Herz verloren

Herz verloren

by Simone Elkeles·Book 2 of 2
Softcover
4.045
JugendbücherUsaAmerican FootballLiebesgeschichte

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Description

Heiß ersehnt: Die Fortsetzung der neuen Serie von Simone Elkeles!

Vic Salazar ist seit langem in Monica verliebt, die Freundin seines besten Freundes Trey. Doch Vic würde Trey nie verraten, der auch noch sein bester Kumpel im Footballteam ist. Also tut er so, als könnte ihm Monica egaler nicht sein. Monica ist zufrieden mit Trey, der solide und zuverlässig ist. Ganz im Gegensatz zu Treys undurchschaubarem Freund Vic, aus dem sie einfach nicht schlau wird. Doch als Vic sie in einem unvorhergesehenen Moment küsst, sprühen die Funken …

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Friendship
Format
Softcover
Pages
320
Price
12.76 €

Author Description

Simone Elkeles wuchs in der Gegend von Chicago auf, hat dort Psychologie studiert und lebt dort auch heute mit ihrer Familie und ihren zwei Hunden. Ihre »Du oder das ganze Leben«-Trilogie, für die sie zum »Illinois Author of the Year« gewählt wurde, wurde zum weltweiten Bestseller.

Posts

7
All
4.5

Wieder mal eine wundervolle Story, über Freundschaft, Teamgeist, Geheimnisse und die Liebe.

Liebe die Bücher von Simone Elkeles, So gut geschrieben, das ich nicht aufhören konnte und an einem Abend durchgelesen.

4

Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür. Ich muss sagen: der Klappentext passt einfach gar nicht und verspricht eine andere Handlung, als tatsächlich vorkommt. Obwohl mich das ein wenig enttäuscht hat und die Hintergründe und Geschehnisse ein wenig anders abliefen, als gedacht, hat mir das Buch wirklich wirklich gut gefallen. Monica ist seit über drei Jahren mit ihrem Highschool-Freund Trey zusammen. Trey ist der Footballstar der Schule und außerdem dabei Jahrgangsbester zu werden. Er hat all das, was sich sein bester Freund Vic wünscht. Bester Sportler, bester Schüler, hat einen Vater, der stolz auf ihn ist und Monica an seiner Seite. Vic würde alles geben, um mit seinem Freund zu tauschen, aber er würde ihn niemals hintergehen. Doch Trey ist nicht der, für den alle ihn halten. Er hat Geheimnisse und Dinge getan, die nicht zu verzeihen sind. Eins davon wird ihm zum Verhängnis. Dies ist bereits mein fünftes Buch von der Autorin und ich glaube, es war auch das, was mir bisher am allerbesten gefallen hat. Besonders toll fand ich, dass auch wieder Charaktere aus vorherigen Büchern vor kamen. Zum einen Ash und Derek aus „Herz verspielt“, aber auch Charaktere aus der „Du oder…“-Trilogie. Diese Überschneidungen finde ich immer total toll. So erfährt man auch, was aus Charakteren, die man einst lieb gewonnen hat, geworden ist. Der Schreibstil ist so locker und leicht, dass ich das Buch in einem Zug durchgelesen habe. Ich habe direkt in die Geschichte hinein gefunden und konnte prima abtauchen. Trey habe ich von Anfang an nicht so ganz leiden können. Sein „perfektes Leben“ erschien mir einfach zu aufgesetzt und ich konnte keinen Draht zu ihm aufbauen. Vic hingegen, habe ich direkt ins Herz geschlossen, obwohl er viel Mist gebaut hat, was ich auch teilweise nicht verstehen konnte, aber ich habe wohl eine schwäche für Bad-Boys. Monica tat mir wirklich leid. Sie hat zum einen mit einer Krankheit zu kämpfen, von der niemand weiß und zum anderen hat sie einiges durchmachen müssen. Ich habe wirklich sehr mit Monica und Vic mitgefiebert und fand es wirklich schade, dass sie erst so spät zueinander gefunden habe. Meiner Meinung nach haben es sich beide weitaus schwerer gemacht, als es tatsächlich war, aber letztendlich haben sie zum Glück zusammen gefunden. In der Mitte des Buches ist etwas wirklich schlimmes passiert, was mir meinen Höhenflug mit diesem Buch ein wenig zerstört hat. Das fand ich total doof umgesetzt und ich hätte es mir anders gewünscht, aber letztendlich habe ich es akzeptiert.

