Innehalten, Masche halten
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Description
Stricken ist eine uralte Kunst, mit der man nicht nur wunderbare Kleidungsstücke schaffen, sondern auch die Welt verändern kann. Denn gerade in Zeiten, in denen die Welt ins Wanken gerät, bringt uns die Beschäftigung mit der Wolle, den Mustern und den Nadeln dazu, innezuhalten und die innere Balance wiederzufinden. In diesem ganz persönlichen Memoir erzählt Karin Erlandsson ihre eigene Strickgeschichte und darüber hinaus, wie wichtig das Thema von seinen Anfängen bis hin zur Gegenwart ist. Denn: Frauen, die stricken, veränderten schon immer die Welt – und ihren eigenen Lebensweg. Nachahmung dringend empfohlen!
Book Information
Author Description
Karin Erlandsson, geboren 1978, ist eine preisgekrönte finnische Autorin, die im Bereich Belletristik und Sachbuch veröffentlicht. Ihren ersten selbst gestrickten Pullover hat sie im Alter von 14 Jahren angefertigt. Seitdem hegt sie eine Vorliebe für blaue Wolle und macht sich stark für die These, dass Frauen, die stricken, die Welt verändern.
Posts
Eine kleines Buch über das stricken, mit eigener Story der Autorin.
Wer gerne strickt und allgemein eher etwas ruhigeres bevorzugt, wird sich mit diesem kleinen Schätzchen wohlfühlen. Schon mit den ersten Seiten beginnt eine schön erzählte kleine Story über das stricken. Nicht nur die Erlebnisse der Autorin die mit 14 ihren ersten, viel zu großen, Pullover gestrickt hat. Auch einen geschichtlichen Hintergrund der Handarbeit des stricken wird, wie Maschen hinein gewoben. Wir werden auf verschiedenen Wege mitgenommen. Woher Wolle stammt, was es für welche gibt. Wie sie hergestellt wird. Warum es wichtig war Wolle zu haben und für wie viele Schichten es in unterschiedlichen Epochen ausschlaggebend war. Auch das stricken, das durch eine Studie bestätigt, Kreativität, Entspannung und Ruhe sein kann. Dieses Kapitel war sehr hilfreich und auch interessant. Ein kleines Buch das viele Aspekte vereint. Nicht nur das persönliche. Auch die Gesellschaften, oder die Politik, die Psyche und das können und perfektionieren. Bei einigen Strickschriften wusste ich auch wie es aussehen würde. Aber andere waren mir garnicht so geläufig. Schön wären wirklich noch kleine Abbildungen gewesen, damit der Leser vielleicht auch eine Art Vorstellung davon haben könnte, wie es aussehen könnte. Fast schon wie ein kleines Nachschlagewerk für verschiedene alle Strickbegeisternde, oder für die es vielleicht werden wollen. Wobei auch jeder andere an diesem Schätzchen gefallen haben könnte. Danke an Blanvalet und Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. {Unbezahlte Werbung}

Für Strickbegeisterte, die Lust auf ein paar historische Details haben, ist dieses Büchlein fast schon ein Muss.
