Ich schreibe Dir diesen Brief ...
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Description
»Die Antwort liegt immer in uns selbst, wir müssen sie nur suchen wollen, um sie zu finden.«
Das Leben kann ein großes Rätsel sein, in dem wir uns selbst verlieren. Jorge Bucays Geschichten geben leichtfüßige Anleitungen , sich selbst an die Hand zu nehmen und das Leben als Chance zu begreifen. Er begleitet seine Leserinnen und Leser auf dem Weg vom Müssen zum Wollen und zeigt Wege, mit den Herausforderungen des Lebens zu wachsen.
»Wenn wir ein Leben lang nicht aufhören, innerlich zu wachsen, wird unser Geist niemals altern.«
Zu seinem 75. Geburtstag beschenkt der Psychologe, Gestalttherapeut und Autor Jorge Bucay seine Leserinnen und Leser mit dem Buch, das am Anfang seiner Karriere stand. Als Psychotherapeut und Freund , als Arzt und Mensch erzählt er darin von Liebe und Selbstliebe , Erwartungen, Enttäuschungen und der Kraft persönlicher Entwicklung . Aus eindringlichen, bisher unveröffentlichten Geschichten, eingerahmt von sehr persönlichen Briefen, entsteht ein bewegendes Buch. Es ist der perfekte Begleiter für den Alltag und eine praktische, anekdotenreiche und inspirierende Erinnerung an die Schönheit des Lebens .
Book Information
Author Description
Jorge Bucay, 1949 in Buenos Aires geboren, ist einer der einflussreichsten Gestalttherapeuten Argentiniens. Mit »Komm, ich erzähl dir eine Geschichte« gelang ihm der internationale Durchbruch als Autor. Bucays Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und haben sich weltweit über zehn Millionen Mal verkauft.
Posts
Ein Buch, das wohl zweimal gelesen werden muss, damit es sich vollends entfalten kann. Ein Gestalttherapeut portioniert die Themen aus seiner Arbeit in kurzen Briefen an ein fiktives Du.
Briefe an die fiktive Claudia/ Claudette, über 50 und autobiografisch respektive als Selbstgespräche inszenierte Fragmente, teils mit wunderschöner Poesie, teils trotz der wenigen Seiten langatmig und gleichsam bleibt es immer nur ein kurzes Eintauchen. Genau das hat mir das Lesen sehr erschwert und ich war sehr oft davor, das Buch abzubrechen. Ich will es aber nicht unterschätzen. Ich glaube, es braucht Zeit, um Seite für Seite auszurollen und diese Zeit konnte ich dem Buch beim Erstlesen nicht geben - obwohl ich es über einen langen Zeitraum gelesen habe. Ich bin mir sicher, es verdient eine zweite Chance.
Ein Buch, das sich anfühlt wie ein ehrlicher Briefwechsel über Liebe, Verantwortung und dieses ewige „Was gehört zu mir – und was nicht?“. Hat mich zum Nachdenken gebracht.
Ich habe das Buch beendet und gemerkt, dass ich danach erstmal still war. Nicht überwältigt. Nicht komplett aus den Angeln gehoben. Aber nachdenklich. Jorge Bucay schreibt in Form von Briefen – und genau das macht es so nahbar. Es geht viel um Beziehung. Um Erwartungen. Um dieses subtile Verschieben von Verantwortung: dass wir manchmal möchten, dass der andere uns heilt, hält oder rettet. Und dass genau da oft das Problem beginnt. Beim Lesen habe ich mich ein paar Mal ertappt gefühlt. Nicht unangenehm, eher ehrlich. So ein „Ja, stimmt eigentlich.“ Manche Gedanken wiederholen sich ein wenig, deshalb für mich keine fünf Sterne. Aber die Botschaft ist klar und wichtig: Kümmere dich um deinen eigenen Anteil. Schau hin. Werde erwachsen in deinen Gefühlen. Es ist kein lautes Buch. Es ist eher eines, das leise arbeitet. Und genau das mochte ich.
