich mag die Geschichte immer noch. Sobald Drachen vorkommen, bin ich meistens eh hin und weg und einen 'Kozu' möchte wahrscheinlich jede:r haben. Ich mag, dass sich die Autorin auf verschiedenen Wegen dem Twist der Geschichte nähert und dass die Hauptprotagonistin 'Asha' so eine starke Entwicklung durchmacht. Den Schmerz von 'Torwin' habe ich gefühlt und ihn für seine Güte bewundert. Manchmal hätte ich mir aber etwas mehr Tiefgang gewünscht. Es passiert so viel, aber irgendwie wird nur an der Oberfläche gekratzt. Das Buch ist in sich abgeschlossen. Die beiden Folgebände behandeln andere Charaktere aus dieser Welt. Ich bin dennoch gespannt wie es weitergeht und ob man insgesamt noch etwas mehr erfährt und Worldbuilding hinzukommt.
Spannende Idee, nicht ganz so starke Umsetzung
An sich hat mir die Grundidee von Iskari sehr gut gefallen. Ich mag Drachengeschichten sehr gerne und hier fand ich die Thematik sehr stimmig. Die erste Hälfte hab ich mir sehr schwer getan. Manche Gedankengänge und Handlungen konnte ich nicht so recht nachvollziehen. Oft wurde, meiner Meinung nach, auch nur an der Oberfläche gekratzt und mir hat eine gewisse Tiefe und Hintergrundwissen gefehlt. Mir kam vieles zu plötzlich. Und zu den Charakteren konnte ich auch irgendwie so garkeinen Bindung aufbauen. Die zweite Hälfte hatte mich dann aber schon etwas mehr und ich konnte vor Spannung kaum noch aufhören zu lesen. Nichtsdestotrotz hätte man hier noch etwas mehr rausholen können.

Fantasy Highlight
Als Feministin äußere ich mich ganz klar als Fan dieses Buches 😅. Nein, jetzt mal im Ernst: dieses Buch hat alles was ein gutes Buch braucht. 1. Eine Heldin mit einer unglaublichen Entwicklung. 2. Einen sympathischen Sidekick. 3. Eine Herzerwährmende Liebesgeschichte. 4. Einen für mich unvorhersehbaren Plottwist. 5. Drachen. Ich liebe diese Geschichte. Die Entwicklung der Protagonistin hat mir so, so sehr gefallen und ich habe mit ihr mitgelitten. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und im Großen und Ganzen hat Iskari etwas von einem Märchen. Ich liebe auch die Bruder - Schwester Beziehung und das ganze Setting was so wundervoll beschrieben wurde. Definitiv ein Fantasy Highlight in meiner Sammlung ❤️.
"In the darkness, there be dragons. But it isn't true. We can prove that it isn't true. In the dark, there is discovery, there is possibility, there is freedom in the dark once someone has illuminated it." This quote is from Black Sails, but in a way this could also be from this book. Asher is an Iskari, the dark half of creation. Fated to slay dragons, fated to marry a cruel man. But the truth she's been told is not the whole truth. And it takes light to let her find her way.
Die Grundidee finde ich sehr spannend. Asha liebt die alten Geschichten und erzählt sie gern, noch dazu weil durch sie die Drachen angelockt werden. Zugleich werden sie aber auch mächtiger und schwieriger zu besiegen. Trotzdem geht sie das Risiko immer wieder ein. Das ist allerdings nicht die einzige Gefahr, denn die Geschichten waren es auch, die ihre Mutter getötet haben. Diesen Aspekt fand ich sehr spannend und habe gern mehr darüber herausgefunden. Die Protagonistin hat es mir dafür etwas schwieriger gemacht. Asha ist meiner Meinung nach nicht gerade liebenswürdig. Sie ist rücksichtslos, interessiert sich (mit einer Ausnahme) für niemanden außer sich selbst und erst recht nicht für die Sklaven, die für sie ja ohnehin nichts wert sind. Auf der anderen Seite macht es sie aber auch zu einer ungewöhnlichen und interessanten Protagonistin, wie man sie im Jugendbuch-Bereich sehr selten antrifft. Sie ist selbstsicher und stark und verlässt sich nie auf andere. Ihr bisheriges Leben war auch alles andere als einfach und sie hat einen interessanten Hintergrund, der natürlich in ihren Charakter mit hineinspielt. Ich bin unsicher, wie meine Meinung zu diesem Buch letztendlich ausfällt. Es haben mich mehrere Dinge gestört, unter anderem dass die Protagonistin von den anderen Charakteren ziemlich idealisiert wird, obwohl sie ganz offensichtlich nicht mal annähernd perfekt ist. Das zieht auch eine wichtige Wendung nach sich, mit der ich so einfach nicht einverstanden bin und was mir einiges kaputt gemacht hat. Ich würde gerne genauer darauf eingehen, das würde allerdings eindeutig zu viel verraten. Ein anderer Aspekt, der mich gestört hat, ist dass man wenig über die Motive einiger Charaktere erfahren hat und damit ihre Handlungen für mich oft nicht nachvollziehbar waren. Fazit Eine spannende Grundidee, die mich überzeugen konnte, gepaart mit einer ungewöhnlichen, aber starken Protagonistin mit interessantem Hintergrund. Leider konnten mich einige Aspekte nicht überzeugen, aber trotzdem lesenswert.
Unterhaltsam, spannend und mal was anderes
Asha war mir am Anfang nicht wirklich sympathisch , dafür war sie eine spannende Protagonisten die mich gut unterhalten hat. Nicht dieses hilflose Mädchen, welches gerettet werden muss.. jedenfalls nicht, auf die übliche Weise. Das World- Building hätte für meinen Geschmack etwas mehr sein können, die Geschichte hat dafür aber keine Längen und die kurzen Dialoge haben mir die meiste Zeit auch gut gefallen. Alles in allem eine gute Geschichte, die ich weiter lesen möchte.
Seid Asha den mächtigsten aller Drachen, Kozu, in ihre Heimatstadt gelockt hat, büßt sie für diese Tat. Sie ist durch Brandnarben entstellt und ist zur Iskari geworden, zur Drachenjägerin. Ihre Hochzeit mit dem verhassten Jarek steht kurz bevor, aber ihr Vater bietet ihr einen Ausweg. Wenn sie Kozu endgültig tötet, muss sie Jarek nicht heiraten. Ein Kampf, der fast ausweglos erscheint. Aber sie bekommt Verbündete, mit denen sie niemals gerechnet hat. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer neuen High Fantasy Trilogie. Hauptfigur ist Ashara, aus deren Sicht die Geschichte auch erzählt wird. Schon als ich das Cover gesehen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Auch der Klappentext klang sehr vielversprechend und Drachen liebe ich sowieso. Die Geschichte ist recht brutal und blutig, was mir aber sehr gut gefallen hat. Etwas anderes war bei einer Drachenjägerin auch nicht zu erwarten. Die Geschichte an sich fand ich wirklich unglaublich. Die Autorin hat mich an vielen Stellen sehr überrascht und es immer wieder überraschende Wendungen. Es gibt die eigentliche Handlung sowie kurze Rückblenden in Form von märchenhaften Erzählungen. So hat der Leser erst im Laufe der Handlung alle Hintergrundinformationen erhalten. Asha war mir anfangs sehr unsympathisch. Ich fand sie rechthaberisch und sehr zickig, ich habe sehr lange gebraucht bis ich mit ihr warm geworden bin. Natürlich gibt es auch die obligatorische Liebesgeschichte. Da ist Torwen, der Sklaven ihres Verlobten. Obwohl ich Torwen wirklich mochte, fand ich, dass er einfach etwas zu kurz gekommen ist. Er taucht zwar immer wieder in Ashas Leben auf, aber er seine Beweggründe bleiben dem Leser lange verborgen. Auch wenn ich ein wenig Kritik geübt habe, hat mir das Buch aber insgesamt wirklich sehr gut gefallen und ich vergebe 4,5 von 5 Punkten.
Ein wirklich guter Reihenauftakt, der es in sich hat. Asha alias Iskari ist die Drachentöterin und Tochter des Drachenkönigs und Jarek dem Kommandanten des Königs versprochen, den sie allerdings nicht heiraten möchte. Torwin ist der Sklave eben jenes Kommandanten und wünscht sich nichts mehr als die Freiheit. Um der Hochzeit zu entgehen bietet ihr Vater ihr an der ersten Drachen zu töten um der Hochzeit zu entgehen. Es war rasant, abenteuerlich und fesselnd. Genauso stelle ich mir ein gutes und interessantes Buch vor. Die Protagonistin war stark, taff und bereit für ihre Lieben zu kämpfen. Auch Torwin wusste was er wollte und hat sich, trotz vieler Hindernisse nicht unterkriegen lassen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Von mir 4 ⭐️
Dieses Buch war überall zu sehen, wodurch es sofort mein Interesse geweckt hat. Ich meine, hallo? Es geht um Drachen! Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch bindet einen schon von Anfang an so fest in die Geschichte ein, dass man es am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Spannung steigt wirklich von Seite zu Seite und baut sich immer mehr auf, sodass es ab einem gewissen Punkt wirklich schwierig war eine Pause einzulegen. Besonders gut hat mir gefallen, dass es aus der Sicht eines Erzählers geschrieben wurde, denn so hatte man eine viel bessere Übersicht. Das Buch besteht aus vielen Wendungen und Geheimnissen, Intrigen, Plot Twists mit denen man absolut nicht rechnet und vor allem aus vielseitigen und einzigartigen Charakteren, die man tief ins Herz schließt. Man erlebt sozusagen eine Achterbahn der Gefühle. Freude, Trauer, Wut, Hoffnung, Liebe, es ist alles dabei und durch den fließenden und detaillierten Schreibstil kann man sich gut in die Charaktere hineinversetzen und sich die verschiedenen Settings sehr gut vorstellen. Alles in allem ist es ein Buch, was ich jedem ans Herz legen kann, der Drachen und alte Geschichten mag, der es mag auf spannende Reisen zu gehen und noch dazu in Begleitung von wundervollen Charakteren zu sein. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung! Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar.
Iskari, ist sie wirklich verdorben?
Die Tochter des königs die verbotenerweise die alten Geschichten erlzält hat und damit den urdrachen angelockt hat und die Stadt in Gefahr gebracht hat. Nun ist sie die Drachenjägerin und versucht aus der Verlobung des haupmanns zu kommen um den urdrachen kozu zu jagen. Eine mitreißende Geschichte. Unerwarteter was alles passiert.
Ich hoffe sehr, dass der zweite Band mich mehr begeistern kann. Es passiert einfach viel zu wenig in zu langer Zeit. Ich wünsche mir für den zweiten Band, dass die Geschichte etwas schneller vorankommt und nicht so langatmig ist. Positiv fand ich, dass die Liebesgeschichte weniger eine Rolle gespielt hat, als der Klappentext vermuten ließ.
Preis: € 16,99 [D] Verlag: heyne fliegt Seiten: 416 Format: Hardcover mit Schutzumschlag Altersempfehlung: ab 14 Jahren Reihe: Band 1/3 Erscheinungsdatum: 02.10.2017 Inhalt: Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ihr Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete mit seinen mörderischen Flammen Ashas Heimatstadt. Um die unverzeihliche Schuld, die sie damit auf sich geladen hat, zu sühnen, ist sie eine Iskari geworden, eine Drachentöterin – die beste und mutigste. Doch ihre größte Prüfung steht noch bevor. Denn ihr Vater, der König, stellt ihr ein schreckliches Ultimatum. Entweder befreit sie das Land endgültig von Kozu – oder sie muss den ihr verhassten Jarek heiraten. Aber Kozu ist unbesiegbar, der Kampf mit ihm selbst für eine Iskari viel zu schwer. Doch Asha ist nicht allein, denn plötzlich stellt sich jemand an ihre Seite. Jemand, der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks … Design: Von Anfang an hat mich das Cover und die Aufmachung fasziniert. Und die Veredelung mit den Goldpartikeln ist ein Traum. Besonders gut gefällt mir auch, dass das Bild in schwarz-weiß ist bis auf die goldenen Elemente. Es wirkt brutal, aber auch geheimnisvoll. Für mich ein Volltreffer, was das Design betrifft. Meine Meinung: Ein Buch über und mit Drachen hatte ich schon lange nicht mehr. Und die Inhaltsangabe hörte sich sehr vielversprechend an. Also wanderte das Buch zunächst auf meine Wunschliste. Als Teil 2 herauskam, nahm ich mir die beiden endlich vor. Der Anfang der Geschichte hat es mir wirklich nicht leicht gemacht. Ich habe etwa 100 Seiten gebraucht um in die Handlung hinein zu kommen. Die vielen Auszüge aus Märchen irritierten mich zunächst. Zum Glück wurden diese mit der Zeit weniger. Und dann gab es so viele fremde Begriffe und Erzählungen. Das musste ich in meinem Hirn erst einmal miteinander verbinden. Als ich das geschafft hatte, fand ich den Einstieg rückblickend gut. Ich brauchte nur etwas, bis ich soweit war. Also nicht verzweifeln, falls es zunächst etwas unübersichtlich wirkt. Das wird schon! Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen. Bei den Seiten mit den alten Erzählungen und Märchen merkt man richtig, dass diese anders betont werden und die Autorin eine andere Art der Formulierung gewählt hat. Als würde man an einem Feuer sitzen und einem alten Geschichtenerzähler zuhören. Das gefiel mir gut. Die Iskari selbst, also Asha, war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist eine starke, junge Frau. Sie ergibt sich ihrem Schicksal nicht, sondern versucht aktiv es zu ändern. In ihrer Jugend wurde sie vom mächtigsten aller Drachen verbrannt, sodass weite Teile ihres Körpers vernarbt sind. Somit ist sie keine typische "Schönheit", wie man sie sonst oft in Büchern findet. Sie hat Ecken und Kanten und sticht trotzdem vor allem durch ihre Persönlichkeit hervor. Viele der Nebencharaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen. Und der Gegenspieler von Asha hat mein Herz mit so viel Wut und Hass erfüllt, dass ich es kaum fassen konnte. Was für ein Ekelpaket! Das muss man der Autorin lassen, ihre Charaktere sind wirklich gut. Die Geschichte brauchte ein wenig um mich zu fesseln. Wie bereits erwähnt, war ich am Anfang etwas verwirrt von all den neuen Inhalten. Doch gerade die Welt und die Drachen haben mich schlussendlich fasziniert. Der Spannungsbogen bleibt dabei jedoch eher flach. Ich habe die Geschichte zwar verfolgt, war jedoch nie richtig aufgeregt und mitgerissen. Das sollte im zweiten Band auf jeden Fall anders sein, ich bitte um mehr Spannung. Fazit: Ein etwas verwirrender, aber guter Einstieg in die Trilogie. Es bleibt allerdings noch gut Luft nach oben. Daher vergebe ich diesem Band drei Sterne.
