How to Date a Prince: An Enemies to Lovers MM Queer Romance (Being Royal Book 1)

How to Date a Prince: An Enemies to Lovers MM Queer Romance (Being Royal Book 1)

Ebook
2.85

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
374
Price
5.16 €

Posts

2
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3

It had so much potential

How to Date a Prince by Hayden Stone ⭐️⭐️⭐️ (3 out of 5 stars) So… the concept? Loved it. A closeted British prince, a sassy American influencer with anti-monarchy views, and a reality TV setup straight out of chaos dreams? It had so much potential. But unfortunately, the execution didn’t hit the mark for me. Let’s start with Prince Auggie: he’s sweet, awkward, and definitely trying to navigate a world he never really signed up for. The story kicks off with a cringey club encounter and then throws both Auggie and Thomas Golden—his rival/love interest—into a forced proximity setup while cameras roll. Sounds like fun, right? Well… here’s the thing: the whole “enemies to lovers” vibe didn’t feel earned. The tension between them? Kind of forced. And once Auggie decides he’s obsessed with Thomas, it’s just Thomas this, Thomas that, Thomas in every single thought. It felt less like a natural connection and more like infatuation on overdrive. On top of that, there were some really strange character choices. The best friend almost-kiss? Weird. The female best friend who knows he’s gay but still sleeps with him? Even weirder. It just didn’t make sense emotionally, and it pulled me out of the story more than once. A lot of plot holes and character decisions just didn’t feel believable, especially when things could’ve been handled in more grounded ways. That said, the book wasn’t a total loss. The idea behind the story had heart. You can tell there’s a message in there about finding your truth, breaking away from expectations, and risking comfort for love — and I appreciate that. But it needed a bit more polish and depth to make the romance feel real. Final thoughts: If you’re looking for something light and dramatic with royalty, queer romance, and reality TV flair, it might still be a fun read. But for me, the execution didn’t live up to the premise. A solid 3 stars for the idea and a few sweet moments — but it could’ve been so much more.

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Unerwartet und doch vorhersehbar? Mit Spekulationen, ob sich nicht alles doch noch in eine andere Richtung entwickelt.

Als Prinz in einer Reality TV Show zu sein scheint unvorstellbar. Doch genau in dieser Situation findet sich Auggie wieder, und dann auch noch mit Thomas als Rivalen, welchem er kurze Zeit zuvor eine Abfuhr im Club gab. Gegen seinen Willen hat King James, der seit dem Tod seiner Frau quasi süchtig nach Reality TV ist, seinen Sohn Auggie in der Dating Show angemeldet. Sein Ziel ist es dadurch eine Braut für seinen Sohn zu finden. Nur leider gibt es da ein kleines Problem: Auggie ist schwul. Und er findet über die Zeit großen Gefallen an Thomas, der alles verkörpert was er nicht ist. Denn Thomas ist schon sein Leben lang stolz öffentlich schwul und seine Familie kämpft gegen eine Monarchie. Auggie und Thomas teilen viele heimliche Momente weit weg von den Kameras und verlieben sich ineinander. Doch Auggie hat Angst und stößt Thomas immer wieder von ihm. Wie könnte eine Beziehung zwischen einem Monarchen und einem Anti-Monarchen je funktionieren? Geschweige denn überhaupt je existieren, wenn niemand von Auggies Sexualität weiß? Nach einem schweren Unfall, welcher Thomas und Auggie zutiefst erschüttert, muss Auggie endlich ehrlich zu sich sein. Er muss sich entscheiden, wer er sein will oder ob er seinem vorgeschriebenen Weg folgt. ______ Ich musste erst nochmal die Buchbeschreibung lesen, bevor ich eine Meinung zu diesem Buch abgeben konnte. Ehrlicherweise habe ich den Klappentext gar nicht durchgelesen bevor ich das Buch gekauft habe und eventuell wurden meine Erwartungen deswegen nicht erfüllt. Die Leseprobe endet genau bei der Offenbarung, dass Auggie an der TV Show teilnehmen wird und das hat meine Aufmerksamkeit gecatched. Aber unter dem Titel "How to date a prince" habe ich mir wirklich etwas anderes vorgestellt. Abgesehen davon ist es eine ziemlich vorhersehbare Storyline, wie bei heterosexuellen Büchern, was mich etwas enttäuscht hat. Zwischendrin gab es ein paar Szenen, bei denen ich spekuliert habe, dass Thomas seine Gefühle nur vortäuscht, um irgendwie hinter die Mauern der Monarchie zu blicken und Infos zu sammeln. Vielleicht wäre das der Wendepunkt gewesen, der mir in dem Buch gefehlt hat. An sich liest sich das Buch sehr einfach auf Englisch, aber mit hat irgendwie ein Punkt gefehlt, auf den ich hinfiebern konnte. Das Ende war trotzdem schön und wenn man mit dem Wissen des Klappentexts in das Buch reingeht, werden die Erwartungen vermutlich erfüllt.

Unerwartet und doch vorhersehbar? Mit Spekulationen, ob sich nicht alles doch noch in eine andere Richtung entwickelt.
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