Human Extinction 1

Human Extinction 1

Softcover
3.757

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Description

Ein postapokalyptischer Survival-Thriller über die Ausrottung der Menschheit!

Kontaktverbote, patrouillierende Polizisten, die ständige Angst, sich zu infizieren: Das Coronavirus hat die Welt verändert. Soziale Distanz ist die neue Normalität. Die Auswirkungen der Pandemie haben auch der Wirtschaft schwer zugesetzt, selbst die Firma von Makotos Vater kämpft ums finanzielle Überleben. Eines Tages sitzt Makoto mit drei weiteren Mitschülern im Klassenzimmer, als sich die Welt plötzlich erneut dramatisch verändert: Die gesamte Menschheit ist auf einen Schlag verschwunden – bis auf Makoto und seine drei Klassenkameraden!

Band 1 des postapokalyptischen Survival-Thrillers aus der Feder von Edogawa Edogawa , dem Schöpfer von THE VOTE ! In seinem neusten Werk entwirft der Ausnahmeautor eine postpandemischen Dystopie, die mit ihrer beklemmend realistischen Atmosphäre einen ungeahnten Lesesog entwickelt.

In 5 Bänden abgeschlossen

Dies ist Band 1 der Serie.

Ein fesselnder Manga, der die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen lässt und zum Nachdenken über unsere eigene Welt anregt.

Book Information

Main Genre
Manga
Sub Genre
Seinen
Format
Softcover
Pages
176
Price
8.30 €

Posts

21
All
4

4 Schüler sind von einem Moment auf den anderen komplett allein auf der Welt... Die Grundidee ist alles andere als neu, aber sie zieht jedes Mal. Anders als ähnlich gelagerte Serien, sind die vier auch bis zum Ende des ersten Bandes wirklich allein. Die Spannung dreht sich ganz langsam hoch und macht nur hier und da Andeutungen, was noch passieren wird. Die Zeichnungen sind....gut und seltsam zugleich. Es wirkt sehr digital erstellt - das hat was innovatives und zugleich gab es immer wieder Panels die ich nicht gut gezeichnet fand. Meist betrafen sie aber auch den einen Charakter, der ohnehin höchst unsympathisch ist. Guter, interessanter Start.

2.5

Es fing eigentlich spannend an. Aber der perverse Psychopath hat mir das Interesse, die Reihe weiterzulesen, versaut.

3

Human Extinction Band 1

Human Extinction" Band 1 bietet einen interessanten Einstieg in eine düstere und faszinierende Welt. Die Zeichnungen sind eindrucksvoll und sollen eine beklemmende Atmosphäre schaffen, was bei mir leider nicht glückte. Die Charaktere wirken vielversprechend, und die Handlung deutet auf tiefere Geheimnisse und Konflikte hin, die in den kommenden Bänden entfaltet werden könnten. Leider hält Band 1 zu wenig Informationen bereit, um wirklich tief in die Geschichte einzutauchen. Viele Fragen bleiben unbeantwortet, und die Charakterentwicklungen sowie die Weltbeschreibung wirken unvollständig. Es fehlt an Klarheit und Kontext, was den Lesefluss erschwert und die Neugierde nicht ausreichend befriedigt. Insgesamt ist "Human Extinction" Band 1 zwar interessant, doch aufgrund der mangelnden Informationsdichte werde ich die Serie nicht weiterverfolgen. Vielleicht entwickelt sich die Geschichte in den nächsten Bänden besser, aber der Auftakt konnte mich nicht ausreichend überzeugen, um weiterzulesen.

Human Extinction Band 1
3.5

Der Anfang des Bandes hat mich richtig in die Zeit der Corona Pandemie zurückversetzt. 💉 Dabei fühlt es sich inzwischen so befremdlich an, dass wir mal alle täglich Maske trugen und kaum aus dem Haus gehen konnten. Auf jeden Fall ist es nachvollziehbar, dass Makoto und seine drei Mitschüler erstmal ihre wiedergefundene Freiheit genießen, als plötzlich alle anderen Menschen scheinbar einfach verschwunden sind. Sie tun all das, was sie lange Zeit nicht tun durften - Karaoke, Schwimmen und einfach unbeschwert durch die Straßen laufen. Spaß haben eben 🤿🎤✨ Doch holt sie die Realität, alleine zurückgeblieben zu sein und was für Konsequenzen daraus entstehen irgendwann ein? Es wird bisher noch alles ziemlich locker dargestellt, eben Jugendliche die sich erstmal nur über ihre Freiheit freuen. Ich kann die Einstellung der Charaktere gut nachvollziehen. Nur Teruo, diesen kleinen sexistischen Incel hasse ich so richtig 😂 Ich bin gespannt wie es im Band 2 weitergeht, da das Ende schon mehr Ernst erwarten lässt.

