Guten Feinden bäckt man ein Törtchen
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Description
Book Information
Author Description
Marit Bernson wurde 1977 in Mecklenburg geboren. Nach dem Abitur studierte sie in Kassel und Berlin. Danach zog sie nach Oberfranken, wo sie immer noch mit ihrem Mann und zwei Kindern lebt. Sie schreibt Kinderbücher, Liebesromane und humorvolle Geschichten.
Posts
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Die Sprecherin hat ihre Sache gut gemacht und angenehm gelesen. Vom Inhalt her wurde ein Enemies-to-Lovers-Setting versprochen, das ich so allerdings nicht wirklich finden konnte. Die Abneigung zwischen den Eltern der Protagonisten spielt zwar eine Rolle, aber zwischen den Hauptfiguren selbst war kaum Spannung spürbar. Von echtem Hass oder spitzen Wortgefechten keine Spur – höchstens eine leichte gegenseitige Abneigung, die schnell verpufft. Mir persönlich fehlte hier die Dynamik, die man bei diesem Trope erwartet, vor allem mehr Schlagabtausch und prickelnde Konflikte. Sehr präsent war dagegen das Thema Backen. Ganze Passagen widmen sich detaillierten Beschreibungen von Gebäck und der Zubereitung. Wer das mag, kommt sicher auf seine Kosten. Für mich hat es allerdings den Eindruck hinterlassen, dass dabei die zwischenmenschliche Entwicklung etwas zu kurz geraten ist. Alles in allem war die Geschichte für mich „okay“. Sie eignet sich als leichte Unterhaltung zwischendurch, etwa im Wartezimmer, ohne dass man sich stark auf Handlung oder Emotionen einlassen muss. Wer mehr Tiefe, Spannung oder eine echte Enemies-to-Lovers-Atmosphäre erwartet, wird hier wahrscheinlich enttäuscht. Empfehlenswert ist das Buch vor allem für Leser:innen, die gern über Backen lesen und eine ruhige, unaufgeregte Geschichte suchen.
Wenn sich zwei konkurrierende familiengeführte Bäcker gegen eine große Kette zusammentun, dann entsteht dieser zuckersüße Roman. Mit seinen gerade einmal 200 Seiten und seiner leichten Lesbarkeit eignet er sich auch super für einen gemütlichen Leseabend. Ich mochte besonders, wie die Charaktere aufgebaut waren. Claire, anfangs noch skeptisch, ob sie Damians Angebot der Zusammenführung annehmen soll, war für mich eine sehr greifbare und verständliche Figur. Damian fand ich etwas sehr optimistisch und ich hatte durchgehend das Gefühl er hat eine heimliche Schwärmerei für unsere Protagonistin. Was auch vollkommen in Ordnung ist. Es war nur ungewohnt für mich. Die Handlung hat eine gesunde Prise an Action und Spannung und eignet sich auch super fürs gemütliche Lesen oder wenn man wie ich gerne Hörbücher beim Kochen hört. Wobei man gut zuhören muss, um nichts zu verpassen, da die Handlung doch rasant voranschreitet. Trotz der geringen Seitenanzahl verpasst man nichts und es liest sich wie ein Buch in „voller“ Länge. Mein Fazit: Es ist ein Buch, das den Leser wunderbar unterhält und Lächeln lässt. Von mir gibt es eine herzliche Leseempfehlung.
Guten Feinden bäckt man ein Törtchen“ ist eine herzwärmende und humorvolle Liebesgeschichte, die besonders Fans von süßen, entspannten Romanzen begeistern wird. Wenn du Romantik gerne mit einer Prise Humor, familiären Elementen und einer Prise Kuchenduft kombinierst, findest du hier ein richtig schönes Wohlfühlbuch.
