Ink Arcanum
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Description
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Wenn Tattoos lebendig werden
Von den Anfängen des tattoowierens, einem Mann der Kunst liebt und einem Buch voll du kler Magie. Was das alles auch noch mit Vampieren im Untergrund zu tun haben könnte, wollen der Tattoowierer Will und der Inspektor Brick selbst herausfinden. Was Sie dabei erleben stellt alles in den Schatten. Ein spannendes Buch und eine Hommage an die Tattokunst.
Tätowieren & Tentakel
Also vorab das Buch bekommt von mir 5 Sterne weil es genau meinen Sweetspot getroffen hat. Für mich war es genau das richtige. Der Plot war für mich rund, die Handlung spannend, die Action nachvollziehbar, zur zeitlichen Einbettung kann ich keine Aussage treffen, da kenn ich mich nicht aus, aber es wirkte alles logisch und auf mich recherchiert. Ich mag den Protagonisten Will sehr und sein Blick auf seine Kunst hat mich fasziniert. Wovon handelt das Buch? Will ist Tätowierer und findet das Ink Arcanum. Erfindet sehr schnell heraus das es mit den im Buch beschriebenen und Illustrierten Tätowierungen mehr auf sich hat, als bildnerische Kunst auf der Haut. Während dessen erwacht langsam etwas, das schon lange ruht. Die lovecraftschen Motive wurden frisch und Modern umgesetzt und es erscheinen ohne zu Spoilern Dinge auf der Bingokarte mit denen ich nicht gerechnet hatte. Die mir aber sehr viel Spaß gemacht haben, insbesondere weil sie gut umgesetzt sind. Wenn ihr auf außerweltlichen Horror, Tattoos, Magie, Tentakel und eine Stimmung in Richtung Film Noir steht, solltet ihr das Buch lesen. Ich kann an dieser Stelle wirklich nichts an dem Buch kritisieren, weil es mich so reingezogen hat, dass ich sehr vergnügliche Stunden hatte.
Für Genre-Einsteiger:innen oder jüngere Lesende wahrscheinlich ganz nett
Die Welt und die Ästhetik dieses Buchs haben mich direkt angesprochen. Das war's dann aber leider auch schon. Die Welt und vor allem auch die Zeit, an die sie anlehnt, gehen eigentlich nur aus dem Klappentext und dem Coverdesign hervor. Die Handlung ist schleppend und nicht wirklich vorhanden. Die Charaktere sind flach und haben keinerlei Entwicklung. Auch der Schreibstil kann nichts mehr retten, denn er ist recht simpel und monoton. Ich hatte wirklich gehofft, dass diese coole Idee mit den Tattoos, die ein wenig an die grandiosen Tintenwelt-Romane erinnert, aufgeht. Leider wurde hier sehr viel Potenzial verschenkt. Wirklich schade.
Tattoos und Narben erzählen Geschichten und Erinnerungen die unter die Haut gehen, erwecken manchmal ungeahnte Stärken und manchmal beschwören sie auch Dämonen. In Ink Arcanum entführt uns der Autor Andreas Hagemann in eine düstere Fantasy Welt mit einem sympathischen Protagonisten. Will hat sich mit einem eigenen Geschäft einen Traum erfüllt in einer Zeit in der die Bilder unter der Haut noch als verucht halten. Als er eines Tages sich magisch zu einem Folianten hingezogen fühlt erwirbt er diesen um seine Fähigkeiten und Techniken zu erweitern. Was dann passiert wird sein Leben aus den Fugen geraten lassen. Zur Handlung möchte ich an dieser Stelle gar nicht viel erzählen, damit keiner gespoilert wird ;) Das Buch nimmt uns mit auf eine Reise voller Spannung und Grausamkeiten, wir bekommen spannende Wendungen und einen großartigen spektakulären Endabschnitt. Wir merken auch, dass man manchmal mit dem scheinbaren Feind zusammenarbeiten und kooperieren muss um die noch größeren Feinde in die Flucht zu schlagen und das es nie zu spät ist seinen Horizont zu erweitern, auch wenn man dafür einige Dinge neu überdenken muss. Dieses Buch ist auch kleine Liebeserklärung an die Tattookunst und geht dadurch doppelt unter die Haut. Die Mischung aus der erzeugten Atmosphäre und einer teils leicht hunorvollen Spritzigkeit erschaffen ein tolles Leseerlebnis.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
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Wenn Tattoos lebendig werden
Von den Anfängen des tattoowierens, einem Mann der Kunst liebt und einem Buch voll du kler Magie. Was das alles auch noch mit Vampieren im Untergrund zu tun haben könnte, wollen der Tattoowierer Will und der Inspektor Brick selbst herausfinden. Was Sie dabei erleben stellt alles in den Schatten. Ein spannendes Buch und eine Hommage an die Tattokunst.
