Holunderliebe
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Description
Geschichtsstudentin Lena stößt während der Recherchen zu ihrer Doktorarbeit im Klostergarten von Reichenau am Bodensee auf eine Pflanze, die in der Gartenchronik nie erwähnt wurde. Doch keiner will ihr im Kloster Auskunft geben. Ihre Suche führt Lena zurück in eine Zeit, in der allein die Kräuterkunde Rettung bei schweren Krankheiten bot. Und zu einem vergessenen Heilkraut, das ein junger Adeliger einst aus dem Emirat von Cordoba mitgebracht und heimlich im Garten gepflanzt hatte. Der Kraft dieser Pflanze verdankte seine große Liebe das Leben. Ganz allmählich kommt Lena dem uralten Geheimnis des Klosters auf die Spur – und entdeckt dabei auch ihre eigenen Wurzeln ...
Book Information
Author Description
Katrin Tempel wurde 1967 in Düsseldorf geboren und wuchs in München auf. Nach ihrem Geschichtsstudium in Münster und München arbeitete sie als Journalistin. Heute ist sie Chefredakteurin der Zeitschrift »LandIDEE«. Außerdem schreibt sie Drehbücher (den historischen ZDF-Zweiteiler »Dr. Hope«) und bei Carlsen erscheinen ihre Jugendbücher. Mit ihren Romanen, unter anderem »Holunderliebe« und »Mandeljahre«, gelangen ihr große Publikumserfolge. Unter dem Namen Emma Temple veröffentlicht sie bei Piper weitere Romane, zuletzt »Die Nebel von Connemara«. Sie lebt mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter in Bad Dürkheim an der Weinstraße.
Posts
"Holunderliebe" ist ein wunderschöner Roman der mich sehr gut unterhalten hat. Er lässt sich leicht lesen und ist auf zwei Zeitebenen geschrieben, mir haben beide Geschichten (Gegenwart und Vergangenheit) sehr gut gefallen. Da ich auch viel mit Kräutern mache und den Bodensee liebe, fand ich das Thema auch ganz toll. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen.
Ganz ok
Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, wobei mir der Vergangenheitsstrang sehr viel besser gefallen hat. Mich hat der Schreibstil nicht wirklich gecatcht und ich fand die Gegenwart an der ein oder anderen Stelle etwas unlogisch. Mir war die Geschichte etwas "übererzählt", es bleiben so keine Fragen offen, aber ich fand es z. B. nicht sehr glaubhaft, dass zwei Familien über 1200 Jahre auf ein und derselben Insel bleiben und noch Geschichten aus dem 9. Jahrhundert 1:1 kennen.
Description
Geschichtsstudentin Lena stößt während der Recherchen zu ihrer Doktorarbeit im Klostergarten von Reichenau am Bodensee auf eine Pflanze, die in der Gartenchronik nie erwähnt wurde. Doch keiner will ihr im Kloster Auskunft geben. Ihre Suche führt Lena zurück in eine Zeit, in der allein die Kräuterkunde Rettung bei schweren Krankheiten bot. Und zu einem vergessenen Heilkraut, das ein junger Adeliger einst aus dem Emirat von Cordoba mitgebracht und heimlich im Garten gepflanzt hatte. Der Kraft dieser Pflanze verdankte seine große Liebe das Leben. Ganz allmählich kommt Lena dem uralten Geheimnis des Klosters auf die Spur – und entdeckt dabei auch ihre eigenen Wurzeln ...
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Katrin Tempel wurde 1967 in Düsseldorf geboren und wuchs in München auf. Nach ihrem Geschichtsstudium in Münster und München arbeitete sie als Journalistin. Heute ist sie Chefredakteurin der Zeitschrift »LandIDEE«. Außerdem schreibt sie Drehbücher (den historischen ZDF-Zweiteiler »Dr. Hope«) und bei Carlsen erscheinen ihre Jugendbücher. Mit ihren Romanen, unter anderem »Holunderliebe« und »Mandeljahre«, gelangen ihr große Publikumserfolge. Unter dem Namen Emma Temple veröffentlicht sie bei Piper weitere Romane, zuletzt »Die Nebel von Connemara«. Sie lebt mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter in Bad Dürkheim an der Weinstraße.
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"Holunderliebe" ist ein wunderschöner Roman der mich sehr gut unterhalten hat. Er lässt sich leicht lesen und ist auf zwei Zeitebenen geschrieben, mir haben beide Geschichten (Gegenwart und Vergangenheit) sehr gut gefallen. Da ich auch viel mit Kräutern mache und den Bodensee liebe, fand ich das Thema auch ganz toll. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen.
Ganz ok
Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, wobei mir der Vergangenheitsstrang sehr viel besser gefallen hat. Mich hat der Schreibstil nicht wirklich gecatcht und ich fand die Gegenwart an der ein oder anderen Stelle etwas unlogisch. Mir war die Geschichte etwas "übererzählt", es bleiben so keine Fragen offen, aber ich fand es z. B. nicht sehr glaubhaft, dass zwei Familien über 1200 Jahre auf ein und derselben Insel bleiben und noch Geschichten aus dem 9. Jahrhundert 1:1 kennen.