"Ein Wollknäuel enthält das Versprechen unendlicher Möglichkeiten, und wenn ich weitere Knäuel besitze, dann wird dieses Versprechen noch größer. Deswegen lege ich mir einen Vorrat zu." Ein Zitat der Autorin, in der ich mich zu einhundert Prozent wiederfinde... Karin Erlandsson hat mit ihrem Büchlein "Innehalten, Masche halten" ein ganz besonderes Buch für alle begeisterten Strickerinnen und Stricker und jene, die sich diesem Kreis anschließen möchten, geschaffen. Es ist ein Sachbuch, gespickt mit vielen interessanten Informationen rund ums Stricken und obendrein garniert mit unterhaltsamen Anekdoten der Autorin, in denen sich viele Strickbegeisterte wiederfinden werden. Einiges war mir schon bewusst, andere, gerade auch historische Informationen, hingegen neu. Besonders interessant und amüsant fand ich, dass es in Nordfrankreich, Belgien und den Niederlanden ein sogenanntes Alice-Network gab. Hierbei handelte es sich um eine Gruppe von Spioninnen, die ihre Strickwaren (da Stricken binär ist: rechts und links) für "Morsemitteilungen" benutzten und so Informationen in ihre Muster einarbeiteten, die über Truppenbewegungen etc. informierten. Das Buch lässt sich herrlich leicht weglesen, ist es doch recht einfach geschrieben - also literarisch nichts Hochtrabendes oder Besonderes. Für mich war es herrlicher und interessanter Snack für zwischendurch. Und nun Hand aufs Herz: Wie viele angefangene und noch nicht angefangene Strickprojekte liegen bei euch so rum? Bei mir ist immer nur ein Projekt in Arbeit, allerdings liegt die Wolle für bestimmt 10 - 12 Projekte schon bereit 😅 Wollläden sind ungefähr so gefährlich wie Buchläden...

Schönes Buch
Die Autorin erzählt hier viel zu diesem wolligen Hobby, zur Geschichte des Strickens über die Jahrhunderte, zu verschiedenen Wolltypen und zu ihrer eigenen Beziehung zu dieser Handarbeit. In manchem davon habe ich mich wiedergefunden (siehe Vorrat 😂) und viele Stationen der Geschichte fand ich sehr spannend. Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch eine riesen Arbeit war, das alles zusammenzutragen. Dabei hat die Autorin einen herrlich leichten Schreibstil und man fliegt nur so durch die Seiten. Es ist ein Buch, das man gut einfach mal zwischendrin lesen kann ohne sich wahnsinnig darauf konzentrieren zu müssen. Trotzdem macht es richtig Spaß. Das einzige, was mich etwas gestört hat, war der sprunghafte Aufbau, der mich teilweise ein wenig verwirrt hat. Trotzdem ist es ein tolles Buch für kuschelige Nachmittage auf der Couch mit gutem Tee und hübscher Wolle 😉

Ein wunderbares Buch. Ich hätte aber sehr gerne ein paar Bilder darin gehabt.
In kurzen Kapiteln schreibt die Autorin von ihren Erfahrungen als Strickerin und Autorin und vermittelt auch viel Wissenswertes aus der Geschichte der Handarbeit. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Einiges hat mich berührt und zum Lachen gebracht und ich werde sicher wieder mal hinein sehen. Leider gibt es keinerlei Bilder von den Arbeiten, die die Autorin beschreibt. Das hätte mir sehr gefallen. So hilft nur die Onlinesuche, wenn ich mich weitergehend informieren möchte. Deswegen eher 4,5 Sterne.

Nettes Büchlein für Strickbegeisterte, die sich in dem Geschriebenen erkennen wollen. Hab oft geschmunzelt. Mir fehlten aber Bilderbund der Schreibstil bzw. Die Übersetzung (?) waren teils sehr einfach. Hat mich manchmal gestört - wurde aber auch wieder besser. Möchte auf jeden Fall noch einiges nachschlagen ☺️
Dieses Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Unbestritten: ein Plädoyer fürs Stricken. Aber: kapitelweise Hinweise auf bekannte und ikonische Pullover und Jacken, ohne Fotos, ohne Links. Viele Informationen über die Geschichte des Strickens, ob das, was definitiv falsch war, von der Autorin kommt oder von der Übersetzung ist mir ein Rätsel. Genauso wie der Titel. Innehalten - durchaus, aber was soll „Masche halten“ sein? Im Original heißt das Buch „Das blaue Garn“ - das hätte Sinn ergeben, weil es darum schließlich für die Autorin auch geht. Ansonsten ist es sicher gut recherchiert, aber ziemlich chaotisch. Schade, das hätte mehr Potential gehabt.
