Heinrich VIII.
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Uwe Baumann beschreibt Leben und politische Bedeutung Heinrichs VIII. vor dem Hintergrund der Reformationszeit.
Book Information
Author Description
Uwe Baumann, geboren 1953, Studium der Fächer Geschichte, Englisch und Philosophie in Düsseldorf und Oxford, Promotion (Neuere Anglistik/Amerikanistik, Ältere Anglistik, Alte Geschichte) zum Dr. phil. 1982 in Düsseldorf, Habilitation 1990 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Von 1992/93 bis 1999 Professor für Anglistik (Literaturwissenschaft und Literaturübersetzen) in Düsseldorf, ab 1999 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Englische Literatur- und Kulturwissenschaft).Buchpublikationen (in Auswahl): Rom und die Juden. Die römisch-jüdischen Beziehungen von Pompeius bis zum Tode des Herodes (63 v. Chr. – 4 v. Chr.) (1983, 2. Aufl. 1986); Thomas Morus, Epigramme, übersetzt, eingeleitet und kommentiert (1983); Die Antike in den Epigrammen und Briefen Sir Thomas Mores (1984); Antoninus Bassianus Caracalla (1984); Thomas Morus, Humanistische Schriften (1986, gemeinsam mit H. P. Heinrich); Claudius Tiberius Nero. A Critical Edition of the Play Published Anonymously in 1607 (1990); Heinrich VIII. (1991, 4. Aufl. 2001); Vorausdeutung und Tod im englischen Römerdrama der Renaissance (1564-1642): ‘The heavens themselves blaze forth the death of princes’ (1996); Shakespeare und seine Zeit (1998, 2. Aufl. 2000); Basileus und Tyrann. Herrscherbilder und Bilder von Herrschaft in der Englischen Renaissance (1999); Streitkultur. Okzidentale Traditionen des Streitens in Literatur, Geschichte und Kunst (2008, gemeinsam mit A. Becker, A. Steiner-Weber); Kopfball, Einwurf, Nachspielzeit. Gespräche und Beiträge zur Aktualität und Geschichte des Fußballs (2008, gemeinsam mit D. Dahlmann); Warren Tufts, Lance. Ein Western-Epos, 5 Bde. (2011-2013, gemeinsam mit J. Baumann); Autobiographie: Eine interdisziplinäre Gattung zwischen klassischer Tradition und (post-)moderner Variation (2013, gemeinsam mit K. A. Neuhausen); Edgar Rice Burroughs’ Tarzan, Bd. 5: Sonntagsseiten 1939-1940. Burne Hogarth (2014, gemeinsam mit C. Wich-Reif); Polemik im Dialog des Renaissance-Humanismus: Formen, Entwicklungen, Funktionen (2015, gemeinsam mit A. Becker, M. Laureys); Warren Tufts, Casey Ruggles. Eine Western-Saga, bisher 2 Bde. (2015-2017, gemeinsam mit J. Baumann).Zahlreiche Aufsätze, Essays und Lexikonartikel zur englischen Literatur und Kultur, inklusive der Populärkultur vornehmlich des 16., 17., 19. und 20. Jahrhunderts und zur amerikanischen Literatur und Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts.
Posts
Der berühmte König mit seinen sechs Frauen. Wer kennt ihn nicht? Berühmt, berüchtigt. Besonders durch die Fernsehserie "The Tudors" erhielt dieser Mann einen neuen Hype, der ihn weltweit unsterblich machte. Aber wer war der Mann, der zwei seiner Frauen hat hinrichten lassen, zwei Scheidungen durchbrachte, eine Frau kurz nach der Geburt des Sohnes starb und nur eine ihn überlebte? Viel erfährt man nicht über Heinrich den achten. Einige Liebesbriefe an seine zweite Ehefrau sind in dem Büchlein abgedruckt und einige andere Eindrücke, die er selbst verfasste. Aber so ganz in seine Seele konnte man auch in dieser "Monographie" nicht blicken. Eigentlich schade, denn ich hätte gerne mehr über die Person selbst erfahren. Natürlich schwierig, da es nur eine Zusammenfassung der Geschehnisse darstellt. Und doch ist es interessant, dass man ein ganzes Leben in solch einem dünnen Buch zusammenfassen kann. Ich kann es trotzdem empfehlen, da am Ende des Buches eine Zeittafel zu finden ist, die all die wichtigen Daten noch einmal aufführt - ohne Schnickschnack. Henry VIII geboren am 28. Juni 1491, gestorben am 15. Januar 1547 1509-1547 König von England This book was just made for the German bookmarked. But we all know the king of England. We know that he had six wives. This is a really short book and it was sometimes a bit boring but it has everything. More or less. Would want to read more of the king. What did he think? But at least it was okay to read.
