Ich lese dich
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Description
Book Information
Author Description
Eric Standop ist Experte in Gesichtlesen und Antlitzdiagnostik. Vor mehr als 15 Jahren gab er seine Karriere in der Unterhaltungsindustrie auf, um Gesichtlesen als antike Kunst sowie als innovatives Werkzeug für moderne Gesichtsanalyse und -erkennung zu erlernen und sich darin als Meister ausbilden zu lassen. Er ist Begründer der Face Reading Academy und der einzige, der alle weltweit existierenden Gesichtlese-Methoden anwenden kann.
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"Der Mensch muss lernen, den Lichtstrahl aufzufangen und zu verfolgen, der in seinem lnneren aufblitzt." (RALPH WALDO EMERSON)
Ich finde das Thema Facereading sehr interessant und in diesem Buch würden die Grundlagen auch wirklich sehr gut erklärt. Man würde in unterschiedliche Techniken des Gesichtslesen eingeführt und alles wurde durch Geschichten vom Autor und vielen Zeichnungen, Beispielen und Übungen sehr aufgelockert. Trotzdem fand ich es an manchen Stellen etwas langatmig 😬 Das Thema hat sehr viel mit Psychologie zu tun, ist aber glaube ich nicht immer wissenschaftlich belegt. Für das Facereading sind Bereiche wie Stirn, Mund und Augen sehr wichtig und es wurde alles erklärt.

*Inhalt* "Worte können irreführen. Auch Körpersprache ist kein Garant dafür, einen Menschen richtig einzuschätzen, da sie sich antrainieren lässt. Doch wer in der Lage ist, Gesichter zu lesen, hat einen entscheidenden Vorteil: Er sieht, was andere nicht einmal erahnen. Denn unser Gesicht ist ein Buch, an dem wir unser Leben lang schreiben. Was sich daran ablesen lässt, hilft uns dabei, andere besser zu ergründen – und auch uns selbst noch besser zu verstehen. Meister-Facereader Eric Standop zeigt die Basics und führt mit spannenden Infos und packenden Fallgeschichten vor, wie die Kunst des Gesichtlesens unser Leben bereichern kann. Und er zeigt, wie uns das Gesicht einzigartige Aufschlüsse gibt über Persönlichkeit und Bestimmung." (Quelle: Verlagshomepage) *Erster Satz des Buches* "Wir alle kommen als Gesichtsleser auf die Welt." ERIC STANDOP - ICH LESE DICH, S. 10 *Meine Meinung* Ich bin ein sehr empathischer Mensch und kann bei vielen meiner Gegenüber relativ schnell beurteilen, wie sie sich aktuell fühlen. Das hat mir schon so manch verwunderten Gesichtsausdruck entgegengebracht, wenn ich plötzlich nachgefragt habe, was der andere auf dem Herzen hat. Doch nicht nur bei guten Bekannten oder Freunden gelingt mir das, auch bei Menschen, die ich noch nicht so gut kenne. Ich würde behaupten, ich habe eine gute Menschenkenntnis und kann sehr gut beobachten. Genau aus diesem Grund war ich so neugierig auf Eric Standops Lektüre "Ich lese Dich". Denn wer schon so einen guten Blick für die Empfindungen anderer Menschen hat, dem ist solch ein Buch doch sicherlich nützlich - oder? Gerade weil Standop in seiner Lektüre viele Geschichten von seinen Reisen und seinen Erfahrungen mit dem Facereading erzählt, ist das Buch schonmal einen Kauf wert - auch wenn der Leser noch nicht davon überzeugt ist, etwas dabei lernen zu können. Die Geschichten sind immer interessant und haben eines gemeinsam: Standop überrascht einen immer wieder damit, was er für Dinge erlebt hat und wie er manche Dinge anpackt - wirklich beeindruckend. Dennoch fand ich gerade seine Erklärungen zum Thema Hellsichtigkeit (=hellsehen) sehr an den Haaren herbeigezogen, denn an so etwas kann ich einfach nicht wirklich glauben. Viel sinniger fand ich den