Hella - Your Yesterday Is My Tomorrow
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Description
Book Information
Author Description
Melanie Mur (geboren 1996) lebt in einer Kleinstadt in der Nähe von Bremen und studierte Grundschullehramt. Bereits seit dem Kindesalter schreibt sie kleine Geschichten und Songtexte, hat sich aber nie getraut, diese zu veröffentlichen. Den Zugang zu den fantastischen Welten fand sie in der Bibliothek. Seit ihrer Jugend liest sie gern und viel und ist seit 2018 auch als Bloggerin auf Instagram unterwegs. Neben dem Schreiben und Lesen backt sie auch leidenschaftlich. Wenn dann noch Zeit übrigbleibt, verliert sie sich in Animes. Ihr romantisches Urban Fantasy-Debüt „Engelsruf“ ist 2020 im Selfpublishing erschienen. E-Mail: [email protected] Instagram: https://www.instagram.com/autorin.melanie.mur/ Homepage: https://www.melaniemur.de/
Posts
Eine historiendystopie! Zukunft trifft Vergangenheit Was ist nun die richtige Zeit?
Zunächst! Vielen Dank @autorin.melanie.mur dass ich es noch lesen durfte ich bereue kein bisschen ❤️ Mir hat Mal wer gesagt ich lese zu viel Thriller. Deswegen habe ich hier Mal was ganz besonderes für euch: eine hystorische Dystopie Worum geht's: Was ist, wenn die Zukunft zur Vergangenheit wird? Als das Bauernmädchen Hella eines Tages in den Wald geht, um nach einem heilenden Kraut für ihre todkranke Mutter zu suchen, begegnet sie einem merkwürdigen Jungen namens James. Mit ihm erscheinen weitere Fremde in der mittelalterlichen Stadt und wollen diese einnehmen. Hella erfährt, dass James zu der Gruppe gehört, die sich die Overs nennt, doch das ist nicht das Schlimmste: Sie kommen aus der Zukunft! Von ihrem unbewohnbaren Planeten aus dem Jahr 2176 geflüchtet, möchten sie sich nun hier ein neues Leben aufbauen. Doch der Captain der Overs scheint seine ganz eigene Zukunft gestalten zu wollen … Meine Meinung: Es war grandios! Die Dystopie der heutigen Zeit ist richtig spürbar. Die Vermischung der Zeiten war humorvoll aber hat auch definitiv zum Nachdenken angeregt. Ich liebe auch die Charakte wie Hella. Eine kluge junge Frau die ihren Prinzipien treu bleibt. Ich freue mich dann demnächst auf "Project Eternal" und habt ihr Lust darauf?? Eine definitive empfehlung!! ☀️☀️☀️☀️,5/5

Was ist, wenn die Zukunft zur Vergangenheit wird? Meine Meinung: Hella hatte mich schon vor der ersten Seite sehr fasziniert. Die Grundidee der Geschichte finde ich schon sehr sehr gut. Und habe ich so auch noch nie gelesen. Die Idee das Menschen aus der Zukunft um den Untergang der Welt zu verhindern in die Vergangenheit reisen um alles besser machen zu können, finde ich sehr interessant. Gerade auch sehr gut passend zu unserer Welt, in der wir uns immer mehr Gedanken machen müssen, das uns sowas nicht auch passiert. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig und leicht lesen, sodass man sehr gut durch die Geschichte fliegt und sich in die Welt hineinziehen lässt. Auch das Setting, in dem die Geschichte rund um Hellas Heimatstadt angesiedelt ist hat mich beim Lesen sehr gut gefallen. Und durch die Karte und den bildhaften Schreibstil konnte ich mir beim Lesen die Handlung sehr gut bildlich vorstellen. Die Handlung an sich und die sich entwickelnde Liebe der Protagonisten hat mich fasziniert und ich habe mit den beiden Mitgefiebert und mitgelitten. Auch die Wendungen und das Ende der Geschichte haben sehr gut gepasst und mir gut gefallen. Einziger Kritikpunkt, den ich anmerken würde, ist dass es gerade zum Ende hin, sehr schnell ging und ich mir sehr gewünscht hätte, das das Buch länger wäre. So wäre gerade das Ende besser zur Geltung gekommen. Alles in allem, ein sehr gutes Buch. Was mir richtig gut gefallen hat. Ich gebe Hella 4 von 5 Sternen.❤️
