Hinterland
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Mörderische Idylle an der Dove Elbe
Eine Muschel mit einem Kreuz. Eingeritzt in ein Holzscheit in ihrem Garten im dörflichen Hamburger Stadtteil Ochsenwerder an der Elbe. Die ehemalige Kommissarin Bette Hansen, 53, ist alarmiert. Das Zeichen hat sie schon einmal gesehen. Auf einem Hochstand, von dem aus ein Unternehmensberater und seine Trainerin beim Bogenschießen regelrecht hingerichtet wurden. Die Wut, mit der der Täter vorgegangen sein muss, hat selbst der erfahrenen Ermittlerin einen Schreck versetzt. Der Muschelmörder war Bettes letzter Fall. Bis heute ist er ungelöst. Sie musste den Job aufgeben, da sie an unkontrollierbaren Schlafattacken leidet, die sie auch im Dienst überfielen. Von ihrer Krankheit weiß auch der Täter, der nun immer engere Kreise um sie zieht.
Band 1 der Krimiserie um Ermittlerin Bette Hansen aus Hamburg-Ochsenwerder.
Book Information
Author Description
Nora Luttmer, geboren 1973 in Köln, lebt in Hamburg und arbeitet als Autorin und freie Journalistin. Sie hat Südostasienkunde in Passau, Hanoi und Paris studiert. Ihr Roman Schwarze Schiffe wurde für den Glauserpreis in der Sparte Debüt nominiert. Bei rororo erschienen bisher die Kriminalromane mit Ermittlerin Bette Hansen (Hinterland, Tiefergrund, Schwarzacker).
Posts
Der Krimi ist ja nicht mehr so ganz neu und mittlerweile gibt es schon einen zweiten Band um die an Narkolepsie leidende Ex-Kommissarin Bette Hansen. Grundsätzlich hat mir dieser erste Teil wirklich gut gefallen, ich bin dran geblieben und fand den Schreibstil mitreißend - aber der Aufbau, dass man nach einem guten Drittel schon weiß wer die Morde verübt hat... das hatte ich so nicht erwartet und das hat mir tatsächlich ein wenig Spannung genommen - auch wenn es trotzdem sehr interessant weiterging, weil ich ja das Motiv und die Hintergründe dafür wissen wollte. Ob ich allerdings auch zum zweiten Band greifen würde, weiß ich nicht... werde das Buch erstmal etwas sacken lassen und es dann entscheiden 😉

Ich war ehrlich gesagt erstmal etwas enttäuscht, als der Mörder schon etwa zur Mitte des Buches entlarvt wurde, allerdings fand ich es dann nicht schlecht die Geschichte auch aus seiner Sicht zu lesen und so ein bisschen in die Gedankenwelt des Mörders einzutauchen. Alles in allem ein solider Krimi, aber nicht überragend.
Als die ehemalige Kommissarin Bette Hansen im Garten ein Muschel mit einem eingeritzten Kreuz findet ist sie sofort alarmiert. Bette kennt dieses Symbol nur zu gut. Der Muschelmörder hat auf einem Hochstand einen Unternehmensberater und seine Trainerin beim Bogenschießen regelrecht hingerichtet. Es war Bettes letzter Fall- und er ist bis heute ungelöst. Bette musste ihren Job aufgeben, da sie unter Narkolepsie leidet, die sie auch im Dienst überfiel. Bette begibt sich nun erneut auf Spurensuche. “Hinterland“ ist der Auftakt einer Reihe rund um die Ermittlerin Bette Hansen. Diese leidet unter Narkolepsie, einem gestörten Schlaf-Wach-Rythmus. Das Setting im Hinterland der Elbe ist wunderschön gewählt und gibt dem Krimi seine Atmosphäre. Die Charaktere sind allesamt schon gezeichnet und doch muss ich gestehen, dass mir Bettes Krankheit oft den Lesefluss raubte. Sie rückte mir zu oft in den Vordergrund. Auch wenn dies bei Menschen mit dieser Krankheit nun mal so ist, fühlte ich mich jedes Mal aus meinen Gedanken gerissen. Zudem erfährt der Leser in diesem ersten Teil leider recht wenig über Bette, was es mir nicht leichter gemacht hat. Mit dem ruhigen Tempo dieses Krimis hatte ich jedoch keine Probleme. Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven- Bettes und Hannas. Auch wenn der Leser schon früh erfährt, was es mir Hanna auf sich hat, kommen immer neue Plots hinzu. Auch wenn dieser Krimi interessante Ansätze hatte, so konnte er mich nicht ganz überzeugen.
