Hab ich noch Hoffnung, oder muss ich mir welche machen?
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Description
Über Zuversicht in merkwürdigen Zeiten
Angesichts der derzeitigen Weltlage − Kriege, Klima und Corona − fällt es zunehmend schwer, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Doch wie können wir in diesen Zeiten für uns selbst Zuversicht entwickeln und damit auch für unsere Kinder? Wie schaffen wir es, den Kopf angesichts eher düsterer Perspektiven über Wasser zu halten? Und ist es wirklich schlimm, wenn wir daran einmal scheitern ? Till Raether denkt über all diese Fragen nach und trifft damit den Nerv der Zeit . In dem für ihn so typischen Ton − sehr persönlich, reflektiert und mit Humor − macht er auf nachdenkliche Weise Mut und regt an, Zuversicht auch auf ungewöhnlichen Wegen zu finden. Ein leichtes Buch über ein schweres Thema, das in der heutigen Zeit wichtiger ist als je zuvor.
Book Information
Author Description
Till Raether, geboren 1969 in Koblenz, arbeitet als freier Autor in Hamburg, u.a. für das SZ-Magazin. Er wuchs in Berlin auf, besuchte die Deutsche Journalistenschule in München, studierte Amerikanistik und Geschichte in Berlin und New Orleans und war stellvertretender Chefredakteur von Brigitte. Sein Sachbuch Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben? stand 2021 wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Sein Kriminalroman Sturmkehre, Band 7 seiner Danowski-Reihe, wurde 2025 mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet, bereits mit Treibland und Unter Wasser war er nominiert. Meeresdunkel ist sein erster Thriller. Till Raether ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Posts
Reflexion über Hoffnung und Erwartung
„Hab ich noch Hoffnung, oder muss ich mir welche machen?“ von Till Raether ist eine fesselnde Auseinandersetzung mit dem Thema Hoffnung, die den:die Leser:in zum Nachdenken anregt. Obwohl ich eine andere Perspektive erwartet hatte, wurde ich von Raethers ansprechendem Schreibstil und seiner Fähigkeit, komplexe Themen aufzugreifen, nicht enttäuscht. Mit einer Wertung von 4/5 empfehle ich dieses Buch allen, die sich mit der Bedeutung von Hoffnung in unterschiedlichen Lebenslagen auseinandersetzen möchten.
Hoffnung in diesen Zeiten ist definitiv alles andere als einfach. Das ist auch dem Autor längst aufgefallen. Wie viel Hoffnung er noch hat, ist mir letztendlich gar nicht mal so klar. Er beschreibt nämlich ziemlich gut, was in der Welt so abgeht und was einen definitiv weniger Hoffnung machen kann. Egal ob Kriege oder Klimawandel. Ich kann vieles nachvollziehen und sehe selbst in vielem wenig Hoffnung. Aber er spricht auch von Zuversicht, die Zuversicht das auch alles besser wird. Kann es denn noch schlechter werden? Ganz sicher. Aber du Sehnsucht nach besserem haben wohl die meisten. Sicherlich ein Buch mit guten und nachvollziehbaren Stellen. Dennoch geht es mir jetzt danach nicht wirklich besser und hoffnungsvoller bin ich auch nicht. Schade.
Nettes Buch mit interessanten Denkanstößen und gerade in der heutigen Zeit total wichtig.
Nachdem ich »Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?« von Till Raether richtig gut fand, war ich gespannt auf sein neues Buch. Und ja, es war wieder unterhaltsam, mit seinem typischen Schreibstil – leicht, selbstironisch und voller kluger Beobachtungen über das Leben und die eigenen Abgründe. Trotzdem hat es mich nicht ganz so abgeholt wie sein vorheriges Werk. Raether schreibt über das Thema Hoffnung mit einem charmanten Mix aus Tiefgang und Witz, aber diesmal hatte ich das Gefühl, dass es sich manchmal ein wenig verliert. Einige Passagen waren super pointiert, andere plätscherten eher dahin. Es gab definitiv gute Momente, aber es hat mich nicht so nachhaltig berührt wie erwartet. Alles in allem ein nettes Buch mit interessanten Denkanstößen und Raethers gewohntem Humor, aber für mich persönlich kein Highlight. Wer seinen Stil mag, wird aber sicher trotzdem Freude daran haben! 😊📖

Zu teuer und nicht lesenswert.
Der humorvolle Titel hat mich aufmerksam auf das Buch gemacht, doch leider konnte der Inhalt nicht das halten, was der Titel versprach. Der Autor schildert auf 125 Seiten lediglich seinen persönlichen Umgang mit negativen Informationen und Nachrichten. Es bietet weder einen Erkenntnisgewinn, noch irgendwelche Lösungsansätze. Die Gedanken, die der Autor zum Thema Hoffnung äußert, wirken eher banal. Auch der Humor, den der Titel versprach, habe ich beim Lesen vermisst. Von mir gibt es daher leider keine Leseempfehlung.