Your Yesterday Is My Tomorrow - So ein spannendes Konzept! Der Schreibstil war meiner Meinung nach sehr flüssig und dadurch auch sehr angenehm zu lesen. Man wurde richtig mitgerissen und musste einfach immer weiterlesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten Hella und James erzählt. Dabei fand ich besonders bemerkenswert, wie sehr die Ausdrucksweise der beiden zu den jeweiligen Zeiten, aus denen sie stammen, passen. So verwendet Hella eine eher altertümliche Ausdrucksweise, während James die uns bekannten Ausdrücke wie "Typ" und "Hi!" verwendet. Je mehr Zeit die beiden dann miteinander verbringen, desto mehr passen sie ihre Art zu Sprechen auch aneinander an, was die Geschichte sehr lebendig gemacht hat. Hella war mir von Anfang an sympathisch, da sie trotz der Zeit, in der sie aufwächst, in der sie laut Gesellschaft nur eine x-beliebige schwache junge Frau ist, unglaublich (willens-) stark ist. Sie lässt sich von niemandem klein machen und nicht unterkriegen, egal was kommt. Mit ihrer selbstbewussten, intelligenten und gleichzeitig sehr liebenswerten Art hat sie also definitiv nicht nur James verzaubert. James ist seinerseits ebenfalls sehr klug, unglaublich mutig und stark. Er kämpft für das, was er für richtig hält und lässt sich dabei von nichts einschüchtern. Außerdem fand ich die Art und Weise auf der er Hella zum ersten Mal begegnet ist einfach unglaublich genial. Damit hat er sich direkt einen Platz in meinem Herzen gesichert, weil es ihn einfach unglaublich sympathisch wirken ließ. Allgemein fand ich die Idee hinter der Geschichte unglaublich genial. In die Vergangenheit reisen, weil die Welt keine Zukunft mehr hat? Wie cool ist das denn bitte? Ich weiß nicht wie es euch da geht, aber für mich war das eine absolut neue und ungewöhnliche Idee, die ich auch in der Umsetzung absolut geliebt habe. Der Grund für den nahenden Weltuntergang, der die ganze Handlung überhaupt in Gang setzt, ist die Klimakrise, die letztendlich absolut außer Kontrolle geraten ist. Ich finde es toll, dass so ein wichtiges und aktuelles Thema in dem Buch behandelt wird, und doch macht es mir gleichzeitig Angst. Weil es irgendwie so real wirkt und, wenn wir Mal ehrlich sind, wirklich so passieren könnte, wenn wir nicht schleunigst etwas dagegen unternehmen. Auf einmal befindet sich also eine Gruppe aus ausgewählten Menschen in einer Art Raumschiff und landet mitten im 15. Jahrhundert, wo noch nicht einmal ansatzweise an Elektrizität gedacht wurde. Das macht das Aufeinandertreffen der beiden Welten sowie von James und Hella natürlich sehr interessant. Abgesehen davon hat es Hella nicht immer leicht. Ihre Mutter ist krank, die Hoffnung auf Heilung wird immer kleiner. Das ist allerdings nur einer der Punkte, die die Geschichte unglaublich emotional macht. Hellas Beziehung zu ihrer Familie, zu James, die allgemeine Handlung. All das hat mich zum Schmunzeln, Träumen, aber auch Tränenverdrücken gebracht. Besonders gegen Ende Geschichte wird es zudem richtig spannend, sodass man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen kann, da man unbedingt wissen muss, wie es weitergeht. Auch die Action kommt dabei nicht zu kurz. Es wird definitiv blutig und noch ein bisschen sehr viel emotionaler. Was will man man mehr? Mir fällt da zumindest nichts ein. Alles in allem habe ich die Geschichte rund um Hella und James, Vergangenheit und Zukunft also absolut geliebt, weshalb das Buch auch 5 Sterne von mir bekommt.
