Im Bann des Pharaos
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Das hier ist für all die Girlies, Dudes und Non-binary Folks, die, wie ich, ihre Ägypten Obsession nie ganz abgelegt haben🫶🏻
Ich habe dieses Buch in einem öffentlichen Bücherschrank gefunden und aus Neugier mal mitgenommen. Da Howard Carter eine reale Person war und ich normalerweise nicht so gern non fiction lese, war ich zunächst skeptisch. Am Anfang muss ich auch sagen, dass ich ein bisschen genervt war. Die Geschichte startet mit den Abenteuern des jungen George Herbert, der später Lord Carnarvon werden soll, die noch nichts mit Ägypten zu tun haben. Gleichzeitig folgen wir Howard Carter, wie er in die Ägyptologie eingeführt wird. Die Abenteuer des späteren Lord Carnarvon hätte ich am liebsten übersprungen. Nicht, weil sie langweilig oder nicht informativ gewesen wären, sondern einfach weil sie für mich belanglos waren. Mir wäre es lieber gewesen, wenn seine Handlung mit dem ersten Treffen mit Howard Carter 1907 begonnen hätte.. Wie die Freundschaft zu Lord Carnarvon letztlich zustandekam ist mir zwar nach wie vor ein Rätsel, aber Männerfreundschaften unter Briten im 20. Jahrhundert, I guess🤷🏻♀️😅 Ob Howard Carter nun ein guter Mensch war, muss jeder nach wie vor für sich selbst entscheiden. Im Buch bekommt man jedoch den Eindruck, dass er, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, den Grabstätten, seinen Arbeitern und (den meisten) seiner Weggefährten den größtmöglichen menschlichen Respekt entgegenbrachte. Er scheint aber auch eine nicht ganz so einfache Persönlichkeit gewesen zu sein; gemessen an seinen Interaktionen mit Gaston Maspero, Pierre Lacau und Theodore Davis. Diese Halsstarrigkeit war manchmal gar nicht so leicht zu verdauen. Fakt ist jedoch, dass ich das Buch genossen habe, immer mit Carter mitgefiebert habe und mich jetzt noch mehr auf meinen Ägypten-Urlaub im Herbst freue🥰
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Das hier ist für all die Girlies, Dudes und Non-binary Folks, die, wie ich, ihre Ägypten Obsession nie ganz abgelegt haben🫶🏻
Ich habe dieses Buch in einem öffentlichen Bücherschrank gefunden und aus Neugier mal mitgenommen. Da Howard Carter eine reale Person war und ich normalerweise nicht so gern non fiction lese, war ich zunächst skeptisch. Am Anfang muss ich auch sagen, dass ich ein bisschen genervt war. Die Geschichte startet mit den Abenteuern des jungen George Herbert, der später Lord Carnarvon werden soll, die noch nichts mit Ägypten zu tun haben. Gleichzeitig folgen wir Howard Carter, wie er in die Ägyptologie eingeführt wird. Die Abenteuer des späteren Lord Carnarvon hätte ich am liebsten übersprungen. Nicht, weil sie langweilig oder nicht informativ gewesen wären, sondern einfach weil sie für mich belanglos waren. Mir wäre es lieber gewesen, wenn seine Handlung mit dem ersten Treffen mit Howard Carter 1907 begonnen hätte.. Wie die Freundschaft zu Lord Carnarvon letztlich zustandekam ist mir zwar nach wie vor ein Rätsel, aber Männerfreundschaften unter Briten im 20. Jahrhundert, I guess🤷🏻♀️😅 Ob Howard Carter nun ein guter Mensch war, muss jeder nach wie vor für sich selbst entscheiden. Im Buch bekommt man jedoch den Eindruck, dass er, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, den Grabstätten, seinen Arbeitern und (den meisten) seiner Weggefährten den größtmöglichen menschlichen Respekt entgegenbrachte. Er scheint aber auch eine nicht ganz so einfache Persönlichkeit gewesen zu sein; gemessen an seinen Interaktionen mit Gaston Maspero, Pierre Lacau und Theodore Davis. Diese Halsstarrigkeit war manchmal gar nicht so leicht zu verdauen. Fakt ist jedoch, dass ich das Buch genossen habe, immer mit Carter mitgefiebert habe und mich jetzt noch mehr auf meinen Ägypten-Urlaub im Herbst freue🥰




