Hotel Bertani
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Description
Book Information
Author Description
Isla Tosetti arbeitete fünfundzwanzig Jahre in der Hotelbranche, davon fünf Jahre als Rezeptionistin in der Sterne-Hotellerie der Südschweiz und ein Jahr in London. Die Liebe zum Tessin, ein Faible für Kriminalromane und die Erlebnisse mit Gästen, Kolleginnen und Kollegen inspirierten die Hotelbetriebswirtin zum Schreiben.
Posts
Das Buch „Hotel Bertani - Mord, Mord Lago“ ist ein Krimi von der Autorin Isla Tosetti vor der Kulisse des Lago Maggiore und auch mein erstes Buch, das ich von der Autorin lese. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und auch packend, allerdings habe ich ein paar Seiten gebraucht, um in die Handlung hereinzukommen. Gerade zu Beginn muss man für sich die vielen Namen erstmal sortieren, war das aber geschafft, konnte man das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Gut gefielen mir die stimmungsvollen Beschreibungen der Orte und der Landschaft rund um den Lago Maggiore und die idyllische Atmosphäre, die im starken Gegensatz zur lauernden Gefahr durch den Mörder Stand. Gerade dieser Kontrast gefiel mir im Buch sehr gut und zeigte, wie schnell sich ein Urlaubsparadies in etwas düsteres verwandeln konnte. Erzählt wird die Story aus verschiedenen Perspektiven, was ich sehr mochte. Mir gefiel es, wie die Autorin die einzelnen Erzählstränge miteinander verwebt und die Ereignisse langsam aufeinander zulaufen, sodass sie sich nach und nach wie Puzzlestücke zusammenfügen. Einzig die Perspektive des Mörders empfand ich zunächst als etwas gewöhnungsbedürftig aufgrund seiner Gedankengänge. Die Charaktere wurden von der Autorin ebenfalls interessant beschrieben und hatten eine gute Charaktertiefe. Zum einen ist da Commissario Parisi, der mit seinen Kollegen den Mordfällen nachgeht und damit alle Hände voll zu tun hat. Dann die Hausdame Maura, die alleine lebt und sich verfolgt fühlt. Hier mochte ich es sehr, dass man als Leser nicht weiß, ob es sich nur um ein Gefühl von ihr handelt oder ob da wirklich etwas dran ist und sie in Gefahr schwebt. Gleiches gilt auch für Carlotta. Sie ist die Hoteliersgattin und wird von schlimmen Albträumen geplagt, die zunehmend Realität zu werden drohen oder handelt es sich nur um Zufälle und sie reagiert über? Was es damit aber auf sich hat und ob Parisi den Mörder aufhalten kann, das müsst ihr selbst herausfinden. Mir hat „Hotel Bertani“ auf jeden Fall gut gefallen. Ich mochte die Spannung und auch die Auflösung am Ende sowie die Charaktere und die tollen Beschreibungen rund um den Lago Maggiore. Von mir bekommt dieser Krimi vier Sterne und eine klare Leseempfehlung.
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Isla Tosetti arbeitete fünfundzwanzig Jahre in der Hotelbranche, davon fünf Jahre als Rezeptionistin in der Sterne-Hotellerie der Südschweiz und ein Jahr in London. Die Liebe zum Tessin, ein Faible für Kriminalromane und die Erlebnisse mit Gästen, Kolleginnen und Kollegen inspirierten die Hotelbetriebswirtin zum Schreiben.
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Das Buch „Hotel Bertani - Mord, Mord Lago“ ist ein Krimi von der Autorin Isla Tosetti vor der Kulisse des Lago Maggiore und auch mein erstes Buch, das ich von der Autorin lese. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und auch packend, allerdings habe ich ein paar Seiten gebraucht, um in die Handlung hereinzukommen. Gerade zu Beginn muss man für sich die vielen Namen erstmal sortieren, war das aber geschafft, konnte man das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Gut gefielen mir die stimmungsvollen Beschreibungen der Orte und der Landschaft rund um den Lago Maggiore und die idyllische Atmosphäre, die im starken Gegensatz zur lauernden Gefahr durch den Mörder Stand. Gerade dieser Kontrast gefiel mir im Buch sehr gut und zeigte, wie schnell sich ein Urlaubsparadies in etwas düsteres verwandeln konnte. Erzählt wird die Story aus verschiedenen Perspektiven, was ich sehr mochte. Mir gefiel es, wie die Autorin die einzelnen Erzählstränge miteinander verwebt und die Ereignisse langsam aufeinander zulaufen, sodass sie sich nach und nach wie Puzzlestücke zusammenfügen. Einzig die Perspektive des Mörders empfand ich zunächst als etwas gewöhnungsbedürftig aufgrund seiner Gedankengänge. Die Charaktere wurden von der Autorin ebenfalls interessant beschrieben und hatten eine gute Charaktertiefe. Zum einen ist da Commissario Parisi, der mit seinen Kollegen den Mordfällen nachgeht und damit alle Hände voll zu tun hat. Dann die Hausdame Maura, die alleine lebt und sich verfolgt fühlt. Hier mochte ich es sehr, dass man als Leser nicht weiß, ob es sich nur um ein Gefühl von ihr handelt oder ob da wirklich etwas dran ist und sie in Gefahr schwebt. Gleiches gilt auch für Carlotta. Sie ist die Hoteliersgattin und wird von schlimmen Albträumen geplagt, die zunehmend Realität zu werden drohen oder handelt es sich nur um Zufälle und sie reagiert über? Was es damit aber auf sich hat und ob Parisi den Mörder aufhalten kann, das müsst ihr selbst herausfinden. Mir hat „Hotel Bertani“ auf jeden Fall gut gefallen. Ich mochte die Spannung und auch die Auflösung am Ende sowie die Charaktere und die tollen Beschreibungen rund um den Lago Maggiore. Von mir bekommt dieser Krimi vier Sterne und eine klare Leseempfehlung.