Wenn unser Gestern zum Morgen wird… Die Welt geht unter, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten. In ca. 150 Jahren ist die Erde dem Untergang geweiht und wir können nur dabei zusehen. Doch eine Forschergruppe hat herausgefunden, dass wir in die Vergangenheit reisen können, um diese Katastrophe aufzuhalten. Hier kommen James und Hella ins Spiel. James, ein Überlebender, der für die „Mission“ auserwählt wurde. Hella, die nichtsahnend in der Zeit lebt, in der die „Zeitmaschine“ landet. Und doch sind sie auf unbestimmte Weise miteinander verbunden. Eine Dystopie, die gar nicht so weit hergeholt ist, wie ich befürchte, denn wir sehen ja gerade, was der Klimawandel für uns bedeutet. Wenn nicht bald etwas geschieht, enden wir wahrscheinlich wie im Buch. Wir haben keine zweite Erde, also sollten wir uns ranhalten, damit wir nicht die gleichen Fehler machen, wie unsere Vorfahren. Dieses Buch zeigt auf, was geschehen KÖNNTE und ich weiß wirklich nicht, was schlimmer ist. Die Prognosen unserer Zeit oder die Katastrophe im Buch, denn irgendwie gleicht sich das Szenario auf furchtbare Weise. Mir hat es wirklich gefallen, aber der Anfang hat sich etwas gezogen und das Ende war dann irgendwie total schnell. Dennoch gefällt mir die Thematik, denn sie ist unheimlich wichtig und wir sollten viel mehr darauf aufmerksam machen. Hella ist mir unglaublich ans Herz gewachsen mit ihrer sturen Art, obwohl sie in dieser schwierigen Zeit aufwächst, in der Mädchen und Frauen keine Rechte haben. Ihr Mut und ihre Durchsetzungskraft, sowie ihre Liebe können wahrlich die Welt retten. James sieht ganz schön blass neben ihr aus, aber auch er glänzt mit Wissen und Kraft und Liebe. Besonders hat mir das Auftauchen von Henry Tudor gefallen und die Erwähnung von Kaito Kid. *große Tudor und Kaito Liebe*
Im Wald trifft Hella auf James, doch irgendetwas scheint mit ihm nicht zu stimmen. Kein Wunder, denn James kommt aus der Zukunft. Er und seine Leute wollen im Mittelalter einen neuen Versuch starten, doch die Ziele der einzelnen Reisenden unterscheiden sich... . Zuallererst finde ich die Idee einfach nur genial. Zeitreisen an sich sind natürlich nichts neues, aber der Twist, der hier stattfindet, ist wirklich gut durchdacht und erscheint im Kontext der Geschichte sehr logisch. Bei Hella und James prallen komplett unterschiedliche Welten aufeinander, was durch die beiden Sichten gut unterstrichen wird. Obwohl sie so unterschiedlich sind, ergänzen sie sich wirklich gut. Sowohl Hella als auch James sind sehr sympathisch, man kann sich wunderbar in sie hineinversetzen. Die Handlung ist spannend aufgebaut und wartet mit einigen Wendungen auf, die sehr überraschend kamen. Besonders gut gefiel mir die realistische Darstellung der mittelalterlichen Lebenswelt. Abgerundet wird das Buch durch einen sehr angenehmen Schreibstil. . Zeitreise mit einem Twist.
