Heroin Chic
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Description
Book Information
Author Description
Maria Kjos Fonn (* 1990) lebt als freie Autorin in Oslo. »Heroin Chic« wurde als einer der wichtigsten norwegischen Romane des Jahres gelobt, gewann den Osloer Literaturpreis und stand auf der Shortlist des P2-Hörerpreises und des norwegischen Buchbloggerpreises. Ihr preisgekröntes Debüt »Kinderwhore« ist 2019 bei CulturBooks erschienen.
Posts
Ein Buch das auf jeden Fall neben "wir Kinder vom Bahnhof Zoo" in der Schule behandelt werden sollte. 👍
Dieses Buch ist in vielen...sehr, sehr vielen Absätzen geschrieben und jeder Absatz ist ein Gedankensprung in der Erzählung. Alles ist in kurzen, einfachen Sätzen geschrieben. Was es anfangs etwas schwierig macht in die Geschichte zu finden. Aber dann liest es sich praktisch von selbst. Der Schriebstil ist für dieses Buch wirklich perfekt und authentisch, dass man denkt, die Autorin selbst ist die Hauptperson. Hut ab für dieses Talent. An manchen Stellen wurde es sehr schwierig dran zu bleiben und die Sprünge zwischen Jetzt, Damals und Gedankengang einzuordnen. Es nimmt einen wirklich mit, wenn man liest wie die Familie daran zerbricht und in die Coabhängigkeit gerät. Das Ende ist erschreckend, traurig und hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack.
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Maria Kjos Fonn (* 1990) lebt als freie Autorin in Oslo. »Heroin Chic« wurde als einer der wichtigsten norwegischen Romane des Jahres gelobt, gewann den Osloer Literaturpreis und stand auf der Shortlist des P2-Hörerpreises und des norwegischen Buchbloggerpreises. Ihr preisgekröntes Debüt »Kinderwhore« ist 2019 bei CulturBooks erschienen.
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Ein Buch das auf jeden Fall neben "wir Kinder vom Bahnhof Zoo" in der Schule behandelt werden sollte. 👍
Dieses Buch ist in vielen...sehr, sehr vielen Absätzen geschrieben und jeder Absatz ist ein Gedankensprung in der Erzählung. Alles ist in kurzen, einfachen Sätzen geschrieben. Was es anfangs etwas schwierig macht in die Geschichte zu finden. Aber dann liest es sich praktisch von selbst. Der Schriebstil ist für dieses Buch wirklich perfekt und authentisch, dass man denkt, die Autorin selbst ist die Hauptperson. Hut ab für dieses Talent. An manchen Stellen wurde es sehr schwierig dran zu bleiben und die Sprünge zwischen Jetzt, Damals und Gedankengang einzuordnen. Es nimmt einen wirklich mit, wenn man liest wie die Familie daran zerbricht und in die Coabhängigkeit gerät. Das Ende ist erschreckend, traurig und hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack.