Zeit, das Strickzeug beiseite zu legen, eine kleine Pause zu machen und sich mit diesem Buch zu beschäftigen. Das ist zugegebenermaßen gar nicht so einfach, denn am Freitag ist die „Sockmadness“ ins Qualifying gestartet, um weltweit die Stricknadeln zum Glühen zu bringen. Als begeisterte Sockenstrickerin lasse ich mir diesen Spaß natürlich nicht entgehen, auch wenn die Geschwindigkeit, mit der manche die komplizierten Sockenmuster stricken, für mich an Hexerei grenzt. Vor allem die Finnen stehen hier unschlagbar an der Spitze. Deshalb war ich besonders neugierig auf dieses Buch von der preisgekrönten finnischen Autorin Karla Erlandsson, die im Bereich Belletristik und Sachbuch veröffentlicht. Sie erzählt in „Innehalten, Masche halten“ unter anderem, wie sie im Alter von 14 Jahren ihren ersten selbst gestrickten Pullover anfertigt und wie das Stricken sie durch ihr Leben begleitet hat. In diesem ganz persönlichen Memoir gibt sie Einblicke in ihre eigene Strickgeschichte und webt auch Geschichtliches aus den Anfängen des Strickens bis hin zur Gegenwart mit ein. So erfährt man einerseits Interessantes rund um das geliebte Thema, hat aber gleichzeitig das Gefühl, mit einer Strickfreundin im Handarbeitstreff viele Gemeinsamkeiten zu finden, ein wenig zu fachsimpeln und angeregt übers Stricken zu plaudern. Immer wieder macht es Freude das Buch aufzuschlagen und in die angenehme Atmosphäre der kurzen Kapitel einzutauchen. Es ist sicherlich kein Buch, das man in einem Rutsch durchliest, sondern eher eines für die kleinen Strickpausen, in denen man dann außerdem einen Einblick in die Handarbeitskultur Finnlands erhält. Eine nette Lektüre für Zwischendurch, zum Selbstlesen oder Weiterverschenken.
Description
Stricken ist eine uralte Kunst, mit der man nicht nur wunderbare Kleidungsstücke schaffen, sondern auch die Welt verändern kann. Denn gerade in Zeiten, in denen die Welt ins Wanken gerät, bringt uns die Beschäftigung mit der Wolle, den Mustern und den Nadeln dazu, innezuhalten und die innere Balance wiederzufinden. In diesem ganz persönlichen Memoir erzählt Karin Erlandsson ihre eigene Strickgeschichte und darüber hinaus, wie wichtig das Thema von seinen Anfängen bis hin zur Gegenwart ist. Denn: Frauen, die stricken, veränderten schon immer die Welt – und ihren eigenen Lebensweg. Nachahmung dringend empfohlen!
Book Information
Author Description
Karin Erlandsson, geboren 1978, ist eine preisgekrönte finnische Autorin, die im Bereich Belletristik und Sachbuch veröffentlicht. Ihren ersten selbst gestrickten Pullover hat sie im Alter von 14 Jahren angefertigt. Seitdem hegt sie eine Vorliebe für blaue Wolle und macht sich stark für die These, dass Frauen, die stricken, die Welt verändern.
Posts
Eine kleines Buch über das stricken, mit eigener Story der Autorin.