Das Buch konnte mich direkt sowohl vom Cover, als auch vom Klappentext her ansprechen und mit der Autorin hatte ich auch schon gute Erfahrung mit ihrem Buch “Engelsruf“ gemacht, weshalb ich mich auch umso mehr gefreut habe, hier mitmachen zu dürfen. Das Buch spielt mit einer interessanten Grundidee, die mir schon ein oder zwei Male begegnet ist und mir auch wirklich sehr gut gefallen hat. Diese Kontrastmischung aus Zukunftsvision und Zeitreise in die Vergangenheit, ist wohl sicherlich nicht ganz einfach, um es gut in ein Buch packen zu können, aber hier wurde es wirklich wieder sehr gut gelöst. Auch die Figuren bekamen wieder einen guten Ausbau und bilden mit ihren Perspektiven jeweils eine gute Einsicht auf die verschiedenen Seiten, wobei Hellas Ansichten und auch die Einstellung ihrer Familie mir manchmal dann doch etwas zu seltsam modern waren, was aber nur ein minimaler Mangel ist. Die Geschichte selbst war interessant gestaltet worden und konnte eine packende Story erzählen, die auch, trotz der komplexeren Grundidee ein gutes Ende bekam und im gesamten zufriedenstellend abgeschlossen wurde, auch wenn ich auch hier gerne mehr Fokus auf den eigentlichen Kampf der Zeitreisenden und der Leute aus dem Mittelalter gewünscht hätte und dafür eben eine Kürzung an anderen Stellen (der zwar durchaus interessante Plot mit der Königin und den Medikamenten hat ja leider nirgends hingeführt oder zu grösseren Komplikationen im Krieg geführt, was auch schade war). Im Gesamten ist das Buch aber wirklich nur klasse gestaltet worden und bildet aus diesem spannenden Konzept auch eine wirklich gute Geschichte, die wohl sicherlich etwas für jeden Dystopie-, Zeitreise- und/oder Romantasyfan ist. Einige Dinge hätte man etwas besser machen können, aber hier haben sie mich persönlich nur wenig gestört, weshalb ich dem Buch auch fünf Sterne gebe.
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Melanie Mur (geboren 1996) lebt in einer Kleinstadt in der Nähe von Bremen und studierte Grundschullehramt. Bereits seit dem Kindesalter schreibt sie kleine Geschichten und Songtexte, hat sich aber nie getraut, diese zu veröffentlichen. Den Zugang zu den fantastischen Welten fand sie in der Bibliothek. Seit ihrer Jugend liest sie gern und viel und ist seit 2018 auch als Bloggerin auf Instagram unterwegs. Neben dem Schreiben und Lesen backt sie auch leidenschaftlich. Wenn dann noch Zeit übrigbleibt, verliert sie sich in Animes. Ihr romantisches Urban Fantasy-Debüt „Engelsruf“ ist 2020 im Selfpublishing erschienen. E-Mail: [email protected] Instagram: https://www.instagram.com/autorin.melanie.mur/ Homepage: https://www.melaniemur.de/
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Eine historiendystopie! Zukunft trifft Vergangenheit Was ist nun die richtige Zeit?