Hinweis, dass man sich auf seine Intuition und sein Bauchgefühl verlassen soll - das trügt einen nämlich eher selten. Auch wenn ich Standops Buch durchaus als ziemlich faszinierende Lektüre empfand - sowohl was seine Erlebnisse angeht, als auch die Techniken des Facereadings, bin ich nicht vollends überzeugt. Warum? Weil man Menschen nicht immer nur nach ihrem Gesicht, bzw. ihrer Gesichtsform oder ihres Körperbaus beurteilen kann - denn man kann nichts für sein äußeres und nicht immer passt es zum Charakter. Auch mit seinen Beurteilungen diverser Asymmetrien von Körper und Gesicht tat ich mir schwer, da ich als Physiotherapeutin das nicht zwangsläufig auf charakterliche Stärken und Schwächen zurückführe, sondern schlicht und ergreifend auf "Haltungsfehler" oder "-gewohnheiten". Dennoch fand ich "Ich lese Dich" interessant und durchaus bereichernd und ich konnte für mich definitiv das ein oder andere daraus mitnehmen. *Infos zum Buch* Seitenzahl: 288 Seiten Verlag: GU Verlag ISBN: 978-3-8338-7577-9 Preis: 18,99 € (Taschenbuch) / 14,99 € (Ebook) *Infos zum Autor* Eric Standop ist Experte in Gesichtlesen und Antlitzdiagnostik. Vor mehr als 15 Jahren gab er seine Karriere in der Unterhaltungsindustrie auf, um Gesichtlesen als antike Kunst sowie als innovatives Werkzeug für moderne Gesichtsanalyse und -erkennung zu erlernen und sich darin als Meister ausbilden zu lassen. Er ist Begründer der Face Reading Academy und der einzige, der alle weltweit existierenden Gesichtlese-Methoden anwenden kann. (Quelle: Verlagshomepage) *Zitat* "Wenn Fremde aufeinandertreffen, lautet die erste Frage meist: >Woher kommst Du?Was machst Du?<. Es dreht sich alles um Staatsangehörigkeiten oder Berufsbezeichnungen. Und um zahlen. Ich bin ein Reisender und arbeite in über zwanzig Ländern. Mittlerweile habe ich diese Frage so oft gehört, dass ich ihrer müde bin. Warum stellen wir uns beim kennenlernen zu Beginn nie die Frage, auf die es eigentlich ankommt? Sie lautet: Wer bist Du?" ERIC STANDOP - ICH LESE DICH, S. 12 *Fazit* Durchaus lesenswert, aber dennoch kritisch zu betrachten. Wertung: 4 von 5 Sterne!
Gesichtlesen ist eine antike Kunst. Eric Standop hat sich vor mehr als 15 Jahren darin als Meister ausbilden lassen. So wurde er zu einen wichtigen Berater und hilfreichen Wegbegleiter für Menschen, die ein besseres Selbstverständnis anstreben. In „Ich lese dich - Geheimnisse eines Facereaders“ zeigt Eric Standop Gesichtlesetechniken auf, wodurch es dem Leser möglich wird sein Gegenüber besser zu verstehen und einzuschätzen.Es ist interessant und spannend zu erfahren, was Gesichtsform, Mimik und Gestik über einen selbst und andere aussagt. Dabei werden zunächst durch Illustrationen die einzelnen Merkmale erklärt und verdeutlicht. Mehrere Erzählungen über Beratungsgespräche und Reading zeigen dies dann noch deutlicher auf. Am Ende jedes Kapitels gibt es die Möglichkeit des Gelesene zu reflektieren und in Übungen anzuwenden.Während sich „Ich lese dich - Geheimnisse eines Facereaders“ gut las, wurde es durch die vielen Erzählungen aus Beratungen und Reading manchmal etwas langatmig. Besonders zu Beginn war dies der Fall. Vermutlich wurden die Erzählungen vorne im Buch platziert, damit das Buch etwas aufgelockert wird und weniger wie ein Schulbuch wirkt. Viele Anmerkungen in den Erzählungen verwiesen aber auf spätere Kapitel bezüglich der theoretischen Erklärungen.„Ich lese dich - Geheimnisse eines Facereaders“ von Eric Standop gibt einen Einblick ins Gesichtlesen. Dies ist so faszinierend wie aufschlussreich.
