Infiziert

Infiziert

Softcover
4.48
DystopieSurvivalMacheteZombies

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Description

Die Menschheit ist tot, ihre Städte verfallen. Die Natur holt sich zurück, was ihr gestohlen wurde. Infizierte beherrschen die neue Welt und jagen die letzten Überlebenden. Charlie ist gut darin, zu überleben und andere am Leben zu halten, denn sie kann sich nicht infizieren. Wieso, das weiß niemand. Nicht einmal sie selbst. Aber ihre Immunität ist nicht das einzige Rätsel. Wer ist der Schatten, der ihr über die Dächer der Stadt folgt, sich ihr jedoch nie nähert? Im Kampf um das Überleben ihrer Gruppe und auf der Suche nach Antworten stößt sie auf ein Geheimnis, das größer ist, als sie sich jemals hätte vorstellen können.

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Apocalypse
Format
Softcover
Pages
476
Price
15.50 €

Author Description

Als Österreicherin mit internationalen Wurzeln wurde Elenor Avelle 1981 in Berlin geboren. Dort ist sie auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Zeichnen und Schreiben waren von Beginn an ihre größten Leidenschaften. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Mann, zwei Söhnen und tierischem Anhang in Baden und schreibt neben Romanen auch Artikel für ein Lokalmagazin.

Posts

5
All
4

Ende der Menschheit oder doch nicht?

Zugegeben ich habe mich mit dem Buch etwas schwer getan. Die erste Hälfte handelte schlichtweg ums Überleben rund um die Protagonistin Charlie. Recourcen sammeln, Stadt erkunden, sich vor anderen Mitmenschen in Acht nehmen, kämpfen... Mir fehlte die Spannung. Vielleicht hätte etwas Hintergrundgeschichte über Charlie und ein paar Nebencharakte die Handlung interessanter gestaltet. Ab der zweiten Hälfte wurde es aber dann besser. Spannung, neue Charaktere, zwischenmenschlichen Beziehungen. Charlie trifft auf "ihren Schatten". Mehr Hintergrundgeschichte gab's dann endlich auch. Durchweg gut hat mir der Schreibstil gefallen, bildhaft und abwechslungsreich. Fazit: Story mit Startschwierigkeiten, aber Potential ☺️

4.5

Mehr als eine Zombie-Apokalypse!

Das Buch beginnt und man wird in die zerstörte Welt rein geworfen . Man folgt der Protagonistin Charlie bei ihrem täglichen Überlebenskampf. Diese war schon immer etwas anders, als andere Überlebende und zieht sich auch gerne Mal zurück von Gruppen. Im zweiten Teil des Buches stoßen wir dann auf ein großes Geheimnis rund um den Ausbruch, lernen Liam kennen und das Geheimnis von Charlies DNA. Besonders ab dem 2. Teil konnte mich das Buch sehr überzeugen ! Wie schon von der Autorin auf der Buchmesse erzählt bekommen, legt das Buch einen besonders Fokus auf das miteinander in einer apokalyptischen Welt. Bitte trotzdem aufpassen, ein paar Szenen sind dennoch recht brutal, wenn auch nicht bis zuletzt ausgeführt. Mir hat die Story gut gefallen nur manchmal hätte ich mir manche Geschichten und Situationen noch ein bisschen ausführlicher geschildert gewünscht.

5

Ausführliche Rezension folgt!

4

Ich liebe die Geschichte. Es werden vielfältige Charaktere beschrieben und wie diese miteinander auskommen - im Angesicht einer vollkommen verfallenen Welt. Charlie habe ich sehr ins Herz geschlossen, weil sie für eine unabhängige Frau mit Ecken und Kanten ist. Sie schafft es allein zu überleben und muss dann doch feststellen, dass jeder irgendeine Art von Gemeinschaft braucht. Die Autorin schreibt für mich sehr atmosphärisch und ich konnte mich wunderbar in die Situation hineinversetzen.

5

Vorweg: Eventuell bin ich hier nicht ganz objektiv. Jede und Jeder hat wahrschienlich so eine bevorzugten Genres und Schreibstile. Infiziert fällt für mich bezüglich dessen aus meiner sonst bevorzugten Auswahl eigentlich raus, dennoch bin ich unglaublich froh, es gelesen zu haben. Es ist, soweit ich mich erinnern kann, das erste Buch, das ich lese, was eine postapokalyptische Welt mit "Zombies" behandelt und es hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen, es ist alles unglaublich atmosphärisch beschrieben, die Handlungen der Protagonistin Charlie sind in dem Setting und für sie als Person total nachvollziehbar und es wird die ungeschönte Realität aufgezeigt. Auch wenn der Hauptkonflikt erst ungefähr ab der Hälfte Fahrt aufnimmt, hat es keine Längen und wird nicht langweilig. Ich hatte zuvor schon Dystopien gelesen und nicht immer wurden die Konflikte für mich zufriedenstellend gelöst, manche Reihen haben auch dafür gesorgt, dass ich eine Pause von dem Genre brauchte (*hust* divergent *hust*) zum Glück ist das hier nicht der Fall. Für mich war dennoch die erste Hälfte Stärker als die zweite, aber das liegt daran, dass ich gerne als stille Beobachterin Charlie beim Zombie zerlegen beigewohnt habe. Die Prequel Trilogie liegt schon in den Startlöchern un dich freue mich schon, nochmehr über diese Welt lesen zu dürfen.

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