Zunächst! Vielen Dank @autorin.melanie.mur dass ich es noch lesen durfte ich bereue kein bisschen ❤️ Mir hat Mal wer gesagt ich lese zu viel Thriller. Deswegen habe ich hier Mal was ganz besonderes für euch: eine hystorische Dystopie Worum geht's: Was ist, wenn die Zukunft zur Vergangenheit wird? Als das Bauernmädchen Hella eines Tages in den Wald geht, um nach einem heilenden Kraut für ihre todkranke Mutter zu suchen, begegnet sie einem merkwürdigen Jungen namens James. Mit ihm erscheinen weitere Fremde in der mittelalterlichen Stadt und wollen diese einnehmen. Hella erfährt, dass James zu der Gruppe gehört, die sich die Overs nennt, doch das ist nicht das Schlimmste: Sie kommen aus der Zukunft! Von ihrem unbewohnbaren Planeten aus dem Jahr 2176 geflüchtet, möchten sie sich nun hier ein neues Leben aufbauen. Doch der Captain der Overs scheint seine ganz eigene Zukunft gestalten zu wollen … Meine Meinung: Es war grandios! Die Dystopie der heutigen Zeit ist richtig spürbar. Die Vermischung der Zeiten war humorvoll aber hat auch definitiv zum Nachdenken angeregt. Ich liebe auch die Charakte wie Hella. Eine kluge junge Frau die ihren Prinzipien treu bleibt. Ich freue mich dann demnächst auf "Project Eternal" und habt ihr Lust darauf?? Eine definitive empfehlung!! ☀️☀️☀️☀️,5/5

Was ist, wenn die Zukunft zur Vergangenheit wird? Meine Meinung: Hella hatte mich schon vor der ersten Seite sehr fasziniert. Die Grundidee der Geschichte finde ich schon sehr sehr gut. Und habe ich so auch noch nie gelesen. Die Idee das Menschen aus der Zukunft um den Untergang der Welt zu verhindern in die Vergangenheit reisen um alles besser machen zu können, finde ich sehr interessant. Gerade auch sehr gut passend zu unserer Welt, in der wir uns immer mehr Gedanken machen müssen, das uns sowas nicht auch passiert. Der Schreibstil lässt sich sehr flüssig und leicht lesen, sodass man sehr gut durch die Geschichte fliegt und sich in die Welt hineinziehen lässt. Auch das Setting, in dem die Geschichte rund um Hellas Heimatstadt angesiedelt ist hat mich beim Lesen sehr gut gefallen. Und durch die Karte und den bildhaften Schreibstil konnte ich mir beim Lesen die Handlung sehr gut bildlich vorstellen. Die Handlung an sich und die sich entwickelnde Liebe der Protagonisten hat mich fasziniert und ich habe mit den beiden Mitgefiebert und mitgelitten. Auch die Wendungen und das Ende der Geschichte haben sehr gut gepasst und mir gut gefallen. Einziger Kritikpunkt, den ich anmerken würde, ist dass es gerade zum Ende hin, sehr schnell ging und ich mir sehr gewünscht hätte, das das Buch länger wäre. So wäre gerade das Ende besser zur Geltung gekommen. Alles in allem, ein sehr gutes Buch. Was mir richtig gut gefallen hat. Ich gebe Hella 4 von 5 Sternen.❤️
Your Yesterday Is My Tomorrow - So ein spannendes Konzept! Der Schreibstil war meiner Meinung nach sehr flüssig und dadurch auch sehr angenehm zu lesen. Man wurde richtig mitgerissen und musste einfach immer weiterlesen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten Hella und James erzählt. Dabei fand ich besonders bemerkenswert, wie sehr die Ausdrucksweise der beiden zu den jeweiligen Zeiten, aus denen sie stammen, passen. So verwendet Hella eine eher altertümliche Ausdrucksweise, während James die uns bekannten Ausdrücke wie "Typ" und "Hi!" verwendet. Je mehr Zeit die beiden dann miteinander verbringen, desto mehr passen sie ihre Art zu Sprechen auch aneinander an, was die Geschichte sehr lebendig gemacht hat. Hella war mir von Anfang an sympathisch, da sie trotz der Zeit, in der sie aufwächst, in der sie laut Gesellschaft nur eine x-beliebige schwache junge Frau