Hohepriester des Nichts
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Description
Book Information
Posts
Überzeugender Abschluss
*Rezensionsexemplar* 🪲 HIGH FANTASY 🪲 MAGIC OF LIGHT AND SHADOW 🪲 MORALLY GREY 🪲 HAUNTING PAST Rahkim steht vor den Trümmern seines Lebens, Nayiri sucht nach Freiheit und einem neuen Weg. Als sich ihre Wege in der Steinwüste kreuzen, geraten beide in einen Strudel aus Flucht, Schuld und Entscheidungen – während Eldur und Lenya ihre Spur aufnehmen… »Angst zu verbreiten ist leicht, die richtigen Entscheidungen zu treffen nicht.« Der zweite Teil der Saga setzt die Geschichte nahtlos fort und zieht den Leser ohne Umschweife zurück in eine Welt, die nichts beschönigt. Die Autorin behält das erzählerische Tempo bei, ohne die emotionale Dichte zu verlieren. Durch die vier ineinandergreifenden POVs entsteht ein erzählerisches Geflecht, das sowohl individuelle Motivationen als auch die größeren Konfliktlinien der Handlung sichtbar macht. Besonders überzeugend ist, wie die Perspektiven rhythmisch wechseln und sich gegenseitig ergänzen, wodurch die Storyline ein außergewöhnliches Maß an Dynamik und Kohärenz gewinnt. Die Charaktere tragen das Geschehen mit bemerkenswerter Authentizität. Rahkim erfährt eine deutliche Weiterentwicklung, seine zunehmende Rechtschaffenheit wirkt organisch und glaubwürdig. Nayiri offenbart eine neue Verletzlichkeit, die ihre bisherige Härte nicht negiert, sondern erweitert. Zwischen beiden entsteht eine Interaktion, die von Respekt geprägt ist. Eldur, von inneren Konflikten getrieben, zeigt trotz seiner Verbitterung Besonnenheit und fungiert oft als moralisches Korrektiv. Lenya bleibt pragmatisch, ohne an Empathie zu verlieren. Diese Konstellation erzeugt eine feine Spannung zwischen Pflichtgefühl, Schuld und dem Wunsch nach Erlösung. Das Magie- und Politiksystem bleibt von hierarchischen Strukturen dominiert, in denen Macht immer mit Loyalität und Unterwerfung verknüpft ist. Jede Gruppierung folgt ihren eigenen Regeln, was das Worldbuilding spürbar vertieft. McMullen zieht hier keine Trennlinie zwischen Gut und Böse, sondern zeichnet ein Netz aus Zwängen und Überzeugungen, das die Figuren zwingt, ihre moralischen Grenzen zu überdenken. Das Setting und verlassene Ortschaften intensivieren die Atmosphäre der Hoffnungslosigkeit. Trostlosigkeit und Härte werden hier nicht als Kulisse, sondern als erzählerisches Prinzip genutzt. Die lebensfeindliche Umgebung formt die Figuren ebenso stark wie ihre Vergangenheit. Am Ende steht ein Abschluss, der sowohl erzählerisch als auch emotional überzeugt. Themen wie Schuld, Vergebung und Identität ziehen sich konsequent durch die Handlung und finden ein stimmiges Ende. Insgesamt ein Abschluss, der nichts beschwichtigt, aber alles vollendet.

