Himmelssucher
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Description
Book Information
Posts
Ich hatte bei diesem Roman etwas anderes erwartet. Der Klappentext erweckte bei mir andere Erwartungen an die Geschichte. Die angesprochene Katastrophe ist tragisch aber mehr auch nicht. Insbesondere auf den Religionsaspekt hatte ich etwas mehr Konfliktpotenzial erwartet. Aber von vorne. Hayat ist jung und hat kein leichtes Leben. Mit einem Vater, der heimlich trinkt und einer Mutter die betrogen wird, hat Hayat ein eher zerrüttetes Elternhaus. Zudem ist es für Hayat schwer mit den westlich und muslimisch geprägten Traditionen in einer christlich geprägten Stadt aufzuwachsen. Anhand der Reaktionen die Hayat insbesondere auf anderen Menschen hat, wird klar, dass man sich hier mehr mit dem Jungen und dem Thema Integration hätte beschäftigen müssen. Lediglich Mina kann eine Beziehung zu Hayat aufbauen und versucht ihm den Koran näherzubringen. Dabei versucht sie ihm auch klar zu machen, dass Menschen mit anderen Religionen nicht besser oder schlechter sind. Anfangs zustimmend, baut Hayat eine Abneigung gegen Juden auf, als sich Mina in den Juden Nathan verliebt. Hayat macht in dieser Zeit eher kleine Entwicklungsschritte und die auch nicht unbedingt in die richtige Richtung. Erst zum Ende des Romans macht er größere Entwicklungssprünge. Auch wenn mir Hayat´s Geschichte nicht so nah geht, wie erwartet, konnte ich ihn meist verstehen. Auch die Nebencharaktere wetteifern nicht grad um die Gunst des Lesers. Sie sind teilweise sehr flach, trotz des manchmal bildhaften Schreibstils, fehlte mir der Tiefgang. Doch trotz der Negativpunkte hat mir das Buch gut gefallen. Denn auch wenn die angesprochenen Inhalte des Buches oftmals nur gestreift und weniger intensiv behandelt wurden, als ich es mir gewünscht hätte - Das Buch ist gut. Insbesondere der flüssige Schreibstil hat das Buch sehr lesbar gemacht. Somit ist es auch für interessierte Jugendliche gut lesbar. Fazit Ein Buch das die Erwartungen nicht ganz erfüllt, aber trotzdem schöne Lesestunden beschert und dabei leicht lesbar ist.
Ich hatte bei diesem Roman etwas anderes erwartet. Der Klappentext erweckte bei mir andere Erwartungen an die Geschichte. Die angesprochene Katastrophe ist tragisch aber mehr auch nicht. Insbesondere auf den Religionsaspekt hatte ich etwas mehr Konfliktpotenzial erwartet. Aber von vorne. Hayat ist jung und hat kein leichtes Leben. Mit einem Vater, der heimlich trinkt und einer Mutter die betrogen wird, hat Hayat ein eher zerrüttetes Elternhaus. Zudem ist es für Hayat schwer mit den westlich und muslimisch geprägten Traditionen in einer christlich geprägten Stadt aufzuwachsen. Anhand der Reaktionen die Hayat insbesondere auf anderen Menschen hat, wird klar, dass man sich hier mehr mit dem Jungen und dem Thema Integration hätte beschäftigen müssen. Lediglich Mina kann eine Beziehung zu Hayat aufbauen und versucht ihm den Koran näherzubringen. Dabei versucht sie ihm auch klar zu machen, dass Menschen mit anderen Religionen nicht besser oder schlechter sind. Anfangs zustimmend, baut Hayat eine Abneigung gegen Juden auf, als sich Mina in den Juden Nathan verliebt. Hayat macht in dieser Zeit eher kleine Entwicklungsschritte und die auch nicht unbedingt in die richtige Richtung. Erst zum Ende des Romans macht er größere Entwicklungssprünge. Auch wenn mir Hayat´s Geschichte nicht so nah geht, wie erwartet, konnte ich ihn meist verstehen. Auch die Nebencharaktere wetteifern nicht grad um die Gunst des Lesers. Sie sind teilweise sehr flach, trotz des manchmal bildhaften Schreibstils, fehlte mir der Tiefgang. Doch trotz der Negativpunkte hat mir das Buch gut gefallen. Denn auch wenn die angesprochenen Inhalte des Buches oftmals nur gestreift und weniger intensiv behandelt wurden, als ich es mir gewünscht hätte - Das Buch ist gut. Insbesondere der flüssige Schreibstil hat das Buch sehr lesbar gemacht. Somit ist es auch für interessierte Jugendliche gut lesbar. Fazit Ein Buch das die Erwartungen nicht ganz erfüllt, aber trotzdem schöne Lesestunden beschert und dabei leicht lesbar ist.