Nachdem "Iskari – Der Sturm naht" von anderen Bloggern und Lesern so gelobt wurde, wollte ich natürlich ebenfalls wissen, was an diesem Hype dran ist und ob ich die Geschichte genauso lieben würde wie die Mehrheit. Schließlich ist das Cover ja auch wunderschön sowie auffallend und auch der Klappentext hatte mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Beim Lesen von "Iskari" ist mir aufgefallen, dass ich vorher noch nie (zumindest kann ich mich nicht daran erinnern) eine Drachengeschichte gelesen habe und dass ich Drachengeschichten eigentlich ziemlich toll finde. Gerade das Kennenlernen zwischen den "Tieren" und den Menschen fand ich in diesem Buch einnehmend dargestellt, ebenso welche starke Verbindung sie zueinander aufbauen können. Der Plot weist einige unterschiedliche Facetten und eine tiefgründige Handlung auf, die logisch und unterhaltend durch die 416 Seiten geführt haben. Ein, zwei langatmige Stellen hätte ich mir ein bisschen geraffter gewünscht, allerdings hat das Buch auch viel Inhalt, der erzählt werden möchte und der nicht unbedingt dynamisch und temporeich dargestellt werden kann, weswegen ich darüber mehr oder weniger hinwegsehen konnte. Im Großen und Ganzen haben mir die Geschehnisse rund um Korzu, die alten Erzählungen, die Entstehung der Iskari, das Aufdecken alter Geheimnisse und die Annäherung mit den Drachen sehr gut gefallen, genauso wie Kristen Ciccarelli diese mithilfe eines einzigartigen und einnehmenden Settings erzählt. Auch wenn die Geschichte der Iskari und des Namsara am Anfang sehr kompliziert und weitschweifend erscheint, habe ich sie besser verstehen können, als ich erwartet hatte. Der Einschub der "alten Geschichten" haben mir dabei besonders gut gefallen und dem Buch einen einzigartigen Touch gegeben. Das komplette Werk ist dabei schön gestaltet und hat mich mit den grazilen Ornamenten am Kapitelanfang ansprechen können. Im Vordergrund steht definitiv die Iskari Asha, die Drachentöterin, die auch öfter die Todbringerin genannt wird. Die Menschen im Land haben Angst und Respekt vor ihr, verneigen sich, aber bleiben immer auf Abstand. Anfangs war ich ein bisschen skeptisch, ob ich Asha mögen würde, denn der Heldenstatus ist schon auf den ersten Seiten für sie vorbestimmt. Aber sie ist eine sehr geradlinige und kämpferische Person, die gleichzeitig aufgrund einer alten Bürde auch sehr jung und beschützenswert erscheint. Trotzdem wird sie sehr stark dargestellt – was der Autorin wohl auch ein großes Anliegen war – aber sie ist auf keinen Fall kalt, skrupellos oder egozentrisch, weswegen ich sie schließlich doch sehr mochte und mit Spannung ihren Weg verfolgt habe. Neben Asha gibt es noch weitere, für die Handlung wichtige Personen, wie beispielsweise ihre Cousine Safira, ihren Bruder Dax – die mir beide sehr gut gefallen haben, weil sie Asha jederzeit bedingungslos unterstützen – ihren Vater, den Drachenkönig, und ihren Verlobten Jarek – die beide sehr speziell sind und die perfekte bösartige Facette in die Handlung bringen. Insgesamt hat das Buch sehr unterschiedliche, aber starke und abwechslungsreiche Charaktere, die die Geschichte spannend halten, die Geschehnisse voranbringen und noch einiges für einen zweiten Teil bereithalten. Für mich persönlich hätte die Liebesgeschichte mehr im Vordergrund stehen dürfen – schließlich wird sie ja schon im Klappentext angedeutet. Den Zwiespalt, in dem Asha steckt wird zwar sehr deutlich, denn sie steht zwischen zwei Männern: den einen, den sie lieben lernt, aber nicht haben darf und den anderen, den sie hasst, den sie aber braucht, um das Königreich aufgrund ihrer Vergangenheit zu einen. Dies bringt natürlich automatisch einige Komplikationen mit sich, die ich allerdings gerne mehr ausgearbeitet gesehen hätte – vor allem in Bezug auf Asha und Torwin. Abgerundet wurde für meiner Meinung nach das Buch perfekt durch die leicht orientalischen, mittelalterlichen und fantasy-lastigen Elemente. Dieses Setting mag ich ganz besonders, weil ich darin ausgesprochen gut abtauchen kann. "Iskari" vereint all das sehr gut miteinander und stellt gekonnt die Aspekte einer Zwangsheirat, einem gespaltenen Königreich, der Drachen, der Sklavenkämpfe und dem allgemeinen orientalischen Flair in den Vordergrund. Für mich war das sehr überzeugend. Fazit "Iskari – Der Sturm naht" war zwar leider nicht ganz so das Highlight, das ich gerne gehabt hätte, aber es ist dennoch ein abwechslungsreiches Werk, das einiges zu bieten hat. Wenn man Geschichten mit einer starken Hauptprotagonistin, mit Drachen, alten Geheimnissen und schmerzendem Verrat mag, dann wird Iskari sicher genau die richtige Lektüre sein.
Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ihr Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete mit seinen mörderischen Flammen Ashas Heimatstadt. Um die unverzeihliche Schuld, die sie damit auf sich geladen hat, zu sühnen, ist sie eine Iskari geworden, eine Drachentöterin – die beste und mutigste. Doch ihre größte Prüfung steht noch bevor. Denn ihr Vater, der König, stellt ihr ein schreckliches Ultimatum. Entweder befreit sie das Land endgültig von Kozu – oder sie muss den ihr verhassten Jarek heiraten. Aber Kozu ist unbesiegbar, der Kampf mit ihm selbst für eine Iskari viel zu schwer. Doch Asha ist nicht allein, denn plötzlich stellt sich jemand an ihre Seite. Jemand, der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks … (Klappentext) Das Buch lang schon viel zu lange auf meinem SuB und ich fand es besonders cool, dass Drachen darin so eine große Rolle spielen, aber ich hätte ich nicht damit gerechnet, dass mir unfassbar gut gefallen würde. Gleich vom ersten Kapitel war ich total begeistert und es war super spannend, wie Asha furchtlos gegen einen Drachen kämpft und ihm dessen Kopf ihrem Vater, dem König, als Trophäe bringen soll. Vor einigen Jahren gab es einen schrecklichen Vorfall mit dem Drachen Kozu, wo viele Menschen gestorben und wofür Asha verantwortlich gemacht wird. Zitat : "Wo die alten Geschichten erzählt wurden, gab es Drachen, und wo Drachen waren, gab es Zerstörung und Verrat und Feuer. Vor allem Feuer." Denn sie etwas Verbotenes getan - dem Drachen eine Geschichte erzählt und die hat ihn so wütend gemacht, dass er Asha schlimm verletzt und die nahliegende Stadt angegriffen hat. Und noch immer wird dafür verachtet und der einzige Weg um ihren furchtbaren Fehler wiedergutzumachen, ist alle Drachen im Land zu jagen und umzubringen. Seit dem wird sie als Iskari bezeichnet, benannt nach einer Göttin, deren Name Todbringerin bedeutet. Asha hat sich nach all den Jahren daran gewöhnt die geflügelten feuerspeienden Wesen zu töten und ist auch ziemlich gut darin. Großes Unbehagen bereit ihr jedoch, dass sie in wenigen Tagen Jarek heiraten muss. Er ist der Kommandant ihres Vaters und Asha hasst ihn abgrundtief. Überraschend gibt ihr ihr Vater die Möglichkeit der Hochzeit zu entgehen, wenn sie den ersten Drachen Kozu vernichtet. Dies will Asha unbedingt tun, auch wenn sie ein wenig Angst vor Kozu hat, will sie auf keinen Fall Jareks Frau werden. Richtig gut gefallen mir, dass Asha ein bisschen etwas von einer Anti-Heldin hatte. Sie war taff, wenn sie ängstlich ist, zeigt sie es nicht nach außen und mir war sie als Protagonistin ziemlich sympathisch. Auch Nebencharaktere wie Safira, Dax oder Roa fand ich überzeugend gemacht. In Firgaard lebt das Volk der Draksor, dem Asha angehört, und das Volk der Skral wird seit einem Krieg von den Draksor als Sklaven gehalten. Aufgrund ihrer Erziehung empfindet Asha eine große Abneigung gegen die Sklaven. Ein unerwartetes Ereignis mit dem Sklaven Torwin ändert auch ihre Ansichten nicht. Allerdings ist später wegen sein Leben in Gefahr und Asha wird von ihrem Bruder darum gebeten Torwin zu retten. Torwin hält sich bei Asha nicht an die strikten Regeln, dass Sklaven dürfen die Draksor nicht anschauen oder berühren dürfen. Mit ihr geht er ganz unbefangen um und während der Geschichte entwickelt Asha langsam Gefühle, die sie gar nicht empfinden will. Ich fand die Liebesgeschichte der beiden einfach nur so schön, wie liebevoll Torwin zu Asha war und er ihr eine Art von Liebe gibt, die Asha seit dem Tod ihrer Mutter nicht mehr erlebt hat. Zitat : "Eine seltsame Stille entstand zwischen ihnen, [...] als Asha den Kopf hob, betrachtete der Sklave sie. Er sah alles, irgendwie. Hörte jedes Wort, das sie aussprach." Ich bin insgesamt sehr begeistert von dem Buch, von Anfang bis Ende mochte ich es super gerne. Actionreich, durchweg spannend, mit einigen Kampfszenen und einem tollen flüssigen Schreibstil, wollte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Für mich ein total Highlight und ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil, wo es um eine andere Protagonistin geht. Fazit : Genial und super fesselnd. Total spannend mit den Drachen und hat mich mit der Handlung und der Protagonistin sehr begeistern können.
Das Cover hat mich total gefesselt und nachdem ich auch viel auf den sozialen Netzwerken von diesem Buch las musste ich mich auch näher damit befassen und bereue es nicht. Der Schreibstil ist gut. Es las sich sehr leicht und die Seiten verflogen schnell - ein echter Pagerunner. Das Buch umfasst 51 Kapitel und ist aus der Erzähler Perspektive geschrieben. Verziehrt sind die Kapitel im Buch mit hübschen Ornamenten, was das Lesegefühl noch verstärkt. Die Protagonistin Asha ist die Iskari, auch Drachentöterin genannt. Sie ist stark und passt sehr gut in die Geschichte. Auch die anderen Charaktere sind lebhaft beschrieben und gut durchdacht. Besonders Dax, der Bruder von Asha, habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Die Story ist super - es ist spannend und berührend. Die Geschichte der Drachen hat mich schnell fasziniert und das Buch gefesselt. Ich kann es jeden weiterempfehlen, der Fantasy Geschichten genauso liebt wie ich und gerne in eine Welt voller Drachen abtauchen möchte.
