Haunted

Haunted

Book
3.621
FantastikGespensterSpukgeschichteHorror Bücher

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Description

Das neue Haus der Familie Perry scheint perfekt, mit Ausnahme des seltsamen Verhaltens der Nachbarn und des eigenartigen Geruchs aus der dunklen Ecke des Kellers. Leider hatte niemand die Familie gewarnt … jetzt ist es zu spät. Das Dunkle steigt bereits den Keller empor …

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Contemporary
Format
Book
Pages
300
Price
12.95 €

Posts

6
All
4

Bentley Little zählt zu meinen Lieblingsautoren: Eine Familie zieht in ein neues Haus. Schon bald nach dem Einzug passieren unerklärliche Dinge, die jeder anfangs nicht groß beachtet. Doch mit der Zeit kann die Familie diese Dinge nicht mehr unbeachtet lassen. Der Grund für diese unerklärlichen Phänomene scheint in der Vergangenheit der Stadt zu liegen. Lest selbst

Bentley Little zählt zu meinen Lieblingsautoren: Eine Familie zieht in ein neues Haus. Schon bald nach dem Einzug passieren unerklärliche Dinge, die jeder anfangs nicht groß beachtet. Doch mit der Zeit kann die Familie diese Dinge nicht mehr unbeachtet lassen. Der Grund für diese unerklärlichen Phänomene scheint in der Vergangenheit der Stadt zu liegen. Lest selbst
5

Ein Hammer schauriges Buch. Ich grusel mich nun bestimmt ne ganze Zeit im dunklen.

5

Handlung & Stil. Bentley Little schafft es, die Stimmung von der ersten Seite an, bis zur letzten aufrecht zu erhalten. Es beginnt ziemlich direkt mit den ersten Vorkommnissen und den ersten seltsamen Erlebnissen im Haus, die auch dem Leser zu Anfang schon eine Gänsehaut bescheren können. Wenn man sich Zeit für das Buch nimmt, hat man die Möglichkeit, jeden einzelnen Schauer zu spüren und sich richtig zu gruseln. Der subtile Horror ist etwas ganz Besonderes und kommt weitgehend ohne Blut aus. Wer sich also davor fürchtet, kann das Buch, bis auf ein zwei kleine Stellen, durchaus ohne Sorge lesen. Wer allerdings kein Freund des Paranormalen ist, kein Freund von Geistern und Erscheinungen, Dämonen oder Stimmen im Kopf, der wird hiermit wahrscheinlich keine guten Stunden haben. Das Buch steckt voller atemloser Momente und es ist ein wahrhaftes Erlebnis. Meinen Geschmack hat Bentley genau getroffen. Sein Stil ist eigen, er hat durchaus Wiedererkennungswert und er hat Talent dem Leser wirklich seine eigenen Urängste noch mal näher zu bringen. Er verbindet unglaublich gut das ganz normale Alltagsleben eines jeden mit den Ängsten, die wir alle in einer Form schon mal miterlebt haben. Jeder von uns hat sich schon mal einen Schatten eingebildet, jeder von uns schon mal Dinge, die scheinbar wie von Geisterhand geschahen und jeder von uns hat sich schon mal bei einem Stromausfall, flackerndem Licht oder Geräuschen im Haus gefürchtet, wenn er alleine war. Es ist ein Spiel mit den Sinnen, ein Spiel mit dem eigenen Verstand und Bentley Little schafft es, diesen Verstand eindeutig zu verwirren und auf die Probe zu stellen. Charaktere & Schauplatz. Von Anfang an begleitet man die Charaktere abwechselnd in den Kapiteln. Da haben wir einmal den Vater Julian, die Mutter Claire, den Sohn Jason und die Tochter Megan. Allesamt sind Charaktere, mit denen man sich identifizieren kann. Sie sind super durchdacht, jeder handelt auf seine Weise und man kann die Personen mit der Zeit sogar einschätzen und man lernt sie zu mögen. Es gab nicht einen Charakter, wo ich weniger gerne begleitet habe, was ich aus anderen Büchern nur zu gut kenne. Normalerweise hasse ich einen Perspektivwechsel, aber hier bei Bentley muss ich wirklich sagen, dass mir alle Charaktere richtig gut gefallen haben. Dazu gab es natürlich auch ein paar Widersacher in diesem Buch, wo ihr euch einfach überraschen lassen müsst. Ich fand die Leute einfach klasse und genial und das Buch ist in sich einfach total stimmig. Es passieren Dinge, die man einfach nicht verpassen darf, wofür allein es sich lohnt dieses Buch zu lesen. Der Schauplatz war natürlich richtig super und sowieso könnte ich mir das ganze richtig gut als Film vorstellen. Er würde die Kassen stürmen, das kann ich euch sagen. Das Haus ist wirklich gut beschrieben und dadurch, dass es eben auch auf dem Cover ist, bildet man sich das alles schon selbst im Kopf und auch die Beschreibungen sind mit guten Worten gewählt. Obwohl Bentley Little sich wirklich nicht mit großartigen Detailbeschreibungen aufhält, ist wirklich alles da gewesen, was man gebraucht hat und das Buch lief mir wirklich wie ein Film vor den Augen hab. Sonstiges. Es gibt Pflanzen, die einfach über Nacht sterben, ohne ersichtlichen Grund, Türen die Knarren, Stimmen, die zu niemandem gehören, Erscheinungen, und vieles Weitere. Die Lage spitzt sich immer mehr zu, dieses Etwas scheint immer mehr Macht über die Familie auszuüben und die letzten hundert Seiten sind einfach nur geil. Eine absolute Empfehlung für Horrorfans und auch für Neueinsteiger sehr gelungen. Bitte lesen!