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»Die Antwort liegt immer in uns selbst, wir müssen sie nur suchen wollen, um sie zu finden.«
Das Leben kann ein großes Rätsel sein, in dem wir uns selbst verlieren. Jorge Bucays Geschichten geben leichtfüßige Anleitungen , sich selbst an die Hand zu nehmen und das Leben als Chance zu begreifen. Er begleitet seine Leserinnen und Leser auf dem Weg vom Müssen zum Wollen und zeigt Wege, mit den Herausforderungen des Lebens zu wachsen.
»Wenn wir ein Leben lang nicht aufhören, innerlich zu wachsen, wird unser Geist niemals altern.«
Zu seinem 75. Geburtstag beschenkt der Psychologe, Gestalttherapeut und Autor Jorge Bucay seine Leserinnen und Leser mit dem Buch, das am Anfang seiner Karriere stand. Als Psychotherapeut und Freund , als Arzt und Mensch erzählt er darin von Liebe und Selbstliebe , Erwartungen, Enttäuschungen und der Kraft persönlicher Entwicklung . Aus eindringlichen, bisher unveröffentlichten Geschichten, eingerahmt von sehr persönlichen Briefen, entsteht ein bewegendes Buch. Es ist der perfekte Begleiter für den Alltag und eine praktische, anekdotenreiche und inspirierende Erinnerung an die Schönheit des Lebens .
Book Information
Author Description
Jorge Bucay, 1949 in Buenos Aires geboren, ist einer der einflussreichsten Gestalttherapeuten Argentiniens. Mit »Komm, ich erzähl dir eine Geschichte« gelang ihm der internationale Durchbruch als Autor. Bucays Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und haben sich weltweit über zehn Millionen Mal verkauft.
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Ein Buch, das wohl zweimal gelesen werden muss, damit es sich vollends entfalten kann. Ein Gestalttherapeut portioniert die Themen aus seiner Arbeit in kurzen Briefen an ein fiktives Du.
Briefe an die fiktive Claudia/ Claudette, über 50 und autobiografisch respektive als Selbstgespräche inszenierte Fragmente, teils mit wunderschöner Poesie, teils trotz der wenigen Seiten langatmig und gleichsam bleibt es immer nur ein kurzes Eintauchen. Genau das hat mir das Lesen sehr erschwert und ich war sehr oft davor, das Buch abzubrechen. Ich will es aber nicht unterschätzen. Ich glaube, es braucht Zeit, um Seite für Seite auszurollen und diese Zeit konnte ich dem Buch beim Erstlesen nicht geben - obwohl ich es über einen langen Zeitraum gelesen habe. Ich bin mir sicher, es verdient eine zweite Chance.
Ein Buch, das sich anfühlt wie ein ehrlicher Briefwechsel über Liebe, Verantwortung und dieses ewige „Was gehört zu mir – und was nicht?“. Hat mich zum Nachdenken gebracht.
Ich habe das Buch beendet und gemerkt, dass ich danach erstmal still war. Nicht überwältigt. Nicht komplett aus den Angeln gehoben. Aber nachdenklich. Jorge Bucay schreibt in Form von Briefen – und genau das macht es so nahbar. Es geht viel um Beziehung. Um Erwartungen. Um dieses subtile Verschieben von Verantwortung: dass wir manchmal möchten, dass der andere uns heilt, hält oder rettet. Und dass genau da oft das Problem beginnt. Beim Lesen habe ich mich ein paar Mal ertappt gefühlt. Nicht unangenehm, eher ehrlich. So ein „Ja, stimmt eigentlich.“ Manche Gedanken wiederholen sich ein wenig, deshalb für mich keine fünf Sterne. Aber die Botschaft ist klar und wichtig: Kümmere dich um deinen eigenen Anteil. Schau hin. Werde erwachsen in deinen Gefühlen. Es ist kein lautes Buch. Es ist eher eines, das leise arbeitet. Und genau das mochte ich.