ist, unglaublich (willens-) stark ist. Sie lässt sich von niemandem klein machen und nicht unterkriegen, egal was kommt. Mit ihrer selbstbewussten, intelligenten und gleichzeitig sehr liebenswerten Art hat sie also definitiv nicht nur James verzaubert. James ist seinerseits ebenfalls sehr klug, unglaublich mutig und stark. Er kämpft für das, was er für richtig hält und lässt sich dabei von nichts einschüchtern. Außerdem fand ich die Art und Weise auf der er Hella zum ersten Mal begegnet ist einfach unglaublich genial. Damit hat er sich direkt einen Platz in meinem Herzen gesichert, weil es ihn einfach unglaublich sympathisch wirken ließ. Allgemein fand ich die Idee hinter der Geschichte unglaublich genial. In die Vergangenheit reisen, weil die Welt keine Zukunft mehr hat? Wie cool ist das denn bitte? Ich weiß nicht wie es euch da geht, aber für mich war das eine absolut neue und ungewöhnliche Idee, die ich auch in der Umsetzung absolut geliebt habe. Der Grund für den nahenden Weltuntergang, der die ganze Handlung überhaupt in Gang setzt, ist die Klimakrise, die letztendlich absolut außer Kontrolle geraten ist. Ich finde es toll, dass so ein wichtiges und aktuelles Thema in dem Buch behandelt wird, und doch macht es mir gleichzeitig Angst. Weil es irgendwie so real wirkt und, wenn wir Mal ehrlich sind, wirklich so passieren könnte, wenn wir nicht schleunigst etwas dagegen unternehmen. Auf einmal befindet sich also eine Gruppe aus ausgewählten Menschen in einer Art Raumschiff und landet mitten im 15. Jahrhundert, wo noch nicht einmal ansatzweise an Elektrizität gedacht wurde. Das macht das Aufeinandertreffen der beiden Welten sowie von James und Hella natürlich sehr interessant. Abgesehen davon hat es Hella nicht immer leicht. Ihre Mutter ist krank, die Hoffnung auf Heilung wird immer kleiner. Das ist allerdings nur einer der Punkte, die die Geschichte unglaublich emotional macht. Hellas Beziehung zu ihrer Familie, zu James, die allgemeine Handlung. All das hat mich zum Schmunzeln, Träumen, aber auch Tränenverdrücken gebracht. Besonders gegen Ende Geschichte wird es zudem richtig spannend, sodass man das Buch gar nicht mehr zur Seite legen kann, da man unbedingt wissen muss, wie es weitergeht. Auch die Action kommt dabei nicht zu kurz. Es wird definitiv blutig und noch ein bisschen sehr viel emotionaler. Was will man man mehr? Mir fällt da zumindest nichts ein. Alles in allem habe ich die Geschichte rund um Hella und James, Vergangenheit und Zukunft also absolut geliebt, weshalb das Buch auch 5 Sterne von mir bekommt.
Wenn unser Gestern zum Morgen wird… Die Welt geht unter, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten. In ca. 150 Jahren ist die Erde dem Untergang geweiht und wir können nur dabei zusehen. Doch eine Forschergruppe hat herausgefunden, dass wir in die Vergangenheit reisen können, um diese Katastrophe aufzuhalten. Hier kommen James und Hella ins Spiel. James, ein Überlebender, der für die „Mission“ auserwählt wurde. Hella, die nichtsahnend in der Zeit lebt, in der die „Zeitmaschine“ landet. Und doch sind sie auf unbestimmte Weise miteinander verbunden. Eine Dystopie, die gar nicht so weit hergeholt ist, wie ich befürchte, denn wir sehen ja gerade, was der Klimawandel für uns bedeutet. Wenn nicht bald etwas geschieht, enden wir wahrscheinlich wie im Buch. Wir haben keine zweite Erde, also sollten wir uns ranhalten, damit wir nicht die gleichen Fehler machen, wie unsere Vorfahren. Dieses Buch zeigt auf, was geschehen KÖNNTE und ich weiß wirklich nicht, was schlimmer ist. Die Prognosen unserer Zeit oder die Katastrophe im Buch, denn irgendwie gleicht sich das Szenario