1

ich habe selten sowas schlechtes gelesen...viel zu langatmig,selbst bei über 90% fortschritt hab ich überlegt es abzubrechen....

5

Der Oktober war schon immer mein Lieblingsmonat. Nicht nur, dass ich in diesem Montag Geburtstag habe, nein, auch mein zweitliebster "Feiertag" steht vor der Tür: Halloween. Der Oktober ist daher mein Gruselmonat, sprich es werden nur gruselige Bücher gelesen und Horrorfilme geschaut. Als ich schließlich im Internet über dieses Buch gestolpert bin war für mich klar, dass ich es haben musste. Und zwar noch vor dem 31.10.2013. Bereits von der ersten Seite an, war ich gefesselt. Bentley Little schafft es, ab der ersten Seite die Spannung bis ins Unermessliche zu steigen. Die Spannung bleibt stehts konstant, bricht nie ab. Während des Lesens hat mich dauerhaft ein Gefühl von Gänsehaut begleitet. Bentley Little lässt sich kaum Zeit, direkt zu Anfang treten unheimliche und merkwürdige Geschehnisse auf, die seine Leser das Fürchten lernen. Bentley Little schafft es in seinem Horrorroman ein alltägliches Leben einer alltäglichen Familie mit all diese unheimlichen, paranormalen Ereignissen zu verbinden - und das auf eine extrem gruselige Art und Weise. Bentley Little hat es geschafft, mir mit jeder Seite mehr Angst einzujagen. Jeder kennt das Gefühl wenn man alleine zu Hause ist, und plötzlich die Holzdecke anfängt zu knarren; man hört irgendwelche Geräusche, sieht irgendwelche Schatten die sich augenblicklich in hässliche Fratzen und Monster verwandeln ... die eigenen Ängste werden so ausgereizt, dass man sich vieles einbildet. Zu viel. Mit diesem Buch hat Bentley Little es jedenfalls geschafft, genau diese Ängste aus mir heraus zu kitzeln. Ich habe das Buch nur abends gelesen, um dieses Gruselfeeling noch zu verstärken. Immer wieder habe ich mich umgedreht weil ich dachte, in meinem Augenwinkel etwas gesehen zu haben. Ich habe die Rollläden unserer Dachfenster runter gemacht weil ich diese offene Glasscheibe in der tiefen Dunkelheit einfach nicht ertragen konnte. Sie hat mich wahnsinnig gemacht. Der Autor schafft es, nicht nur mit dem Verstand seiner Leser zu spielen, sondern auch mit deren Sinnen und das auf eine sehr makabere Art und weise. Die Geschichte hat sich wie ein Film vor meinem geistigen Auge abgespielt. Das besondere an diesem Buch ist, dass man die Hauptprotagonisten alle auf die gleiche intime Art und Weise kennen lernt. Es findet abwechselnd pro Kapital ein Perspektivenwechsel statt, was mir sehr gut gefallen hat. Einmal hat man den Vater Julian, der in seinem Arbeitszimmer sitzt und merkwürdige Stimmen hört. Dann wäre da die Mutter Claire, die als Anwältin arbeitet und anfangs versucht, sich einzureden, sie würde sich all diese seltsamen Dinge einbilden. Und