Im Tempel des Regengottes

Im Tempel des Regengottes

Ebook
2.01

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Description

Mittelamerika, um 1870: Der junge englische Künstler und Abenteurer Robert Thompson reist auf den Spuren seines Vorbilds, des berühmten romantischen Malers Frederic Catherwood, nach Mittelamerika. Dort gerät er in die Fänge skrupelloser Schatzjäger, die ihn dazu verleiten, mit ihnen den sagenhaften Goldschatz aus der untergegangenen Mayastadt Tayasal zu suchen. In ihren gigantischen Tempelstädten tief im Dschungel erwarten die Maya-Völker die Ankunft ihres Befreiers, der in ihrer Überlieferung angekündigt und in uralten Kunstwerken abgebildet ist. Als die Priester und Seher der Maya in Robert den Befreier zu erkennen glauben, gerät er zwischen die Fronten eines kriegerischen Konflikts, in dem sich seine romantischen Untergangssehnsüchte auf grausame Weise zu erfüllen drohen ... »So spannend wie >Die Maya-Priesterin< ... ein Abenteuerroman in schwarzromantischer Tradition.« (Angelika Irgens-Defregger, Bayerische Staatszeitung) »Aufwühlend, berauschend und oft auch schockierend« (Heike Rau, leselupe.de)

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
434
Price
13.40 €

Author Description

Andreas Gößling, geboren 1958 in Gelnhausen. Der promovierte Literatur- und Kommunikationswissenschafter beschäftigt sich seit vielen Jahren mit kultur- und mythengeschichtlichen Themen. Neben Romanen für erwachsene und junge Leser hat er zahlreiche Sachbücher publiziert und Forschungsreisen unter anderem im karibischen und südostasiatischen Raum unternommen. Andreas Gößling lebt mit seiner Frau, der Autorin und Sprachdozentin Anne Löhr-Gößling, bei Berlin.

Posts

1
All
2

Ein verworrener Fiebertraum

Was noch ganz passabel anfing hat sich nach und nach zu einem wahren Fiebertraum hochgearbeitet. Die Handlung als solche ist zwar, von weitem betrachtet, nachvollziehbar, jedoch sind ganze Passagen einfach super verwirrend und einfach nur merkwürdig. Zum Ende musste ich etwas quer lesen, weil die Details einfach keinen Reiz mehr hatten. Zumal sich viele Stellen wieder und wieder wiederholten, was das Ganze unnötig aufblies. Für mich keine Weiterempfehlung, so sehr die Story mich auch interessiert hatte.

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