Humanija
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Description
Book Information
Posts
Hast du schonmal von dem geheimnisvollen Land Humanija gehört?
Ein Land, das auf keiner Weltkarte verzeichnet ist, dessen Position auch nicht erfährt, aber trotzdem auf unserer normalen Erde existiert. Wie könnte es aussehen, wenn die Menschen wirklich gleich sind, man kein Geld zum Überleben braucht und für alles Gute gesorgt ist? Nun, das darf man beim Lesen von Humanija erfahren! 😊 Das Buch nimmt einen direkt in die Geschehnisse mit rein und erzählt einem die Begebenheiten (vor allem wenn man der Neuling dort ist) hautnah. Neugierig und gespannt habe ich die Entwicklung der Vierköpfigen Familie verfolgt, wie Spannung und Vorfreude mit Skepsis und Unsicherheiten sich die Plätze teilten. Und gerade das fand ich sehr sehr gut! Die Charaktere sind mitunter skeptisch, stellen das Konzept und die dort erlebte Realität schonungslos in Frage und stellen die Fragen, die man als Leser auch schnell hat. Gerade deswegen habe ich das Buch umso lieber gelesen, mit der Familie und dem Kennenlernen von Humanija mitgefiebert und kann noch immer nicht glauben, dass das Buch jetzt tatsächlich zu Ende ist. Absolute Empfehlung meinerseits! Humanija - Ein Ort für die Zukunft?
Stell dir vor du fängst ein neues Leben an
Genau das passiert der Familie Miller. Ihr Leben in den USA zwischen hohen Kosten, Verpflichtungen und den Krankheiten ihrer Tochter, deren Kosten nicht übernommen werden ist belastend. Sie wollen einen Neuanfang starten in Humanija. Humanija klingt wie ein Traum: keine Unterschiede mehr, ein Neuanfang, alle Menschen sind gleich. Sie entschließen sich dorthin auszuwandern und landen zu viert in einer Quarantäne. Diese ist belastend doch sie überstehen dies und lernen ihr neues Leben in Humanija kennen. Zwischen Arbeit und Schule scheint das Leben wirklich gut, doch die Millers sind zwischenzeitlich skeptisch, ob wirklich alles so gut ist wie es scheint. Das Buch läd einen als Leser dazu ein über eine „perfekte“ Welt nachzudenken. So hat es auch mich zum nachdenken angeregt und ich frage mich auch, wie ich mich in Humanija zurechtgefunden hätte. Ich glaube das Buch eignet sich für Leser, die vielleicht etwas „heile Welt“ brauchen und sich auch mit dem Gedankenexperiment einer Perfektion beschäftigen wollen.
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Hast du schonmal von dem geheimnisvollen Land Humanija gehört?
Ein Land, das auf keiner Weltkarte verzeichnet ist, dessen Position auch nicht erfährt, aber trotzdem auf unserer normalen Erde existiert. Wie könnte es aussehen, wenn die Menschen wirklich gleich sind, man kein Geld zum Überleben braucht und für alles Gute gesorgt ist? Nun, das darf man beim Lesen von Humanija erfahren! 😊 Das Buch nimmt einen direkt in die Geschehnisse mit rein und erzählt einem die Begebenheiten (vor allem wenn man der Neuling dort ist) hautnah. Neugierig und gespannt habe ich die Entwicklung der Vierköpfigen Familie verfolgt, wie Spannung und Vorfreude mit Skepsis und Unsicherheiten sich die Plätze teilten. Und gerade das fand ich sehr sehr gut! Die Charaktere sind mitunter skeptisch, stellen das Konzept und die dort erlebte Realität schonungslos in Frage und stellen die Fragen, die man als Leser auch schnell hat. Gerade deswegen habe ich das Buch umso lieber gelesen, mit der Familie und dem Kennenlernen von Humanija mitgefiebert und kann noch immer nicht glauben, dass das Buch jetzt tatsächlich zu Ende ist. Absolute Empfehlung meinerseits! Humanija - Ein Ort für die Zukunft?
Stell dir vor du fängst ein neues Leben an
Genau das passiert der Familie Miller. Ihr Leben in den USA zwischen hohen Kosten, Verpflichtungen und den Krankheiten ihrer Tochter, deren Kosten nicht übernommen werden ist belastend. Sie wollen einen Neuanfang starten in Humanija. Humanija klingt wie ein Traum: keine Unterschiede mehr, ein Neuanfang, alle Menschen sind gleich. Sie entschließen sich dorthin auszuwandern und landen zu viert in einer Quarantäne. Diese ist belastend doch sie überstehen dies und lernen ihr neues Leben in Humanija kennen. Zwischen Arbeit und Schule scheint das Leben wirklich gut, doch die Millers sind zwischenzeitlich skeptisch, ob wirklich alles so gut ist wie es scheint. Das Buch läd einen als Leser dazu ein über eine „perfekte“ Welt nachzudenken. So hat es auch mich zum nachdenken angeregt und ich frage mich auch, wie ich mich in Humanija zurechtgefunden hätte. Ich glaube das Buch eignet sich für Leser, die vielleicht etwas „heile Welt“ brauchen und sich auch mit dem Gedankenexperiment einer Perfektion beschäftigen wollen.