Asha hat als Kind einen der gefährlichsten Drachen überhaupt in ihr Dorf gelockt: Kozu. Der berüchtigte Drache ist ihrer Stimme gefolgt, mit welcher sie die uralten Geschichten erzählt hat. Geschichten, die eigentlich längst verboten sind. Kozu verändert ihr gesamtes Leben und machte sie zu dem, was sie heute ist: Einer Iskari. Drache für Drache fiel ihr seither zum Opfer. Drache für Drache erledigte sie und versuchte damit auf irgendeine Art und Weise ihre Schuldgefühle zu beseitigen. Ihr Vater, der König stellt ihr plötzlich ein Ultimatum, dass erst recht alles verändert: Entweder sie tötet Kozu und bringt ihm seinen Kopf oder sie muss Jarek heiraten. Einen Mann, den sie abgrundtief hasst. Der Kampf gegen Kozu scheint nicht nur unausweichlich, sondern auch unmöglich - bis Asha Hilfe von unerwarter Seite bekommt. Anfangen muss ich mit dem Schreibstil der Autorin, denn der ist unglaublich toll. Detailgetreu hat sie dafür gesorgt, dass ich mich regelrecht in die Welt verliebt habe, die sie erschaffen hat. Sie wirft den Leser zwar mitten in die Handlung, aber genau diesen Umstand fand ich richtig toll. Kein langes Geplänkel vorher, sondern direkt Handlung, die es in sich hat. Asha ist als Charakter jemand, der alle Facetten aufweist, die sich der Leser wünscht. Sie beweist Stärke, indem sie versucht ihre Fehler wieder gut zu machen. Sie zeigt Schwäche, indem sie Angst vor dem hat, was sie noch erwartet oder sich fragt, ob sie wirklich richtig handelt. Sie zeigt Herz gegenüber den Menschen, die ihr wirklich wichtig sind. Anfangs wusste ich nicht, wie ich sie richtig einschätzen sollte, aber im Laufe der Geschichte habe ich sie wirklich lieben gelernt. Die Geschichte wird hauptsächlich aus ihrer Sicht erzählt und besonders gut hat mir auch der Umstand gefallen, dass die Autorin, die Geschichten, die Asha erzählt hat, auch mit in das Buch eingebaut hat. Jarek als ihren Gegenpart habe ich mindestens genauso sehr gehasst, wie sie selbst es getan hat. Er war einfach einer von den Charakteren, die man sofort unsympatisch findet. Gleich mit der ersten Handlung. Sein Sklave Torwin hingegen, der im weiteren Verlauf noch eine sehr große Rolle spielen wird, hat mein Herz sofort erobert. Seine Art und Weise der Handlungen haben mich oftmals regelrecht überraschen können, genauso wie Safira, die Cousine der Hauptprotagonistin. Die Handlungen von Ashas Vater hingegen konnte ich irgendwann gar nicht mehr nachvollziehen. Anfangs noch sympathisch hat er sich hinterher, neben Jarek, zu einem echten Antihelden für mich entwickelt. Die Autorin hat es ausserdem geschafft, ihre Charaktere in Richtungen zu führen, die mich wirklich überraschen konnte. Vielleicht hat nicht jede der Wendungen einen Sinn ergeben anfangs, aber im Nachhinein hat es sich einfach zu einer großartigen Geschichte entwickelt. Selbst die Drachen hat die Autorin so detailgetreu beschrieben, dass ich nicht nur einmal das Gefühl hatte, im nächsten Moment einen durch mein Wohnzimmer fliegen zu sehen. Liebevoll Charaktere, die sich ihrer Stärken mal mehr und mal weniger bewusst sind, detailgetreue Beschreibungen der Landschafts - und Drachenwelt, eine Prise Humor und sogar einer Spur Romantik machen das Buch zu einem wahren Lesevergnügen und ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band irgendwann in den Händen zu halten. Bedenken, dass ich das Buch - wie so manch anderen Hype - diesmal nicth mögen würde, haben sich Gott sei Dank zerschlagen und in diesem Fall kann ich wirklich sagen Gott sei Dank.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/12/30/rezension-iskari-der-sturm-naht/ Meine Gedanken: Das Buch lag lange auf meiner Wunschliste und ich war irre froh, als ich es als Rezensionsexemplar bekommen habe, denn es hat mir durchwegs gut gefallen. Kurz gefasst könnte man sagen, dass es die perfekte Mischung ist aus einer 1001- Nacht Geschichte, dem Buch „Amani“ und dem Film „Drachenzähmen leicht gemacht„. Wirklich toll und ich bin begeistert vom Handlungsverlauf. Nicht nur die Idee mit den Drachen, worauf ich wegen Spoilergefahr nicht genau eingehen will, sondern auch die Welt mit den Sklaven, den Skral, allen voran Torwin, fand ich toll. Er ist das genaue Gegenteil der Hauptfigur Asha. Wo sie dunkel und hart ist, ist er hell und weich, sanft, spielt Laute und kennt sich in der Heilkunst aus. Doch Asha, auch die Iskari, die böse Göttin dieser Welt, genannt, ist nicht so verdorben wie alle hinter ihrem Rücken tuscheln und reden. Zu vielen wird sie gedrängt und manipuliert. Aber das alles muss sie selbst erst erkennen. Was ich daher wie gesagt gut fand, war der Weltenaufbau, die Grundidee, die starke Figuren zutage fördert und rau ist. Nun, so sollte es eigentlich sein. Aber trotz des starken Settings, konnte die Hauptfigur Asha nicht ganz mithalten, wirkte auf mich zu unentschlossen und charakterlich/ von der Entwicklung her zu schwach, egal wie gut sie auch kämpfen konnte. Meist wurde sie nur in die neue Rolle gedrängt, anstatt selbst die Initiativen zu ergreifen. Daher war sie nicht ganz mein Fall und auch diese Schicksalsliebe mit den Träumen zwischen ihr und Torwin hat mir nicht ganz zugesagt. Dennoch war es spannend ihre Geschichte mitzuerleben und ich mochte die Geschichten in der Geschichte und dass diese so einen hohen Stellenwert hatten. Die Nebenfiguren haben keinen großen Eindruck hinterlassen und besonders von ihrem Bruder Dax hätte ich mir mehr Persönlichkeit gewünscht. Das Ende hat für mich gepasst und damit hätte die Reihe eigentlich auch für mich enden können. Keine Ahnung warum es dazu noch einen zweiten und dritten Teil geben wird, aber mal sehen, was da noch auf uns zukommt. (Mehr dazu auf meinem Blog)
Asha ist die Iskari, die Zerstörerin. Sie ist schuld daran, dass die halbe Stadt niedergebrannt wurde und seitdem jagt sie Drachen und streckt sie nieder. Sie ist kein liebes kleines Mädchen, dass sich was sagen lässt, sondern eine furchtlose und auch hasserfüllte Kämpferin. Alle fürchten sie, und sie glaubt, dass sie es verdient, so behandelt zu werden. Es gibt die adligen Draksor und die niederen Skral, die deren Sklaven sind, seit ihr Land erobert wurde. Ob Asha sich für die Befreiung der Sklaven einsetzt? Nein, es ist für sie ein Teil des Lebens, dem sie kaum Aufmerksamkeit widmet. Nur ihre Halb-Skral Cousine bedeutet ihr was und es gefällt ihr nicht, dass sie anders behandelt wird. Sie liebt ihren Bruder und trotz ihrer Differenzen tut sie alles, um Aufmerksamkeit und Liebe von ihrem Vater zu bekommen. Diese sind die einzigen, die Asha dazu bewegen können, etwas Verrücktes zu tun. Desweiteren hasst sie Jarek, den Kommandanten, den sie zu allem Überfluss auch noch heiraten soll - das lässt Asha sich nicht gefallen! Die Motive, die sie bewegen, sind oft Hass und Wut, aber auch Liebe zu ihrer Familie und ihre Schuldgefühle. Jareks Sklave Torwin benimmt sich nicht so vorsichtig wie er es sollte. Er hat keine Angst vor Asha, was diese verwirrt und auch verunsichert, da ihr sowas nie passiert. Sie sieht sich Zuneigung nicht würdig, weil sie die Iskari ist und nur Zerstörung bringen kann. Handlung und Schreibstil Ich muss gestehen, ich habe ewig für dieses Buch gebraucht, was ich im Nachhinein auch gar nicht mehr nachvollziehen kann. Es ist wirklich fast durchgehend spannend. Ashas wilder Charakter und ihre Gegner treiben das Geschehen voran. Da es in diesem Buch um verbotene Geschichten geht, spielen auch diese eine wichtige Rolle und es werden zwischen den Kapiteln auch immer wieder Geschichten erzählt. Diese werden ähnlich wie mythologische Sagen erzählt und das hat mir gut gefallen. Die Geschichten passten zur meist düsteren, ernsthaften Handlung und gaben ihr noch mehr Dimensionen. Fazit "Iskari - Der Sturm naht" hat mir ziemlich gut gefallen. Ich mochte besonders Ashas ungewohnt wütenden und wilden Charakter, der durch seine verletzlichen Seiten überzeugen konnte.
Das Buch interessiert mich schon eine Weile, da man ja fast nur gute Dinge davon hört. Außerdem klang der Klappentext immer sehr vielversprechend und auch das Cover finde ich wunderschön. Ich hatte dann das Glück, den Roman im Lovelybooks Adventskalender zu gewinnen, worüber ich mich riesig gefreut habe. Der Schreibstil von Kristen Ciccarelli hat mir von Anfang an unglaublich gut gefallen. Er ist sehr leicht und flüssig, weshalb man sehr schnell in der Geschichte voran kommt. Ich bin dadurch auch sehr schnell in die Handlung rein gekommen und konnte dem Geschehen sehr gut folgen. Auch wenn man am Anfang, sozusagen, ins kalte Wasser geworfen wird, versteht man doch schnell die Hintergründe und kommt gut zurecht. Die Geschichte an sich konnte mich komplett überzeugen. Es war sehr spannend und es gab keine Stellen, die sich irgendwie gezogen haben. Alles kam Schlag auf Schlag, so das ich am liebsten das ganze Buch auf einmal gelesen hätte. Ich fand die Mythologie rund um die Drachen extrem interessant und es wurde sehr gut in die Geschichte eingebettet. Trotzdem hat sich die Story nicht nur darum gedreht! Im Vordergrund stand vor allem Asha, da es auch aus ihrer Perspektive geschrieben wurde. Anfangs ist sie nicht unbedingt die sympathischste Protagonistin, aber ihre Entwicklung innerhalb des ersten Bandes dieser Reihe war sehr stark und als Leser konnte man das auch sehr gut mitverfolgen. Eigentlich ist sie auf den ersten Blick durch und durch böse, aber als man dann mehr über ihre Vergangenheit erfährt, versteht man ihr Verhalten und spätestens wenn ihr Verlobter das erste mal auftritt, fängt man an, sie zu bemitleiden. Als dann noch der Sklave, Torwin, auftaucht, verändert sie sich sehr stark. Die Liebesgeschichte die sich dabei entwickelt war schön und nicht unbedingt vorhersehbar, anders als in anderen Jugendbüchern. Aber sie hat auch nicht zu viel von der Geschichte eingenommen, sondern war eher eine Nebenerscheinung, was mir sehr gut gefallen hat. Aber vor allem die Drachen fand ich unglaublich cool beschrieben und es hat meine Liebe für diese Kreaturen sofort entfacht. Die Entwicklung der Geschichte hat mir sehr gut gefallen und es sind immer wieder Dinge passiert, mit denen ich nie gerechnet hätte. Die Stimmung im Buch konnte mich total überzeugen. Es war düster und brutal, so das die Atmosphäre sehr zum Lesevergnügen beigetragen hat. Ich habe das Buch in nur wenigen Tagen ausgelesen, weil einfach immer wissen musste, wie es weiter geht. Fazit Eine tolle Geschichte mit einer starken Protagonistin. Die Welt und die Drachen sind super ausgearbeitet und es hat mir sehr viel Spaß gemacht in dem Buch abzutauchen. Ich freue mich schon total auf den zweiten Teil und kann euch dieses Jugendbuch wirklich nur empfehlen!
Asha, die Iskari ist ein vielseitiger Charakter. Sie ist nicht perfekt und nicht durchweg gut aber auch nicht unsympathisch. Sie lernt man mit dem Fortschritt der Geschichte immer besser kennen. Zuerst ist sie die gefürchtete Iskari, Todbringerin und Drachentöterin. Jeder in Firrgard hat Angst vor ihr, was nicht nur an ihrem Schicksal liegt, sondern auch an ihrem Aussehen. Ashas rechte Körper- und Gesichtshälfte ist von einer Brandnarbe entstellt, die sie dem ersten Drachen Kozu verdankt. Meine Sympathie für Asha entwickelte sich mit der Geschichte. Anfangs war sie mir zu egoistisch und herzlos, aber umso besser ich sie kennenlernte, umso mehr konnte ich ihr Verhalten nachvollziehen. Man lernte dann auch noch andere Seiten an ihr kennen. Weiche, verletzliche Seiten. Dadurch wuchs sie mir erst richtig ans Herz und entwickelte sich zu einer starken Heldin. Asha ist zwar der Hauptcharakter der Geschichte, aber sie wird von vielen Weiteren begleitet. Dem Sklaven Torwin, der noch eine bedeutende Rolle übernimmt und dafür sorgt, dass wir Asha besser kennenlernen, ihr Bruder Dax, über den man auch mit der Geschichte mehr erfährt und der mich positiv überraschen konnte und den Kommandanten Jarek. Er hingegen ist aber derjenige, dem Asha entkommen möchte. Er ist ein grausamer und arroganter Mann, dem Asha zu entfliehen versucht. Warum man ihm sein Verhalten hat durchgehen lassen, hat mich die ganze Zeit über beschäftigt aber diese Frage klärte sich gegen Ende und rückte vieles in ein anderes Licht. Allgemein enträtseln sich am Ende noch ein paar Dinge, die viele Erklärungen bieten. Was mir leider zu kurz kam, waren die Drachen! Dafür, dass Kozu eine so wichtige Rolle spielt, wurde er sehr vernachlässigt. Wir lernen aber den kleinen Drachen Schatten kennen und er ist einfach süß. Das Verhalten zaubert ein Lächeln ins Gesicht und weckte in mir den Wunsch mehr über diese Wesen zu erfahren, was aber leider nicht der Fall war. Da hatte ich wesentlich mehr erhofft. Genauso die anderen Dinge, in deren Besitz die Iskari im Laufe der Geschichte kommt. Ich hatte immer das Gefühl, dass das alles mehr bewirken sollte, das es bedeutsamer ist. Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder Abschnitte mit Alten Geschichten. Die Idee hat mir richtig gut gefallen und sie kamen an den passendsten Stellen. Es war immer eine schöne Untermalung von einer Information oder einem Hintergrund, den wir gerade erfahren durften. Außerdem hat man durch die Geschichten die Welt von Asha ein bisschen besser kennengelernt. Die Handlung der Geschichte war spannend. Von Anfang bis Ende hat sie mich mit jeder Seite neugieriger gemacht. Ich wollte mehr Hintergründe wissen, mehr über Asha und Torwin erfahren und war begierig darauf endlich auf Kozu zu treffen. Die Autorin hat sehr viel liebe in die Gestaltung ihrer Charaktere gelegt, was man beim Lesen deutlich merkte. Auch die Welt wurde gut umschrieben aber einige Sachen kamen mir auch leider zu kurz. Die Geschenke des großen Alten, ein paar Fragen, die niemand stellte und besonders die Drachen! Da hätte sie noch ein bisschen tiefgründiger werden können. Fazit Ein spannendes Lesevergnügen, was mir von der ersten bis zur letzten Seite gefallen hat. Einige Kleinigkeiten haben mir nicht ganz gefallen und hätten genauer sein können, aber das Hauptaugenmerk lag auf der Iskari selbst und sie ist grandios gelungen. Ein starker Charakter. Sie ist nicht perfekt, sie ist nicht durchweg gut, aber sie konnte mich mitreisen. Absolute Leseempfehlung von mir!
