Invincible 1
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Was wäre wenn dein Dad wie Superman wäre und sich als Arsch entpuppt?
Nach dem ich die Serie Invincible durchgesuchtet habe, lese ich nun die Comics, auf denen die Serie basiert. Es gibt schon einige Abweichungen, aber der Grundton ist der gleiche. Lustig, Krass und Blutig. Der Auftakt von Marks Abenteuern: Mark erhält eines Tages seine Superkräfte, welche er von seinem Vater Omni-Man geerbt hat. Von da an stellt sich sein Leben auf dem Kopf. Nicht nur muss er erwachsen werden, Privatleben, Schule und Superheld sein unter einen Hut bringen, sondern auch entdecken das sein Vater ein Viltrumit ist und nicht alles so ist, wie es Mark erzählt wurde. Ich kann nur sagen, lest und guckt es selber.
Als Comic-Neuling fand ich Invincible 1 einen soliden Einstieg. Mark, der 17-jährige Sohn von Omni-Man, entdeckt plötzlich seine Kräfte – Fliegen, übermenschliche Stärke und hohe Widerstandsfähigkeit – und legt sich den Namen Invincible zu. Der Band zeigt seine ersten Einsätze, seinen noch etwas holprigen Lernprozess im Kampf und die frühen Begegnungen mit Figuren wie Atom Eve und dem Teen Team. Die Geschichte springt dabei ziemlich zügig zwischen Action-Szenen und ruhigeren Momenten mit seiner Familie hin und her. Da ich die Amazon-Prime-Serie schon kannte, haben mich viele Wendungen nicht mehr wirklich überrascht. Im Vergleich zur Serie wirkt der Comic aber im Tempo und in der Erzählweise kompakter und direkter. Das macht das Lesen zwar angenehm, nimmt aber ein bisschen den „Frischeeffekt“, weil man vieles schon kennt. Unterm Strich: gut gemacht und spannend, auf jeden Fall geeignet für Einsteiger – für Fans der Serie aber nicht allzu neu. 6/10.
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Was wäre wenn dein Dad wie Superman wäre und sich als Arsch entpuppt?
Nach dem ich die Serie Invincible durchgesuchtet habe, lese ich nun die Comics, auf denen die Serie basiert. Es gibt schon einige Abweichungen, aber der Grundton ist der gleiche. Lustig, Krass und Blutig. Der Auftakt von Marks Abenteuern: Mark erhält eines Tages seine Superkräfte, welche er von seinem Vater Omni-Man geerbt hat. Von da an stellt sich sein Leben auf dem Kopf. Nicht nur muss er erwachsen werden, Privatleben, Schule und Superheld sein unter einen Hut bringen, sondern auch entdecken das sein Vater ein Viltrumit ist und nicht alles so ist, wie es Mark erzählt wurde. Ich kann nur sagen, lest und guckt es selber.
Als Comic-Neuling fand ich Invincible 1 einen soliden Einstieg. Mark, der 17-jährige Sohn von Omni-Man, entdeckt plötzlich seine Kräfte – Fliegen, übermenschliche Stärke und hohe Widerstandsfähigkeit – und legt sich den Namen Invincible zu. Der Band zeigt seine ersten Einsätze, seinen noch etwas holprigen Lernprozess im Kampf und die frühen Begegnungen mit Figuren wie Atom Eve und dem Teen Team. Die Geschichte springt dabei ziemlich zügig zwischen Action-Szenen und ruhigeren Momenten mit seiner Familie hin und her. Da ich die Amazon-Prime-Serie schon kannte, haben mich viele Wendungen nicht mehr wirklich überrascht. Im Vergleich zur Serie wirkt der Comic aber im Tempo und in der Erzählweise kompakter und direkter. Das macht das Lesen zwar angenehm, nimmt aber ein bisschen den „Frischeeffekt“, weil man vieles schon kennt. Unterm Strich: gut gemacht und spannend, auf jeden Fall geeignet für Einsteiger – für Fans der Serie aber nicht allzu neu. 6/10.