zum Schluss gibt es noch die beiden Kinder, James und Megan, die anfangs ein eher anstrengendes Verhältnis zueinander haben, sich durch die ganzen merkwürdigen Geschehnisse jedoch immer mehr annähern. Man lernt nicht nur die Personen an sich kennen, sondern erfährt auch, was sie denken, wie es ihnen in dem Haus ergeht, wie ihre Emotionen Achterbahn fahren und ihre Ängste sie innerlich fast zerfressen. Es gibt keinen der vier Charaktere, den ich nicht gemocht habe. Ich habe mich auf jeden einzelnen gefreut, war nach jedem Kapitel gespannt drauf, was dem nächsten jetzt passieren wird. Genau dadurch, wurde die Spannung noch um einiges gesteigert, was dazu führt, dass man einfach weiter lesen muss. Obwohl Bentley Little nicht zu den Autoren gehört, die viele Details beschreiben, die Dinge mit blumigen Worten umschreiben oder intensiv auf bestimmte Situationen eingehen, konnte man sich alles einwandfrei vorstellen. Das Cover hat dabei ebenfalls ein wenig mit geholfen. Wenn man sich das Haus und die ganze Atmosphäre auf diesem wahnsinnig tollen Cover ansieht, spürt man sofort dieses Gefühl von Angst. Es macht die Geschichte irgendwie noch um einiges realer und unterstützt die Fantasie des Lesers, wodurch dieser sich immer und immer mehr gruselt. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist die Tatsache, dass man in dem Buch auch etwas über die Geschichte der Stadt; über die Straße, in der das Haus steht und über das Haus selber erfährt. Bentley Little erzählt, unabhängig von dem eigentlichen Roman, noch kleine Geschichten aus den Jahren 1700 - 1900. Durch die Tatsache, dass man dadurch erfährt, was früher an diesem Ort war und wieso sich die Menschen so vor diesem Haus fürchten, spitzt sich die Spannung und das Gänsehautfeeling noch ein wenig mehr zu. Man kommt mit seinen Ängsten einfach nicht hinterher und fühlt sich, als wäre man selbst in diesem Haus gefangen. "Er wusste, dass er in den kommenden Jahren an diesen Ort, an dem so viel passiert war, zurückkehren würde. Und er würde an die Zeit denken, als er ein Junge war." Fazit Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle eingefleischten Horrorfans, für Leute, die sich zwischendurch gerne mal ein wenig gruseln möchten und auch für Leute, die sich zum ersten Mal an einem Horrorroman versuchen möchten. Das Buch hat es mir auf jeden Fall angetan und Lust auf mehr gemacht. Gerade diese Zeit ist perfekt für solche Bücher. Ich kann das Buch nur empfehlen.

3

Toll geschrieben und an manchen Stellen wurde es auch schön gruselig. Aber irgendwie passte mir das Ende nicht. Ich hatte das Gefühl, als wäre versucht worden, schnell zum Ende zu kommen, weil dem Autor die Ideen ausgingen.

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