Im Tunnel

Im Tunnel

Softcover
4.012
AtomkriegMilitary SfU-BahnTunnel

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Description

Der Kampf ums Überleben geht weiter

Die Welt ist am Ende. Nach einem katastrophalen Atomkrieg liegt der Großteil der Erde in Schutt und Asche. Die Menschen haben sich in die U-Bahn-Schächte der Städte zurückgezogen und schlagen sich irgendwie durch. Die unterirdischen Tunnel sind der einzige Ort, an dem es möglich ist, vor der Strahlung geschützt zu überleben. Doch diese Tunnel sind auch der Ort, an dem die tödlichsten Gefahren lauern …

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Apocalypse
Format
Softcover
Pages
384
Price
15.50 €

Author Description

Sergej Antonow, 1968 geboren, lebt und arbeitet als Journalist und Schriftsteller in Minsk. Zu seinen literarischen Vorbildern zählt er Nikolai Gogol und Michail Bulgakow. Auf Russisch sind bereits etliche mystische Thriller und fantastische Romane aus seiner Feder erschienen.

Posts

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All
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Schwach im gegensatz zu den anderen

Das Buch bleibt der Reihe treu vom Stil und der dunkken Umgebung. Jedoch laufen die protagonisten das ganze Buch lang nur durch Tunnel (sagt der Titel ja schon ;) ). Es ist etwas langatmig und einschläfernd an einigen stellen. Dazu kommt das Traumwirrwarr des Protagonisten was es wirklich schwierig macht zu folgen. Aber apokalyptische stimmung, dunkle gänge und verrücktes zeug gibt es wieder wie gewohnt. Kann man lesen aber haut einen nicht vom hocker. Die Story war gut durchdacht, stimmig und auch nicht vorraussehend. Wer die Marvel supersoldaten kennt wird hier parallelen ziehen 😎

4

Mein zweitliebstes Buch aus der Metro-Reihe! Es ist einfach toll, die Metro durch unterschiedliche Blinkwinkel zu erfahren. Dieser Teil hier sticht besonders heraus, da Tolik den Anarchisten angehört und auch dementsprechende Ansichten hegt. So ist die normalerweise glorreiche Hanse für ihn nicht die Hoffnung der Metro, sondern ein Ort voller aufgeblasener Kapitalisten, die für Geld ihre Seele verkauft haben. Tolik selbst lebt vor allem durch seine Gedanken, seine Ansichten; die er auf seiner Reise durch die Tunnels der Metro immer wieder überdenken, verwerfen, anpassen muss. Man trifft auf allerhand unterschiedliche Systeme und Anschauungen - eine Stärke dieser Reihe, die Antonov hervorragend herausarbeitet. Etwas schade war, dass manche Szenen ohne weitere Erklärungen keinen Sinn zu ergeben scheinen oder für mich persönlich irgendwie nicht gestimmt haben. Deshalb einen Stern weniger, aber nichtsdestotrotz habe ich dieses Buch richtiggehend genossen und abends auf dem Heimweg manchmal gedacht "Ich freue mich darauf, wieder Im Tunnel zu sein."

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