4

Wie von Simone Elkeles gewohnt, schildert sie die Geschichte aus den beiden Perspektiven ihrer Protagonisten. So begleiten wir abwechselnd ein Kapitel lang Victor und Monica. Auch in "Herz verloren" spielt die Autorin ihre alt bekannten Trümpfe aus: Latino-Football-Beau mit schwerer Familiensituation hegt Gefühle für eine verbotene Cheerleader-Schönheit aus besser situierten Familie. Schon nach wenigen Seiten wird man vom sich anbahnenden Highschool-Drama gepackt. Elkeles Protagonisten sind meistens nach einem Schema aufgebaut, doch auch dieses Mal geht die Rechnung auf. Für einmal ist der männliche Part jedoch schon sehr lange in Monica verliebt. Doch sie ist die Freundin von Trey, Victors bestem Freund und somit ist sie für ihn tabu. Er hat es mit seinem Vater nicht leicht und so versteht man schnell, warum er sich eine harte Schale zugelegt hat. Aber auch Monicas perfekte Fassade hat Risse. Sie hat ein grosses Geheimnis, sogar vor Trey, mit dem sie schon drei Jahre zusammen ist. Plötzlich benimmt dieser sich jedoch komisch und mit Victor kann sie so gut reden ... Simone Elkeles versteht es wie kaum eine andere Autorin, mich zu fesseln. Sie schreibt einen Pageturner nach dem anderen und einmal begonnen, kann ich ihre Bücher kaum noch aus der Hand legen. Gut gefallen hat mir, dass man in "Herz verloren" alte Bekannte aus anderen Büchern trifft. Auch wenn das meiste der Geschichte vorhersehbar ist, nimmt sie doch die eine oder andere überraschende Wendung. Und so ist "Herz verloren" einfach 1A Lesefutter, das man zwischendurch verschlingen kann, ohne gross nachdenken zu müssen. Obwohl ich das Buch regelrecht inhaliert habe, ist es für mich Lesefutter und nicht mehr. Simone Elkeles hat ein Rezept entdeckt und 'kocht' nun eigentlich jedes ihrer Bücher danach - es werden einfach einige Zutaten ausgetauscht. Zudem muss ich zugeben, dass mir eine Wendung zu extrem war. Der Schreibstil von Simone Elkeles ist sehr angenehm und süffig zu lesen. Durch die beiden Perspektiven kann man als Leser schön in die unterschiedlichen Welten der beiden Protagonisten eintauchen und lernt ihre Gefühle zu verstehen. Fazit: Auch "Herz verloren" hat Simone Elkeles nach ihrem alt bewährten Rezept gebacken und versüsst einem einige Lesestunden.

3

Nichts im Vergleich zu "Herz verspielt"! Ein leider eher schwächeres Buch von Simone Elkeles

3.5

Ich schätze, ich bin zu alt für's Buch. Das Ende war mir zu kitschig und auch zu schnell abgehandelt, dafür hat es sich zwischendrin ganz schön gezogen.

