In Bedrängnis
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Description
Book Information
Author Description
Richard Hughes, geboren 1900 in Surrey, England. Seine frühe Kindheit wurde durch den Tod zweier Geschwister und des Vaters geprägt, die Mutter arbeitete nach dem Tod des Vaters als Journalistin. Nach dem Ersten Weltkrieg ging Hughes nach Oxford, wo er zum Star der universitären Literaturszene avancierte. Bereits 1922 publizierte er einen Gedichtband. Eines seiner Theaterstücke wurde im gleichen Jahr im Londoner West End aufgeführt. Hughes’ erster Roman, A High Wind in Jamaica, erschien 1928 und wurde in Großbritannien und in den USA ein Bestseller. In Bedrängnis folgte zehn Jahre später.
Posts
Wie dieses Buch auf meiner Wunschliste gelandet ist, weiss ich gar nicht mehr. Auf jeden Fall stand es lange Zeit dort. Irgendwie brachte ich es nicht über mich, es zu entfernen. Zu lesen bisher leider auch nicht. Bis gleich mehrere Challenges auf diesen Titel passten und ich es endlich, endlich von der Wunschliste wegholen konnte. Hughes schreibt schon zu Beginn des Buches, dass er so nahe wie möglich an der Realität bleiben möchte, auch wenn seine Geschichte erfunden ist. Das merkt man dem Werk auch an. Die Details sind faszinierend, aber eben nur, wenn man sich auch für das Thema interessiert. Für alle anderen wird dieses Buch schnell langweilig und öde. Leser, die sich aber für die Schifffahrt, und auch insbesondere für ihre historische Seite interessieren, ist dieses Buch definitiv einen Blick wert. Der Schreibstil hielt mich trotz der Informationsfülle gefangen, er passt sich den Umständen an. Erklärt, wo erklärt werden muss, und wird gefühlvoll, wenn es angebracht ist. Der erste Teil des Buches beschäftigt sich mit den Umständen, den Wetterverhältnissen, dem Schiff selbst. Im zweiten Teil kommen dann die Figuren zum Zuge, erhalten Hintergrundgeschichten und mehr Tiefe. Eine interessante, auch etwas eigenwillige Auifteilung, die hier aber gut funktioniert. Stimmungsvoll, gefährlich, düster - so gibt sich dieses Werk. Für alle lesenden Hochseefahrer/innen ein kleiner Tipp für Zwischendurch.
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Richard Hughes, geboren 1900 in Surrey, England. Seine frühe Kindheit wurde durch den Tod zweier Geschwister und des Vaters geprägt, die Mutter arbeitete nach dem Tod des Vaters als Journalistin. Nach dem Ersten Weltkrieg ging Hughes nach Oxford, wo er zum Star der universitären Literaturszene avancierte. Bereits 1922 publizierte er einen Gedichtband. Eines seiner Theaterstücke wurde im gleichen Jahr im Londoner West End aufgeführt. Hughes’ erster Roman, A High Wind in Jamaica, erschien 1928 und wurde in Großbritannien und in den USA ein Bestseller. In Bedrängnis folgte zehn Jahre später.
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Wie dieses Buch auf meiner Wunschliste gelandet ist, weiss ich gar nicht mehr. Auf jeden Fall stand es lange Zeit dort. Irgendwie brachte ich es nicht über mich, es zu entfernen. Zu lesen bisher leider auch nicht. Bis gleich mehrere Challenges auf diesen Titel passten und ich es endlich, endlich von der Wunschliste wegholen konnte. Hughes schreibt schon zu Beginn des Buches, dass er so nahe wie möglich an der Realität bleiben möchte, auch wenn seine Geschichte erfunden ist. Das merkt man dem Werk auch an. Die Details sind faszinierend, aber eben nur, wenn man sich auch für das Thema interessiert. Für alle anderen wird dieses Buch schnell langweilig und öde. Leser, die sich aber für die Schifffahrt, und auch insbesondere für ihre historische Seite interessieren, ist dieses Buch definitiv einen Blick wert. Der Schreibstil hielt mich trotz der Informationsfülle gefangen, er passt sich den Umständen an. Erklärt, wo erklärt werden muss, und wird gefühlvoll, wenn es angebracht ist. Der erste Teil des Buches beschäftigt sich mit den Umständen, den Wetterverhältnissen, dem Schiff selbst. Im zweiten Teil kommen dann die Figuren zum Zuge, erhalten Hintergrundgeschichten und mehr Tiefe. Eine interessante, auch etwas eigenwillige Auifteilung, die hier aber gut funktioniert. Stimmungsvoll, gefährlich, düster - so gibt sich dieses Werk. Für alle lesenden Hochseefahrer/innen ein kleiner Tipp für Zwischendurch.





