Ich habe mein Leben für 10.000 Yen pro Jahr verkauft 02
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Wenn man sich Hoffnung macht und diese zerschmettert wird, bleibt einem dann noch etwas? Meine Antwort: Ja, wenn man es zulässt.
Echt raffiniert gemacht, wie man langsam auf eine Bahn geführt wird, die sich endlich gut anfühlt, doch immer noch mit einem leichten Hauch an Zweifel, dass hier nichts lange schön bleiben kann. Auf der anderen Seite ging es nach dem brutalsten Tiefschlag in der Mitte des Bandes aber einigermaßen hoffnungssuchend weiter. Es kam wieder die Frage zu Hobbys auf oder womit man sonst seine Zeit jetzt vertreiben möchte, und dabei kam eine so schöne Idee! (Die hatte mich an das Buch „Cato und die Dinge, die niemand sieht“ erinnert. ;) ) Und dass hier auch noch den „Trenn-Bildern“ der Kapitel ein tieferer Sinn gegeben wurde, hat mich noch einmal mehr berührt. Dass das selbst im ersten Band bereits anfing; man hatte noch nichts geahnt! :,) Dieser Band hat mich wirklich zutiefst berührt! Das Zusatzkapitel zeigt einen anderen Kunden beim Bücherladen, dem ebenfalls vom alten Mann das Angebot zum Verkauf von Lebenszeit gemacht wird. Auch sehr spannende Antworten, die da im Gespräch kommen.

Der zweite Band war wirklich schwer. Der Moment als Kusonoki auf seine einzige Freundin vor zehn Jahren trifft und die beiden erzählen, bei dem sie anschließend ihre Gedanken teilt, lässt mich absolut nicht kalt. Und die Leichtigkeit und Realität , mit der er dies hinnimmt sind auch nicht allzu einfach. Zwischen ihm und seiner Wächterin scheinen sich Momente von „was ich noch tun möchte, bevor ich sterbe und jetzt empfinde ich Freude am Leben“ zu bilden und das zerreißt mir schon jetzt das Herz.
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Wenn man sich Hoffnung macht und diese zerschmettert wird, bleibt einem dann noch etwas? Meine Antwort: Ja, wenn man es zulässt.
Echt raffiniert gemacht, wie man langsam auf eine Bahn geführt wird, die sich endlich gut anfühlt, doch immer noch mit einem leichten Hauch an Zweifel, dass hier nichts lange schön bleiben kann. Auf der anderen Seite ging es nach dem brutalsten Tiefschlag in der Mitte des Bandes aber einigermaßen hoffnungssuchend weiter. Es kam wieder die Frage zu Hobbys auf oder womit man sonst seine Zeit jetzt vertreiben möchte, und dabei kam eine so schöne Idee! (Die hatte mich an das Buch „Cato und die Dinge, die niemand sieht“ erinnert. ;) ) Und dass hier auch noch den „Trenn-Bildern“ der Kapitel ein tieferer Sinn gegeben wurde, hat mich noch einmal mehr berührt. Dass das selbst im ersten Band bereits anfing; man hatte noch nichts geahnt! :,) Dieser Band hat mich wirklich zutiefst berührt! Das Zusatzkapitel zeigt einen anderen Kunden beim Bücherladen, dem ebenfalls vom alten Mann das Angebot zum Verkauf von Lebenszeit gemacht wird. Auch sehr spannende Antworten, die da im Gespräch kommen.












