Hamatora 01
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Description
Book Information
Posts
Detektiv-Story mit MHA-Feeling
Dieser erste Band hat mich doch positiv überrascht. Normalerweise sind meine Erwartungen bei so kurzen Reihen echt niedrig. Die Story folgt Nice und Hajime, die eine Detektei führen, und Murasaki, der Nice dazu überreden will, seinen Job an den Nagel zu hängen und seine Kräfte stattdessen wieder in den Dienst des Staates zu stellen. Denn in der Welt von Hamatora gibt es einige Auserwählte mit sog. Minimums, besondere körperliche Fähigkeiten und Eigenarten ähnlich den Macken aus My Hero Academia. Nice ist unterhaltsam. Er ist scharfsinnig und lässig, doch sein Faible für Schmuddelkram lässt ihn wieder uncool wirken. Hajime isst gerne und spricht mehr mit ihren Fäusten als mit Worten. Wer Bloodlad kennt, weiß, was ihn hier optisch erwartet. Und erzählerisch haben die einzelnen Fälle einen eigenen Twist durch die Minimums. Deshalb freu ich mich auf die folgenden zwei Bände.
Ein echt enttäuschender erster Band. Die Charaktere fühlen sich sehr flach und eindimensional an. Dadurch wirkt alles so trocken und uninteressant. Es ist zwar kein Ecchi, aber der Hauptcharakter ist ein Perversling, durch dessen POV natürlich die weiblichen Charaktere gezeigt werden. Dieser Band lässt mich tatsächlich bereuen die ganze Reihe gekauft zu haben, ohne vorher einmal rein gelesen zu haben. Irgendwie hab ich das Bedürfnis die Reihe hier direkt abzubrechen.

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Detektiv-Story mit MHA-Feeling
Dieser erste Band hat mich doch positiv überrascht. Normalerweise sind meine Erwartungen bei so kurzen Reihen echt niedrig. Die Story folgt Nice und Hajime, die eine Detektei führen, und Murasaki, der Nice dazu überreden will, seinen Job an den Nagel zu hängen und seine Kräfte stattdessen wieder in den Dienst des Staates zu stellen. Denn in der Welt von Hamatora gibt es einige Auserwählte mit sog. Minimums, besondere körperliche Fähigkeiten und Eigenarten ähnlich den Macken aus My Hero Academia. Nice ist unterhaltsam. Er ist scharfsinnig und lässig, doch sein Faible für Schmuddelkram lässt ihn wieder uncool wirken. Hajime isst gerne und spricht mehr mit ihren Fäusten als mit Worten. Wer Bloodlad kennt, weiß, was ihn hier optisch erwartet. Und erzählerisch haben die einzelnen Fälle einen eigenen Twist durch die Minimums. Deshalb freu ich mich auf die folgenden zwei Bände.
Ein echt enttäuschender erster Band. Die Charaktere fühlen sich sehr flach und eindimensional an. Dadurch wirkt alles so trocken und uninteressant. Es ist zwar kein Ecchi, aber der Hauptcharakter ist ein Perversling, durch dessen POV natürlich die weiblichen Charaktere gezeigt werden. Dieser Band lässt mich tatsächlich bereuen die ganze Reihe gekauft zu haben, ohne vorher einmal rein gelesen zu haben. Irgendwie hab ich das Bedürfnis die Reihe hier direkt abzubrechen.