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Über Zuversicht in merkwürdigen Zeiten
Angesichts der derzeitigen Weltlage − Kriege, Klima und Corona − fällt es zunehmend schwer, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Doch wie können wir in diesen Zeiten für uns selbst Zuversicht entwickeln und damit auch für unsere Kinder? Wie schaffen wir es, den Kopf angesichts eher düsterer Perspektiven über Wasser zu halten? Und ist es wirklich schlimm, wenn wir daran einmal scheitern ? Till Raether denkt über all diese Fragen nach und trifft damit den Nerv der Zeit . In dem für ihn so typischen Ton − sehr persönlich, reflektiert und mit Humor − macht er auf nachdenkliche Weise Mut und regt an, Zuversicht auch auf ungewöhnlichen Wegen zu finden. Ein leichtes Buch über ein schweres Thema, das in der heutigen Zeit wichtiger ist als je zuvor.
Book Information
Author Description
Till Raether, geboren 1969 in Koblenz, arbeitet als freier Autor in Hamburg, u.a. für das SZ-Magazin. Er wuchs in Berlin auf, besuchte die Deutsche Journalistenschule in München, studierte Amerikanistik und Geschichte in Berlin und New Orleans und war stellvertretender Chefredakteur von Brigitte. Sein Sachbuch Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben? stand 2021 wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Sein Kriminalroman Sturmkehre, Band 7 seiner Danowski-Reihe, wurde 2025 mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet, bereits mit Treibland und Unter Wasser war er nominiert. Meeresdunkel ist sein erster Thriller. Till Raether ist verheiratet und hat zwei Kinder.
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Reflexion über Hoffnung und Erwartung
„Hab ich noch Hoffnung, oder muss ich mir welche machen?“ von Till Raether ist eine fesselnde Auseinandersetzung mit dem Thema Hoffnung, die den:die Leser:in zum Nachdenken anregt. Obwohl ich eine andere Perspektive erwartet hatte, wurde ich von Raethers ansprechendem Schreibstil und seiner Fähigkeit, komplexe Themen aufzugreifen, nicht enttäuscht. Mit einer Wertung von 4/5 empfehle ich dieses Buch allen, die sich mit der Bedeutung von Hoffnung in unterschiedlichen Lebenslagen auseinandersetzen möchten.
Hoffnung in diesen Zeiten ist definitiv alles andere als einfach. Das ist auch dem Autor längst aufgefallen. Wie viel Hoffnung er noch hat, ist mir letztendlich gar nicht mal so klar. Er beschreibt nämlich ziemlich gut, was in der Welt so abgeht und was einen definitiv weniger Hoffnung machen kann. Egal ob Kriege oder Klimawandel. Ich kann vieles nachvollziehen und sehe selbst in vielem wenig Hoffnung. Aber er spricht auch von Zuversicht, die Zuversicht das auch alles besser wird. Kann es denn noch schlechter werden? Ganz sicher. Aber du Sehnsucht nach besserem haben wohl die meisten. Sicherlich ein Buch mit guten und nachvollziehbaren Stellen. Dennoch geht es mir jetzt danach nicht wirklich besser und hoffnungsvoller bin ich auch nicht. Schade.
Nettes Buch mit interessanten Denkanstößen und gerade in der heutigen Zeit total wichtig.
Nachdem ich »Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?« von Till Raether richtig gut fand, war ich gespannt auf sein neues Buch. Und ja, es war wieder unterhaltsam, mit seinem typischen Schreibstil – leicht, selbstironisch und voller kluger Beobachtungen über das Leben und die eigenen Abgründe. Trotzdem hat es mich nicht ganz so abgeholt wie sein vorheriges Werk. Raether schreibt über das Thema Hoffnung mit einem charmanten Mix aus Tiefgang und Witz, aber diesmal hatte ich das Gefühl, dass es sich manchmal ein wenig verliert. Einige Passagen waren super pointiert, andere plätscherten eher dahin. Es gab definitiv gute Momente, aber es hat mich nicht so nachhaltig berührt wie erwartet. Alles in allem ein nettes Buch mit interessanten Denkanstößen und Raethers gewohntem Humor, aber für mich persönlich kein Highlight. Wer seinen Stil mag, wird aber sicher trotzdem Freude daran haben! 😊📖

Zu teuer und nicht lesenswert.
Der humorvolle Titel hat mich aufmerksam auf das Buch gemacht, doch leider konnte der Inhalt nicht das halten, was der Titel versprach. Der Autor schildert auf 125 Seiten lediglich seinen persönlichen Umgang mit negativen Informationen und Nachrichten. Es bietet weder einen Erkenntnisgewinn, noch irgendwelche Lösungsansätze. Die Gedanken, die der Autor zum Thema Hoffnung äußert, wirken eher banal. Auch der Humor, den der Titel versprach, habe ich beim Lesen vermisst. Von mir gibt es daher leider keine Leseempfehlung.