5

Die Geschichte Als ich gesehen habe, dass das Buch bald erscheint, war für mich sofort klar, dass ich es lesen muss. Ich bin nun mal bekannterweise ein riesiger Simone Elkeles Fan und auch der Auftakt der Wild Cards-Trilogie konnte mich wie immer begeistern. Deswegen stand überhaupt nicht zur Debatte, ob ich das Buch vielleicht doch nicht lesen werde. In dieser Geschichte stehen Monica und Vic im Mittelpunkt, die der Leser bereits aus dem ersten Band der Reihe kennt. Wiedermal wurde ich von der Geschichte vom ersten Moment an gefesselt. Simone Elkeles erschafft immer Gute-Laune-Geschichten, die dem Leser ganz nah ans Herz gehen, ihn fühlen lassen und ihn vor allem alles um sich herum vergessen lassen. Herz verloren ist genau so eine Gute-Laune-Geschichte, hat aber überraschend viel Tiefgang. Der Leser wird hier an einigen Stellen wirklich zu Tränen gerührt. Gerade im letzten Teil der Geschichte passieren schlimme unerwartete Dinge, die man als letztes in einem Simone Elkeles Buch erwartet hätte und die der Geschichte dann doch das gewisse Etwas verleihen. Besonders schön empfinde ich immer die Stimmung in den Büchern, denn auch bei diesem Buch hat es sich wieder angefühlt, als würde ich nach Hause kommen und alte Freunde wiedertreffen. Das einzig Negative an der Geschichte ist für mich, dass sich gewisse Inhalte der Bücher und auch die Grundidee der Charaktere immer und immer wieder wiederholen, wenn auch auf andere Art und Weise. Deswegen hoffe ich wirklich sehr, dass es im nächsten Teil etwas originelleres zu lesen gibt. Die Charaktere Wie schon erwähnt stehen in dieser Geschichte Monica und Vic im Mittelpunkt. Die beiden hat man als Leser bereits im ersten Band der Wild Cards-Trilogie kennengelernt, denn Vic spielt in Ashtyns Football-Team mit und Monica ist Ashtyns beste Freundin. Vic ist ein Bad Boy, wie er im Buche steht. Er zettelt andauernd irgendwelche Schlägereien an und ist auch nicht unbedingt darauf bedacht eine gute Figur in der Schule zu machen. Die Einzigen Dinge, die ihm wirklich wichtig sind, sind Football, Trey und Monica. Vic ist schon so lange er denken kann in Monica verliebt, aber sie ist die Freundin seines besten Freundes und damit tabu für ihn. Vics und Treys Freundschaft ist für mich ein besonderes Highlight der Geschichte gewesen, weil die beiden aus vollkommen unterschiedlichen Welten zu kommen scheinen und charakterlich unterschiedlicher nicht sein könnten. Dennoch kommt der jeweils andere für die beiden an erster Stelle und sie tun alles um sich gegenseitig zu unterstützen. Da wird Loyalität wirklich ganz groß geschrieben. Monica scheint im ersten Moment das perfekte Leben zu führen. Sie ist Cheerleaderin und hat Mr. Perfect als Freund. Doch sie trägt ein großes Geheimnis mit sich rum, von dem noch nicht mal ihr Freund weiß. Und wenn die Leute von diesem Geheimnis erfahren, werden sie sie nie wieder als das perfekte Mädchen ansehen und davor hat sie ungeheure Angst. Die Beziehung zu Trey ist längst nicht mehr so rosig wie zu Beginn und Monica hat immer mehr das Gefühl, dass er Sachen vor ihr verbirgt und die beiden sich immer mehr voneinander entfernen. Deswegen wendet sie sich immer wieder an Vic, um mit ihm über persönliche Dinge zu sprechen, die sie mit Trey einfach nicht mehr teilen kann. Besonders gut hat mir gefallen, dass alte Bekannte auch wieder einen kleinen Platz in dieser Geschichte gefunden haben. Man trifft als Leser sogar auf Alex Fuentes, den man aus der "Du oder"- Reihe kennt und natürlich hat mir das sehr gut gefallen, denn Alex gehört einfach zu meinen Lieblingscharakteren. Der Schreibstil Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Monica und Vic geschrieben, sodass man als Leser die beiden am besten kennenlernen und mit ihnen so einiges erleben durfte. Man erlebt mit den beiden zusammen die Höhen und Tiefen ihres Lebens und fühlt durch den persönlichen und emotionalen Schreibstil von der ersten bis zur letzten Seite mit. Simone Elkeles transportiert mit ihrem Schreibstil immer wieder aufs Neue echte Emotionen, die den Leser zum Lachen, aber auch zum Weinen bringen und ihn vor allem zu fesseln. Darin ist sie wirklich eine Meisterin. Die Gestaltung Die Wahl des Titels gefällt mir ganz gut, ist aber auch nicht außergewöhnlich passend für die Geschichte. Der Titel passt grundsätzlich zu vielen Liebesgeschichten und ist nicht unbedingt speziell auf diese Geschichte bezogen worden. Das Cover ist grundsätzlich sehr schön und passt auch gut zum ersten Band der Reihe, aber wie auch der Titel ist dieses Cover für viele Liebesromane passend und nicht unbedingt besonders angepasst an diese Geschichte. Mein Fazit "Herz verloren" von Simone Elkeles bereitet dem Leser einige schöne und berührende Lesestunden. Mit einem Buch von Simone Elkeles kann man nie etwas falsch machen und das stellt die Autorin auch mit diesem Band wieder unter Beweis. Dennoch wünsche ich mir persönlich mal ein bisschen Abwechslung in ihren Geschichten, da es scheint, als würde sie diese immer nach einem ähnlichen Muster stricken.