Was dich erwartet ✨ Düstere High Fantasy mit einem moralfarbenen Protagonisten und einer starken Heldin. 🌑 Mehrere Perspektiven, die die Zusammenhänge der Welt nach und nach offenbaren. 🌾 Ausgefeiltes Worldbuilding, Spannung, Intrigen und innere Konflikte. Was mich berührt hat 💔 Die zentrale Frage: Was bist du bereit zu opfern, um wieder der Mensch zu werden, der du einst warst? Rahkims Weg ist roh, verletzlich und voller Schuld. 🌒 Die Atmosphäre zwischen Wüste, Machtspielen und Identität ist intensiv und schwer und doch flackert ein Funken Hoffnung. 💭 Perspektivwechsel zeigen Brüche, Zweifel und Motive und lassen tief in die Figuren blicken. Zudem durchlaufen alle Charaktere eine bemerkenswerte Entwicklung, die glaubwürdig und nachvollziehbar bleibt. 💫 Der Verzicht auf Romantik schafft Raum für andere, tiefere Bindungen. Fazit Düstere High Fantasy voller moralischer Fragen, innerer Schatten und epischer Kulisse. Ein Buch, das in Erinnerung bleibt, leise, eindrucksvoll und mit Nachhall. ✨ Für alle, die sich auf dunkle Magie, innere Konflikte und epische Welten einlassen wollen. 😍

Es gab für mich einige Pros: Das queer Awakening inkl. Wlw-Subplot-Romance, dass die Figuren, die Fehler gemacht haben, Verantwortung übernehmen und tatsächlich die Konsequenzen tragen, auch wenn sie noch so unangenehm sind. Es gab auch ein paar Dinge, die nicht so meins waren. Die Jagd, dass der Ratsmann mit Bauch immer „der Dicke“ genannt wurde, dass das Wort „Kerl“ unheimlich oft vorkam und sich die Spannung fast ausschließlich auf die letzten 150 Seiten abgespielt hat. Insgesamt hat es mir gefallen und nach dem kleinen Cliffhanger am Ende hoffe ich, irgendwann lesen zu können, was es damit auf sich hat. Es sticht mir auf jeden Fall im Herz, die Figuren und ihre Welt zu verlassen.❤️🩹
Wunderbare Fortsetzung!
Wenn die Schicksale vieler zu einem großen Ganzen werden… Leute was habe ich mich auf den zweiten Band der Dilogie „Hohepriester des Nichts“ von unserer talentierten @Luna gefreut! Direkt die Nase rein und los! Zudem war es gar nicht schlimm, dass der erste Band schon eine Weile für mich her war, denn dank des kleinen aber ausreichenden Rückblicks, den Luna uns geschenkt hat, war ich sofort wieder im Geschehen. Besonders toll war, dass wir all unseren Charaktere aus Band 1 wieder begegnen und sich nach und nach die Schicksalsfäden ineinander fügen. Spannend fand ich, dass mir unser Magier Niklas noch soviel besser gefallen hat und je länger ich darüber nachgedacht habe, meinen geschätzten Eldur sogar vom „Beliebtheits-„Thron geworfen hat. In manchen Punkten war dieser Band für mein Empfinden ein klein wenig schwächer als der erste, da manche Szenen für mich etwas platziert vielleicht sogar unnötig wirkten - hier möchte ich jedoch spoilerfrei bleiben, weshalb ich sie nicht direkt nenne. Dennoch war es in meinen Augen ein sehr gelungener Abschluss und definitiv bin und bleibe ich Fan von Luna ihren Werken.

Hohepriester des Nichts
Auch dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, ich fand es sogar noch besser als den ersten Band. Meistens ist es umgekehrt. Was mir auch sehr gut gefallen hat, das am Anfang ein Rückblick zum ersten Band drin war, so war es wesentlich einfacher wieder ins Buch zu kommen. Die Entwicklung der Protagonisten hat mir sehr gut gefallen, vor allem die von Rahkim. Das Ende war so für mich nicht vorhersehbar, aber es war perfekt für alle. Das es keinen spice in diesem (ok eine halbe Seite in diesem, aber nicht detailliert) und auch im ersten Teil (da war es gar nicht vorhanden) nicht gab, fand ich sehr schön. In vielen Büchern ist mir das mittlerweile zu viel. Es geht viel um Gefühle und wie sich die Sichtweise verändert. Ein tolles Buch, das ich sehr empfehlen kann!