Ich fand die Welt und die Geschichten dazu sehr gelungen. Die war wirklich komplex und ich hätte so gern mehr “verbotene Geschichten“gelesen. Was nicht so meins war: die Liebesgeschichte fand ich irgendwie unglaubwürdig. Ich hab bis zum Schluss nicht verstanden, was die beiden aneinander finden und das auch noch so schnell. Aber das ist nur ein kleiner Minuspunkt. Alles in allem ein sehr guter Auftakt für eine Reihe, von der ich gerne mehr lesen möchte
Es ist ein Buch über Drachen! Mehr braucht es eigentlich gar nicht, um mich zu interessieren. Die Geschichte handelt von einer jungen Frau, Asha, die von allen nur Iskari genannt wird - die Todbringerin. Wegen einem Vergehen in jungen Jahren ist sie die erbittertste Drachentöterin des Landes geworden. Als Teil ihrer Wiedergutmachung soll sie, sobald sie volljährig wird, den Kommandanten des Königs heiraten - einen Mann, den sie hasst. Der einzige Ausweg liegt in dem Tod der Verkörperung der alten Macht: der Erste Drache Kozu. Mir hat Asha als Hauptperson sehr gefallen. Sie ist stark, und erschrocken und ein bisschen unsensibel. Es dauert eine ganze Weile, bis sie ihr Schicksale nicht mehr einfach nur hinnimmt und für sich selber kämpft. Die innere Wandlung fand ich sehr interessant. Die mythischen Umstände in der Welt haben mich ebenfalls fasziniert, aber da will ich nicht zu viel verraten. Was mich beim Lesen am meisten gestört hat, war die erzwungene Liebesbeziehung zwischen Asha und einem Sklaven. Meiner Meinung nach ging die viel zu schnell und war ein bisschen überflüssig - die Geschichte wäre ohne sie nicht weniger spannend gewesen. Aber gut, vielleicht werde ich auch einfach zu alt für stürmische Jugendbücher? Alles in allem war Iskari sehr gut zu lesen, spannend, und es hatte Drachen. Ein empfehlenswertes Buch!
Überraschend fesselnd, lässt sich gut und leicht lesen 🧚🏼♀️🧚🏼♀️
Iskari hat sich in eine andere Richtung entwickelt als ich zu Beginn dachte. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren entsprechen für mich nicht den typischen Klischees und sind daher eine willkommene Abwechslung. Die Charaktere an sich sind einzeln liebevoll geschrieben und je weiter man in dem Buch kommt, desto mehr Liebe zum Detail der persönlichen Entwicklungen lassen sich auch in den Nebencharakteren finden. Asha als Protagonistin ist mir im laufe ihrer Geschichte immer sympathischer geworden. Ihre Einstellungen und Glaubenssätze lassen sich gut nachvollziehen und machen sie interessant. Es gibt einige Wendungen in dem Buch, die ich so nicht erwartet hatte, die mich positiv überrascht haben und das lesen spannend gestaltet haben. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil dieser Reihe🧚🏼♀️🧚🏼♀️
Als ich Iskari angefangen habe zu lesen, wusste ich noch nicht auf was ich mich einlasse. Ohne mich groß mit dem Klappentext zu beschäftigen, hat mich schon das unglaublich schöne Cover magisch angezogen. Allein am Cover konnte man bereits erahnen, dass dieses Buch von einer starken Frau als Protagonistin handelt. Und so war es dann auch. Gleich auf den ersten Seiten lernen wir Asha kennen, die Tochter des Drachenkönigs und eine Iskari, die dazu bestimmt ist, Drachen zu jagen und zu töten. Zuerst nichts besonderes aber nach ein paar Kapitel beginnt die Geschichte in eine andere Richtung zu gehen. Diese Wendung hat mir wirklich gut gefallen und die Story viel spannender und interessanter gestaltet. Ab da wurde ich vollkommen von diesem Buch gefesselt. Asha, die Drachenjägerin, macht in diesem Buch eine gewaltige Charakterentwicklung durch, die mir sehr gut gefallen hat. Am Anfang des Buches ist sie sehr kalt, unberechenbar und voller Hass auf Drachen. Es hat mich wirklich traurig gemacht, wie skrupellos sie gegenüber diesen Wesen war, aber dann hat sich alles geändert. Die Drachen in diesem Buch haben mein Herz wirklich erwärmt und irgendwann hat mich Asha sehr an Daenerys Targaryen erinnert. Und das liebte ich noch mehr an diesem Buch. Aber nicht nur Asha, die Iskari, war ein interessanter Charakter. Auch ihr Bruder Dax, ihre Cousine Safira, der Drache Kazu und natürlich auch Torwin haben das Buch zu etwas Besonderem gemacht. Am Anfang hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und den vielen verschiedenen Geschichten, war sich nach ein paar Kapitel gelegt hat. Der Schreibstil von Kristen Ciccarelli war sehr flüssig und man kam schnell durch die Geschichte, die niemals langweilig oder langatmig war. Jedes Kapitel war spannend und man wollte einfach weiterlesen. Die zarte Liebesgeschichte hat dem Buch noch das gewisse Etwas gegeben. Obwohl sie sich im Hintergrund abspielte, hat mir jeder wundervolle Liebesmoment Herzklopfen bereitet. Von mir gibt es eine hundertprozentige Buchempfehlung. Jeder der Drachen, Orient und viel Fantasy liebt, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können.
Cover und Klappentext sprechen in diesem Fall absolut für dieses Buch. Mich machte beides wahnsinnig neugierig und ich wollte die Geschichte hinter der Iskari erfahren. Man beginnt die Geschichte damit, dass man sich mit der Iskari Asha auf Drachenjagd befindet. Der Einstieg fiel leicht und, auch den Schreibstil empfand ich als wahnsinnig angenehm. Nach und nach bekommt von der Atorin die Zusammenhänden näher gebracht und erfährt, was es eigentlich mit Iskari, Namsara und den Drachen auf sich hat. Man erfährt, welche Rolle Asha in dieser Welt spielt und warum sie zu der wurde, die sie ist. Das Buch besteht aus den Geschichten (Rückblenden), die von den alten Namsara erzählen und Ashas Leben. Beides fand ich wahnsinnig gelungen und bekam nicht genug. Ich war wirklich wie gefangen in der Welt der Iskari. Die Geschichten muten wie Märchen an und ich bin ehrlich, ich fieberte ihnen teilweise entgegen, weil ich mehr erfahren wollte. Man wird süchtig danach. Die Geschichten sind wie Puzzleteile, die nach und nach ein Bild ergeben. Ein Bild, was man so nicht erwartet hat und das auch, Ashas Leben auf den Kopf stellt. Das Buch besteht aus Spannung, einer tollen Liebesgeschichte die mich manchmal an den Rand der Verzweiflung trieb, denn die Autorin versteht es meisterhaft ihre Leser zu quälen. Mit Asha wurde eine Protagonistin erschaffen, die es einem am Anfang echt nicht leicht macht sie zu mögen. Sie wirkt kalt, besserwisserisch und eingebildet. Vielleicht hat ihre Geschichte sie bis zu einem gewissen Maß abstumpfen lassen, denn man erkennt ab und zu, dass sie Gefühl und Herz besitzt. Sie findet Seite für Seite zu sich zurück und schlich sich in mein Herz. Man fängt an mit ihr zu hoffen und zu kämpfen. Torwin, ein Sklave von Ashas Verlobten, mochte ich von Anfang an. Man merkt recht schnell wo seine Interessen liegen und das er sich nicht so gibt, wie es für einen Sklaven angebracht war und Asha damit aus dem Konzept brachte, fand ich mehr als gelungen. Neben den Beiden, treten noch jede Menge andere Charaktere auf. Die einen möchten man sofort umarmen und andere sofort erwürgen. Die Verteilung von Gefühlen ist ziemlich klar. Fazit Das Setting mit Drachen, Drachentötern, Geheimnissen und das Überdenken der eigenen Handlungen, konnte mich absolut überzeugen. Meiner Meinung nach, kommen hier Fantasyfans voll auf ihre Kosten, denn dieses Buch ließ für mich keine Wünsche offen. Glasklare Leseempfehlung. Ein wirklich tolles Buch, das begeistern kann.l
5/5💫 read all the way! (Warning: I’m really bad at reviewing books!) This book is easily one of my favorite books of all time! I mean come on. A high fantasy with dragons? Like yes please! But honestly the writing is amazing just as the characters are. We have a bad ass female lead who won’t be fooled any longer. The story itself is incredibly gripping and you won’t want to put it down once you start. It’s quite fast paced but not to the point where it gets confusing and there it will just pull you into the world. Also i need the sequel ASAP - and a separate book with nothing but the old stories please! 😩😍
Das war mein erstes Buch von der Autorin und ich mochte es sehr gerne. Ich bin sehr gut in die Geschichte rein gekommen, dass lag zum Teil am Schreibstil, da er nicht so schwer war, wie bei den meisten Büchern, mit dieser Thematik. Und zum anderen lag es aber auch an der Protagonistin, da sie keine „Standart" Heldin ist, sondern sie ist etwas „Badass". Die Liebesgeschichte ist dort sehr leicht, was dem Buch kein Abbruch tut, aber für meinen Geschmack hätte es an mancher Stelle mehr sein können. Ich würde dem Buch 4,5/5 Sternen geben.
Cover: Ein geheimnisvolles Cover, das schnell ins Auge sticht und durch wenige Elemente toll wirkt. Die Klinge, die leuchtenden Punkte auf der Haut und das man das Mädchen nicht vollkommen sieht, sind tolle fantastische Elemente, die der eigenen Vorstellungskraft noch genug Spielraum lässt. Erster Eindruck zum Buch: Die Ornamente im Innenteil, bei den Kapitelanfängen, sind ein schöner Hingucker. Auch die kurzen Zwischensequenzen, die mehr Details zur Vorgeschichte und wie es zur aktuellen Situation kam, steigern die Neugierde und sind ein toller Zusatz zur Geschichte. Protagonisten: Es ist wichtig das man den Protagonisten die Entwicklung die sie durchmachen, auch wirklich abnimmt. Bei Asha war das überhaupt kein Problem, da sie nicht perfekt ist, sondern Ecken und Kanten hat. Sie ist ein starke Persönlichkeit, die den Hang zum Verbotenen hat und auch gerne mal etwas mehr Risiko eingeht um zu siegen. Zu Jarek braucht man nicht viel sagen. Ich konnte mit ihm gar nichts anfangen. Er ist nicht meine Art von Protagonist und ich fand ich sehr unsympathisch. Torwin hingegen war mir schon lieber. Er urteilt nicht über das Äußere von Asha oder über ihre Taten. Er sieht sie so wie sie ist, mit all den Fehlern und Macken. Meine Meinung: Die Geschichte war sehr flüssig lesbar und der Einstieg fiel mir unheimlich leicht. Man stolpert nicht über Wörter oder Zusammenhänge beim Lesen. Entscheidungen die die Charaktere fällen, lassen sich logisch nachvollziehen und auch verstehen. Das Buch ist unterhaltsam, abwechslungsreich und konnte mich vollkommen von sich überzeugen. Es hat Spaß gemacht, etwas weniger knallbunte Fantasiewelt zu haben, sondern eine die perfekt unperfekt ist.
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Book Information
Author Description
Kristen Ciccarelli wuchs in einer großen kanadisch-slowenischen Familie auf. Die weitläufigen Wälder der Niagara-Halbinsel waren der Abenteuerspielplatz ihrer Kindheit. Heute erinnert sie sich in ihren Geschichten an die Wildnis der Natur und lässt ihre Helden gegen gefährliche Drachen kämpfen. ISKARI – DIE GEFANGENE KÖNIGIN ist der zweite Teil ihrer großen Fantasy-Trilogie, die sich auf Anhieb in 11 Länder verkaufte.
Posts
Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ihr Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete mit seinen mörderischen Flammen Ashas Heimatstadt. Um die unverzeihliche Schuld, die sie damit auf sich geladen hat, zu sühnen, ist sie eine Iskari geworden, eine Drachentöterin – die beste und mutigste. Doch ihre größte Prüfung steht noch bevor. Denn ihr Vater, der König, stellt ihr ein schreckliches Ultimatum. Entweder befreit sie das Land endgültig von Kozu – oder sie muss den ihr verhassten Jarek heiraten. Aber Kozu ist unbesiegbar, der Kampf mit ihm selbst für eine Iskari viel zu schwer. Doch Asha ist nicht allein, denn plötzlich stellt sich jemand an ihre Seite. Jemand, der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks … Ein wundervolles Buch mit einer unglaublich starken Protagonistin,die sich nichts sagen lässt und um das kämpft was ihr wichtig ist auch als ihr klar wird das alles woran sie bis jetzt geglaubt hat eine Lüge ist. Der Schreibstil lässt einen ab der ersten Zeile in das Buch eintauchen und man will es gar nicht mehr aus der Hand legen.