Guten Feinden bäckt man ein Törtchen ist eine herrlich leichte Enemies-to-Lovers-Romance, die vor allem eines hat: Herz und Süße. Die Story verbindet das klassische Feind-zum-Liebespaar-Setting mit einem charmanten kulinarischen Setting in Bäckereien, das mir besonders gut gefallen hat und den Leserinnen und Lesern ein warmes „Kuschel-Gefühl“ beim Lesen schenkt. 🍰 Handlung & Setting Die Geschichte beginnt mit einer altbekannten Rivalität: Claire führt die Bäckerei ihrer Mutter weiter, Damian ist ihr größter Konkurrent – und diese Feindschaft reicht sogar bis in die Elterngeneration zurück. Als jedoch eine große Backwarenkette in ihren kleinen Ort kommen will, entsteht die Notwendigkeit zur Zusammenarbeit. Aus Wettbewerb wird plötzlich Teamwork, und neben dem Kampf gegen ein größeres Unternehmen wächst langsam eine zarte Liebesgeschichte zwischen den beiden. Das Setting in der Backstube ist mit liebevollen Details gefüllt und bringt eine gemütliche, aromatisch-süße Atmosphäre aufs Papier – fast so, als würde man selbst dem Duft frisch gebackener Törtchen folgen. 💞 Charaktere & Dynamik Claire ist eine sympathische Protagonistin, die sich zwischen Tradition und Veränderung behauptet. Damian bringt mit seinem unverschämten Grinsen und seinem Charme eine leichte und humorvolle Komponente in die Geschichte. Die beiden wachsen glaubwürdig zusammen, auch wenn die typische Enemies-to-Lovers-Spannung (also ein intensiver Schlagabtausch) eher sanft und gemütlich bleibt als hitzig oder dramatisch. Das macht das Buch perfekt für Leser*innen, die keine extremen Konflikte brauchen, sondern eine warmherzige, ruhige Romanze, bei der die Gefühle sich organisch entfalten. ✨ Stil & Lesegenuss Der Schreibstil ist locker, flüssig und gut lesbar – ideal für gemütliche Lesestunden auf dem Sofa oder am Wochenende. Die Geschichte lässt sich gut verfolgen, ohne dass man sich aufwendig konzentrieren muss. Dialoge und Kulisse harmonieren wunderbar miteinander. 🍪 Fazit 🌟 4 von 5 Sternen – „Guten Feinden bäckt man ein Törtchen“ ist eine herzwärmende und humorvolle Liebesgeschichte, die besonders Fans von süßen, entspannten Romanzen begeistern wird. Wenn du Romantik gerne mit einer Prise Humor, familiären Elementen und einer Prise Kuchenduft kombinierst, findest du hier ein richtig schönes Wohlfühlbuch. Perfekt für: ✔ gemütliche Lesetage ✔ Fans von Enemies-to-Lovers ohne hohe Dramatik ✔ alle, die Romantik mit kulinarischem Flair lieben
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Book Information
Author Description
Marit Bernson wurde 1977 in Mecklenburg geboren. Nach dem Abitur studierte sie in Kassel und Berlin. Danach zog sie nach Oberfranken, wo sie immer noch mit ihrem Mann und zwei Kindern lebt. Sie schreibt Kinderbücher, Liebesromane und humorvolle Geschichten.
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Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Die Sprecherin hat ihre Sache gut gemacht und angenehm gelesen. Vom Inhalt her wurde ein Enemies-to-Lovers-Setting versprochen, das ich so allerdings nicht wirklich finden konnte. Die Abneigung zwischen den Eltern der Protagonisten spielt zwar eine Rolle, aber zwischen den Hauptfiguren selbst war kaum Spannung spürbar. Von echtem Hass oder spitzen Wortgefechten keine Spur – höchstens eine leichte gegenseitige Abneigung, die schnell verpufft. Mir persönlich fehlte hier die Dynamik, die man bei diesem Trope erwartet, vor allem mehr Schlagabtausch und prickelnde Konflikte. Sehr präsent war dagegen das Thema Backen. Ganze Passagen widmen sich detaillierten Beschreibungen von Gebäck und der Zubereitung. Wer das mag, kommt sicher auf seine Kosten. Für mich hat es allerdings den Eindruck hinterlassen, dass dabei die zwischenmenschliche Entwicklung etwas zu kurz geraten ist. Alles in allem war die Geschichte für mich „okay“. Sie eignet sich als leichte Unterhaltung zwischendurch, etwa im Wartezimmer, ohne dass man sich stark auf Handlung oder Emotionen einlassen muss. Wer mehr Tiefe, Spannung oder eine echte Enemies-to-Lovers-Atmosphäre erwartet, wird hier wahrscheinlich enttäuscht. Empfehlenswert ist das Buch vor allem für Leser:innen, die gern über Backen lesen und eine ruhige, unaufgeregte Geschichte suchen.