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Ich hatte bei diesem Roman etwas anderes erwartet. Der Klappentext erweckte bei mir andere Erwartungen an die Geschichte. Die angesprochene Katastrophe ist tragisch aber mehr auch nicht. Insbesondere auf den Religionsaspekt hatte ich etwas mehr Konfliktpotenzial erwartet. Aber von vorne. Hayat ist jung und hat kein leichtes Leben. Mit einem Vater, der heimlich trinkt und einer Mutter die betrogen wird, hat Hayat ein eher zerrüttetes Elternhaus. Zudem ist es für Hayat schwer mit den westlich und muslimisch geprägten Traditionen in einer christlich geprägten Stadt aufzuwachsen. Anhand der Reaktionen die Hayat insbesondere auf anderen Menschen hat, wird klar, dass man sich hier mehr mit dem Jungen und dem Thema Integration hätte beschäftigen müssen. Lediglich Mina kann eine Beziehung zu Hayat aufbauen und versucht ihm den Koran näherzubringen. Dabei versucht sie ihm auch klar zu machen, dass Menschen mit anderen Religionen nicht besser oder schlechter sind. Anfangs zustimmend, baut Hayat eine Abneigung gegen Juden auf, als sich Mina in den Juden Nathan verliebt. Hayat macht in dieser Zeit eher kleine Entwicklungsschritte und die auch nicht unbedingt in die richtige Richtung. Erst zum Ende des Romans macht er größere Entwicklungssprünge. Auch wenn mir Hayat´s Geschichte nicht so nah geht, wie erwartet, konnte ich ihn meist verstehen. Auch die Nebencharaktere wetteifern nicht grad um die Gunst des Lesers. Sie sind teilweise sehr flach, trotz des manchmal bildhaften Schreibstils, fehlte mir der Tiefgang. Doch trotz der Negativpunkte hat mir das Buch gut gefallen. Denn auch wenn die angesprochenen Inhalte des Buches oftmals nur gestreift und weniger intensiv behandelt wurden, als ich es mir gewünscht hätte - Das Buch ist gut. Insbesondere der flüssige Schreibstil hat das Buch sehr lesbar gemacht. Somit ist es auch für interessierte Jugendliche gut lesbar. Fazit Ein Buch das die Erwartungen nicht ganz erfüllt, aber trotzdem schöne Lesestunden beschert und dabei leicht lesbar ist.
Ich hatte bei diesem Roman etwas anderes erwartet. Der Klappentext erweckte bei mir andere Erwartungen an die Geschichte. Die angesprochene Katastrophe ist tragisch aber mehr auch nicht. Insbesondere auf den Religionsaspekt hatte ich etwas mehr Konfliktpotenzial erwartet. Aber von vorne. Hayat ist jung und hat kein leichtes Leben. Mit einem Vater, der heimlich trinkt und einer Mutter die betrogen wird, hat Hayat ein eher zerrüttetes Elternhaus. Zudem ist es für Hayat schwer mit den westlich und muslimisch geprägten Traditionen in einer christlich geprägten Stadt aufzuwachsen. Anhand der Reaktionen die Hayat insbesondere auf anderen Menschen hat, wird klar, dass man sich hier mehr mit dem Jungen und dem Thema Integration hätte beschäftigen müssen. Lediglich Mina kann eine Beziehung zu Hayat aufbauen und versucht ihm den Koran näherzubringen. Dabei versucht sie ihm auch klar zu machen, dass Menschen mit anderen Religionen nicht besser oder schlechter sind. Anfangs zustimmend, baut Hayat eine Abneigung gegen Juden auf, als sich Mina in den Juden Nathan verliebt. Hayat macht in dieser Zeit eher kleine Entwicklungsschritte und die auch nicht unbedingt in die richtige Richtung. Erst zum Ende des Romans macht er größere Entwicklungssprünge. Auch wenn mir Hayat´s Geschichte nicht so nah geht, wie erwartet, konnte ich ihn meist verstehen. Auch die Nebencharaktere wetteifern nicht grad um die Gunst des Lesers. Sie sind teilweise sehr flach, trotz des manchmal bildhaften Schreibstils, fehlte mir der Tiefgang. Doch trotz der Negativpunkte hat mir das Buch gut gefallen. Denn auch wenn die angesprochenen Inhalte des Buches oftmals nur gestreift und weniger intensiv behandelt wurden, als ich es mir gewünscht hätte - Das Buch ist gut. Insbesondere der flüssige Schreibstil hat das Buch sehr lesbar gemacht. Somit ist es auch für interessierte Jugendliche gut lesbar. Fazit Ein Buch das die Erwartungen nicht ganz erfüllt, aber trotzdem schöne Lesestunden beschert und dabei leicht lesbar ist.





