Ich traf Gott und Sie heißt Miranda
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Description
Gott - eine Frau wie du und ich...
Eine himmlisch sündhafte Komödie: Wer Samantha aus «Sex and the City» mochte, wird Gott lieben!
Die ehrgeizige Genforscherin Maike versteht viel von Fortpflanzung, von Liebe jedoch nichts – bis sie Gott begegnet. Gott ist eine Frau und Sie hat Liebeskummer. Schuld daran ist ein gewisser Lover L. Doch damit soll nun Schluss sein, wie auch mit dem Unfug, den all die sogenannten „Herren der Schöpfung“ sonst noch anstellen. Gott bestellt bei Maike einen Gencocktail für einen weiblichen Messias. Und plötzlich muss die rationale Maike sich mit höchst irrationalen Problemen befassen. Vor allem muss sie Gott davon überzeugen, dass eine Welt ohne Männer auch keine Lösung ist.
Witzig, charmant, respektlos!
Book Information
Author Description
Safia Monney, geboren 1979 in Saarbrücken, lebt als Schriftstellerin und Drehbuchautorin in Paris. Sie studierte Schauspiel am Konservatorium der Stadt Wien und Kommunikationswissenschaft an der LMU München. Als Schauspielerin war sie an den Münchner Kammerspielen zu sehen und wirkte in verschiedenen deutschen Film- und Fernsehproduktionen mit. Zur Zeit entwickelt sie im Auftrag eines deutschen TV-Senders eine eigene Fernsehserie. „Ich traf Gott und Sie heißt Miranda“ ist ihr dritter Roman.
Posts
Dieses Buch startet mit Maike, einer 40-jährigen Wissenschaftlerin, die mit ihrem Leben allgemein unzufrieden ist. Ihr Job steht auf der Kippe, der Mann, mit dem sie schläft, ist verheiratet, und eigentlich möchte sie Mutter werden, hat aber Angst, das nicht mehr lange zu können. Dann trifft sie Miranda, eine Frau, die etwas verrückt scheint, überzeugt Gott zu sein, und Maike darum bittet, ihr illegalerweise Mithilfe ihrer Genforschung eine weibliche Messias zu züchten, die sie dann austragen möchte. Miranda stellt Maikes Leben vollkommen auf den Kopf und ist vielleicht doch wirklich Gott. Dieses Buch ist ein bisschen verrückt, manchmal feministisch, manchmal dann doch eher nicht so, fantastisch und unterhaltsam. Es ist vor allem nicht ganz das, was ich normalerweise lese, aber es hat mir trotzdem (oder gerade deswegen) gut gefallen. Ich lese gerne Bücher, in denen christliche Figuren eher so wie mythologische Figuren in Büchern der Art von Percy Jackson behandelt werden und die Darstellungen von Gott, Luzifer und den Engeln passen hier sicherlich mit rein. 4,5 Sterne.
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Gott - eine Frau wie du und ich...
Eine himmlisch sündhafte Komödie: Wer Samantha aus «Sex and the City» mochte, wird Gott lieben!
Die ehrgeizige Genforscherin Maike versteht viel von Fortpflanzung, von Liebe jedoch nichts – bis sie Gott begegnet. Gott ist eine Frau und Sie hat Liebeskummer. Schuld daran ist ein gewisser Lover L. Doch damit soll nun Schluss sein, wie auch mit dem Unfug, den all die sogenannten „Herren der Schöpfung“ sonst noch anstellen. Gott bestellt bei Maike einen Gencocktail für einen weiblichen Messias. Und plötzlich muss die rationale Maike sich mit höchst irrationalen Problemen befassen. Vor allem muss sie Gott davon überzeugen, dass eine Welt ohne Männer auch keine Lösung ist.
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Safia Monney, geboren 1979 in Saarbrücken, lebt als Schriftstellerin und Drehbuchautorin in Paris. Sie studierte Schauspiel am Konservatorium der Stadt Wien und Kommunikationswissenschaft an der LMU München. Als Schauspielerin war sie an den Münchner Kammerspielen zu sehen und wirkte in verschiedenen deutschen Film- und Fernsehproduktionen mit. Zur Zeit entwickelt sie im Auftrag eines deutschen TV-Senders eine eigene Fernsehserie. „Ich traf Gott und Sie heißt Miranda“ ist ihr dritter Roman.
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Dieses Buch startet mit Maike, einer 40-jährigen Wissenschaftlerin, die mit ihrem Leben allgemein unzufrieden ist. Ihr Job steht auf der Kippe, der Mann, mit dem sie schläft, ist verheiratet, und eigentlich möchte sie Mutter werden, hat aber Angst, das nicht mehr lange zu können. Dann trifft sie Miranda, eine Frau, die etwas verrückt scheint, überzeugt Gott zu sein, und Maike darum bittet, ihr illegalerweise Mithilfe ihrer Genforschung eine weibliche Messias zu züchten, die sie dann austragen möchte. Miranda stellt Maikes Leben vollkommen auf den Kopf und ist vielleicht doch wirklich Gott. Dieses Buch ist ein bisschen verrückt, manchmal feministisch, manchmal dann doch eher nicht so, fantastisch und unterhaltsam. Es ist vor allem nicht ganz das, was ich normalerweise lese, aber es hat mir trotzdem (oder gerade deswegen) gut gefallen. Ich lese gerne Bücher, in denen christliche Figuren eher so wie mythologische Figuren in Büchern der Art von Percy Jackson behandelt werden und die Darstellungen von Gott, Luzifer und den Engeln passen hier sicherlich mit rein. 4,5 Sterne.