Direkt ins Schwarze 🥀
Ich liebe einfach Bücher mit Drachen und einer kleinen Lovestory nebenher. Was ich ganz schön finde in dem Buch das die eher so nebenher läuft und nicht im Vordergrund steht. Die Protagonisten hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Ein ganz anderes Drachenbuch weil es am Anfang eher um die Drachenjagt geht als um eine Freundschaft mit ihnen. Ich finde es super geschrieben und finde auch das man dieses Buch lesen kann ohne danach noch Band 2 und 3 lesen zu müssen. Da das Ende keinen Cliffhänger hat und wenn es doch einer sein sollte, hat dieser mich nicht so gereizt das ich Band 2 unbedingt danach sofort anfangen musste. 😅
Vor ein paar Jahren habe ich diese Geschichte schon einmal gelesen und da ich jetzt unbedingt alle drei Teile der Reihe lesen wollte, habe ich noch einmal von vorne angefangen, um einen vernünftigen Einstieg zu haben. Kurz: Ich mag die Geschichte immer noch. Sobald Drachen vorkommen, bin ich meistens eh hin und weg und einen 'Kozu' möchte wahrscheinlich jede:r haben. Ich mag, dass sich die Autorin auf verschiedenen Wegen dem Twist der Geschichte nähert und dass die Hauptprotagonistin 'Asha' so eine starke Entwicklung durchmacht. Den Schmerz von 'Torwin' habe ich gefühlt und ihn für seine Güte bewundert. Manchmal hätte ich mir aber etwas mehr Tiefgang gewünscht. Es passiert so viel, aber irgendwie wird nur an der Oberfläche gekratzt. Das Buch ist in sich abgeschlossen. Die beiden Folgebände behandeln andere Charaktere aus dieser Welt. Ich bin dennoch gespannt wie es weitergeht und ob man insgesamt noch etwas mehr erfährt und Worldbuilding hinzukommt.
Spannende Idee, nicht ganz so starke Umsetzung
An sich hat mir die Grundidee von Iskari sehr gut gefallen. Ich mag Drachengeschichten sehr gerne und hier fand ich die Thematik sehr stimmig. Die erste Hälfte hab ich mir sehr schwer getan. Manche Gedankengänge und Handlungen konnte ich nicht so recht nachvollziehen. Oft wurde, meiner Meinung nach, auch nur an der Oberfläche gekratzt und mir hat eine gewisse Tiefe und Hintergrundwissen gefehlt. Mir kam vieles zu plötzlich. Und zu den Charakteren konnte ich auch irgendwie so garkeinen Bindung aufbauen. Die zweite Hälfte hatte mich dann aber schon etwas mehr und ich konnte vor Spannung kaum noch aufhören zu lesen. Nichtsdestotrotz hätte man hier noch etwas mehr rausholen können.

Fantasy Highlight
Als Feministin äußere ich mich ganz klar als Fan dieses Buches 😅. Nein, jetzt mal im Ernst: dieses Buch hat alles was ein gutes Buch braucht. 1. Eine Heldin mit einer unglaublichen Entwicklung. 2. Einen sympathischen Sidekick. 3. Eine Herzerwährmende Liebesgeschichte. 4. Einen für mich unvorhersehbaren Plottwist. 5. Drachen. Ich liebe diese Geschichte. Die Entwicklung der Protagonistin hat mir so, so sehr gefallen und ich habe mit ihr mitgelitten. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und im Großen und Ganzen hat Iskari etwas von einem Märchen. Ich liebe auch die Bruder - Schwester Beziehung und das ganze Setting was so wundervoll beschrieben wurde. Definitiv ein Fantasy Highlight in meiner Sammlung ❤️.
"In the darkness, there be dragons. But it isn't true. We can prove that it isn't true. In the dark, there is discovery, there is possibility, there is freedom in the dark once someone has illuminated it." This quote is from Black Sails, but in a way this could also be from this book. Asher is an Iskari, the dark half of creation. Fated to slay dragons, fated to marry a cruel man. But the truth she's been told is not the whole truth. And it takes light to let her find her way.
Die Grundidee finde ich sehr spannend. Asha liebt die alten Geschichten und erzählt sie gern, noch dazu weil durch sie die Drachen angelockt werden. Zugleich werden sie aber auch mächtiger und schwieriger zu besiegen. Trotzdem geht sie das Risiko immer wieder ein. Das ist allerdings nicht die einzige Gefahr, denn die Geschichten waren es auch, die ihre Mutter getötet haben. Diesen Aspekt fand ich sehr spannend und habe gern mehr darüber herausgefunden. Die Protagonistin hat es mir dafür etwas schwieriger gemacht. Asha ist meiner Meinung nach nicht gerade liebenswürdig. Sie ist rücksichtslos, interessiert sich (mit einer Ausnahme) für niemanden außer sich selbst und erst recht nicht für die Sklaven, die für sie ja ohnehin nichts wert sind. Auf der anderen Seite macht es sie aber auch zu einer ungewöhnlichen und interessanten Protagonistin, wie man sie im Jugendbuch-Bereich sehr selten antrifft. Sie ist selbstsicher und stark und verlässt sich nie auf andere. Ihr bisheriges Leben war auch alles andere als einfach und sie hat einen interessanten Hintergrund, der natürlich in ihren Charakter mit hineinspielt. Ich bin unsicher, wie meine Meinung zu diesem Buch letztendlich ausfällt. Es haben mich mehrere Dinge gestört, unter anderem dass die Protagonistin von den anderen Charakteren ziemlich idealisiert wird, obwohl sie ganz offensichtlich nicht mal annähernd perfekt ist. Das zieht auch eine wichtige Wendung nach sich, mit der ich so einfach nicht einverstanden bin und was mir einiges kaputt gemacht hat. Ich würde gerne genauer darauf eingehen, das würde allerdings eindeutig zu viel verraten. Ein anderer Aspekt, der mich gestört hat, ist dass man wenig über die Motive einiger Charaktere erfahren hat und damit ihre Handlungen für mich oft nicht nachvollziehbar waren. Fazit Eine spannende Grundidee, die mich überzeugen konnte, gepaart mit einer ungewöhnlichen, aber starken Protagonistin mit interessantem Hintergrund. Leider konnten mich einige Aspekte nicht überzeugen, aber trotzdem lesenswert.
Unterhaltsam, spannend und mal was anderes
Asha war mir am Anfang nicht wirklich sympathisch , dafür war sie eine spannende Protagonisten die mich gut unterhalten hat. Nicht dieses hilflose Mädchen, welches gerettet werden muss.. jedenfalls nicht, auf die übliche Weise. Das World- Building hätte für meinen Geschmack etwas mehr sein können, die Geschichte hat dafür aber keine Längen und die kurzen Dialoge haben mir die meiste Zeit auch gut gefallen. Alles in allem eine gute Geschichte, die ich weiter lesen möchte.
Seid Asha den mächtigsten aller Drachen, Kozu, in ihre Heimatstadt gelockt hat, büßt sie für diese Tat. Sie ist durch Brandnarben entstellt und ist zur Iskari geworden, zur Drachenjägerin. Ihre Hochzeit mit dem verhassten Jarek steht kurz bevor, aber ihr Vater bietet ihr einen Ausweg. Wenn sie Kozu endgültig tötet, muss sie Jarek nicht heiraten. Ein Kampf, der fast ausweglos erscheint. Aber sie bekommt Verbündete, mit denen sie niemals gerechnet hat. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer neuen High Fantasy Trilogie. Hauptfigur ist Ashara, aus deren Sicht die Geschichte auch erzählt wird. Schon als ich das Cover gesehen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Auch der Klappentext klang sehr vielversprechend und Drachen liebe ich sowieso. Die Geschichte ist recht brutal und blutig, was mir aber sehr gut gefallen hat. Etwas anderes war bei einer Drachenjägerin auch nicht zu erwarten. Die Geschichte an sich fand ich wirklich unglaublich. Die Autorin hat mich an vielen Stellen sehr überrascht und es immer wieder überraschende Wendungen. Es gibt die eigentliche Handlung sowie kurze Rückblenden in Form von märchenhaften Erzählungen. So hat der Leser erst im Laufe der Handlung alle Hintergrundinformationen erhalten. Asha war mir anfangs sehr unsympathisch. Ich fand sie rechthaberisch und sehr zickig, ich habe sehr lange gebraucht bis ich mit ihr warm geworden bin. Natürlich gibt es auch die obligatorische Liebesgeschichte. Da ist Torwen, der Sklaven ihres Verlobten. Obwohl ich Torwen wirklich mochte, fand ich, dass er einfach etwas zu kurz gekommen ist. Er taucht zwar immer wieder in Ashas Leben auf, aber er seine Beweggründe bleiben dem Leser lange verborgen. Auch wenn ich ein wenig Kritik geübt habe, hat mir das Buch aber insgesamt wirklich sehr gut gefallen und ich vergebe 4,5 von 5 Punkten.
Ein wirklich guter Reihenauftakt, der es in sich hat. Asha alias Iskari ist die Drachentöterin und Tochter des Drachenkönigs und Jarek dem Kommandanten des Königs versprochen, den sie allerdings nicht heiraten möchte. Torwin ist der Sklave eben jenes Kommandanten und wünscht sich nichts mehr als die Freiheit. Um der Hochzeit zu entgehen bietet ihr Vater ihr an der ersten Drachen zu töten um der Hochzeit zu entgehen. Es war rasant, abenteuerlich und fesselnd. Genauso stelle ich mir ein gutes und interessantes Buch vor. Die Protagonistin war stark, taff und bereit für ihre Lieben zu kämpfen. Auch Torwin wusste was er wollte und hat sich, trotz vieler Hindernisse nicht unterkriegen lassen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Von mir 4 ⭐️
Dieses Buch war überall zu sehen, wodurch es sofort mein Interesse geweckt hat. Ich meine, hallo? Es geht um Drachen! Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch bindet einen schon von Anfang an so fest in die Geschichte ein, dass man es am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Spannung steigt wirklich von Seite zu Seite und baut sich immer mehr auf, sodass es ab einem gewissen Punkt wirklich schwierig war eine Pause einzulegen. Besonders gut hat mir gefallen, dass es aus der Sicht eines Erzählers geschrieben wurde, denn so hatte man eine viel bessere Übersicht. Das Buch besteht aus vielen Wendungen und Geheimnissen, Intrigen, Plot Twists mit denen man absolut nicht rechnet und vor allem aus vielseitigen und einzigartigen Charakteren, die man tief ins Herz schließt. Man erlebt sozusagen eine Achterbahn der Gefühle. Freude, Trauer, Wut, Hoffnung, Liebe, es ist alles dabei und durch den fließenden und detaillierten Schreibstil kann man sich gut in die Charaktere hineinversetzen und sich die verschiedenen Settings sehr gut vorstellen. Alles in allem ist es ein Buch, was ich jedem ans Herz legen kann, der Drachen und alte Geschichten mag, der es mag auf spannende Reisen zu gehen und noch dazu in Begleitung von wundervollen Charakteren zu sein. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung! Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar.
Iskari, ist sie wirklich verdorben?
Die Tochter des königs die verbotenerweise die alten Geschichten erlzält hat und damit den urdrachen angelockt hat und die Stadt in Gefahr gebracht hat. Nun ist sie die Drachenjägerin und versucht aus der Verlobung des haupmanns zu kommen um den urdrachen kozu zu jagen. Eine mitreißende Geschichte. Unerwarteter was alles passiert.
Ich hoffe sehr, dass der zweite Band mich mehr begeistern kann. Es passiert einfach viel zu wenig in zu langer Zeit. Ich wünsche mir für den zweiten Band, dass die Geschichte etwas schneller vorankommt und nicht so langatmig ist. Positiv fand ich, dass die Liebesgeschichte weniger eine Rolle gespielt hat, als der Klappentext vermuten ließ.