auf furchtbare Weise. Mir hat es wirklich gefallen, aber der Anfang hat sich etwas gezogen und das Ende war dann irgendwie total schnell. Dennoch gefällt mir die Thematik, denn sie ist unheimlich wichtig und wir sollten viel mehr darauf aufmerksam machen. Hella ist mir unglaublich ans Herz gewachsen mit ihrer sturen Art, obwohl sie in dieser schwierigen Zeit aufwächst, in der Mädchen und Frauen keine Rechte haben. Ihr Mut und ihre Durchsetzungskraft, sowie ihre Liebe können wahrlich die Welt retten. James sieht ganz schön blass neben ihr aus, aber auch er glänzt mit Wissen und Kraft und Liebe. Besonders hat mir das Auftauchen von Henry Tudor gefallen und die Erwähnung von Kaito Kid. *große Tudor und Kaito Liebe*
Im Wald trifft Hella auf James, doch irgendetwas scheint mit ihm nicht zu stimmen. Kein Wunder, denn James kommt aus der Zukunft. Er und seine Leute wollen im Mittelalter einen neuen Versuch starten, doch die Ziele der einzelnen Reisenden unterscheiden sich... . Zuallererst finde ich die Idee einfach nur genial. Zeitreisen an sich sind natürlich nichts neues, aber der Twist, der hier stattfindet, ist wirklich gut durchdacht und erscheint im Kontext der Geschichte sehr logisch. Bei Hella und James prallen komplett unterschiedliche Welten aufeinander, was durch die beiden Sichten gut unterstrichen wird. Obwohl sie so unterschiedlich sind, ergänzen sie sich wirklich gut. Sowohl Hella als auch James sind sehr sympathisch, man kann sich wunderbar in sie hineinversetzen. Die Handlung ist spannend aufgebaut und wartet mit einigen Wendungen auf, die sehr überraschend kamen. Besonders gut gefiel mir die realistische Darstellung der mittelalterlichen Lebenswelt. Abgerundet wird das Buch durch einen sehr angenehmen Schreibstil. . Zeitreise mit einem Twist.
Das Buch konnte mich direkt sowohl vom Cover, als auch vom Klappentext her ansprechen und mit der Autorin hatte ich auch schon gute Erfahrung mit ihrem Buch “Engelsruf“ gemacht, weshalb ich mich auch umso mehr gefreut habe, hier mitmachen zu dürfen. Das Buch spielt mit einer interessanten Grundidee, die mir schon ein oder zwei Male begegnet ist und mir auch wirklich sehr gut gefallen hat. Diese Kontrastmischung aus Zukunftsvision und Zeitreise in die Vergangenheit, ist wohl sicherlich nicht ganz einfach, um es gut in ein Buch packen zu können, aber hier wurde es wirklich wieder sehr gut gelöst. Auch die Figuren bekamen wieder einen guten Ausbau und bilden mit ihren Perspektiven jeweils eine gute Einsicht auf die verschiedenen Seiten, wobei Hellas Ansichten und auch die Einstellung ihrer Familie mir manchmal dann doch etwas zu seltsam modern waren, was aber nur ein minimaler Mangel ist. Die Geschichte selbst war interessant gestaltet worden und konnte eine packende Story erzählen, die auch, trotz der komplexeren Grundidee ein gutes Ende bekam und im gesamten zufriedenstellend abgeschlossen wurde, auch wenn ich auch hier gerne mehr Fokus auf den eigentlichen Kampf der Zeitreisenden und der Leute aus dem Mittelalter gewünscht hätte und dafür eben eine Kürzung an anderen Stellen (der zwar durchaus interessante Plot mit der Königin und den Medikamenten hat ja leider nirgends hingeführt oder zu grösseren Komplikationen im Krieg geführt, was auch schade war). Im Gesamten ist das Buch aber wirklich nur klasse gestaltet worden und bildet aus diesem spannenden Konzept auch eine wirklich gute Geschichte, die wohl sicherlich etwas für jeden Dystopie-, Zeitreise- und/oder Romantasyfan ist. Einige Dinge hätte man etwas besser machen können, aber hier haben sie mich persönlich nur wenig gestört, weshalb ich dem Buch auch fünf Sterne gebe.