Starke Charakterentwicklungen und Worldbuildung für einen gelungenen Abschluss
Nachdem Band 1 bereits ein Highlight für mich war, konnte ich es gar nicht erwarten, den zweiten Band zu lesen. Der Einstieg ist flüssig und nahtlos, unterstützt durch eine kurze Rückblende der Geschehnisse des ersten Bandes. Ich war sofort wieder mitten im Geschehen und fand es spannend die Charaktere weiter zu begleiten. Besonders hervorheben möchte ich die Charaktere Nayiri und Rahkim. Schon im ersten Band waren sie für mich faszinierende Charaktere, und auch im zweiten Band konnten sie mich erneut fesseln. Gerade in diesem Band wird deutlich, wie die Charaktere wachsen und sich verändern, was die gesamte Geschichte tiefgründiger und lebendiger macht. Besonders Rahkim sticht hier heraus. Seine Reife und die damit verbundene emotionale Tiefe machen ihn für mich zu einem besonders interessanten Protagonisten. Die Entwicklungen und die Beziehungen der Charaktere werden sehr authentisch dargestellt. Die Geschichte wird aus vier Sichten erzählt, sodass man diese auch aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann. Für die Geschichte finde ich dies sehr hilfreich. Die Welt, in der 'Der Hohepriester des Nichts' spielt, wird in diesem Band noch weiter ausgearbeitet. Die komplexen politischen und sozialen Strukturen der Welt treten nun mehr in den Vordergrund. Es ist spannend zu sehen, wie die Charaktere in dieser Welt agieren und wie ihre persönlichen Konflikte mit den politischen und sozialen Spannungen verwoben sind/werden. Die emotionale Tiefe, die weiterentwickelten Charaktere und die interessante Perspektivenvielfalt machen das Buch zu einem gelungenen Nachfolger. Wer den ersten Band mochte, wird auch mit dem zweiten Teil seine Freude haben – und wer ihn noch nicht gelesen hat, sollte definitiv mit der Reihe beginnen. 🫶 Es handelt sich um eine Dilogie, aber nachdem Ende wünsche ich mir trotzdem (mindestens) einen weiteren Band. (Luna, bitte? 🥺)

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Überzeugender Abschluss
*Rezensionsexemplar* 🪲 HIGH FANTASY 🪲 MAGIC OF LIGHT AND SHADOW 🪲 MORALLY GREY 🪲 HAUNTING PAST Rahkim steht vor den Trümmern seines Lebens, Nayiri sucht nach Freiheit und einem neuen Weg. Als sich ihre Wege in der Steinwüste kreuzen, geraten beide in einen Strudel aus Flucht, Schuld und Entscheidungen – während Eldur und Lenya ihre Spur aufnehmen… »Angst zu verbreiten ist leicht, die richtigen Entscheidungen zu treffen nicht.« Der zweite Teil der Saga setzt die Geschichte nahtlos fort und zieht den Leser ohne Umschweife zurück in eine Welt, die nichts beschönigt. Die Autorin behält das erzählerische Tempo bei, ohne die emotionale Dichte zu verlieren. Durch die vier ineinandergreifenden POVs entsteht ein erzählerisches Geflecht, das sowohl individuelle Motivationen als auch die größeren Konfliktlinien der Handlung sichtbar macht. Besonders überzeugend ist, wie die Perspektiven rhythmisch wechseln und sich gegenseitig ergänzen, wodurch die Storyline ein außergewöhnliches Maß an Dynamik und Kohärenz gewinnt. Die Charaktere tragen das Geschehen mit bemerkenswerter Authentizität. Rahkim erfährt eine deutliche Weiterentwicklung, seine zunehmende Rechtschaffenheit wirkt organisch und glaubwürdig. Nayiri