Grenzen und Bewegungsfreiheit
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Book Information
Author Description
Fabian Georgi studierte Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen an der Freien Universität Berlin und der University of Kent, Canterbury/GB. Promotion an der FU Berlin mit einer Arbeit zur Geschichte der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Gewinner des Antonio-Gramsci-Dissertationspreises für kritische Forschung in der Migrationsgesellschaft 2018. Langjährige wissenschaftliche Tätigkeit am Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg (bis 2023), zuletzt als Vertretungsprofessor für Politische Theorie und Ideengeschichte. Engagement in der »Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung« (AkG), u.a. als Vorstandsmitglied und Geschäftsführer, im »Netzwerk für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung« (kritnet) sowie als Redaktionsmitglied der Zeitschrift »movements. Journal für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung«. Zahlreiche Veröffentlichungen, Vorträge und Workshops zu Migrations- und Grenzregimen, politischer Ökonomie, Gesellschafts- und Staatstheorie sowie sozial-ökologischer Transformation.
Posts
Hatte mir viel von dem Buch erhofft, in erster Linie eine Darstellung verschiedener Theorien und Sichtweisen auf die Idee der Abschaffung von Grenzen. Auch eine Auseinandersetzung mit Argumenten dafür und dagegen oder verschiedenen konkreten Wegen dorthin. Diese Erwartung wurde enttäuscht. Es ist in erster Linie eine (allerdings fundierte) Auseinandersetzung aus marxistisch/materialistischer Perspektive. Mit der ich leider nicht sehr viel anfangen kann. Ich hatte beim Lesen auch das Gefühl, dass viel um den heißen Brei herumgeredet wird. Hier noch ein Einschub, da noch ein kleines Seitenthema, aber der Kern wird nur selten berührt. Die Utopien gegen Ende leider auch wenig überzeugend. Von daher – leider, da ich Georgi bzw. seine Arbeiten ansonsten sehr schätze – hier keine Empfehlung.
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Fabian Georgi studierte Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen an der Freien Universität Berlin und der University of Kent, Canterbury/GB. Promotion an der FU Berlin mit einer Arbeit zur Geschichte der Internationalen Organisation für Migration (IOM). Gewinner des Antonio-Gramsci-Dissertationspreises für kritische Forschung in der Migrationsgesellschaft 2018. Langjährige wissenschaftliche Tätigkeit am Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg (bis 2023), zuletzt als Vertretungsprofessor für Politische Theorie und Ideengeschichte. Engagement in der »Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung« (AkG), u.a. als Vorstandsmitglied und Geschäftsführer, im »Netzwerk für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung« (kritnet) sowie als Redaktionsmitglied der Zeitschrift »movements. Journal für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung«. Zahlreiche Veröffentlichungen, Vorträge und Workshops zu Migrations- und Grenzregimen, politischer Ökonomie, Gesellschafts- und Staatstheorie sowie sozial-ökologischer Transformation.
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Hatte mir viel von dem Buch erhofft, in erster Linie eine Darstellung verschiedener Theorien und Sichtweisen auf die Idee der Abschaffung von Grenzen. Auch eine Auseinandersetzung mit Argumenten dafür und dagegen oder verschiedenen konkreten Wegen dorthin. Diese Erwartung wurde enttäuscht. Es ist in erster Linie eine (allerdings fundierte) Auseinandersetzung aus marxistisch/materialistischer Perspektive. Mit der ich leider nicht sehr viel anfangen kann. Ich hatte beim Lesen auch das Gefühl, dass viel um den heißen Brei herumgeredet wird. Hier noch ein Einschub, da noch ein kleines Seitenthema, aber der Kern wird nur selten berührt. Die Utopien gegen Ende leider auch wenig überzeugend. Von daher – leider, da ich Georgi bzw. seine Arbeiten ansonsten sehr schätze – hier keine Empfehlung.