Description
Uwe Baumann beschreibt Leben und politische Bedeutung Heinrichs VIII. vor dem Hintergrund der Reformationszeit.
Book Information
Author Description
Uwe Baumann, geboren 1953, Studium der Fächer Geschichte, Englisch und Philosophie in Düsseldorf und Oxford, Promotion (Neuere Anglistik/Amerikanistik, Ältere Anglistik, Alte Geschichte) zum Dr. phil. 1982 in Düsseldorf, Habilitation 1990 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Von 1992/93 bis 1999 Professor für Anglistik (Literaturwissenschaft und Literaturübersetzen) in Düsseldorf, ab 1999 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Englische Literatur- und Kulturwissenschaft).Buchpublikationen (in Auswahl): Rom und die Juden. Die römisch-jüdischen Beziehungen von Pompeius bis zum Tode des Herodes (63 v. Chr. – 4 v. Chr.) (1983, 2. Aufl. 1986); Thomas Morus, Epigramme, übersetzt, eingeleitet und kommentiert (1983); Die Antike in den Epigrammen und Briefen Sir Thomas Mores (1984); Antoninus Bassianus Caracalla (1984); Thomas Morus, Humanistische Schriften (1986, gemeinsam mit H. P. Heinrich); Claudius Tiberius Nero. A Critical Edition of the Play Published Anonymously in 1607 (1990); Heinrich VIII. (1991, 4. Aufl. 2001); Vorausdeutung und Tod im englischen Römerdrama der Renaissance (1564-1642): ‘The heavens themselves blaze forth the death of princes’ (1996); Shakespeare und seine Zeit (1998, 2. Aufl. 2000); Basileus und Tyrann. Herrscherbilder und Bilder von Herrschaft in der Englischen Renaissance (1999); Streitkultur. Okzidentale Traditionen des Streitens in Literatur, Geschichte und Kunst (2008, gemeinsam mit A. Becker, A. Steiner-Weber); Kopfball, Einwurf, Nachspielzeit. Gespräche und Beiträge zur Aktualität und Geschichte des Fußballs (2008, gemeinsam mit D. Dahlmann); Warren Tufts, Lance. Ein Western-Epos, 5 Bde. (2011-2013, gemeinsam mit J. Baumann); Autobiographie: Eine interdisziplinäre Gattung zwischen klassischer Tradition und (post-)moderner Variation (2013, gemeinsam mit K. A. Neuhausen); Edgar Rice Burroughs’ Tarzan, Bd. 5: Sonntagsseiten 1939-1940. Burne Hogarth (2014, gemeinsam mit C. Wich-Reif); Polemik im Dialog des Renaissance-Humanismus: Formen, Entwicklungen, Funktionen (2015, gemeinsam mit A. Becker, M. Laureys); Warren Tufts, Casey Ruggles. Eine Western-Saga, bisher 2 Bde. (2015-2017, gemeinsam mit J. Baumann).Zahlreiche Aufsätze, Essays und Lexikonartikel zur englischen Literatur und Kultur, inklusive der Populärkultur vornehmlich des 16., 17., 19. und 20. Jahrhunderts und zur amerikanischen Literatur und Kultur des 19. und 20. Jahrhunderts.
Posts
Der berühmte König mit seinen sechs Frauen. Wer kennt ihn nicht? Berühmt, berüchtigt. Besonders durch die Fernsehserie "The Tudors" erhielt dieser Mann einen neuen Hype, der ihn weltweit unsterblich machte. Aber wer war der Mann, der zwei seiner Frauen hat hinrichten lassen, zwei Scheidungen durchbrachte, eine Frau kurz nach der Geburt des Sohnes starb und nur eine ihn überlebte? Viel erfährt man nicht über Heinrich den achten. Einige Liebesbriefe an seine zweite Ehefrau sind in dem Büchlein abgedruckt und einige andere Eindrücke, die er selbst verfasste. Aber so ganz in seine Seele konnte man auch in dieser "Monographie" nicht blicken. Eigentlich schade, denn ich hätte gerne mehr über die Person selbst erfahren. Natürlich schwierig, da es nur eine Zusammenfassung der Geschehnisse darstellt. Und doch ist es interessant, dass man ein ganzes Leben in solch einem dünnen Buch zusammenfassen kann. Ich kann es trotzdem empfehlen, da am Ende des Buches eine Zeittafel zu finden ist, die all die wichtigen Daten noch einmal aufführt - ohne Schnickschnack. Henry VIII geboren am 28. Juni 1491, gestorben am 15. Januar 1547 1509-1547 König von England This book was just made for the German bookmarked. But we all know the king of England. We know that he had six wives. This is a really short book and it was sometimes a bit boring but it has everything. More or less. Would want to read more of the king. What did he think? But at least it was okay to read.