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Eric Standop ist Experte in Gesichtlesen und Antlitzdiagnostik. Vor mehr als 15 Jahren gab er seine Karriere in der Unterhaltungsindustrie auf, um Gesichtlesen als antike Kunst sowie als innovatives Werkzeug für moderne Gesichtsanalyse und -erkennung zu erlernen und sich darin als Meister ausbilden zu lassen. Er ist Begründer der Face Reading Academy und der einzige, der alle weltweit existierenden Gesichtlese-Methoden anwenden kann.
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"Der Mensch muss lernen, den Lichtstrahl aufzufangen und zu verfolgen, der in seinem lnneren aufblitzt." (RALPH WALDO EMERSON)
Ich finde das Thema Facereading sehr interessant und in diesem Buch würden die Grundlagen auch wirklich sehr gut erklärt. Man würde in unterschiedliche Techniken des Gesichtslesen eingeführt und alles wurde durch Geschichten vom Autor und vielen Zeichnungen, Beispielen und Übungen sehr aufgelockert. Trotzdem fand ich es an manchen Stellen etwas langatmig 😬 Das Thema hat sehr viel mit Psychologie zu tun, ist aber glaube ich nicht immer wissenschaftlich belegt. Für das Facereading sind Bereiche wie Stirn, Mund und Augen sehr wichtig und es wurde alles erklärt.

*Inhalt* "Worte können irreführen. Auch Körpersprache ist kein Garant dafür, einen Menschen richtig einzuschätzen, da sie sich antrainieren lässt. Doch wer in der Lage ist, Gesichter zu lesen, hat einen entscheidenden Vorteil: Er sieht, was andere nicht einmal erahnen. Denn unser Gesicht ist ein Buch, an dem wir unser Leben lang schreiben. Was sich daran ablesen lässt, hilft uns dabei, andere besser zu ergründen – und auch uns selbst noch besser zu verstehen. Meister-Facereader Eric Standop zeigt die Basics und führt mit spannenden Infos und packenden Fallgeschichten vor, wie die Kunst des Gesichtlesens unser Leben bereichern kann. Und er zeigt, wie uns das Gesicht einzigartige Aufschlüsse gibt über Persönlichkeit und Bestimmung." (Quelle: Verlagshomepage) *Erster Satz des Buches* "Wir alle kommen als Gesichtsleser auf die Welt." ERIC STANDOP - ICH LESE DICH, S. 10 *Meine Meinung* Ich bin ein sehr empathischer Mensch und kann bei vielen meiner Gegenüber relativ schnell beurteilen, wie sie sich aktuell fühlen. Das hat mir schon so manch verwunderten Gesichtsausdruck entgegengebracht, wenn ich plötzlich nachgefragt habe, was der andere auf dem Herzen hat. Doch nicht nur bei guten Bekannten oder Freunden gelingt mir das, auch bei Menschen, die ich noch nicht so gut kenne. Ich würde behaupten, ich habe eine gute Menschenkenntnis und kann sehr gut beobachten. Genau aus diesem Grund war ich so neugierig auf Eric Standops Lektüre "Ich lese Dich". Denn wer schon so einen guten Blick für die Empfindungen anderer Menschen hat, dem ist solch ein Buch doch sicherlich nützlich - oder? Gerade weil Standop in seiner Lektüre viele Geschichten von seinen Reisen und seinen Erfahrungen mit dem Facereading erzählt, ist das Buch schonmal einen Kauf wert - auch wenn der Leser noch nicht davon überzeugt ist, etwas dabei lernen zu können. Die Geschichten sind immer interessant und haben eines gemeinsam: Standop überrascht einen immer wieder damit, was er für Dinge erlebt hat und wie er manche Dinge anpackt - wirklich beeindruckend. Dennoch fand ich gerade seine Erklärungen zum Thema Hellsichtigkeit (=hellsehen) sehr an den Haaren herbeigezogen, denn an so etwas kann ich einfach nicht wirklich glauben. Viel sinniger fand ich den Hinweis, dass man sich auf seine