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Uh, hatte die Reihe so gar nicht auf dem Schirm, aber sie war endlich mal vollständig in meiner Bücherei verfügbar, sodass ich sie lesen kann :D Band 1 hat mir gut gefallen, man erkennt sofort die Schönlinge, die die Mangaka schon bei Moriarty stets zeichnen durfte. Und auch hier ist das Worldbuilding echt interessant. In dieser vermeintlichen Utopie ist deutlich mehr von Maschienen übernommen. So auch der Psycho Pass, welcher das Potenzial überprüft, dass eine Person kriminell wird. Nur ist eben das Stichwort auch: Potenzial. Was an sich eine spannende Prämisse ist, muss auch durchgezogen werden. Akane, die Protagonistin, erfüllt hier die Rolle des Lesenden, welcher auch nicht so von dem Konzept überzeugt ist. Sie arbeitet als Inspektor und muss die einzelnen Kriminellen beurteilen. Unterstützung erhält sie dabei von der Gruppe hübscher Männer, welche quasi ihr Schwert darstellen. Spätestens zu dem Zeitpunkt, in welchem die erste Frau als Opfer in einem Moment der Panik auch bereit war, andere zu Verletzen, muss klar sein, dass das System so nicht funktionieren kann. Da entsteht auch der erste Konflikt mit den Schwertern :D Ich hoffe, dass darauf auch weiterhin der Fokus liegen wird :O Was mich etwas irritiert ist, sind die vielen Nacktszenen von Akane. Gefühlt gab es in Moriarty weniger. Allgemein frage ich mich auch, wenn die Klamotten nur per Technik erzeugt werden, sind die Personen nackt, wenn diese ausfällt? :'D
May 3, 2026
Uh, hatte die Reihe so gar nicht auf dem Schirm, aber sie war endlich mal vollständig in meiner Bücherei verfügbar, sodass ich sie lesen kann :D Band 1 hat mir gut gefallen, man erkennt sofort die Schönlinge, die die Mangaka schon bei Moriarty stets zeichnen durfte. Und auch hier ist das Worldbuilding echt interessant. In dieser vermeintlichen Utopie ist deutlich mehr von Maschienen übernommen. So auch der Psycho Pass, welcher das Potenzial überprüft, dass eine Person kriminell wird. Nur ist eben das Stichwort auch: Potenzial. Was an sich eine spannende Prämisse ist, muss auch durchgezogen werden. Akane, die Protagonistin, erfüllt hier die Rolle des Lesenden, welcher auch nicht so von dem Konzept überzeugt ist. Sie arbeitet als Inspektor und muss die einzelnen Kriminellen beurteilen. Unterstützung erhält sie dabei von der Gruppe hübscher Männer, welche quasi ihr Schwert darstellen. Spätestens zu dem Zeitpunkt, in welchem die erste Frau als Opfer in einem Moment der Panik auch bereit war, andere zu Verletzen, muss klar sein, dass das System so nicht funktionieren kann. Da entsteht auch der erste Konflikt mit den Schwertern :D Ich hoffe, dass darauf auch weiterhin der Fokus liegen wird :O Was mich etwas irritiert ist, sind die vielen Nacktszenen von Akane. Gefühlt gab es in Moriarty weniger. Allgemein frage ich mich auch, wenn die Klamotten nur per Technik erzeugt werden, sind die Personen nackt, wenn diese ausfällt? :'D
May 3, 2026