Wer gerne strickt und allgemein eher etwas ruhigeres bevorzugt, wird sich mit diesem kleinen Schätzchen wohlfühlen. Schon mit den ersten Seiten beginnt eine schön erzählte kleine Story über das stricken. Nicht nur die Erlebnisse der Autorin die mit 14 ihren ersten, viel zu großen, Pullover gestrickt hat. Auch einen geschichtlichen Hintergrund der Handarbeit des stricken wird, wie Maschen hinein gewoben. Wir werden auf verschiedenen Wege mitgenommen. Woher Wolle stammt, was es für welche gibt. Wie sie hergestellt wird. Warum es wichtig war Wolle zu haben und für wie viele Schichten es in unterschiedlichen Epochen ausschlaggebend war. Auch das stricken, das durch eine Studie bestätigt, Kreativität, Entspannung und Ruhe sein kann. Dieses Kapitel war sehr hilfreich und auch interessant. Ein kleines Buch das viele Aspekte vereint. Nicht nur das persönliche. Auch die Gesellschaften, oder die Politik, die Psyche und das können und perfektionieren. Bei einigen Strickschriften wusste ich auch wie es aussehen würde. Aber andere waren mir garnicht so geläufig. Schön wären wirklich noch kleine Abbildungen gewesen, damit der Leser vielleicht auch eine Art Vorstellung davon haben könnte, wie es aussehen könnte. Fast schon wie ein kleines Nachschlagewerk für verschiedene alle Strickbegeisternde, oder für die es vielleicht werden wollen. Wobei auch jeder andere an diesem Schätzchen gefallen haben könnte. Danke an Blanvalet und Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. {Unbezahlte Werbung}

Für Strickbegeisterte, die Lust auf ein paar historische Details haben, ist dieses Büchlein fast schon ein Muss.
"Ein Wollknäuel enthält das Versprechen unendlicher Möglichkeiten, und wenn ich weitere Knäuel besitze, dann wird dieses Versprechen noch größer. Deswegen lege ich mir einen Vorrat zu." Ein Zitat der Autorin, in der ich mich zu einhundert Prozent wiederfinde... Karin Erlandsson hat mit ihrem Büchlein "Innehalten, Masche halten" ein ganz besonderes Buch für alle begeisterten Strickerinnen und Stricker und jene, die sich diesem Kreis anschließen möchten, geschaffen. Es ist ein Sachbuch, gespickt mit vielen interessanten Informationen rund ums Stricken und obendrein garniert mit unterhaltsamen Anekdoten der Autorin, in denen sich viele Strickbegeisterte wiederfinden werden. Einiges war mir schon bewusst, andere, gerade auch historische Informationen, hingegen neu. Besonders interessant und amüsant fand ich, dass es in Nordfrankreich, Belgien und den Niederlanden ein sogenanntes Alice-Network gab. Hierbei handelte es sich um eine Gruppe von Spioninnen, die ihre Strickwaren (da Stricken binär ist: rechts und links) für "Morsemitteilungen" benutzten und so Informationen in ihre Muster einarbeiteten, die über Truppenbewegungen etc. informierten. Das Buch lässt sich herrlich leicht weglesen, ist es doch recht einfach geschrieben - also literarisch nichts Hochtrabendes oder Besonderes. Für mich war es herrlicher und interessanter Snack für zwischendurch. Und nun Hand aufs Herz: Wie viele angefangene und noch nicht angefangene Strickprojekte liegen bei euch so rum? Bei mir ist immer nur ein Projekt in Arbeit, allerdings liegt die Wolle für bestimmt 10 - 12 Projekte schon bereit 😅 Wollläden sind ungefähr so gefährlich wie Buchläden...

Schönes Buch
Die Autorin erzählt hier viel zu diesem wolligen Hobby, zur Geschichte des Strickens über die Jahrhunderte, zu verschiedenen Wolltypen und zu ihrer eigenen Beziehung zu dieser Handarbeit. In manchem davon habe ich mich wiedergefunden (siehe Vorrat 😂) und viele Stationen der Geschichte fand ich sehr spannend. Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch eine riesen Arbeit war, das alles zusammenzutragen. Dabei hat die Autorin einen herrlich leichten Schreibstil und man fliegt nur so durch die Seiten. Es ist ein Buch, das man gut einfach mal zwischendrin lesen kann ohne sich wahnsinnig darauf konzentrieren zu müssen. Trotzdem macht es richtig Spaß. Das einzige, was mich etwas gestört hat, war der sprunghafte Aufbau, der mich teilweise ein wenig verwirrt hat. Trotzdem ist es ein tolles Buch für kuschelige Nachmittage auf der Couch mit gutem Tee und hübscher Wolle 😉

Ein wunderbares Buch. Ich hätte aber sehr gerne ein paar Bilder darin gehabt.
