Hinowa ga CRUSH! – Band 7
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In der letzten Schlacht ist Sokai gefallen. Hinowa und ihre Truppe haben beschlossen in die Ferne zu ziehen, um dort ein neues Reich zu gründen, Kräfte zu sammeln und den Krieg endgültig zu beenden. Zugegeben habe ich etwas gebraucht, um mich nach der langen Pause zwischen Band 06 und 07 wieder in die Story zu finden.. doch nach den ersten eins, zwei Kapiteln war ich dann auch wieder voll drin. Im Vergleich zu den bisherigen Bänden, fokussiert sich die Fortsetzung weniger auf rasante Kämpfe, viel mehr stehen aktuell strategische Planungen im Vordergrund. Während ihrer Reise macht die Gruppe rund um Hinowa Halt in der ein oder anderen Hafenstadt, dabei schreitet die Geschichte in einem angenehmen Tempo voran. Neben einigen neuen Gefährten konnten sie auch ein aktuell nicht besetztes Gebiet für sich gewinnen.. doch der nächste große Kampf steht bereits bevor. Akame geht indessen ihren eigenen Weg und auch die Prinzessin schmiedet Fluchtpläne. So teilt sich die Geschichte an dieser Stelle in mehrere Handlungsstränge auf, welche sich durch die geschickt platzierten Szenenwechsel jedoch allesamt gut verfolgen lassen und damit ein gelungenes Gesamtbild ergeben. Der nächste Band wird auch der letzte sein und ich bin sehr gespannt, ob sowohl Hinowa als auch Akame ihre Ziele erreichen und am Ende als Sieger hervorgehen können.
Hinowas Reise um ein Königreich zu gründen, reißt ihre Gruppe durch das ganze Land. Hinowa und ihre noch verbliebenen Freunde, kehren ihren Heimatland den Rücken, um im Auftrag ihres Lehrmeisters einen Strategen außerhalb ihrer Heimat zu finden. Während Akame sich als Ziel gesetzt hat, ihr ehemaliger Kamerad zu Rede zu stellen. Verabschiedet sich Akame von ihren neuen Freunden und reißt alleine weiter. Als Hinowa den strategischen Genie Rugyo trifft, entscheiden sie sich ein neues Königreich auf der anderen Seite des Landes zu errichten. Währenddessen auch die Prinzessin ihren Kampf weiterführt. Dieses Band hat mehr ruhige Momente als Action geladene und weniger R*** Momente vom vorherige Band. Besonders gefiel mir den strategischen Teil der Story und das immer mehr die Frage kommt, dass man nicht alles durch Gespräche lösen kann. Ich hoffe dass wir nächsten Mal noch etwas mehr sehen bevor die Reihe zu Ende geht.
⭐️⭐️💫 (2,5 von 5 Sternen) Band 7 von Hinowa ga Crush! knüpft an den Fall von Sokai an – Hinowa und ihre Gefährten müssen ihre Heimat verlassen, doch Hinowa schmiedet bereits Pläne für eine Rückkehr als Fürstin mit eigener Armee. Dafür sucht sie Unterstützung bei dem brillanten Strategen Rugyo. Klingt nach einem spannenden Aufbau, aber leider muss ich sagen, dass mich die Umsetzung enttäuscht hat. Die Handlung wirkt zerfahren und tritt spürbar auf der Stelle. Statt intensiver Kriegsführung und düsterer Schlachten liegt der Fokus zunehmend auf Hinowas Weg zur Königin – mit viel Reisen, Leute sammeln und Training. Das mag für die Story wichtig sein, doch es fühlt sich eher nach Lückenfüller an. Noch ärgerlicher ist, dass der übertriebene Fanservice wieder sehr präsent ist, was die ernste Atmosphäre eher zerstört. Besonders schade: Der ehemals so starke, brutale und düstere Zeichenstil verliert deutlich an Intensität. Auch das Auftauchen von alten Bekannten aus Akame ga Kill Zero wirkt für mich deplatziert – immerhin spielt die Handlung weit entfernt von Akames Heimat. Das passt einfach nicht zusammen. Alles in allem wirkt es so, als würde die Geschichte hastig auf ein Ende zusteuern, ohne die frühere Stärke zu erreichen. Fazit: Viel verschenktes Potenzial, schwächere Inszenierung und zu viel Fanservice. Nur noch 2,5 von 5 Sternen.