Post image
3.5

Pandemie als Anstoß

Der erste Band war schon mal ganz interessant. Das Corona-Setting ist sehr relatable (auch wenn das für die Situation keine große Rolle zu spielen scheint?) und das Verschwinden der Menschen kennen wir ja aus Alice in Borderland. Mal gucken, was da noch kommt! *Rezensionsexemplar*

4

Nach the Vote habe ich mir nun das nächste Werk von Edogawa angefangen. Vier Jugendliche stellen beim Nachsitzen fest, dass die ganzen Menschen auf der Welt plötzlich verschwunden sind. Zunächst wird die Lage nicht so ernst genommen und sie kosten erstmal die Vorzüge einer leeren Welt aus… bis plötzlich der Strom ausfällt. Ich bin gespannt wie es weitergeht!

3.5

Der Klappentext hatte mich ein bisschen gecatcht und auch das nen guter Freund es empfohlen hat weil es um die Zeit nach Corona geht. Allerdings hat mich bisher noch kein Hook gefangen. Ja. Es sind 4 Schüler die plötzlich in einer Welt sind wo kein Mensch mehr ist. Gar keiner. Dann treffen die üblichen charakteristiken aufeinander die überhaupt nicht zueinander passen und es bröckelt in der Gruppe. Der Cliffhanger am Ende war auch eher absehbar als unerwartet. Ich werde dem ganzen noch mit band 2 ne Chance geben mich abzuholen ansonsten bin ich raus. Schade eigentlich. Die Thematik rund um die nach Corona hätte Potenzial.

4

Macht durchaus Lust auf mehr …

Das Corona-Virus hatte für viele Menschen einen gewaltigen Umschwung in das Leben gebracht, so wie auch in das von Makoto, Ayaka, Yasushi und Teruo. Die Klassenkameraden konnten viele Dinge aufgrund der Pandemie nicht mehr machen, doch eines Tages ändert sich alles. Die vier Schüler sind aus unerklärlichen Gründen die letzten Menschen auf der Welt und die Dynamik nimmt im 1. Band seinen Lauf. Sehr guter Lesefluss und das Setting sowie der Cliffhanger machen durchaus Lust auf mehr!

Macht durchaus Lust auf mehr …
2

Ganz ehrlich? Der Einstieg in die Reihe war einfach nur unspektakulär. Die Charaktere sind zwar, bis auf einen, recht sympathisch, aber die Handlung bot zumindest mir nichts, was erinnerungswürdig wäre oder eben meine Interesse an nachfolgenden Bänden geweckt hätte.

2.5

Naja die Story hat Luft nach oben.

Der Zeichenstil ist schön und sehr Clean. Die Story hat bis jetzt noch nicht zu zugesagt. Vor allem Teruo hat mich in Band 1 schon ziemlich angewidert 🤢. Mal kucken wie es in Band 2 weitergeht.

3

Interessante Story, aber unnötige Perversität

Ich möchte echt super gerne wissen wie es weitergeht - diese Art dystopisches Setting ist definitiv spannend - aber dieser widerliche, sexistische Typ Teruo vermiest es mir schon etwas... *Rezensionsexemplar*

4

Es ist Corona und die Menschheit verschwindet spurlos

Wir befinden uns mitten der Pandemie. Der Hauptprotagonist Makoto ist gerade in der Schule. Er wird verdonnert nach dem Unterricht zu warten, da ihm ein Berufs Beratungsgespräch erwartet. Mit ihm befinden sich noch drei weitere Klassenkameraden im Klassenzimmer. Nachdem der Lehrer immer noch keinen der vier zu sich gebeten hat beschließen sie alle nach Hause zu gehen. Aus dem Klassenzimmer wird nun den Schüler bewusst, dass das Schulgebäude menschenleer ist, ebenso außerhalb der Schule sind keine anderen Personen da. Die Menschheit hat sich wortwörtlich in Luft aufgelöst. Da ich von dem Mangaka "The Vote" gelesen habe und auch mochte werde ich auch dieser Reihe eine Chance geben. Der Auftakt hat mich direkt in den Bann gezogen und bin dementsprechend mega gehyped auf Band 2.

3.5

Von Edogawa Edogawa hatte ich schon The Vote gelesen und fand es klasse. Band 1 von Human Extinction konnte mich jetzt noch nicht ganz abholen, aber interessant finde ich es schon und würde die Reihe erstmal weiter lesen. Allein wegen des Anfangs will ich eigentlich schon wissen, wie es weiter geht. Und ich hoffe, Teruo dreht nicht völlig durch. Was für ein unangenehmer Charakter.