In kurzen Kapiteln schreibt die Autorin von ihren Erfahrungen als Strickerin und Autorin und vermittelt auch viel Wissenswertes aus der Geschichte der Handarbeit. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Einiges hat mich berührt und zum Lachen gebracht und ich werde sicher wieder mal hinein sehen. Leider gibt es keinerlei Bilder von den Arbeiten, die die Autorin beschreibt. Das hätte mir sehr gefallen. So hilft nur die Onlinesuche, wenn ich mich weitergehend informieren möchte. Deswegen eher 4,5 Sterne.

Nettes Büchlein für Strickbegeisterte, die sich in dem Geschriebenen erkennen wollen. Hab oft geschmunzelt. Mir fehlten aber Bilderbund der Schreibstil bzw. Die Übersetzung (?) waren teils sehr einfach. Hat mich manchmal gestört - wurde aber auch wieder besser. Möchte auf jeden Fall noch einiges nachschlagen ☺️
Dieses Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Unbestritten: ein Plädoyer fürs Stricken. Aber: kapitelweise Hinweise auf bekannte und ikonische Pullover und Jacken, ohne Fotos, ohne Links. Viele Informationen über die Geschichte des Strickens, ob das, was definitiv falsch war, von der Autorin kommt oder von der Übersetzung ist mir ein Rätsel. Genauso wie der Titel. Innehalten - durchaus, aber was soll „Masche halten“ sein? Im Original heißt das Buch „Das blaue Garn“ - das hätte Sinn ergeben, weil es darum schließlich für die Autorin auch geht. Ansonsten ist es sicher gut recherchiert, aber ziemlich chaotisch. Schade, das hätte mehr Potential gehabt.
Zeit, das Strickzeug beiseite zu legen, eine kleine Pause zu machen und sich mit diesem Buch zu beschäftigen. Das ist zugegebenermaßen gar nicht so einfach, denn am Freitag ist die „Sockmadness“ ins Qualifying gestartet, um weltweit die Stricknadeln zum Glühen zu bringen. Als begeisterte Sockenstrickerin lasse ich mir diesen Spaß natürlich nicht entgehen, auch wenn die Geschwindigkeit, mit der manche die komplizierten Sockenmuster stricken, für mich an Hexerei grenzt. Vor allem die Finnen stehen hier unschlagbar an der Spitze. Deshalb war ich besonders neugierig auf dieses Buch von der preisgekrönten finnischen Autorin Karla Erlandsson, die im Bereich Belletristik und Sachbuch veröffentlicht. Sie erzählt in „Innehalten, Masche halten“ unter anderem, wie sie im Alter von 14 Jahren ihren ersten selbst gestrickten Pullover anfertigt und wie das Stricken sie durch ihr Leben begleitet hat. In diesem ganz persönlichen Memoir gibt sie Einblicke in ihre eigene Strickgeschichte und webt auch Geschichtliches aus den Anfängen des Strickens bis hin zur Gegenwart mit ein. So erfährt man einerseits Interessantes rund um das geliebte Thema, hat aber gleichzeitig das Gefühl, mit einer Strickfreundin im Handarbeitstreff viele Gemeinsamkeiten zu finden, ein wenig zu fachsimpeln und angeregt übers Stricken zu plaudern. Immer wieder macht es Freude das Buch aufzuschlagen und in die angenehme Atmosphäre der kurzen Kapitel einzutauchen. Es ist sicherlich kein Buch, das man in einem Rutsch durchliest, sondern eher eines für die kleinen Strickpausen, in denen man dann außerdem einen Einblick in die Handarbeitskultur Finnlands erhält. Eine nette Lektüre für Zwischendurch, zum Selbstlesen oder Weiterverschenken.










