Heißhunger
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Joanne sieht ein Foto von sich und ist geschockt. Sie beschließt daraufhin abzunehmen und begibt sich zu einer Ernährungsberaterin, die sie liebevoll Diät-Domina nennt. Bis dahin passt alles. Bis dahin ist der Roman humorvoll und selbstironisch. Bis zu diesem Punkt erhält man was der Titel und der Klappentext versprochen hatten. Dann aber entwickelt sich der Roman zu einer Biografie mit Eindrücken in eine Familie, die in Afrika lebt und aufgrund der Gefahren auswandern möchte. Man erlebt Joanne als Mutter, als Jüdin, als weiße Afrikanerin, als Juristin, als Abnehmwillige, als Spirituelle und noch vieles anderes. Anfangs war ich enttäuscht weil der Humor dann doch ein wenig auf der Strecke blieb und es weniger um den Diätalltag ging. Ihre Erzählungen über Afrika und ihr Leben dort gefielen mir jedoch wiederum so gut, dass ich das Buch komplett gelesen habe. Ab und zu wurde es mir etwas zu Spirituell und zu jammerig seitens der Autorin. Der Schreibstil wiederum gefiel mir sehr gut von Anfang bis Ende. Auch der Humor blieb weiterhin erhalten. Alles in Allem eine eingeschänkte Empfehlung. Wer ein Buch über eine Abnehmgeschichte sucht, ist hier nicht richtig. Wer ein Selbsterfahrungsbuch ala Eat Pray Love sucht, ist hier richtig.
Joanne sieht ein Foto von sich und ist geschockt. Sie beschließt daraufhin abzunehmen und begibt sich zu einer Ernährungsberaterin, die sie liebevoll Diät-Domina nennt. Bis dahin passt alles. Bis dahin ist der Roman humorvoll und selbstironisch. Bis zu diesem Punkt erhält man was der Titel und der Klappentext versprochen hatten. Dann aber entwickelt sich der Roman zu einer Biografie mit Eindrücken in eine Familie, die in Afrika lebt und aufgrund der Gefahren auswandern möchte. Man erlebt Joanne als Mutter, als Jüdin, als weiße Afrikanerin, als Juristin, als Abnehmwillige, als Spirituelle und noch vieles anderes. Anfangs war ich enttäuscht weil der Humor dann doch ein wenig auf der Strecke blieb und es weniger um den Diätalltag ging. Ihre Erzählungen über Afrika und ihr Leben dort gefielen mir jedoch wiederum so gut, dass ich das Buch komplett gelesen habe. Ab und zu wurde es mir etwas zu Spirituell und zu jammerig seitens der Autorin. Der Schreibstil wiederum gefiel mir sehr gut von Anfang bis Ende. Auch der Humor blieb weiterhin erhalten. Alles in Allem eine eingeschänkte Empfehlung. Wer ein Buch über eine Abnehmgeschichte sucht, ist hier nicht richtig. Wer ein Selbsterfahrungsbuch ala Eat Pray Love sucht, ist hier richtig.
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Joanne sieht ein Foto von sich und ist geschockt. Sie beschließt daraufhin abzunehmen und begibt sich zu einer Ernährungsberaterin, die sie liebevoll Diät-Domina nennt. Bis dahin passt alles. Bis dahin ist der Roman humorvoll und selbstironisch. Bis zu diesem Punkt erhält man was der Titel und der Klappentext versprochen hatten. Dann aber entwickelt sich der Roman zu einer Biografie mit Eindrücken in eine Familie, die in Afrika lebt und aufgrund der Gefahren auswandern möchte. Man erlebt Joanne als Mutter, als Jüdin, als weiße Afrikanerin, als Juristin, als Abnehmwillige, als Spirituelle und noch vieles anderes. Anfangs war ich enttäuscht weil der Humor dann doch ein wenig auf der Strecke blieb und es weniger um den Diätalltag ging. Ihre Erzählungen über Afrika und ihr Leben dort gefielen mir jedoch wiederum so gut, dass ich das Buch komplett gelesen habe. Ab und zu wurde es mir etwas zu Spirituell und zu jammerig seitens der Autorin. Der Schreibstil wiederum gefiel mir sehr gut von Anfang bis Ende. Auch der Humor blieb weiterhin erhalten. Alles in Allem eine eingeschänkte Empfehlung. Wer ein Buch über eine Abnehmgeschichte sucht, ist hier nicht richtig. Wer ein Selbsterfahrungsbuch ala Eat Pray Love sucht, ist hier richtig.
Joanne sieht ein Foto von sich und ist geschockt. Sie beschließt daraufhin abzunehmen und begibt sich zu einer Ernährungsberaterin, die sie liebevoll Diät-Domina nennt. Bis dahin passt alles. Bis dahin ist der Roman humorvoll und selbstironisch. Bis zu diesem Punkt erhält man was der Titel und der Klappentext versprochen hatten. Dann aber entwickelt sich der Roman zu einer Biografie mit Eindrücken in eine Familie, die in Afrika lebt und aufgrund der Gefahren auswandern möchte. Man erlebt Joanne als Mutter, als Jüdin, als weiße Afrikanerin, als Juristin, als Abnehmwillige, als Spirituelle und noch vieles anderes. Anfangs war ich enttäuscht weil der Humor dann doch ein wenig auf der Strecke blieb und es weniger um den Diätalltag ging. Ihre Erzählungen über Afrika und ihr Leben dort gefielen mir jedoch wiederum so gut, dass ich das Buch komplett gelesen habe. Ab und zu wurde es mir etwas zu Spirituell und zu jammerig seitens der Autorin. Der Schreibstil wiederum gefiel mir sehr gut von Anfang bis Ende. Auch der Humor blieb weiterhin erhalten. Alles in Allem eine eingeschänkte Empfehlung. Wer ein Buch über eine Abnehmgeschichte sucht, ist hier nicht richtig. Wer ein Selbsterfahrungsbuch ala Eat Pray Love sucht, ist hier richtig.