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In der letzten Schlacht ist Sokai gefallen. Hinowa und ihre Truppe haben beschlossen in die Ferne zu ziehen, um dort ein neues Reich zu gründen, Kräfte zu sammeln und den Krieg endgültig zu beenden. Zugegeben habe ich etwas gebraucht, um mich nach der langen Pause zwischen Band 06 und 07 wieder in die Story zu finden.. doch nach den ersten eins, zwei Kapiteln war ich dann auch wieder voll drin. Im Vergleich zu den bisherigen Bänden, fokussiert sich die Fortsetzung weniger auf rasante Kämpfe, viel mehr stehen aktuell strategische Planungen im Vordergrund. Während ihrer Reise macht die Gruppe rund um Hinowa Halt in der ein oder anderen Hafenstadt, dabei schreitet die Geschichte in einem angenehmen Tempo voran. Neben einigen neuen Gefährten konnten sie auch ein aktuell nicht besetztes Gebiet für sich gewinnen.. doch der nächste große Kampf steht bereits bevor. Akame geht indessen ihren eigenen Weg und auch die Prinzessin schmiedet Fluchtpläne. So teilt sich die Geschichte an dieser Stelle in mehrere Handlungsstränge auf, welche sich durch die geschickt platzierten Szenenwechsel jedoch allesamt gut verfolgen lassen und damit ein gelungenes Gesamtbild ergeben. Der nächste Band wird auch der letzte sein und ich bin sehr gespannt, ob sowohl Hinowa als auch Akame ihre Ziele erreichen und am Ende als Sieger hervorgehen können.
Hinowas Reise um ein Königreich zu gründen, reißt ihre Gruppe durch das ganze Land. Hinowa und ihre noch verbliebenen Freunde, kehren ihren Heimatland den Rücken, um im Auftrag ihres Lehrmeisters einen Strategen außerhalb ihrer Heimat zu finden. Während Akame sich als Ziel gesetzt hat, ihr ehemaliger Kamerad zu Rede zu stellen. Verabschiedet sich Akame von ihren neuen Freunden und reißt alleine weiter. Als Hinowa den strategischen Genie Rugyo trifft, entscheiden sie sich ein neues Königreich auf der anderen Seite des Landes zu errichten. Währenddessen auch die Prinzessin ihren Kampf weiterführt. Dieses Band hat mehr ruhige Momente als Action geladene und weniger R*** Momente vom vorherige Band. Besonders gefiel mir den strategischen Teil der Story und das immer mehr die Frage kommt, dass man nicht alles durch Gespräche lösen kann. Ich hoffe dass wir nächsten Mal noch etwas mehr sehen bevor die Reihe zu Ende geht.
⭐️⭐️💫 (2,5 von 5 Sternen) Band 7 von Hinowa ga Crush! knüpft an den Fall von Sokai an – Hinowa und ihre Gefährten müssen ihre Heimat verlassen, doch Hinowa schmiedet bereits Pläne für eine Rückkehr als Fürstin mit eigener Armee. Dafür sucht sie Unterstützung bei dem brillanten Strategen Rugyo. Klingt nach einem spannenden Aufbau, aber leider muss ich sagen, dass mich die Umsetzung enttäuscht hat. Die Handlung wirkt zerfahren und tritt spürbar auf der Stelle. Statt intensiver Kriegsführung und düsterer Schlachten liegt der Fokus zunehmend auf Hinowas Weg zur Königin – mit viel Reisen, Leute sammeln und Training. Das mag für die Story wichtig sein, doch es fühlt sich eher nach Lückenfüller an. Noch ärgerlicher ist, dass der übertriebene Fanservice wieder sehr präsent ist, was die ernste Atmosphäre eher zerstört. Besonders schade: Der ehemals so starke, brutale und düstere Zeichenstil verliert deutlich an Intensität. Auch das Auftauchen von alten Bekannten aus Akame ga Kill Zero wirkt für mich deplatziert – immerhin spielt die Handlung weit entfernt von Akames Heimat. Das passt einfach nicht zusammen. Alles in allem wirkt es so, als würde die Geschichte hastig auf ein Ende zusteuern, ohne die frühere Stärke zu erreichen. Fazit: Viel verschenktes Potenzial, schwächere Inszenierung und zu viel Fanservice. Nur noch 2,5 von 5 Sternen.







