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Intensiv. Schonungslos ehrlich. Berührend. Zwischen zwei Atemzügen. Dieses Buch bewegt sich in Räumen, die oft unsichtbar bleiben. In jenen winzigen Verschiebungen zwischen einem Schritt nach links oder rechts, einem anderen Zeitpunkt, einer anderen Entscheidung, einem kaum wahrnehmbaren Dazwischen, das Leben bedeuten kann oder dessen Ende. Was wäre, wenn? Warum nicht? Nicht als bloßes Gedankenspiel. Eher als leise, fortwährende Erschütterung darüber, wie oft wir vielleicht an etwas vorbeigeschrammt sind, ohne es je zu wissen. Es geht um Lebensgefahr, ja. Um beinahe Sterben. Aber noch viel mehr um das plötzliche Begreifen, dass Leben keineswegs selbstverständlich ist. Dass unter allem eine Fragilität liegt, die wir im Alltag oft vergessen. Und genau darin liegt etwas zutiefst Bewegendes. Nicht nur im Überleben selbst, sondern in der Klarheit, die daraus entsteht. In der Distanz. In dem anderen Ich, das möglicherweise nur durch einen kaum sichtbaren Spalt vom eigenen entfernt liegt. Manchmal wirkt es, als wäre man dem Tod nicht einfach entkommen, sondern als hätte man ihm ins Gesicht gesehen und lebe dennoch weiter. Ich lebe noch. Dieses Buch ist autobiografisch. Und gerade deshalb trifft es mit einer Wucht, die sich kaum künstlich herstellen ließe. Weil nichts daran konstruiert wirkt. Es ist real. Intensiv. Oft absurd. Kreativ. Voller Balanceakte, innerer Drahtseile und jener kaum erklärbaren Momente, in denen alles kippen könnte. Und dann diese Sprache. So bildgewaltig. So ungewöhnlich. So voller Farben, Bewegungen, Strudel, Haut, Meer, Spalten, Spiegelungen. Sie beschreibt nicht nur, was geschehen ist. Sie beschreibt, wie es sich anfühlt, sich selbst durch all das hindurch weiter zu bewohnen. Freiheit. Reisende. Unbeugsamkeit. Nicht nur die Frage, wie oft alles hätte enden können. Sondern auch, wie bewusst man dem eigenen Dasein eigentlich begegnet. Das Glück hat es gut gemeint. Und irgendwo zwischen Urdunkelheit, Abgrund und dem Ende aller Dinge bleibt vor allem eines: Das Leben ist groß.
May 9, 2026
Intensiv. Schonungslos ehrlich. Berührend. Zwischen zwei Atemzügen. Dieses Buch bewegt sich in Räumen, die oft unsichtbar bleiben. In jenen winzigen Verschiebungen zwischen einem Schritt nach links oder rechts, einem anderen Zeitpunkt, einer anderen Entscheidung, einem kaum wahrnehmbaren Dazwischen, das Leben bedeuten kann oder dessen Ende. Was wäre, wenn? Warum nicht? Nicht als bloßes Gedankenspiel. Eher als leise, fortwährende Erschütterung darüber, wie oft wir vielleicht an etwas vorbeigeschrammt sind, ohne es je zu wissen. Es geht um Lebensgefahr, ja. Um beinahe Sterben. Aber noch viel mehr um das plötzliche Begreifen, dass Leben keineswegs selbstverständlich ist. Dass unter allem eine Fragilität liegt, die wir im Alltag oft vergessen. Und genau darin liegt etwas zutiefst Bewegendes. Nicht nur im Überleben selbst, sondern in der Klarheit, die daraus entsteht. In der Distanz. In dem anderen Ich, das möglicherweise nur durch einen kaum sichtbaren Spalt vom eigenen entfernt liegt. Manchmal wirkt es, als wäre man dem Tod nicht einfach entkommen, sondern als hätte man ihm ins Gesicht gesehen und lebe dennoch weiter. Ich lebe noch. Dieses Buch ist autobiografisch. Und gerade deshalb trifft es mit einer Wucht, die sich kaum künstlich herstellen ließe. Weil nichts daran konstruiert wirkt. Es ist real. Intensiv. Oft absurd. Kreativ. Voller Balanceakte, innerer Drahtseile und jener kaum erklärbaren Momente, in denen alles kippen könnte. Und dann diese Sprache. So bildgewaltig. So ungewöhnlich. So voller Farben, Bewegungen, Strudel, Haut, Meer, Spalten, Spiegelungen. Sie beschreibt nicht nur, was geschehen ist. Sie beschreibt, wie es sich anfühlt, sich selbst durch all das hindurch weiter zu bewohnen. Freiheit. Reisende. Unbeugsamkeit. Nicht nur die Frage, wie oft alles hätte enden können. Sondern auch, wie bewusst man dem eigenen Dasein eigentlich begegnet. Das Glück hat es gut gemeint. Und irgendwo zwischen Urdunkelheit, Abgrund und dem Ende aller Dinge bleibt vor allem eines: Das Leben ist groß.
May 9, 2026