4

Super spannender Auftakt der mich zunächst etwas an Alice in Borderland erinnert hat. Das Corona Setting ist auf jeden Fall interessant und die Protagonisten gut gewählt. Am Ende wurde es nach der ersten Euphorie dann doch noch spannend. Werde ich weiter verfolgen 👀

4

Der erste Band hat schon mal Lust auf mehr gemacht.

Zufällige Klassenkameraden von Makoto müssen länger in der Schule bleiben und da passiert es, dass ALLE Menschen weg sind. Durch das Coronavirus hat die Welt sie gezwungen, auf vieles zu verzichten und zu erleben. Das holen die Jugendlichen jetzt nach, da ja niemand mehr da ist. Bis wieder ein Ereignis passiert, mit dem sie umgehen müssen. - Makoto ist bis jetzt der normale Typ. - Ayaka ist die hübsche Unbeschwerte (von außen betrachtet). - Yasushi ist der Sportler mit vielen Talenten. - Teruo Yasui ist der Streber-Typ mit widerlichem Charakter, sehr unangenehm beim Lesen.

Der erste Band hat schon mal Lust auf mehr gemacht.
3

Ja, dieser ekelig Typ Teruo macht beim Lesen kekn gutes Gefühl, nicht nur weil er ekelig sexistisch ist auch kollerisch und machthaberisch. Ich verstehe das man wegen ihm nicht weiter lesen mag, denke aber genau wegen so typen (die in solchen Situationen 100% auftauchen würden) ist es spannend. Ich ahne nichts gutes mit dem typen und trotzdem bin ich gespannt wie es weiter geht.

4

Hmmm...

Interessanter start. Bin gespannt wie es weiter geht. Bei der ein oder anderen Figur kann man schon erahnen, was kommen könnte.

4

Ich bin wirklich sehr schnell durch diesen Manga geflogen. Das Setting finde ich super interessant, allgemein finde ich es persönlich immer spannend, wenn Corona in Geschichten eingebunden wird, auch, wenn es hier nur am Anfang Bedeutung hat. Abgesehen davon mag ich einfach Apokalypse 😂 Bin sehr gespannt, was da noch so passiert und werde auf jeden Fall noch die nächsten Bände lesen, bis so wirklich klar wird, in welche Richtung das geht. Aber ja. Teruo ist Mega schlimm und wenn er der ist, der im Prolog begraben wird GOOD RIDDANCE

3.5

»Wir lassen es mal wieder fröhlich angehen.. und erobern nach und nach unsere durch Corona verlorene Jugend zurück.« Die Corona Pandemie hat uns allen wohl gezeigt, wie schnell sich soziale Isolation negativ auf die Stimmung und das Wohlbefinden auswirken kann. In »Human Extinction« greift Edogawa diesen Aspekt auf und schafft damit eine interessante Grundlage für das Setting seiner postapokalyptischen Geschichte, auch wenn Corona im Laufe der Story erstmal keine weitere Rolle zu spielen scheint. Ein Leben bestehend aus Masken, Home Schooling und Desinfektionsmittel ist zum normalen Alltag geworden, auch die Wirtschaft leidet unter den Auswirkungen der Pandemie. Eines Tages verschwindet jedoch urplötzlich die gesamte Menschheit & einzig vier Teenager bleiben alleine zurück. Das erste was den Schülern zwischen all den menschenleeren Straßen, verlassenen Wohnungen und ausgestorbenen Läden in den Sinn kommt ist aber nicht etwa eine Erklärung für das seltsame Phänomen zu finden, sondern erst einmal ihre wiedererlangte Freiheit zu genießen. Doch als der Strom plötzlich ausfällt ist Schluss mit Lustig und den Vieren wird schmerzlich der Ernst der Lage vor Augen geführt.. Jetzt bleibt abzuwarten, wie die Jugendlichen zukünftig mit der neuen Situation umgehen werden. Durch die gewählte Konstellation sowie die Charakterzüge der einzelnen Figuren ist Drama ja quasi schon vorprogrammiert. Ich bin gespannt, was die Fortsetzung zu bieten hat.

3.5

Hat mir erstaunlich gut gefallen

3

3,4 von 5 Sternen Irgendwie passiert so gut wie gar nichts im ersten Band. Trotzdem werde ich Band 2 noch eine Chance geben, weil ich noch gar keine Idee habe in welche Richtung die Story laufen könnte.

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