Description
Mörderische Idylle an der Dove Elbe
Eine Muschel mit einem Kreuz. Eingeritzt in ein Holzscheit in ihrem Garten im dörflichen Hamburger Stadtteil Ochsenwerder an der Elbe. Die ehemalige Kommissarin Bette Hansen, 53, ist alarmiert. Das Zeichen hat sie schon einmal gesehen. Auf einem Hochstand, von dem aus ein Unternehmensberater und seine Trainerin beim Bogenschießen regelrecht hingerichtet wurden. Die Wut, mit der der Täter vorgegangen sein muss, hat selbst der erfahrenen Ermittlerin einen Schreck versetzt. Der Muschelmörder war Bettes letzter Fall. Bis heute ist er ungelöst. Sie musste den Job aufgeben, da sie an unkontrollierbaren Schlafattacken leidet, die sie auch im Dienst überfielen. Von ihrer Krankheit weiß auch der Täter, der nun immer engere Kreise um sie zieht.
Band 1 der Krimiserie um Ermittlerin Bette Hansen aus Hamburg-Ochsenwerder.
Book Information
Author Description
Nora Luttmer, geboren 1973 in Köln, lebt in Hamburg und arbeitet als Autorin und freie Journalistin. Sie hat Südostasienkunde in Passau, Hanoi und Paris studiert. Ihr Roman Schwarze Schiffe wurde für den Glauserpreis in der Sparte Debüt nominiert. Bei rororo erschienen bisher die Kriminalromane mit Ermittlerin Bette Hansen (Hinterland, Tiefergrund, Schwarzacker).
Posts
Der Krimi ist ja nicht mehr so ganz neu und mittlerweile gibt es schon einen zweiten Band um die an Narkolepsie leidende Ex-Kommissarin Bette Hansen. Grundsätzlich hat mir dieser erste Teil wirklich gut gefallen, ich bin dran geblieben und fand den Schreibstil mitreißend - aber der Aufbau, dass man nach einem guten Drittel schon weiß wer die Morde verübt hat... das hatte ich so nicht erwartet und das hat mir tatsächlich ein wenig Spannung genommen - auch wenn es trotzdem sehr interessant weiterging, weil ich ja das Motiv und die Hintergründe dafür wissen wollte. Ob ich allerdings auch zum zweiten Band greifen würde, weiß ich nicht... werde das Buch erstmal etwas sacken lassen und es dann entscheiden 😉

Ich war ehrlich gesagt erstmal etwas enttäuscht, als der Mörder schon etwa zur Mitte des Buches entlarvt wurde, allerdings fand ich es dann nicht schlecht die Geschichte auch aus seiner Sicht zu lesen und so ein bisschen in die Gedankenwelt des Mörders einzutauchen. Alles in allem ein solider Krimi, aber nicht überragend.
Als die ehemalige Kommissarin Bette Hansen im Garten ein Muschel mit einem eingeritzten Kreuz findet ist sie sofort alarmiert. Bette kennt dieses Symbol nur zu gut. Der Muschelmörder hat auf einem Hochstand einen Unternehmensberater und seine Trainerin beim Bogenschießen regelrecht hingerichtet. Es war Bettes letzter Fall- und er ist bis heute ungelöst. Bette musste ihren Job aufgeben, da sie unter Narkolepsie leidet, die sie auch im Dienst überfiel. Bette begibt sich nun erneut auf Spurensuche. “Hinterland“ ist der Auftakt einer Reihe rund um die Ermittlerin Bette Hansen. Diese leidet unter Narkolepsie, einem gestörten Schlaf-Wach-Rythmus. Das Setting im Hinterland der Elbe ist wunderschön gewählt und gibt dem Krimi seine Atmosphäre. Die Charaktere sind allesamt schon gezeichnet und doch muss ich gestehen, dass mir Bettes Krankheit oft den Lesefluss raubte. Sie rückte mir zu oft in den Vordergrund. Auch wenn dies bei Menschen mit dieser Krankheit nun mal so ist, fühlte ich mich jedes Mal aus meinen Gedanken gerissen. Zudem erfährt der Leser in diesem ersten Teil leider recht wenig über Bette, was es mir nicht leichter gemacht hat. Mit dem ruhigen Tempo dieses Krimis hatte ich jedoch keine Probleme. Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven- Bettes und Hannas. Auch wenn der Leser schon früh erfährt, was es mir Hanna auf sich hat, kommen immer neue Plots hinzu. Auch wenn dieser Krimi interessante Ansätze hatte, so konnte er mich nicht ganz überzeugen.






