Highland Crime – Die tote Tänzerin
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Description
Book Information
Posts
Ein toller Auftakt Ich bin ja eh schon ein Fan von Kirkby und dann kommt die Autorin jetzt noch mit Cosy Crime in Kirkby um die Ecke, wo ich diesem Dorf gleich noch mehr verfalle. Die Highland Games stehen also an und aus vorherigen Büchern der Autorin wusste ich grob, was das für ein wahnsinniger Aufwand wird. Wie nicht anders zu erwarten geht es hier ausgesprochen gemütlich zu. Anders als sonst, ist hier die Aufteilung zwischen Figurenbetonung und Kriminalfall etwa Hälfte-Hälfte, was doch sehr erfrischend war. Trotz der vorhersehbaren Aufklärung, hat es sehr viel Spaß gemacht, unsere beiden Hobbydetektive zu begleiten und das Dorf mit seinen Bewohnern noch einmal von einer anderen Seite kennenzulernen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen, denn von Kirkby kann ich einfach nicht genug bekommen, egal ob Lovestory oder Cozy Crime
Dirndl trifft auf Kilt.
Inhalt: Nachdem die Schneiderei von Fanny König abgebrannt ist, entschließt sich die Münchnerin ihren Traum wahr werden zu lassen und für unbestimmte Zeit Schottland zu bereisen. Also schnappt sie sich ihre Dirndl und Dackel Rudi, packt sie ins Auto und los geht's. Erste Station ist das beschauliche Kirkby nahe des Loch Ness. Dort sollen die Highland Games stattfinden. Ein Großereignis, das nicht nur Fanny anzieht. Doch schon bald werden die Spiele von einem Todesfall überschattet. Eine der besten Highland-Dancing-Tänzerinnen schwimmt als Wasserleiche im Loch Ness. Selbstmord, sagt die Polizei. Mord, ist Fanny überzeugt. Sie beginnt eigene Recherchen anzustellen. Dabei bleibt sie nicht lange alleine. Ausgerechnet George King, der durch seine auffallend edle Kleidung bei Fanny Aufmerksamkeit erregt, kommt ihr dabei zur Hilfe..... Leseeindruck: "Highland Crime - Die tote Tänzerin" ist der erste Band einer Cosy Krimi Reihe mit King und König im beschaulichen, fiktiven Kirkby. Manche Lesenden werden diesen Ort bereits aus den "Highland Hope" und "Highland Happiness" Romanen der Autorin kennen. Nun also ein Wohlfühlkrimi. Zeit für mich, Kirkby kennenzulernen. Von Anfang an war ich mittendrin, musste über viele Szenen Schmunzeln. Es geht gemächlich los. Fanny und George werden vorgestellt. Abwechselnd kommen sie in den einzelnen Kapiteln in Ich-Form zu Wort. Mir hat richtig gut gefallen, wie man so manche Szenen aus zwei verschiedenen Perspektiven erleben konnte. Allerdings war es für mich nicht immer klar abgegrenzt, wer nun erzählt. Es gab in den Kapiteln drei Punkte, die mir sagten, dass nun ein Wechsel der Person stattfindet. So weit, so gut. Nur mein Gehirn wollte das nicht immer akzeptieren und hat mir ab und an die falsche Figur vorgegaukelt. Zu ähnlich waren manche Gedanken. Erst nach ein paar Sätzen wurde mir der Irrtum bewusst. Aber das ist eher eine Kleinigkeit. Vielmehr konnte der Krimi mich richtig gut unterhalten. Das Duo King und König ist ein Dreamteam. Sie haben sich prima ergänzt und die Kosenamen, die sie sich gegenseitig gegeben haben, waren zum