Wenn sich zwei konkurrierende familiengeführte Bäcker gegen eine große Kette zusammentun, dann entsteht dieser zuckersüße Roman. Mit seinen gerade einmal 200 Seiten und seiner leichten Lesbarkeit eignet er sich auch super für einen gemütlichen Leseabend. Ich mochte besonders, wie die Charaktere aufgebaut waren. Claire, anfangs noch skeptisch, ob sie Damians Angebot der Zusammenführung annehmen soll, war für mich eine sehr greifbare und verständliche Figur. Damian fand ich etwas sehr optimistisch und ich hatte durchgehend das Gefühl er hat eine heimliche Schwärmerei für unsere Protagonistin. Was auch vollkommen in Ordnung ist. Es war nur ungewohnt für mich. Die Handlung hat eine gesunde Prise an Action und Spannung und eignet sich auch super fürs gemütliche Lesen oder wenn man wie ich gerne Hörbücher beim Kochen hört. Wobei man gut zuhören muss, um nichts zu verpassen, da die Handlung doch rasant voranschreitet. Trotz der geringen Seitenanzahl verpasst man nichts und es liest sich wie ein Buch in „voller“ Länge. Mein Fazit: Es ist ein Buch, das den Leser wunderbar unterhält und Lächeln lässt. Von mir gibt es eine herzliche Leseempfehlung.
Guten Feinden bäckt man ein Törtchen“ ist eine herzwärmende und humorvolle Liebesgeschichte, die besonders Fans von süßen, entspannten Romanzen begeistern wird. Wenn du Romantik gerne mit einer Prise Humor, familiären Elementen und einer Prise Kuchenduft kombinierst, findest du hier ein richtig schönes Wohlfühlbuch.
Guten Feinden bäckt man ein Törtchen ist eine herrlich leichte Enemies-to-Lovers-Romance, die vor allem eines hat: Herz und Süße. Die Story verbindet das klassische Feind-zum-Liebespaar-Setting mit einem charmanten kulinarischen Setting in Bäckereien, das mir besonders gut gefallen hat und den Leserinnen und Lesern ein warmes „Kuschel-Gefühl“ beim Lesen schenkt. 🍰 Handlung & Setting Die Geschichte beginnt mit einer altbekannten Rivalität: Claire führt die Bäckerei ihrer Mutter weiter, Damian ist ihr größter Konkurrent – und diese Feindschaft reicht sogar bis in die Elterngeneration zurück. Als jedoch eine große Backwarenkette in ihren kleinen Ort kommen will, entsteht die Notwendigkeit zur Zusammenarbeit. Aus Wettbewerb wird plötzlich Teamwork, und neben dem Kampf gegen ein größeres Unternehmen wächst langsam eine zarte Liebesgeschichte zwischen den beiden. Das Setting in der Backstube ist mit liebevollen Details gefüllt und bringt eine gemütliche, aromatisch-süße Atmosphäre aufs Papier – fast so, als würde man selbst dem Duft frisch gebackener Törtchen folgen. 💞 Charaktere & Dynamik Claire ist eine sympathische Protagonistin, die sich zwischen Tradition und Veränderung behauptet. Damian bringt mit seinem unverschämten Grinsen und seinem Charme eine leichte und humorvolle Komponente in die Geschichte. Die beiden wachsen glaubwürdig zusammen, auch wenn die typische Enemies-to-Lovers-Spannung (also ein intensiver Schlagabtausch) eher sanft und gemütlich bleibt als hitzig oder dramatisch. Das macht das Buch perfekt für Leser*innen, die keine extremen Konflikte brauchen, sondern eine warmherzige, ruhige Romanze, bei der die Gefühle sich organisch entfalten. ✨ Stil & Lesegenuss Der Schreibstil ist locker, flüssig und gut lesbar – ideal für gemütliche Lesestunden auf dem Sofa oder am Wochenende. Die Geschichte lässt sich gut verfolgen, ohne dass man sich aufwendig konzentrieren muss. Dialoge und Kulisse harmonieren wunderbar miteinander. 🍪 Fazit 🌟 4 von 5 Sternen – „Guten Feinden bäckt man ein Törtchen“ ist eine herzwärmende und humorvolle Liebesgeschichte, die besonders Fans von süßen, entspannten Romanzen begeistern wird. Wenn du Romantik gerne mit einer Prise Humor, familiären Elementen und einer Prise Kuchenduft kombinierst, findest du hier ein richtig schönes Wohlfühlbuch. Perfekt für: ✔ gemütliche Lesetage ✔ Fans von Enemies-to-Lovers ohne hohe Dramatik ✔ alle, die Romantik mit kulinarischem Flair lieben