Preis: € 16,99 [D] Verlag: heyne fliegt Seiten: 416 Format: Hardcover mit Schutzumschlag Altersempfehlung: ab 14 Jahren Reihe: Band 1/3 Erscheinungsdatum: 02.10.2017 Inhalt: Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ihr Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete mit seinen mörderischen Flammen Ashas Heimatstadt. Um die unverzeihliche Schuld, die sie damit auf sich geladen hat, zu sühnen, ist sie eine Iskari geworden, eine Drachentöterin – die beste und mutigste. Doch ihre größte Prüfung steht noch bevor. Denn ihr Vater, der König, stellt ihr ein schreckliches Ultimatum. Entweder befreit sie das Land endgültig von Kozu – oder sie muss den ihr verhassten Jarek heiraten. Aber Kozu ist unbesiegbar, der Kampf mit ihm selbst für eine Iskari viel zu schwer. Doch Asha ist nicht allein, denn plötzlich stellt sich jemand an ihre Seite. Jemand, der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks … Design: Von Anfang an hat mich das Cover und die Aufmachung fasziniert. Und die Veredelung mit den Goldpartikeln ist ein Traum. Besonders gut gefällt mir auch, dass das Bild in schwarz-weiß ist bis auf die goldenen Elemente. Es wirkt brutal, aber auch geheimnisvoll. Für mich ein Volltreffer, was das Design betrifft. Meine Meinung: Ein Buch über und mit Drachen hatte ich schon lange nicht mehr. Und die Inhaltsangabe hörte sich sehr vielversprechend an. Also wanderte das Buch zunächst auf meine Wunschliste. Als Teil 2 herauskam, nahm ich mir die beiden endlich vor. Der Anfang der Geschichte hat es mir wirklich nicht leicht gemacht. Ich habe etwa 100 Seiten gebraucht um in die Handlung hinein zu kommen. Die vielen Auszüge aus Märchen irritierten mich zunächst. Zum Glück wurden diese mit der Zeit weniger. Und dann gab es so viele fremde Begriffe und Erzählungen. Das musste ich in meinem Hirn erst einmal miteinander verbinden. Als ich das geschafft hatte, fand ich den Einstieg rückblickend gut. Ich brauchte nur etwas, bis ich soweit war. Also nicht verzweifeln, falls es zunächst etwas unübersichtlich wirkt. Das wird schon! Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen. Bei den Seiten mit den alten Erzählungen und Märchen merkt man richtig, dass diese anders betont werden und die Autorin eine andere Art der Formulierung gewählt hat. Als würde man an einem Feuer sitzen und einem alten Geschichtenerzähler zuhören. Das gefiel mir gut. Die Iskari selbst, also Asha, war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist eine starke, junge Frau. Sie ergibt sich ihrem Schicksal nicht, sondern versucht aktiv es zu ändern. In ihrer Jugend wurde sie vom mächtigsten aller Drachen verbrannt, sodass weite Teile ihres Körpers vernarbt sind. Somit ist sie keine typische "Schönheit", wie man sie sonst oft in Büchern findet. Sie hat Ecken und Kanten und sticht trotzdem vor allem durch ihre Persönlichkeit hervor. Viele der Nebencharaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen. Und der Gegenspieler von Asha hat mein Herz mit so viel Wut und Hass erfüllt, dass ich es kaum fassen konnte. Was für ein Ekelpaket! Das muss man der Autorin lassen, ihre Charaktere sind wirklich gut. Die Geschichte brauchte ein wenig um mich zu fesseln. Wie bereits erwähnt, war ich am Anfang etwas verwirrt von all den neuen Inhalten. Doch gerade die Welt und die Drachen haben mich schlussendlich fasziniert. Der Spannungsbogen bleibt dabei jedoch eher flach. Ich habe die Geschichte zwar verfolgt, war jedoch nie richtig aufgeregt und mitgerissen. Das sollte im zweiten Band auf jeden Fall anders sein, ich bitte um mehr Spannung. Fazit: Ein etwas verwirrender, aber guter Einstieg in die Trilogie. Es bleibt allerdings noch gut Luft nach oben. Daher vergebe ich diesem Band drei Sterne.
Nachdem "Iskari – Der Sturm naht" von anderen Bloggern und Lesern so gelobt wurde, wollte ich natürlich ebenfalls wissen, was an diesem Hype dran ist und ob ich die Geschichte genauso lieben würde wie die Mehrheit. Schließlich ist das Cover ja auch wunderschön sowie auffallend und auch der Klappentext hatte mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Beim Lesen von "Iskari" ist mir aufgefallen, dass ich vorher noch nie (zumindest kann ich mich nicht daran erinnern) eine Drachengeschichte gelesen habe und dass ich Drachengeschichten eigentlich ziemlich toll finde. Gerade das Kennenlernen zwischen den "Tieren" und den Menschen fand ich in diesem Buch einnehmend dargestellt, ebenso welche starke Verbindung sie zueinander aufbauen können. Der Plot weist einige unterschiedliche Facetten und eine tiefgründige Handlung auf, die logisch und unterhaltend durch die 416 Seiten geführt haben. Ein, zwei langatmige Stellen hätte ich mir ein bisschen geraffter gewünscht, allerdings hat das Buch auch viel Inhalt, der erzählt werden möchte und der nicht unbedingt dynamisch und temporeich dargestellt werden kann, weswegen ich darüber mehr oder weniger hinwegsehen konnte. Im Großen und Ganzen haben mir die Geschehnisse rund um Korzu, die alten Erzählungen, die Entstehung der Iskari, das Aufdecken alter Geheimnisse und die Annäherung mit den Drachen sehr gut gefallen, genauso wie Kristen Ciccarelli diese mithilfe eines einzigartigen und einnehmenden Settings erzählt. Auch wenn die Geschichte der Iskari und des Namsara am Anfang sehr kompliziert und weitschweifend erscheint, habe ich sie besser verstehen können, als ich erwartet hatte. Der Einschub der "alten Geschichten" haben mir dabei besonders gut gefallen und dem Buch einen einzigartigen Touch gegeben. Das komplette Werk ist dabei schön gestaltet und hat mich mit den grazilen Ornamenten am Kapitelanfang ansprechen können. Im Vordergrund steht definitiv die Iskari Asha, die Drachentöterin, die auch öfter die Todbringerin genannt wird. Die Menschen im Land haben Angst und Respekt vor ihr, verneigen sich, aber bleiben immer auf Abstand. Anfangs war ich ein bisschen skeptisch, ob ich Asha mögen würde, denn der Heldenstatus ist schon auf den ersten Seiten für sie vorbestimmt. Aber sie ist eine sehr geradlinige und kämpferische Person, die gleichzeitig aufgrund einer alten Bürde auch sehr jung und beschützenswert erscheint. Trotzdem wird sie sehr stark dargestellt – was der Autorin wohl auch ein großes Anliegen war – aber sie ist auf keinen Fall kalt, skrupellos oder egozentrisch, weswegen ich sie schließlich doch sehr mochte und mit Spannung ihren Weg verfolgt habe. Neben Asha gibt es noch weitere, für die Handlung wichtige Personen, wie beispielsweise ihre Cousine Safira, ihren Bruder Dax – die mir beide sehr gut gefallen haben, weil sie Asha jederzeit bedingungslos unterstützen – ihren Vater, den Drachenkönig, und ihren Verlobten Jarek – die beide sehr speziell sind und die perfekte bösartige Facette in die Handlung bringen. Insgesamt hat das Buch sehr unterschiedliche, aber starke und abwechslungsreiche Charaktere, die die Geschichte spannend halten, die Geschehnisse voranbringen und noch einiges für einen zweiten Teil bereithalten. Für mich persönlich hätte die Liebesgeschichte mehr im Vordergrund stehen dürfen – schließlich wird sie ja schon im Klappentext angedeutet. Den Zwiespalt, in dem Asha steckt wird zwar sehr deutlich, denn sie steht zwischen zwei Männern: den einen, den sie lieben lernt, aber nicht haben darf und den anderen, den sie hasst, den sie aber braucht, um das Königreich aufgrund ihrer Vergangenheit zu einen. Dies bringt natürlich automatisch einige Komplikationen mit sich, die ich allerdings gerne mehr ausgearbeitet gesehen hätte – vor allem in Bezug auf Asha und Torwin. Abgerundet wurde für meiner Meinung nach das Buch perfekt durch die leicht orientalischen, mittelalterlichen und fantasy-lastigen Elemente. Dieses Setting mag ich ganz besonders, weil ich darin ausgesprochen gut abtauchen kann. "Iskari" vereint all das sehr gut miteinander und stellt gekonnt die Aspekte einer Zwangsheirat, einem gespaltenen Königreich, der Drachen, der Sklavenkämpfe und dem allgemeinen orientalischen Flair in den Vordergrund. Für mich war das sehr überzeugend. Fazit "Iskari – Der Sturm naht" war zwar leider nicht ganz so das Highlight, das ich gerne gehabt hätte, aber es ist dennoch ein abwechslungsreiches Werk, das einiges zu bieten hat. Wenn man Geschichten mit einer starken Hauptprotagonistin, mit Drachen, alten Geheimnissen und schmerzendem Verrat mag, dann wird Iskari sicher genau die richtige Lektüre sein.
Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ihr Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete mit seinen mörderischen Flammen Ashas Heimatstadt. Um die unverzeihliche Schuld, die sie damit auf sich geladen hat, zu sühnen, ist sie eine Iskari geworden, eine Drachentöterin – die beste und mutigste. Doch ihre größte Prüfung steht noch bevor. Denn ihr Vater, der König, stellt ihr ein schreckliches Ultimatum. Entweder befreit sie das Land endgültig von Kozu – oder sie muss den ihr verhassten Jarek heiraten. Aber Kozu ist unbesiegbar, der Kampf mit ihm selbst für eine Iskari viel zu schwer. Doch Asha ist nicht allein, denn plötzlich stellt sich jemand an ihre Seite. Jemand, der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks … (Klappentext) Das Buch lang schon viel zu lange auf meinem SuB und ich fand es besonders cool, dass Drachen darin so eine große Rolle spielen, aber ich hätte ich nicht damit gerechnet, dass mir unfassbar gut gefallen würde. Gleich vom ersten Kapitel war ich total begeistert und es war super spannend, wie Asha furchtlos gegen einen Drachen kämpft und ihm dessen Kopf ihrem Vater, dem König, als Trophäe bringen soll. Vor einigen Jahren gab es einen schrecklichen Vorfall mit dem Drachen Kozu, wo viele Menschen gestorben und wofür Asha verantwortlich gemacht wird. Zitat : "Wo die alten Geschichten erzählt wurden, gab es Drachen, und wo Drachen waren, gab es Zerstörung und Verrat und Feuer. Vor allem Feuer." Denn sie etwas Verbotenes getan - dem Drachen eine Geschichte erzählt und die hat ihn so wütend gemacht, dass er Asha schlimm verletzt und die nahliegende Stadt angegriffen hat. Und noch immer wird dafür verachtet und der einzige Weg um ihren furchtbaren Fehler wiedergutzumachen, ist alle Drachen im Land zu jagen und umzubringen. Seit dem wird sie als Iskari bezeichnet, benannt nach einer Göttin, deren Name Todbringerin bedeutet. Asha hat sich nach all den Jahren daran gewöhnt die geflügelten feuerspeienden Wesen zu töten und ist auch ziemlich gut darin. Großes Unbehagen bereit ihr jedoch, dass sie in wenigen Tagen Jarek heiraten muss. Er ist der Kommandant ihres Vaters und Asha hasst ihn abgrundtief. Überraschend gibt ihr ihr Vater die Möglichkeit der Hochzeit zu entgehen, wenn sie den ersten Drachen Kozu vernichtet. Dies will Asha unbedingt tun, auch wenn sie ein wenig Angst vor Kozu hat, will sie auf keinen Fall Jareks Frau werden. Richtig gut gefallen mir, dass Asha ein bisschen etwas von einer Anti-Heldin hatte. Sie war taff, wenn sie ängstlich ist, zeigt sie es nicht nach außen und mir war sie als Protagonistin ziemlich sympathisch. Auch Nebencharaktere wie Safira, Dax oder Roa fand ich überzeugend gemacht. In Firgaard lebt das Volk der Draksor, dem Asha angehört, und das Volk der Skral wird seit einem Krieg von den Draksor als Sklaven gehalten. Aufgrund ihrer Erziehung empfindet Asha eine große Abneigung gegen die Sklaven. Ein unerwartetes Ereignis mit dem Sklaven Torwin ändert auch ihre Ansichten nicht. Allerdings ist später wegen sein Leben in Gefahr und Asha wird von ihrem Bruder darum gebeten Torwin zu retten. Torwin hält sich bei Asha nicht an die strikten Regeln, dass Sklaven dürfen die Draksor nicht anschauen oder berühren dürfen. Mit ihr geht er ganz unbefangen um und während der Geschichte entwickelt Asha langsam Gefühle, die sie gar nicht empfinden will. Ich fand die Liebesgeschichte der beiden einfach nur so schön, wie liebevoll Torwin zu Asha war und er ihr eine Art von Liebe gibt, die Asha seit dem Tod ihrer Mutter nicht mehr erlebt hat. Zitat : "Eine seltsame Stille entstand zwischen ihnen, [...] als Asha den Kopf hob, betrachtete der Sklave sie. Er sah alles, irgendwie. Hörte jedes Wort, das sie aussprach." Ich bin insgesamt sehr begeistert von dem Buch, von Anfang bis Ende mochte ich es super gerne. Actionreich, durchweg spannend, mit einigen Kampfszenen und einem tollen flüssigen Schreibstil, wollte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Für mich ein total Highlight und ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil, wo es um eine andere Protagonistin geht. Fazit : Genial und super fesselnd. Total spannend mit den Drachen und hat mich mit der Handlung und der Protagonistin sehr begeistern können.
Das Cover hat mich total gefesselt und nachdem ich auch viel auf den sozialen Netzwerken von diesem Buch las musste ich mich auch näher damit befassen und bereue es nicht. Der Schreibstil ist gut. Es las sich sehr leicht und die Seiten verflogen schnell - ein echter Pagerunner. Das Buch umfasst 51 Kapitel und ist aus der Erzähler Perspektive geschrieben. Verziehrt sind die Kapitel im Buch mit hübschen Ornamenten, was das Lesegefühl noch verstärkt. Die Protagonistin Asha ist die Iskari, auch Drachentöterin genannt. Sie ist stark und passt sehr gut in die Geschichte. Auch die anderen Charaktere sind lebhaft beschrieben und gut durchdacht. Besonders Dax, der Bruder von Asha, habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Die Story ist super - es ist spannend und berührend. Die Geschichte der Drachen hat mich schnell fasziniert und das Buch gefesselt. Ich kann es jeden weiterempfehlen, der Fantasy Geschichten genauso liebt wie ich und gerne in eine Welt voller Drachen abtauchen möchte.