Intuition und sein Bauchgefühl verlassen soll - das trügt einen nämlich eher selten. Auch wenn ich Standops Buch durchaus als ziemlich faszinierende Lektüre empfand - sowohl was seine Erlebnisse angeht, als auch die Techniken des Facereadings, bin ich nicht vollends überzeugt. Warum? Weil man Menschen nicht immer nur nach ihrem Gesicht, bzw. ihrer Gesichtsform oder ihres Körperbaus beurteilen kann - denn man kann nichts für sein äußeres und nicht immer passt es zum Charakter. Auch mit seinen Beurteilungen diverser Asymmetrien von Körper und Gesicht tat ich mir schwer, da ich als Physiotherapeutin das nicht zwangsläufig auf charakterliche Stärken und Schwächen zurückführe, sondern schlicht und ergreifend auf "Haltungsfehler" oder "-gewohnheiten". Dennoch fand ich "Ich lese Dich" interessant und durchaus bereichernd und ich konnte für mich definitiv das ein oder andere daraus mitnehmen. *Infos zum Buch* Seitenzahl: 288 Seiten Verlag: GU Verlag ISBN: 978-3-8338-7577-9 Preis: 18,99 € (Taschenbuch) / 14,99 € (Ebook) *Infos zum Autor* Eric Standop ist Experte in Gesichtlesen und Antlitzdiagnostik. Vor mehr als 15 Jahren gab er seine Karriere in der Unterhaltungsindustrie auf, um Gesichtlesen als antike Kunst sowie als innovatives Werkzeug für moderne Gesichtsanalyse und -erkennung zu erlernen und sich darin als Meister ausbilden zu lassen. Er ist Begründer der Face Reading Academy und der einzige, der alle weltweit existierenden Gesichtlese-Methoden anwenden kann. (Quelle: Verlagshomepage) *Zitat* "Wenn Fremde aufeinandertreffen, lautet die erste Frage meist: >Woher kommst Du?Was machst Du?<. Es dreht sich alles um Staatsangehörigkeiten oder Berufsbezeichnungen. Und um zahlen. Ich bin ein Reisender und arbeite in über zwanzig Ländern. Mittlerweile habe ich diese Frage so oft gehört, dass ich ihrer müde bin. Warum stellen wir uns beim kennenlernen zu Beginn nie die Frage, auf die es eigentlich ankommt? Sie lautet: Wer bist Du?" ERIC STANDOP - ICH LESE DICH, S. 12 *Fazit* Durchaus lesenswert, aber dennoch kritisch zu betrachten. Wertung: 4 von 5 Sterne!
Gesichtlesen ist eine antike Kunst. Eric Standop hat sich vor mehr als 15 Jahren darin als Meister ausbilden lassen. So wurde er zu einen wichtigen Berater und hilfreichen Wegbegleiter für Menschen, die ein besseres Selbstverständnis anstreben. In „Ich lese dich - Geheimnisse eines Facereaders“ zeigt Eric Standop Gesichtlesetechniken auf, wodurch es dem Leser möglich wird sein Gegenüber besser zu verstehen und einzuschätzen.Es ist interessant und spannend zu erfahren, was Gesichtsform, Mimik und Gestik über einen selbst und andere aussagt. Dabei werden zunächst durch Illustrationen die einzelnen Merkmale erklärt und verdeutlicht. Mehrere Erzählungen über Beratungsgespräche und Reading zeigen dies dann noch deutlicher auf. Am Ende jedes Kapitels gibt es die Möglichkeit des Gelesene zu reflektieren und in Übungen anzuwenden.Während sich „Ich lese dich - Geheimnisse eines Facereaders“ gut las, wurde es durch die vielen Erzählungen aus Beratungen und Reading manchmal etwas langatmig. Besonders zu Beginn war dies der Fall. Vermutlich wurden die Erzählungen vorne im Buch platziert, damit das Buch etwas aufgelockert wird und weniger wie ein Schulbuch wirkt. Viele Anmerkungen in den Erzählungen verwiesen aber auf spätere Kapitel bezüglich der theoretischen Erklärungen.„Ich lese dich - Geheimnisse eines Facereaders“ von Eric Standop gibt einen Einblick ins Gesichtlesen. Dies ist so faszinierend wie aufschlussreich.







