Heimat Erde

Heimat Erde

Ebook
3.01

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Description

Friedhof Erde

Zehntausend Jahre, nachdem ein letzter vernichtender Krieg die Erde als radioaktive Einöde zurückgelassen hat, in der immer noch Kampfroboter die Kontinente auf der Suche nach Gegnern durchstreifen, wird es unter den Nachfahren der Menschen, die sich über die Galaxis ausgebreitet haben, zur Mode, sich auf der Heimatwelt bestatten zu lassen. Die Mother Earth Company verwandelt die Erde in einen schmucken Friedhof, und den irdischen Mutanten wird auf dezente Weise der Garaus gemacht, damit sie die Friedhofsbesucher nicht erschrecken. Fletcher Carson, ein Multimedia-Künstler, der in Begleitung seines Roboters Elmer und seines mobilen Computerinstruments Bronco einen Hauch der „alten Erde“ festhalten will, macht sehr bald die unangenehme Erfahrung, dass die Mother Earth Company alles andere als begeistert ist, als er außerhalb des Friedhofsgeländes herumzuschnüffeln beginnt. Sie scheint einen triftigen Grund dafür zu haben – und die junge Archäologin Cynthia Lansig bestätigt diese Annahme …

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Classics
Format
Ebook
Pages
N/A
Price
3.99 €

Author Description

Clifford D. Simak, geboren 1904 in Millville, Wisconsin, arbeitete nach dem Studium bis zu seiner Rente 1976 als Zeitungsjournalist. Seit er als Kind die Romane von H. G. Wells gelesen hatte, interessierte Simak sich für die Science-Fiction. Er begann Anfang der Dreißigerjahre, seine ersten Science-Fiction-Kurzgeschichten in den Magazinen von Hugo Gernsback, vor allem in Wonder Stories und später in Astounding, zu veröffentlichen. Sein erster Roman, „Ingenieure des Kosmos“, erschien 1939 in Fortsetzungen und erinnerte noch an die Werke von E. E. „Doc“ Smith, doch Simak fand schnell seinen eigenen, ruhigen Stil. Dieser kam bei Fans wie Kollegen gut an: 1959 erhielt er seinen ersten Hugo Award; in den nächsten zwei Jahrzehnten folgten zwei weitere Hugos, darunter für seinen Roman „Raumstation auf der Erde“, ein Nebula Award und der SFWA Grand Maester. Sein bekanntestes Werk ist der Episodenroman „Als es noch Menschen gab“, der in einer fernen Zukunft angesiedelt ist, in der die Welt, wie wir sie kennen, längst zu einem Mythos geworden ist. Clifford D. Simak starb am 25. April 1988 in Minneapolis.

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Zwei Menschen und zwei Roboter sind auf der post-post-post-apokalyptischen Erde unterwegs, um einen Schatz zu finden. Ich mag Simaks Werke eigentlich gerne, da sie ohne Ballast sind (keine ewigen Erklärungen, keine tiefenpsychologisch ausgeloteten Charaktere) und immer irgendwas Interessantes bieten. Grundsätzlich macht dieses Werk da keine Ausnahme, aber unterm Strich hatte ich das Gefühl, hier wurden ganz viele Genres und Ideen in einen Topf geworfen. Der Beginn ist sehr zäh und später geht es holper-die-polter im Zick-Zack-Kurs zum Ende. Die Erde als Friedhof, ein Bestattungsinstitut als raffgieriges Unternehmen mit Diktaturwesen, ein Roboter als multimedialer Kunsterschaffer, Wölfe aus Stahl, Gespenster, allwissende Alien-Rasse, Zeitreisen, Krieg, Möglichkeitswelten usw. Alles ist grundsätzlich interessant, aber (zu) lose aneinandergeknüpft. PS: Da READO die Taschenbuchausgabe nicht kennt, gibts das (sehr bescheidene) Cover von mir hochgeladen.

Zwei Menschen und zwei Roboter sind auf der post-post-post-apokalyptischen Erde unterwegs, um einen Schatz zu finden.

Ich mag Simaks Werke eigentlich gerne, da sie ohne Ballast sind (keine ewigen Erklärungen, keine tiefenpsychologisch ausgeloteten Charaktere) und immer irgendwas Interessantes bieten.

Grundsätzlich macht dieses Werk da keine Ausnahme, aber unterm Strich hatte ich das Gefühl, hier wurden ganz viele Genres und Ideen in einen Topf geworfen.
Der Beginn ist sehr zäh und später geht es holper-die-polter im Zick-Zack-Kurs zum Ende. 
Die Erde als Friedhof, ein Bestattungsinstitut als raffgieriges Unternehmen mit Diktaturwesen,  ein Roboter als multimedialer Kunsterschaffer, Wölfe aus Stahl, Gespenster, allwissende Alien-Rasse, Zeitreisen, Krieg, Möglichkeitswelten usw.
Alles ist grundsätzlich interessant, aber (zu) lose aneinandergeknüpft.


PS: Da READO die Taschenbuchausgabe nicht kennt, gibts das (sehr bescheidene) Cover von mir hochgeladen.
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