Asha hat als Kind einen der gefährlichsten Drachen überhaupt in ihr Dorf gelockt: Kozu. Der berüchtigte Drache ist ihrer Stimme gefolgt, mit welcher sie die uralten Geschichten erzählt hat. Geschichten, die eigentlich längst verboten sind. Kozu verändert ihr gesamtes Leben und machte sie zu dem, was sie heute ist: Einer Iskari. Drache für Drache fiel ihr seither zum Opfer. Drache für Drache erledigte sie und versuchte damit auf irgendeine Art und Weise ihre Schuldgefühle zu beseitigen. Ihr Vater, der König stellt ihr plötzlich ein Ultimatum, dass erst recht alles verändert: Entweder sie tötet Kozu und bringt ihm seinen Kopf oder sie muss Jarek heiraten. Einen Mann, den sie abgrundtief hasst. Der Kampf gegen Kozu scheint nicht nur unausweichlich, sondern auch unmöglich - bis Asha Hilfe von unerwarter Seite bekommt. Anfangen muss ich mit dem Schreibstil der Autorin, denn der ist unglaublich toll. Detailgetreu hat sie dafür gesorgt, dass ich mich regelrecht in die Welt verliebt habe, die sie erschaffen hat. Sie wirft den Leser zwar mitten in die Handlung, aber genau diesen Umstand fand ich richtig toll. Kein langes Geplänkel vorher, sondern direkt Handlung, die es in sich hat. Asha ist als Charakter jemand, der alle Facetten aufweist, die sich der Leser wünscht. Sie beweist Stärke, indem sie versucht ihre Fehler wieder gut zu machen. Sie zeigt Schwäche, indem sie Angst vor dem hat, was sie noch erwartet oder sich fragt, ob sie wirklich richtig handelt. Sie zeigt Herz gegenüber den Menschen, die ihr wirklich wichtig sind. Anfangs wusste ich nicht, wie ich sie richtig einschätzen sollte, aber im Laufe der Geschichte habe ich sie wirklich lieben gelernt. Die Geschichte wird hauptsächlich aus ihrer Sicht erzählt und besonders gut hat mir auch der Umstand gefallen, dass die Autorin, die Geschichten, die Asha erzählt hat, auch mit in das Buch eingebaut hat. Jarek als ihren Gegenpart habe ich mindestens genauso sehr gehasst, wie sie selbst es getan hat. Er war einfach einer von den Charakteren, die man sofort unsympatisch findet. Gleich mit der ersten Handlung. Sein Sklave Torwin hingegen, der im weiteren Verlauf noch eine sehr große Rolle spielen wird, hat mein Herz sofort erobert. Seine Art und Weise der Handlungen haben mich oftmals regelrecht überraschen können, genauso wie Safira, die Cousine der Hauptprotagonistin. Die Handlungen von Ashas Vater hingegen konnte ich irgendwann gar nicht mehr nachvollziehen. Anfangs noch sympathisch hat er sich hinterher, neben Jarek, zu einem echten Antihelden für mich entwickelt. Die Autorin hat es ausserdem geschafft, ihre Charaktere in Richtungen zu führen, die mich wirklich überraschen konnte. Vielleicht hat nicht jede der Wendungen einen Sinn ergeben anfangs, aber im Nachhinein hat es sich einfach zu einer großartigen Geschichte entwickelt. Selbst die Drachen hat die Autorin so detailgetreu beschrieben, dass ich nicht nur einmal das Gefühl hatte, im nächsten Moment einen durch mein Wohnzimmer fliegen zu sehen. Liebevoll Charaktere, die sich ihrer Stärken mal mehr und mal weniger bewusst sind, detailgetreue Beschreibungen der Landschafts - und Drachenwelt, eine Prise Humor und sogar einer Spur Romantik machen das Buch zu einem wahren Lesevergnügen und ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band irgendwann in den Händen zu halten. Bedenken, dass ich das Buch - wie so manch anderen Hype - diesmal nicth mögen würde, haben sich Gott sei Dank zerschlagen und in diesem Fall kann ich wirklich sagen Gott sei Dank.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/12/30/rezension-iskari-der-sturm-naht/ Meine Gedanken: Das Buch lag lange auf meiner Wunschliste und ich war irre froh, als ich es als Rezensionsexemplar bekommen habe, denn es hat mir durchwegs gut gefallen. Kurz gefasst könnte man sagen, dass es die perfekte Mischung ist aus einer 1001- Nacht Geschichte, dem Buch „Amani“ und dem Film „Drachenzähmen leicht gemacht„. Wirklich toll und ich bin begeistert vom Handlungsverlauf. Nicht nur die Idee mit den Drachen, worauf ich wegen Spoilergefahr nicht genau eingehen will, sondern auch die Welt mit den Sklaven, den Skral, allen voran Torwin, fand ich toll. Er ist das genaue Gegenteil der Hauptfigur Asha. Wo sie dunkel und hart ist, ist er hell und weich, sanft, spielt Laute und kennt sich in der Heilkunst aus. Doch Asha, auch die Iskari, die böse Göttin dieser Welt, genannt, ist nicht so verdorben wie alle hinter ihrem Rücken tuscheln und reden. Zu vielen wird sie gedrängt und manipuliert. Aber das alles muss sie selbst erst erkennen. Was ich daher wie gesagt gut fand, war der Weltenaufbau, die Grundidee, die starke Figuren zutage fördert und rau ist. Nun, so sollte es eigentlich sein. Aber trotz des starken Settings, konnte die Hauptfigur Asha nicht ganz mithalten, wirkte auf mich zu unentschlossen und charakterlich/ von der Entwicklung her zu schwach, egal wie gut sie auch kämpfen konnte. Meist wurde sie nur in die neue Rolle gedrängt, anstatt selbst die Initiativen zu ergreifen. Daher war sie nicht ganz mein Fall und auch diese Schicksalsliebe mit den Träumen zwischen ihr und Torwin hat mir nicht ganz zugesagt. Dennoch war es spannend ihre Geschichte mitzuerleben und ich mochte die Geschichten in der Geschichte und dass diese so einen hohen Stellenwert hatten. Die Nebenfiguren haben keinen großen Eindruck hinterlassen und besonders von ihrem Bruder Dax hätte ich mir mehr Persönlichkeit gewünscht. Das Ende hat für mich gepasst und damit hätte die Reihe eigentlich auch für mich enden können. Keine Ahnung warum es dazu noch einen zweiten und dritten Teil geben wird, aber mal sehen, was da noch auf uns zukommt. (Mehr dazu auf meinem Blog)
Asha ist die Iskari, die Zerstörerin. Sie ist schuld daran, dass die halbe Stadt niedergebrannt wurde und seitdem jagt sie Drachen und streckt sie nieder. Sie ist kein liebes kleines Mädchen, dass sich was sagen lässt, sondern eine furchtlose und auch hasserfüllte Kämpferin. Alle fürchten sie, und sie glaubt, dass sie es verdient, so behandelt zu werden. Es gibt die adligen Draksor und die niederen Skral, die deren Sklaven sind, seit ihr Land erobert wurde. Ob Asha sich für die Befreiung der Sklaven einsetzt? Nein, es ist für sie ein Teil des Lebens, dem sie kaum Aufmerksamkeit widmet. Nur ihre Halb-Skral Cousine bedeutet ihr was und es gefällt ihr nicht, dass sie anders behandelt wird. Sie liebt ihren Bruder und trotz ihrer Differenzen tut sie alles, um Aufmerksamkeit und Liebe von ihrem Vater zu bekommen. Diese sind die einzigen, die Asha dazu bewegen können, etwas Verrücktes zu tun. Desweiteren hasst sie Jarek, den Kommandanten, den sie zu allem Überfluss auch noch heiraten soll - das lässt Asha sich nicht gefallen! Die Motive, die sie bewegen, sind oft Hass und Wut, aber auch Liebe zu ihrer Familie und ihre Schuldgefühle. Jareks Sklave Torwin benimmt sich nicht so vorsichtig wie er es sollte. Er hat keine Angst vor Asha, was diese verwirrt und auch verunsichert, da ihr sowas nie passiert. Sie sieht sich Zuneigung nicht würdig, weil sie die Iskari ist und nur Zerstörung bringen kann. Handlung und Schreibstil Ich muss gestehen, ich habe ewig für dieses Buch gebraucht, was ich im Nachhinein auch gar nicht mehr nachvollziehen kann. Es ist wirklich fast durchgehend spannend. Ashas wilder Charakter und ihre Gegner treiben das Geschehen voran. Da es in diesem Buch um verbotene Geschichten geht, spielen auch diese eine wichtige Rolle und es werden zwischen den Kapiteln auch immer wieder Geschichten erzählt. Diese werden ähnlich wie mythologische Sagen erzählt und das hat mir gut gefallen. Die Geschichten passten zur meist düsteren, ernsthaften Handlung und gaben ihr noch mehr Dimensionen. Fazit "Iskari - Der Sturm naht" hat mir ziemlich gut gefallen. Ich mochte besonders Ashas ungewohnt wütenden und wilden Charakter, der durch seine verletzlichen Seiten überzeugen konnte.
Das Buch interessiert mich schon eine Weile, da man ja fast nur gute Dinge davon hört. Außerdem klang der Klappentext immer sehr vielversprechend und auch das Cover finde ich wunderschön. Ich hatte dann das Glück, den Roman im Lovelybooks Adventskalender zu gewinnen, worüber ich mich riesig gefreut habe. Der Schreibstil von Kristen Ciccarelli hat mir von Anfang an unglaublich gut gefallen. Er ist sehr leicht und flüssig, weshalb man sehr schnell in der Geschichte voran kommt. Ich bin dadurch auch sehr schnell in die Handlung rein gekommen und konnte dem Geschehen sehr gut folgen. Auch wenn man am Anfang, sozusagen, ins kalte Wasser geworfen wird, versteht man doch schnell die Hintergründe und kommt gut zurecht. Die Geschichte an sich konnte mich komplett überzeugen. Es war sehr spannend und es gab keine Stellen, die sich irgendwie gezogen haben. Alles kam Schlag auf Schlag, so das ich am liebsten das ganze Buch auf einmal gelesen hätte. Ich fand die Mythologie rund um die Drachen extrem interessant und es wurde sehr gut in die Geschichte eingebettet. Trotzdem hat sich die Story nicht nur darum gedreht! Im Vordergrund stand vor allem Asha, da es auch aus ihrer Perspektive geschrieben wurde. Anfangs ist sie nicht unbedingt die sympathischste Protagonistin, aber ihre Entwicklung innerhalb des ersten Bandes dieser Reihe war sehr stark und als Leser konnte man das auch sehr gut mitverfolgen. Eigentlich ist sie auf den ersten Blick durch und durch böse, aber als man dann mehr über ihre Vergangenheit erfährt, versteht man ihr Verhalten und spätestens wenn ihr Verlobter das erste mal auftritt, fängt man an, sie zu bemitleiden. Als dann noch der Sklave, Torwin, auftaucht, verändert sie sich sehr stark. Die Liebesgeschichte die sich dabei entwickelt war schön und nicht unbedingt vorhersehbar, anders als in anderen Jugendbüchern. Aber sie hat auch nicht zu viel von der Geschichte eingenommen, sondern war eher eine Nebenerscheinung, was mir sehr gut gefallen hat. Aber vor allem die Drachen fand ich unglaublich cool beschrieben und es hat meine Liebe für diese Kreaturen sofort entfacht. Die Entwicklung der Geschichte hat mir sehr gut gefallen und es sind immer wieder Dinge passiert, mit denen ich nie gerechnet hätte. Die Stimmung im Buch konnte mich total überzeugen. Es war düster und brutal, so das die Atmosphäre sehr zum Lesevergnügen beigetragen hat. Ich habe das Buch in nur wenigen Tagen ausgelesen, weil einfach immer wissen musste, wie es weiter geht. Fazit Eine tolle Geschichte mit einer starken Protagonistin. Die Welt und die Drachen sind super ausgearbeitet und es hat mir sehr viel Spaß gemacht in dem Buch abzutauchen. Ich freue mich schon total auf den zweiten Teil und kann euch dieses Jugendbuch wirklich nur empfehlen!
