If We Were Villains: The sensational TikTok Book Club pick
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Very interesting… the idea behind this plot is soooo cool first of all and I loved the different references of famous theatre pieces. Writing style was very unique, yet extremely distant. Although the protagonist is a first person narrator you don‘t really learn anything about his real personality. So it was sometimes a bit hard to follow and all the different names and characters kind of messy at the beginning… but a very good read :)
Tolle Story
Das war ein echt gutes Buch, das letzte Viertel hat sich leider etwas lang gezogen. Die Story war toll, es war auch gut geschrieben. Bei den Theater-Passagen habe ich mir ein bisschen schwer getan, aber dafür kann das Buch nichts - das liegt an meinen Englischkenntnissen. Trotzdem war das Buch von Anfang bis Ende echt super und würde es auch jedem empfehlen!

Spannungsgeladen und mal etwas anderes
+++ ACHTUNG SPOILER! +++ Die Geschichte hat sich langsam aufgebaut und eine angespannte und elektrisierende Atmosphäre kreiert. Ich finde, dass insgesamt nicht allzu viel auf 400 Seiten passiert ist, aber das Feeling des Buches hat mir sehr gefallen und auch die Dynamik der Freundesgruppe. Akt für Akt hat man gemerkt, wie sich mehr tension zwischen den Freunden aufgebaut hat und alle immer mehr in den Wahnsinn abgedriftet sind. Was ich mich nach wie vor frage ist, wieso Richard überhaupt so verrückt geworden ist. Die Lovestory zwischen zwischen James und Oliver hatte ich allerdings relativ schnell gecheckt. Auch, dass James der Mörder war, war irgendwie offensichtlich. Ich habe es schon in der nächtlichen Szene im Badezimmer gedacht, wo James duschen war, allerdings dachte ich dort noch, dass es eigentlich zu offensichtlich wäre. Das Setting und die Thematik der Schauspielerei haben mir insgesamt sehr gefallen. Ich fand es mal was anderes. Die Shakespeare Zitate und Passagen fand ich tatsächlich gar nicht sooo nervig, ich habe sie einfach gekonnt überlesen. Schwachpunkt war meiner Meinung auch das Charakter Building. Manchmal fand ich das Agieren der Teens weird und seltsam, wobei man da sagen kann, dass Teenager manchmal auch einfach sinnlose Dinge machen. Weiterhin fand ich das Ende irgendwie auch unbefriedigend. Ich glaube nicht, dass James wirklich gestorben ist. Insgesamt war es für mich eher eine Geschichte über Freundschaften, Gefühle und unkontrollierte Emotionen als ein klassischer Thriller. Darüber, wozu dich Schuldgefühle und Liebe aus Verzweiflung treiben. Definitiv ein read wert!
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
Very interesting… the idea behind this plot is soooo cool first of all and I loved the different references of famous theatre pieces. Writing style was very unique, yet extremely distant. Although the protagonist is a first person narrator you don‘t really learn anything about his real personality. So it was sometimes a bit hard to follow and all the different names and characters kind of messy at the beginning… but a very good read :)
Tolle Story
Das war ein echt gutes Buch, das letzte Viertel hat sich leider etwas lang gezogen. Die Story war toll, es war auch gut geschrieben. Bei den Theater-Passagen habe ich mir ein bisschen schwer getan, aber dafür kann das Buch nichts - das liegt an meinen Englischkenntnissen. Trotzdem war das Buch von Anfang bis Ende echt super und würde es auch jedem empfehlen!

Spannungsgeladen und mal etwas anderes
+++ ACHTUNG SPOILER! +++ Die Geschichte hat sich langsam aufgebaut und eine angespannte und elektrisierende Atmosphäre kreiert. Ich finde, dass insgesamt nicht allzu viel auf 400 Seiten passiert ist, aber das Feeling des Buches hat mir sehr gefallen und auch die Dynamik der Freundesgruppe. Akt für Akt hat man gemerkt, wie sich mehr tension zwischen den Freunden aufgebaut hat und alle immer mehr in den Wahnsinn abgedriftet sind. Was ich mich nach wie vor frage ist, wieso Richard überhaupt so verrückt geworden ist. Die Lovestory zwischen zwischen James und Oliver hatte ich allerdings relativ schnell gecheckt. Auch, dass James der Mörder war, war irgendwie offensichtlich. Ich habe es schon in der nächtlichen Szene im Badezimmer gedacht, wo James duschen war, allerdings dachte ich dort noch, dass es eigentlich zu offensichtlich wäre. Das Setting und die Thematik der Schauspielerei haben mir insgesamt sehr gefallen. Ich fand es mal was anderes. Die Shakespeare Zitate und Passagen fand ich tatsächlich gar nicht sooo nervig, ich habe sie einfach gekonnt überlesen. Schwachpunkt war meiner Meinung auch das Charakter Building. Manchmal fand ich das Agieren der Teens weird und seltsam, wobei man da sagen kann, dass Teenager manchmal auch einfach sinnlose Dinge machen. Weiterhin fand ich das Ende irgendwie auch unbefriedigend. Ich glaube nicht, dass James wirklich gestorben ist. Insgesamt war es für mich eher eine Geschichte über Freundschaften, Gefühle und unkontrollierte Emotionen als ein klassischer Thriller. Darüber, wozu dich Schuldgefühle und Liebe aus Verzweiflung treiben. Definitiv ein read wert!