offenbart eine neue Verletzlichkeit, die ihre bisherige Härte nicht negiert, sondern erweitert. Zwischen beiden entsteht eine Interaktion, die von Respekt geprägt ist. Eldur, von inneren Konflikten getrieben, zeigt trotz seiner Verbitterung Besonnenheit und fungiert oft als moralisches Korrektiv. Lenya bleibt pragmatisch, ohne an Empathie zu verlieren. Diese Konstellation erzeugt eine feine Spannung zwischen Pflichtgefühl, Schuld und dem Wunsch nach Erlösung. Das Magie- und Politiksystem bleibt von hierarchischen Strukturen dominiert, in denen Macht immer mit Loyalität und Unterwerfung verknüpft ist. Jede Gruppierung folgt ihren eigenen Regeln, was das Worldbuilding spürbar vertieft. McMullen zieht hier keine Trennlinie zwischen Gut und Böse, sondern zeichnet ein Netz aus Zwängen und Überzeugungen, das die Figuren zwingt, ihre moralischen Grenzen zu überdenken. Das Setting und verlassene Ortschaften intensivieren die Atmosphäre der Hoffnungslosigkeit. Trostlosigkeit und Härte werden hier nicht als Kulisse, sondern als erzählerisches Prinzip genutzt. Die lebensfeindliche Umgebung formt die Figuren ebenso stark wie ihre Vergangenheit. Am Ende steht ein Abschluss, der sowohl erzählerisch als auch emotional überzeugt. Themen wie Schuld, Vergebung und Identität ziehen sich konsequent durch die Handlung und finden ein stimmiges Ende. Insgesamt ein Abschluss, der nichts beschwichtigt, aber alles vollendet.

Was dich erwartet ✨ Düstere High Fantasy mit einem moralfarbenen Protagonisten und einer starken Heldin. 🌑 Mehrere Perspektiven, die die Zusammenhänge der Welt nach und nach offenbaren. 🌾 Ausgefeiltes Worldbuilding, Spannung, Intrigen und innere Konflikte. Was mich berührt hat 💔 Die zentrale Frage: Was bist du bereit zu opfern, um wieder der Mensch zu werden, der du einst warst? Rahkims Weg ist roh, verletzlich und voller Schuld. 🌒 Die Atmosphäre zwischen Wüste, Machtspielen und Identität ist intensiv und schwer und doch flackert ein Funken Hoffnung. 💭 Perspektivwechsel zeigen Brüche, Zweifel und Motive und lassen tief in die Figuren blicken. Zudem durchlaufen alle Charaktere eine bemerkenswerte Entwicklung, die glaubwürdig und nachvollziehbar bleibt. 💫 Der Verzicht auf Romantik schafft Raum für andere, tiefere Bindungen. Fazit Düstere High Fantasy voller moralischer Fragen, innerer Schatten und epischer Kulisse. Ein Buch, das in Erinnerung bleibt, leise, eindrucksvoll und mit Nachhall. ✨ Für alle, die sich auf dunkle Magie, innere Konflikte und epische Welten einlassen wollen. 😍

Es gab für mich einige Pros: Das queer Awakening inkl. Wlw-Subplot-Romance, dass die Figuren, die Fehler gemacht haben, Verantwortung übernehmen und tatsächlich die Konsequenzen tragen, auch wenn sie noch so unangenehm sind. Es gab auch ein paar Dinge, die nicht so meins waren. Die Jagd, dass der Ratsmann mit Bauch immer „der Dicke“ genannt wurde, dass das Wort „Kerl“ unheimlich oft vorkam und sich die Spannung fast ausschließlich auf die letzten 150 Seiten abgespielt hat. Insgesamt hat es mir gefallen und nach dem kleinen Cliffhanger am Ende hoffe ich, irgendwann lesen zu können, was es damit auf sich hat. Es sticht mir auf jeden Fall im Herz, die Figuren und ihre Welt zu verlassen.❤️🩹
Wunderbare Fortsetzung!