Asha, die Iskari ist ein vielseitiger Charakter. Sie ist nicht perfekt und nicht durchweg gut aber auch nicht unsympathisch. Sie lernt man mit dem Fortschritt der Geschichte immer besser kennen. Zuerst ist sie die gefürchtete Iskari, Todbringerin und Drachentöterin. Jeder in Firrgard hat Angst vor ihr, was nicht nur an ihrem Schicksal liegt, sondern auch an ihrem Aussehen. Ashas rechte Körper- und Gesichtshälfte ist von einer Brandnarbe entstellt, die sie dem ersten Drachen Kozu verdankt. Meine Sympathie für Asha entwickelte sich mit der Geschichte. Anfangs war sie mir zu egoistisch und herzlos, aber umso besser ich sie kennenlernte, umso mehr konnte ich ihr Verhalten nachvollziehen. Man lernte dann auch noch andere Seiten an ihr kennen. Weiche, verletzliche Seiten. Dadurch wuchs sie mir erst richtig ans Herz und entwickelte sich zu einer starken Heldin. Asha ist zwar der Hauptcharakter der Geschichte, aber sie wird von vielen Weiteren begleitet. Dem Sklaven Torwin, der noch eine bedeutende Rolle übernimmt und dafür sorgt, dass wir Asha besser kennenlernen, ihr Bruder Dax, über den man auch mit der Geschichte mehr erfährt und der mich positiv überraschen konnte und den Kommandanten Jarek. Er hingegen ist aber derjenige, dem Asha entkommen möchte. Er ist ein grausamer und arroganter Mann, dem Asha zu entfliehen versucht. Warum man ihm sein Verhalten hat durchgehen lassen, hat mich die ganze Zeit über beschäftigt aber diese Frage klärte sich gegen Ende und rückte vieles in ein anderes Licht. Allgemein enträtseln sich am Ende noch ein paar Dinge, die viele Erklärungen bieten. Was mir leider zu kurz kam, waren die Drachen! Dafür, dass Kozu eine so wichtige Rolle spielt, wurde er sehr vernachlässigt. Wir lernen aber den kleinen Drachen Schatten kennen und er ist einfach süß. Das Verhalten zaubert ein Lächeln ins Gesicht und weckte in mir den Wunsch mehr über diese Wesen zu erfahren, was aber leider nicht der Fall war. Da hatte ich wesentlich mehr erhofft. Genauso die anderen Dinge, in deren Besitz die Iskari im Laufe der Geschichte kommt. Ich hatte immer das Gefühl, dass das alles mehr bewirken sollte, das es bedeutsamer ist. Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder Abschnitte mit Alten Geschichten. Die Idee hat mir richtig gut gefallen und sie kamen an den passendsten Stellen. Es war immer eine schöne Untermalung von einer Information oder einem Hintergrund, den wir gerade erfahren durften. Außerdem hat man durch die Geschichten die Welt von Asha ein bisschen besser kennengelernt. Die Handlung der Geschichte war spannend. Von Anfang bis Ende hat sie mich mit jeder Seite neugieriger gemacht. Ich wollte mehr Hintergründe wissen, mehr über Asha und Torwin erfahren und war begierig darauf endlich auf Kozu zu treffen. Die Autorin hat sehr viel liebe in die Gestaltung ihrer Charaktere gelegt, was man beim Lesen deutlich merkte. Auch die Welt wurde gut umschrieben aber einige Sachen kamen mir auch leider zu kurz. Die Geschenke des großen Alten, ein paar Fragen, die niemand stellte und besonders die Drachen! Da hätte sie noch ein bisschen tiefgründiger werden können. Fazit Ein spannendes Lesevergnügen, was mir von der ersten bis zur letzten Seite gefallen hat. Einige Kleinigkeiten haben mir nicht ganz gefallen und hätten genauer sein können, aber das Hauptaugenmerk lag auf der Iskari selbst und sie ist grandios gelungen. Ein starker Charakter. Sie ist nicht perfekt, sie ist nicht durchweg gut, aber sie konnte mich mitreisen. Absolute Leseempfehlung von mir!
Ich fand die Welt und die Geschichten dazu sehr gelungen. Die war wirklich komplex und ich hätte so gern mehr “verbotene Geschichten“gelesen. Was nicht so meins war: die Liebesgeschichte fand ich irgendwie unglaubwürdig. Ich hab bis zum Schluss nicht verstanden, was die beiden aneinander finden und das auch noch so schnell. Aber das ist nur ein kleiner Minuspunkt. Alles in allem ein sehr guter Auftakt für eine Reihe, von der ich gerne mehr lesen möchte
Es ist ein Buch über Drachen! Mehr braucht es eigentlich gar nicht, um mich zu interessieren. Die Geschichte handelt von einer jungen Frau, Asha, die von allen nur Iskari genannt wird - die Todbringerin. Wegen einem Vergehen in jungen Jahren ist sie die erbittertste Drachentöterin des Landes geworden. Als Teil ihrer Wiedergutmachung soll sie, sobald sie volljährig wird, den Kommandanten des Königs heiraten - einen Mann, den sie hasst. Der einzige Ausweg liegt in dem Tod der Verkörperung der alten Macht: der Erste Drache Kozu. Mir hat Asha als Hauptperson sehr gefallen. Sie ist stark, und erschrocken und ein bisschen unsensibel. Es dauert eine ganze Weile, bis sie ihr Schicksale nicht mehr einfach nur hinnimmt und für sich selber kämpft. Die innere Wandlung fand ich sehr interessant. Die mythischen Umstände in der Welt haben mich ebenfalls fasziniert, aber da will ich nicht zu viel verraten. Was mich beim Lesen am meisten gestört hat, war die erzwungene Liebesbeziehung zwischen Asha und einem Sklaven. Meiner Meinung nach ging die viel zu schnell und war ein bisschen überflüssig - die Geschichte wäre ohne sie nicht weniger spannend gewesen. Aber gut, vielleicht werde ich auch einfach zu alt für stürmische Jugendbücher? Alles in allem war Iskari sehr gut zu lesen, spannend, und es hatte Drachen. Ein empfehlenswertes Buch!
Überraschend fesselnd, lässt sich gut und leicht lesen 🧚🏼♀️🧚🏼♀️
Iskari hat sich in eine andere Richtung entwickelt als ich zu Beginn dachte. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren entsprechen für mich nicht den typischen Klischees und sind daher eine willkommene Abwechslung. Die Charaktere an sich sind einzeln liebevoll geschrieben und je weiter man in dem Buch kommt, desto mehr Liebe zum Detail der persönlichen Entwicklungen lassen sich auch in den Nebencharakteren finden. Asha als Protagonistin ist mir im laufe ihrer Geschichte immer sympathischer geworden. Ihre Einstellungen und Glaubenssätze lassen sich gut nachvollziehen und machen sie interessant. Es gibt einige Wendungen in dem Buch, die ich so nicht erwartet hatte, die mich positiv überrascht haben und das lesen spannend gestaltet haben. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil dieser Reihe🧚🏼♀️🧚🏼♀️
Als ich Iskari angefangen habe zu lesen, wusste ich noch nicht auf was ich mich einlasse. Ohne mich groß mit dem Klappentext zu beschäftigen, hat mich schon das unglaublich schöne Cover magisch angezogen. Allein am Cover konnte man bereits erahnen, dass dieses Buch von einer starken Frau als Protagonistin handelt. Und so war es dann auch. Gleich auf den ersten Seiten lernen wir Asha kennen, die Tochter des Drachenkönigs und eine Iskari, die dazu bestimmt ist, Drachen zu jagen und zu töten. Zuerst nichts besonderes aber nach ein paar Kapitel beginnt die Geschichte in eine andere Richtung zu gehen. Diese Wendung hat mir wirklich gut gefallen und die Story viel spannender und interessanter gestaltet. Ab da wurde ich vollkommen von diesem Buch gefesselt. Asha, die Drachenjägerin, macht in diesem Buch eine gewaltige Charakterentwicklung durch, die mir sehr gut gefallen hat. Am Anfang des Buches ist sie sehr kalt, unberechenbar und voller Hass auf Drachen. Es hat mich wirklich traurig gemacht, wie skrupellos sie gegenüber diesen Wesen war, aber dann hat sich alles geändert. Die Drachen in diesem Buch haben mein Herz wirklich erwärmt und irgendwann hat mich Asha sehr an Daenerys Targaryen erinnert. Und das liebte ich noch mehr an diesem Buch. Aber nicht nur Asha, die Iskari, war ein interessanter Charakter. Auch ihr Bruder Dax, ihre Cousine Safira, der Drache Kazu und natürlich auch Torwin haben das Buch zu etwas Besonderem gemacht. Am Anfang hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und den vielen verschiedenen Geschichten, war sich nach ein paar Kapitel gelegt hat. Der Schreibstil von Kristen Ciccarelli war sehr flüssig und man kam schnell durch die Geschichte, die niemals langweilig oder langatmig war. Jedes Kapitel war spannend und man wollte einfach weiterlesen. Die zarte Liebesgeschichte hat dem Buch noch das gewisse Etwas gegeben. Obwohl sie sich im Hintergrund abspielte, hat mir jeder wundervolle Liebesmoment Herzklopfen bereitet. Von mir gibt es eine hundertprozentige Buchempfehlung. Jeder der Drachen, Orient und viel Fantasy liebt, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können.
Cover und Klappentext sprechen in diesem Fall absolut für dieses Buch. Mich machte beides wahnsinnig neugierig und ich wollte die Geschichte hinter der Iskari erfahren. Man beginnt die Geschichte damit, dass man sich mit der Iskari Asha auf Drachenjagd befindet. Der Einstieg fiel leicht und, auch den Schreibstil empfand ich als wahnsinnig angenehm. Nach und nach bekommt von der Atorin die Zusammenhänden näher gebracht und erfährt, was es eigentlich mit Iskari, Namsara und den Drachen auf sich hat. Man erfährt, welche Rolle Asha in dieser Welt spielt und warum sie zu der wurde, die sie ist. Das Buch besteht aus den Geschichten (Rückblenden), die von den alten Namsara erzählen und Ashas Leben. Beides fand ich wahnsinnig gelungen und bekam nicht genug. Ich war wirklich wie gefangen in der Welt der Iskari. Die Geschichten muten wie Märchen an und ich bin ehrlich, ich fieberte ihnen teilweise entgegen, weil ich mehr erfahren wollte. Man wird süchtig danach. Die Geschichten sind wie Puzzleteile, die nach und nach ein Bild ergeben. Ein Bild, was man so nicht erwartet hat und das auch, Ashas Leben auf den Kopf stellt. Das Buch besteht aus Spannung, einer tollen Liebesgeschichte die mich manchmal an den Rand der Verzweiflung trieb, denn die Autorin versteht es meisterhaft ihre Leser zu quälen. Mit Asha wurde eine Protagonistin erschaffen, die es einem am Anfang echt nicht leicht macht sie zu mögen. Sie wirkt kalt, besserwisserisch und eingebildet. Vielleicht hat ihre Geschichte sie bis zu einem gewissen Maß abstumpfen lassen, denn man erkennt ab und zu, dass sie Gefühl und Herz besitzt. Sie findet Seite für Seite zu sich zurück und schlich sich in mein Herz. Man fängt an mit ihr zu hoffen und zu kämpfen. Torwin, ein Sklave von Ashas Verlobten, mochte ich von Anfang an. Man merkt recht schnell wo seine Interessen liegen und das er sich nicht so gibt, wie es für einen Sklaven angebracht war und Asha damit aus dem Konzept brachte, fand ich mehr als gelungen. Neben den Beiden, treten noch jede Menge andere Charaktere auf. Die einen möchten man sofort umarmen und andere sofort erwürgen. Die Verteilung von Gefühlen ist ziemlich klar. Fazit Das Setting mit Drachen, Drachentötern, Geheimnissen und das Überdenken der eigenen Handlungen, konnte mich absolut überzeugen. Meiner Meinung nach, kommen hier Fantasyfans voll auf ihre Kosten, denn dieses Buch ließ für mich keine Wünsche offen. Glasklare Leseempfehlung. Ein wirklich tolles Buch, das begeistern kann.l
5/5💫 read all the way! (Warning: I’m really bad at reviewing books!) This book is easily one of my favorite books of all time! I mean come on. A high fantasy with dragons? Like yes please! But honestly the writing is amazing just as the characters are. We have a bad ass female lead who won’t be fooled any longer. The story itself is incredibly gripping and you won’t want to put it down once you start. It’s quite fast paced but not to the point where it gets confusing and there it will just pull you into the world. Also i need the sequel ASAP - and a separate book with nothing but the old stories please! 😩😍
Das war mein erstes Buch von der Autorin und ich mochte es sehr gerne. Ich bin sehr gut in die Geschichte rein gekommen, dass lag zum Teil am Schreibstil, da er nicht so schwer war, wie bei den meisten Büchern, mit dieser Thematik. Und zum anderen lag es aber auch an der Protagonistin, da sie keine „Standart" Heldin ist, sondern sie ist etwas „Badass". Die Liebesgeschichte ist dort sehr leicht, was dem Buch kein Abbruch tut, aber für meinen Geschmack hätte es an mancher Stelle mehr sein können. Ich würde dem Buch 4,5/5 Sternen geben.
Cover: Ein geheimnisvolles Cover, das schnell ins Auge sticht und durch wenige Elemente toll wirkt. Die Klinge, die leuchtenden Punkte auf der Haut und das man das Mädchen nicht vollkommen sieht, sind tolle fantastische Elemente, die der eigenen Vorstellungskraft noch genug Spielraum lässt. Erster Eindruck zum Buch: Die Ornamente im Innenteil, bei den Kapitelanfängen, sind ein schöner Hingucker. Auch die kurzen Zwischensequenzen, die mehr Details zur Vorgeschichte und wie es zur aktuellen Situation kam, steigern die Neugierde und sind ein toller Zusatz zur Geschichte. Protagonisten: Es ist wichtig das man den Protagonisten die Entwicklung die sie durchmachen, auch wirklich abnimmt. Bei Asha war das überhaupt kein Problem, da sie nicht perfekt ist, sondern Ecken und Kanten hat. Sie ist ein starke Persönlichkeit, die den Hang zum Verbotenen hat und auch gerne mal etwas mehr Risiko eingeht um zu siegen. Zu Jarek braucht man nicht viel sagen. Ich konnte mit ihm gar nichts anfangen. Er ist nicht meine Art von Protagonist und ich fand ich sehr unsympathisch. Torwin hingegen war mir schon lieber. Er urteilt nicht über das Äußere von Asha oder über ihre Taten. Er sieht sie so wie sie ist, mit all den Fehlern und Macken. Meine Meinung: Die Geschichte war sehr flüssig lesbar und der Einstieg fiel mir unheimlich leicht. Man stolpert nicht über Wörter oder Zusammenhänge beim Lesen. Entscheidungen die die Charaktere fällen, lassen sich logisch nachvollziehen und auch verstehen. Das Buch ist unterhaltsam, abwechslungsreich und konnte mich vollkommen von sich überzeugen. Es hat Spaß gemacht, etwas weniger knallbunte Fantasiewelt zu haben, sondern eine die perfekt unperfekt ist.




















































