I Leave It Up to You
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Book Information
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Das hat mir sehr gut gefallen. Es ist erst mal schon eine interessante Geschichte. Fast zwei Jahre im Koma während Covid? Ich erinnere mich, dass die Leute damals darüber Witze gemacht haben, so nach dem Motto: „Stell dir vor, jemand im Koma wacht auf und dann das!“, und jetzt gibt es ein Buch darüber. Man kann sich vorstellen, wie schwer das ist, was ein Koma im Allgemeinen mit sich bringt. Zwei Jahre seines Lebens für immer verloren, und was nun? Genau damit hat Jack Jr. ständig zu kämpfen. Die Ungewissheit, das Bedauern über vergangene Taten, die Liebe zu seiner Familie, aber gleichzeitig der Wunsch, seinen eigenen Weg zu gehen und nicht das zu tun, was seine Eltern von ihm wollen, die Frage, wo er sein Glück finden kann. Viele können sich damit identifizieren, auch ohne Koma. Mir hat sehr gefallen, dass wir so viele Hintergrundinformationen und Einblicke in sein Leben als Kind bekommen haben. Wie sich seine Prioritäten verschoben, wie er Zufriedenheit in etwas fand, was er sich nie vorstellen konnte. Mir hat die Familiendynamik sehr gefallen. Die bedingungslose Liebe, auch wenn sie nicht immer einer Meinung sind, war immer präsent. Ebenso gelungen war die Darstellung koreanischer Einwanderfamilien in den USA und ihres Wunsches, Fuß zu fassen und ihrer Familie ein besseres Leben zu ermöglichen, mit all den Hürden, aber auch den positiven Aspekten, die damit einhergehen. Es wirkte echt, nicht dramatisiert, einfach unverfälscht und authentisch. Die Romanze war subtil, aber sehr nachvollziehbar geschrieben und realistisch in Jack Jr.s Geschichte integriert. Besonders geschätzt habe ich die Unterstützung und das aufrichtige Interesse seiner Familie. So wichtig Coming-out-Geschichten auch sind, fand ich es auch toll, eine Geschichte zu lesen, in der der Protagonist bereits offen sein queeres Leben lebt und von seiner Familie akzeptiert und geliebt wird. Eine interessante, leicht zu lesende Lektüre, die zwischendurch aber vielleicht Appetit auf Sushi macht.
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Das hat mir sehr gut gefallen. Es ist erst mal schon eine interessante Geschichte. Fast zwei Jahre im Koma während Covid? Ich erinnere mich, dass die Leute damals darüber Witze gemacht haben, so nach dem Motto: „Stell dir vor, jemand im Koma wacht auf und dann das!“, und jetzt gibt es ein Buch darüber. Man kann sich vorstellen, wie schwer das ist, was ein Koma im Allgemeinen mit sich bringt. Zwei Jahre seines Lebens für immer verloren, und was nun? Genau damit hat Jack Jr. ständig zu kämpfen. Die Ungewissheit, das Bedauern über vergangene Taten, die Liebe zu seiner Familie, aber gleichzeitig der Wunsch, seinen eigenen Weg zu gehen und nicht das zu tun, was seine Eltern von ihm wollen, die Frage, wo er sein Glück finden kann. Viele können sich damit identifizieren, auch ohne Koma. Mir hat sehr gefallen, dass wir so viele Hintergrundinformationen und Einblicke in sein Leben als Kind bekommen haben. Wie sich seine Prioritäten verschoben, wie er Zufriedenheit in etwas fand, was er sich nie vorstellen konnte. Mir hat die Familiendynamik sehr gefallen. Die bedingungslose Liebe, auch wenn sie nicht immer einer Meinung sind, war immer präsent. Ebenso gelungen war die Darstellung koreanischer Einwanderfamilien in den USA und ihres Wunsches, Fuß zu fassen und ihrer Familie ein besseres Leben zu ermöglichen, mit all den Hürden, aber auch den positiven Aspekten, die damit einhergehen. Es wirkte echt, nicht dramatisiert, einfach unverfälscht und authentisch. Die Romanze war subtil, aber sehr nachvollziehbar geschrieben und realistisch in Jack Jr.s Geschichte integriert. Besonders geschätzt habe ich die Unterstützung und das aufrichtige Interesse seiner Familie. So wichtig Coming-out-Geschichten auch sind, fand ich es auch toll, eine Geschichte zu lesen, in der der Protagonist bereits offen sein queeres Leben lebt und von seiner Familie akzeptiert und geliebt wird. Eine interessante, leicht zu lesende Lektüre, die zwischendurch aber vielleicht Appetit auf Sushi macht.