5

Die Geschichte Als ich gesehen habe, dass das Buch bald erscheint, war für mich sofort klar, dass ich es lesen muss. Ich bin nun mal bekannterweise ein riesiger Simone Elkeles Fan und auch der Auftakt der Wild Cards-Trilogie konnte mich wie immer begeistern. Deswegen stand überhaupt nicht zur Debatte, ob ich das Buch vielleicht doch nicht lesen werde. In dieser Geschichte stehen Monica und Vic im Mittelpunkt, die der Leser bereits aus dem ersten Band der Reihe kennt. Wiedermal wurde ich von der Geschichte vom ersten Moment an gefesselt. Simone Elkeles erschafft immer Gute-Laune-Geschichten, die dem Leser ganz nah ans Herz gehen, ihn fühlen lassen und ihn vor allem alles um sich herum vergessen lassen. Herz verloren ist genau so eine Gute-Laune-Geschichte, hat aber überraschend viel Tiefgang. Der Leser wird hier an einigen Stellen wirklich zu Tränen gerührt. Gerade im letzten Teil der Geschichte passieren schlimme unerwartete Dinge, die man als letztes in einem Simone Elkeles Buch erwartet hätte und die der Geschichte dann doch das gewisse Etwas verleihen. Besonders schön empfinde ich immer die Stimmung in den Büchern, denn auch bei diesem Buch hat es sich wieder angefühlt, als würde ich nach Hause kommen und alte Freunde wiedertreffen. Das einzig Negative an der Geschichte ist für mich, dass sich gewisse Inhalte der Bücher und auch die Grundidee der Charaktere immer und immer wieder wiederholen, wenn auch auf andere Art und Weise. Deswegen hoffe ich wirklich sehr, dass es im nächsten Teil etwas originelleres zu lesen gibt. Die Charaktere Wie schon erwähnt stehen in dieser Geschichte Monica und Vic im Mittelpunkt. Die beiden hat man als Leser bereits im ersten Band der Wild Cards-Trilogie kennengelernt, denn Vic spielt in Ashtyns Football-Team mit und Monica ist Ashtyns beste Freundin. Vic ist ein Bad Boy, wie er im Buche steht. Er zettelt andauernd irgendwelche Schlägereien an und ist auch nicht unbedingt darauf bedacht eine gute Figur in der Schule zu machen. Die Einzigen Dinge, die ihm wirklich wichtig sind, sind Football, Trey und Monica. Vic ist schon so lange er denken kann in Monica verliebt, aber sie ist die Freundin seines besten Freundes und damit tabu für ihn. Vics und Treys Freundschaft ist für mich ein besonderes Highlight der Geschichte gewesen, weil die beiden aus vollkommen unterschiedlichen Welten zu kommen scheinen und charakterlich unterschiedlicher nicht sein könnten. Dennoch kommt der jeweils andere für die beiden an erster Stelle und sie tun alles um sich gegenseitig zu unterstützen. Da wird Loyalität wirklich ganz groß geschrieben. Monica scheint im ersten Moment das perfekte Leben zu führen. Sie ist Cheerleaderin und hat Mr. Perfect als Freund. Doch sie trägt ein großes Geheimnis mit sich rum, von dem noch nicht mal ihr Freund weiß. Und wenn die Leute von diesem Geheimnis erfahren, werden sie sie nie wieder als das perfekte Mädchen ansehen und davor hat sie ungeheure Angst. Die Beziehung zu Trey ist längst nicht mehr so rosig wie zu Beginn und Monica hat immer mehr das Gefühl, dass er Sachen vor ihr verbirgt und die beiden sich immer mehr voneinander entfernen. Deswegen wendet sie sich immer wieder an Vic, um mit ihm über persönliche Dinge zu sprechen, die sie mit Trey einfach nicht mehr teilen kann. Besonders gut hat mir gefallen, dass alte Bekannte auch wieder einen kleinen Platz in dieser Geschichte gefunden haben. Man trifft als Leser sogar auf Alex Fuentes, den man aus der "Du oder"- Reihe kennt und natürlich hat mir das sehr gut gefallen, denn Alex gehört einfach zu meinen Lieblingscharakteren. Der Schreibstil Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Monica und Vic geschrieben, sodass man als Leser die beiden am besten kennenlernen und mit ihnen so einiges erleben durfte. Man erlebt mit den beiden zusammen die Höhen und Tiefen ihres Lebens und fühlt durch den persönlichen und emotionalen Schreibstil von der ersten bis zur letzten Seite mit. Simone Elkeles transportiert mit ihrem Schreibstil immer wieder aufs Neue echte Emotionen, die den Leser zum Lachen, aber auch zum Weinen bringen und ihn vor allem zu fesseln. Darin ist sie wirklich eine Meisterin. Die Gestaltung Die Wahl des Titels gefällt mir ganz gut, ist aber auch nicht außergewöhnlich passend für die Geschichte. Der Titel passt grundsätzlich zu vielen Liebesgeschichten und ist nicht unbedingt speziell auf diese Geschichte bezogen worden. Das Cover ist grundsätzlich sehr schön und passt auch gut zum ersten Band der Reihe, aber wie auch der Titel ist dieses Cover für viele Liebesromane passend und nicht unbedingt besonders angepasst an diese Geschichte. Mein Fazit "Herz verloren" von Simone Elkeles bereitet dem Leser einige schöne und berührende Lesestunden. Mit einem Buch von Simone Elkeles kann man nie etwas falsch machen und das stellt die Autorin auch mit diesem Band wieder unter Beweis. Dennoch wünsche ich mir persönlich mal ein bisschen Abwechslung in ihren Geschichten, da es scheint, als würde sie diese immer nach einem ähnlichen Muster stricken.

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