Wegschmeißen. Erwähnen muss ich unbedingt auch Dackel Rudi, der so manche Szene gecrashed hat. Da empfehle ich mal genauer aufs Cover zu schauen. Hier gibt er auch schon die perfekte Fotobombe. Der Fall selbst wurde immer spannender und ich habe gerätselt wer denn nun als Täter in Frage kommt. Ehrlich gesagt hatte ich keinen blassen Schimmer. So konnte mich die Auflösung überraschen und auch die Polizei in Form von DI Wilson, laut Fanny die Inkompetenz in Person, hat noch ihren großen Auftritt. Fazit: "Highland Crime - Die tote Tänzerin" ist ein richtig toller Auftakt der Wohlfühl-Krimi-Reihe. Er verbindet spannende Unterhaltung mit Urlaubsfeeling und vielen witzigen Szenen. Mir hat es richtig gut gefallen lesetechnisch nach Kirkby zu reisen und den Fall zusammen mit King und König zu lösen. Gerne mehr davon. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar von der Autorin erhalten. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf mein Leseerlebnis und die Rezension spiegelt meine ehrliche Meinung wieder. Charlotte McGregor wagt sich an ein neues Genre mit diesem wundervollen Cozy Crime Roman, der jedoch auch wieder in dem schönen und beschaulichen Kirkby spielt. Die ersten Highland Games finden in Kirkby statt und die Münchenerin Fanny König die gerade aufgrund einer Auszeit auf unbestimmte Zeit in Schottland unterwegs ist, lässt sich einen Abstecher nach Kirkby davor nicht entgehen. Sie hat jedoch bestimmt nicht geahnt mitten im Drama der Athleten zu landen und sogar eine Leiche zu finden. Da die Polizei nicht zu ermitteln wollen scheint kann Fanny nicht wiederstehen selber Nachforschungen anzustellen. Dabei trifft sie immer wieder auf George King, der seit einiger Zeit in Kirkby wohnt und ebenfalls das Gefühl hat, dass mehr hinter der Sache steckt. Natürlich trifft man auch einige alte Bekannte aus den vorherigen Highland Reihen. Es hat einfach nur Spaß gemacht, dass Buch zu lesen und mit King & König dem Geschehen auf die Spur zu kommen. Charlotte McGregors Schreibstil passt auch wunderbar zu Cozy Crime und es war toll eine andere Seite von Kirkby kennenzulernen. Eine perfekte Lektüre für ein paar gemütliche Herbststunden.
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Ein toller Auftakt Ich bin ja eh schon ein Fan von Kirkby und dann kommt die Autorin jetzt noch mit Cosy Crime in Kirkby um die Ecke, wo ich diesem Dorf gleich noch mehr verfalle. Die Highland Games stehen also an und aus vorherigen Büchern der Autorin wusste ich grob, was das für ein wahnsinniger Aufwand wird. Wie nicht anders zu erwarten geht es hier ausgesprochen gemütlich zu. Anders als sonst, ist hier die Aufteilung zwischen Figurenbetonung und Kriminalfall etwa Hälfte-Hälfte, was doch sehr erfrischend war. Trotz der vorhersehbaren Aufklärung, hat es sehr viel Spaß gemacht, unsere beiden Hobbydetektive zu begleiten und das Dorf mit seinen Bewohnern noch einmal von einer anderen Seite kennenzulernen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen, denn von Kirkby kann ich einfach nicht genug bekommen, egal ob Lovestory oder Cozy Crime
Dirndl trifft auf Kilt.