Wenn die Schicksale vieler zu einem großen Ganzen werden… Leute was habe ich mich auf den zweiten Band der Dilogie „Hohepriester des Nichts“ von unserer talentierten @Luna gefreut! Direkt die Nase rein und los! Zudem war es gar nicht schlimm, dass der erste Band schon eine Weile für mich her war, denn dank des kleinen aber ausreichenden Rückblicks, den Luna uns geschenkt hat, war ich sofort wieder im Geschehen. Besonders toll war, dass wir all unseren Charaktere aus Band 1 wieder begegnen und sich nach und nach die Schicksalsfäden ineinander fügen. Spannend fand ich, dass mir unser Magier Niklas noch soviel besser gefallen hat und je länger ich darüber nachgedacht habe, meinen geschätzten Eldur sogar vom „Beliebtheits-„Thron geworfen hat. In manchen Punkten war dieser Band für mein Empfinden ein klein wenig schwächer als der erste, da manche Szenen für mich etwas platziert vielleicht sogar unnötig wirkten - hier möchte ich jedoch spoilerfrei bleiben, weshalb ich sie nicht direkt nenne. Dennoch war es in meinen Augen ein sehr gelungener Abschluss und definitiv bin und bleibe ich Fan von Luna ihren Werken.

Hohepriester des Nichts
Auch dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, ich fand es sogar noch besser als den ersten Band. Meistens ist es umgekehrt. Was mir auch sehr gut gefallen hat, das am Anfang ein Rückblick zum ersten Band drin war, so war es wesentlich einfacher wieder ins Buch zu kommen. Die Entwicklung der Protagonisten hat mir sehr gut gefallen, vor allem die von Rahkim. Das Ende war so für mich nicht vorhersehbar, aber es war perfekt für alle. Das es keinen spice in diesem (ok eine halbe Seite in diesem, aber nicht detailliert) und auch im ersten Teil (da war es gar nicht vorhanden) nicht gab, fand ich sehr schön. In vielen Büchern ist mir das mittlerweile zu viel. Es geht viel um Gefühle und wie sich die Sichtweise verändert. Ein tolles Buch, das ich sehr empfehlen kann!
Starke Charakterentwicklungen und Worldbuildung für einen gelungenen Abschluss
Nachdem Band 1 bereits ein Highlight für mich war, konnte ich es gar nicht erwarten, den zweiten Band zu lesen. Der Einstieg ist flüssig und nahtlos, unterstützt durch eine kurze Rückblende der Geschehnisse des ersten Bandes. Ich war sofort wieder mitten im Geschehen und fand es spannend die Charaktere weiter zu begleiten. Besonders hervorheben möchte ich die Charaktere Nayiri und Rahkim. Schon im ersten Band waren sie für mich faszinierende Charaktere, und auch im zweiten Band konnten sie mich erneut fesseln. Gerade in diesem Band wird deutlich, wie die Charaktere wachsen und sich verändern, was die gesamte Geschichte tiefgründiger und lebendiger macht. Besonders Rahkim sticht hier heraus. Seine Reife und die damit verbundene emotionale Tiefe machen ihn für mich zu einem besonders interessanten Protagonisten. Die Entwicklungen und die Beziehungen der Charaktere werden sehr authentisch dargestellt. Die Geschichte wird aus vier Sichten erzählt, sodass man diese auch aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann. Für die Geschichte finde ich dies sehr hilfreich. Die Welt, in der 'Der Hohepriester des Nichts' spielt, wird in diesem Band noch weiter ausgearbeitet. Die komplexen politischen und sozialen Strukturen der Welt treten nun mehr in den Vordergrund. Es ist spannend zu sehen, wie die Charaktere in dieser Welt agieren und wie ihre persönlichen Konflikte mit den politischen und sozialen Spannungen verwoben sind/werden. Die emotionale Tiefe, die weiterentwickelten Charaktere und die interessante Perspektivenvielfalt machen das Buch zu einem gelungenen Nachfolger. Wer den ersten Band mochte, wird auch mit dem zweiten Teil seine Freude haben – und wer ihn noch nicht gelesen hat, sollte definitiv mit der Reihe beginnen. 🫶 Es handelt sich um eine Dilogie, aber nachdem Ende wünsche ich mir trotzdem (mindestens) einen weiteren Band. (Luna, bitte? 🥺)










