Ich sehe immer den Menschen vor mir
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Description
≫Ich versuche jeden zu retten, der zu retten ist≪, schrieb der deutsche Wehrmachtsoffizier Wilm Hosenfeld im Jahr 1944 an seine Ehefrau Annemarie. Einer, der ihm sein Leben verdankte, war der polnische Pianist Władysław Szpilman. Doch weit mehr Menschen im besetzten Warschau überlebten dank des mutigen Einsatzes von Wilm Hosenfeld. Sein eigenes Leben hingegen endete tragisch: Sieben Jahre nach Kriegsende starb er in sowjetischer Gefangenschaft. Seine Familie sah er nie wieder.
Für diese erste Biografie über Wilm Hosenfeld wertete Hermann Vinke zahlreiche Briefe sowie dessen Warschauer Tagebuch aus und sprach mit Szpilmans Witwe. Entstanden ist ein wichtiges Buch über ein Leben voller Widersprüche, grausamer Zufälle und von unvergleichlichem Mut.
Book Information
Posts
Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um eine bewegend geschriebene und sehr detaillierte Biografie Hosenfelds. Sie gibt Einblicke in die Welt eines intelligenten, schreibgewandten und empathischen Menschen. Im Hauptteil des Werkes geht es vorwiegend um zwei Erzählstränge, die ineinander verwoben sind: Die Beziehung Wilm Hosenfelds zu seiner Familie und die Eindrücke und Erlebnisse als Offizier in Polen. Dabei belegt der Autor aufgestellte Thesen umgehend v.a. anhand von Briefausschnitten. Dieses Zusammenspiel aus Quelle und eigenem Erzählten funktioniert gut und wirkt nie ausufernd, sondern stets dynamisch. Fazit: Eine sehr gut geschriebene Biografie, die dazu anregt mehr erfahren zu wollen (es empfiehlt sich Vogels "Ich versuche jeden zu retten" mit einer Aufarbeitung aller erhaltenen Briefe der Hosenfelds).
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≫Ich versuche jeden zu retten, der zu retten ist≪, schrieb der deutsche Wehrmachtsoffizier Wilm Hosenfeld im Jahr 1944 an seine Ehefrau Annemarie. Einer, der ihm sein Leben verdankte, war der polnische Pianist Władysław Szpilman. Doch weit mehr Menschen im besetzten Warschau überlebten dank des mutigen Einsatzes von Wilm Hosenfeld. Sein eigenes Leben hingegen endete tragisch: Sieben Jahre nach Kriegsende starb er in sowjetischer Gefangenschaft. Seine Familie sah er nie wieder.
Für diese erste Biografie über Wilm Hosenfeld wertete Hermann Vinke zahlreiche Briefe sowie dessen Warschauer Tagebuch aus und sprach mit Szpilmans Witwe. Entstanden ist ein wichtiges Buch über ein Leben voller Widersprüche, grausamer Zufälle und von unvergleichlichem Mut.
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Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um eine bewegend geschriebene und sehr detaillierte Biografie Hosenfelds. Sie gibt Einblicke in die Welt eines intelligenten, schreibgewandten und empathischen Menschen. Im Hauptteil des Werkes geht es vorwiegend um zwei Erzählstränge, die ineinander verwoben sind: Die Beziehung Wilm Hosenfelds zu seiner Familie und die Eindrücke und Erlebnisse als Offizier in Polen. Dabei belegt der Autor aufgestellte Thesen umgehend v.a. anhand von Briefausschnitten. Dieses Zusammenspiel aus Quelle und eigenem Erzählten funktioniert gut und wirkt nie ausufernd, sondern stets dynamisch. Fazit: Eine sehr gut geschriebene Biografie, die dazu anregt mehr erfahren zu wollen (es empfiehlt sich Vogels "Ich versuche jeden zu retten" mit einer Aufarbeitung aller erhaltenen Briefe der Hosenfelds).