Inhalt: Nachdem die Schneiderei von Fanny König abgebrannt ist, entschließt sich die Münchnerin ihren Traum wahr werden zu lassen und für unbestimmte Zeit Schottland zu bereisen. Also schnappt sie sich ihre Dirndl und Dackel Rudi, packt sie ins Auto und los geht's. Erste Station ist das beschauliche Kirkby nahe des Loch Ness. Dort sollen die Highland Games stattfinden. Ein Großereignis, das nicht nur Fanny anzieht. Doch schon bald werden die Spiele von einem Todesfall überschattet. Eine der besten Highland-Dancing-Tänzerinnen schwimmt als Wasserleiche im Loch Ness. Selbstmord, sagt die Polizei. Mord, ist Fanny überzeugt. Sie beginnt eigene Recherchen anzustellen. Dabei bleibt sie nicht lange alleine. Ausgerechnet George King, der durch seine auffallend edle Kleidung bei Fanny Aufmerksamkeit erregt, kommt ihr dabei zur Hilfe..... Leseeindruck: "Highland Crime - Die tote Tänzerin" ist der erste Band einer Cosy Krimi Reihe mit King und König im beschaulichen, fiktiven Kirkby. Manche Lesenden werden diesen Ort bereits aus den "Highland Hope" und "Highland Happiness" Romanen der Autorin kennen. Nun also ein Wohlfühlkrimi. Zeit für mich, Kirkby kennenzulernen. Von Anfang an war ich mittendrin, musste über viele Szenen Schmunzeln. Es geht gemächlich los. Fanny und George werden vorgestellt. Abwechselnd kommen sie in den einzelnen Kapiteln in Ich-Form zu Wort. Mir hat richtig gut gefallen, wie man so manche Szenen aus zwei verschiedenen Perspektiven erleben konnte. Allerdings war es für mich nicht immer klar abgegrenzt, wer nun erzählt. Es gab in den Kapiteln drei Punkte, die mir sagten, dass nun ein Wechsel der Person stattfindet. So weit, so gut. Nur mein Gehirn wollte das nicht immer akzeptieren und hat mir ab und an die falsche Figur vorgegaukelt. Zu ähnlich waren manche Gedanken. Erst nach ein paar Sätzen wurde mir der Irrtum bewusst. Aber das ist eher eine Kleinigkeit. Vielmehr konnte der Krimi mich richtig gut unterhalten. Das Duo King und König ist ein Dreamteam. Sie haben sich prima ergänzt und die Kosenamen, die sie sich gegenseitig gegeben haben, waren zum Wegschmeißen. Erwähnen muss ich unbedingt auch Dackel Rudi, der so manche Szene gecrashed hat. Da empfehle ich mal genauer aufs Cover zu schauen. Hier gibt er auch schon die perfekte Fotobombe. Der Fall selbst wurde immer spannender und ich habe gerätselt wer denn nun als Täter in Frage kommt. Ehrlich gesagt hatte ich keinen blassen Schimmer. So konnte mich die Auflösung überraschen und auch die Polizei in Form von DI Wilson, laut Fanny die Inkompetenz in Person, hat noch ihren großen Auftritt. Fazit: "Highland Crime - Die tote Tänzerin" ist ein richtig toller Auftakt der Wohlfühl-Krimi-Reihe. Er verbindet spannende Unterhaltung mit Urlaubsfeeling und vielen witzigen Szenen. Mir hat es richtig gut gefallen lesetechnisch nach Kirkby zu reisen und den Fall zusammen mit King und König zu lösen. Gerne mehr davon. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar von der Autorin erhalten. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf mein Leseerlebnis und die Rezension spiegelt meine ehrliche Meinung wieder. Charlotte McGregor wagt sich an ein neues Genre mit diesem wundervollen Cozy Crime Roman, der jedoch auch wieder in dem schönen und beschaulichen Kirkby spielt. Die ersten Highland Games finden in Kirkby statt und die Münchenerin Fanny König die gerade aufgrund einer Auszeit auf unbestimmte Zeit in Schottland unterwegs ist, lässt sich einen Abstecher nach Kirkby davor nicht entgehen. Sie hat jedoch bestimmt nicht geahnt mitten im Drama der Athleten zu landen und sogar eine Leiche zu finden. Da die Polizei nicht zu ermitteln wollen scheint kann Fanny nicht wiederstehen selber Nachforschungen anzustellen. Dabei trifft sie immer wieder auf George King, der seit einiger Zeit in Kirkby wohnt und ebenfalls das Gefühl hat, dass mehr hinter der Sache steckt. Natürlich trifft man auch einige alte Bekannte aus den vorherigen Highland Reihen. Es hat einfach nur Spaß gemacht, dass Buch zu lesen und mit King & König dem Geschehen auf die Spur zu kommen. Charlotte McGregors Schreibstil passt auch wunderbar zu Cozy Crime und es war toll eine andere Seite von Kirkby kennenzulernen. Eine perfekte Lektüre für ein paar gemütliche Herbststunden.