Tätowieren & Tentakel
Also vorab das Buch bekommt von mir 5 Sterne weil es genau meinen Sweetspot getroffen hat. Für mich war es genau das richtige. Der Plot war für mich rund, die Handlung spannend, die Action nachvollziehbar, zur zeitlichen Einbettung kann ich keine Aussage treffen, da kenn ich mich nicht aus, aber es wirkte alles logisch und auf mich recherchiert. Ich mag den Protagonisten Will sehr und sein Blick auf seine Kunst hat mich fasziniert. Wovon handelt das Buch? Will ist Tätowierer und findet das Ink Arcanum. Erfindet sehr schnell heraus das es mit den im Buch beschriebenen und Illustrierten Tätowierungen mehr auf sich hat, als bildnerische Kunst auf der Haut. Während dessen erwacht langsam etwas, das schon lange ruht. Die lovecraftschen Motive wurden frisch und Modern umgesetzt und es erscheinen ohne zu Spoilern Dinge auf der Bingokarte mit denen ich nicht gerechnet hatte. Die mir aber sehr viel Spaß gemacht haben, insbesondere weil sie gut umgesetzt sind. Wenn ihr auf außerweltlichen Horror, Tattoos, Magie, Tentakel und eine Stimmung in Richtung Film Noir steht, solltet ihr das Buch lesen. Ich kann an dieser Stelle wirklich nichts an dem Buch kritisieren, weil es mich so reingezogen hat, dass ich sehr vergnügliche Stunden hatte.
Für Genre-Einsteiger:innen oder jüngere Lesende wahrscheinlich ganz nett
Die Welt und die Ästhetik dieses Buchs haben mich direkt angesprochen. Das war's dann aber leider auch schon. Die Welt und vor allem auch die Zeit, an die sie anlehnt, gehen eigentlich nur aus dem Klappentext und dem Coverdesign hervor. Die Handlung ist schleppend und nicht wirklich vorhanden. Die Charaktere sind flach und haben keinerlei Entwicklung. Auch der Schreibstil kann nichts mehr retten, denn er ist recht simpel und monoton. Ich hatte wirklich gehofft, dass diese coole Idee mit den Tattoos, die ein wenig an die grandiosen Tintenwelt-Romane erinnert, aufgeht. Leider wurde hier sehr viel Potenzial verschenkt. Wirklich schade.
Tattoos und Narben erzählen Geschichten und Erinnerungen die unter die Haut gehen, erwecken manchmal ungeahnte Stärken und manchmal beschwören sie auch Dämonen. In Ink Arcanum entführt uns der Autor Andreas Hagemann in eine düstere Fantasy Welt mit einem sympathischen Protagonisten. Will hat sich mit einem eigenen Geschäft einen Traum erfüllt in einer Zeit in der die Bilder unter der Haut noch als verucht halten. Als er eines Tages sich magisch zu einem Folianten hingezogen fühlt erwirbt er diesen um seine Fähigkeiten und Techniken zu erweitern. Was dann passiert wird sein Leben aus den Fugen geraten lassen. Zur Handlung möchte ich an dieser Stelle gar nicht viel erzählen, damit keiner gespoilert wird ;) Das Buch nimmt uns mit auf eine Reise voller Spannung und Grausamkeiten, wir bekommen spannende Wendungen und einen großartigen spektakulären Endabschnitt. Wir merken auch, dass man manchmal mit dem scheinbaren Feind zusammenarbeiten und kooperieren muss um die noch größeren Feinde in die Flucht zu schlagen und das es nie zu spät ist seinen Horizont zu erweitern, auch wenn man dafür einige Dinge neu überdenken muss. Dieses Buch ist auch kleine Liebeserklärung an die Tattookunst und geht dadurch doppelt unter die Haut. Die Mischung aus der erzeugten Atmosphäre und einer teils leicht hunorvollen Spritzigkeit erschaffen ein tolles Leseerlebnis.









