Gravewater Lake
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Description
Wenn die Stimmen flüstern und die Schatten tanzen, kommt die Angst – ein beklemmender Psychothriller über eine Frau, die nach der Wahrheit sucht, von Sonya Sargent und A. M. Strong
Eisige Kälte, Schnee, Dunkelheit – mitten in der Nacht erwacht sie am Ufer eines abgelegenen Sees. Ohne Erinnerungen, wer sie ist und wie sie hierherkommt, taumelt sie zitternd auf ein Haus zu, dessen erleuchtete Fenster Rettung versprechen. Doch der gut aussehende Mann, der ihr öffnet, reagiert merkwürdig. Die Brücke zur Straße ist zerstört, das Internet ausgefallen, und der Schneesturm hat sie vom Rest der Welt abgeschnitten. In Anna, wie sie sich nennt, wächst die Angst: Flüsternde Stimmen, knarrende Türen und unheimliche Schritte in dem alten Haus hört nur sie, Gregg dagegen nicht. Verliert sie den Verstand? Während sie nach der Wahrheit und ihrer Identität sucht, spinnt sich ein Netz aus Geheimnissen und Lügen immer dichter um sie …
Book Information
Posts
Grave Water Lake - Grabwasser See. In diesem Thriller bekommt man was der Titel verspricht. Sehr gelungener Thriller mit viel Spannung und doch einigen sehr unheimlichen Momenten.
Stell dir vor, es ist eiskalter Winter, es ist bitter kalt , es schneit und du verbringst zu diesem Zeitpunkt gerade Zeit in deinem Ferienhaus am See, Mitten in der Einsamkeit. Die anderen Häuser sind nicht bewohnt, die Besitzer kommen nur in den Sommermonaten. Plötzlich klopft es an der Tür, davor steht eine halb erfrorene junge Frau die klatschnass ist um Einlass und um deine Hilfe bittet. Stell dir vor, du wirst wach, liegst leicht bekleidet, halb erfroren im tiefsten Winter in einem See, weit und breit, keine Hilfe. Doch dann siehst du ein Haus, klopfst an und wirst ein gelassen. So beginnt die Geschichte in diesem Buch. Doch wer ist diese junge Frau die Gregg in sein Haus einlässt? Hier beginnt das Problem, denn weder Gregg noch die junge Frau wissen es. Sie hat ihr Gedächtnis verloren, hat keine Ahnung wer sie ist, wo sie herkommt, warum sie niedergeschlagen wurde und zum Sterben in den See geworfen wurde. Ab nun an nennt sie sich Anna. Und Anna ist nun bei Gregg im Ferienhaus und wartet darauf, dass der Schneesturm aufhört und die beiden raus können. Doch Anna spürt das etwas nicht stimmt. Sie hat ein ganz komisches Gefühl. Und sind sie und Gregg wirklich alleine in diesem Haus? Ab der ersten Seite hatte mich die Geschichte. Ich fand das ganze Buch über so spannend. Als Leser bleibst du hier immer wieder dran, kaum glaubt man, jetzt hat man es verstanden wird’s wieder ganz anderes. Die Atmosphäre im ganzen Buch ist derart beklemmend, dass ich mich als Leser des Öfteren gerne mal irgendwo im Haus eingeschlossen hätte. Ebenso wurde es öfters mal richtig gruselig. Die Geschichte ist auf eine Art und Weise aufgebaut, so etwas habe ich zuvor noch nicht gelesen. Auch die Auflösung hat mir gut gefallen.
Wow, was für ein Plot
Ich möchte der Inhaltsbeschreibung gar nicht mehr hinzufügen um nichts zu verraten. Das Buch ist wahnsinnig spannend, es reißt einen in einen wahren Sog an Spannung und Wendungen. Es werden abwechselnd 2 Perspektiven erzählt. Einmal vor dem Gedächtnisverlust und einmal während sie nicht weiß wer sie ist. Gut finde ich die kurzen Kapitel die auch immer mit einem Cliiffhanger enden, so daß man einfach weiterlesen muss. Auch der Schreibstil macht es einem leicht nur so durch das Buch zu fliegen. Mit dem Ende hätte ich nie gerechnet, alles was ich mir während des Lesens überlegt habe wurde damit über den Haufen geworfen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der Spannung, Psychospielchen und unerwartete Wendungen mag. Ein halber Stern Abzug für ein paar Längen, die sind aber nicht schlimm.
Crazy?!
Hääääää Das war überraschend gut. Ich dachte die ganze Zeit, dass ich wüsste, was abgeht. Aber der Plottwist am Ende... crazy 😂 Das hab ich nicht kommen sehen. Bissl wild, wie sich alles aufgelöst hat. Und ich hätte gerne gewusst, wie sich Alex entscheidet.... Kann man auf jeden Fall machen. Spannend und kurzweilig. Und es führt einen sowas von hinters Licht. Crazy.
Zum Inhalt: Eisige Kälte, Schnee, Dunkelheit – mitten in der Nacht erwacht sie am Ufer eines abgelegenen Sees. Ohne Erinnerungen, wer sie ist und wie sie hierherkommt, taumelt sie zitternd auf ein Haus zu, dessen erleuchtete Fenster Rettung versprechen. Doch der gut aussehende Mann, der ihr öffnet, reagiert merkwürdig. Die Brücke zur Straße ist zerstört, das Internet ausgefallen, und der Schneesturm hat sie vom Rest der Welt abgeschnitten. In Anna, wie sie sich nennt, wächst die Angst: Flüsternde Stimmen, knarrende Türen und unheimliche Schritte in dem alten Haus hört nur sie, Gregg dagegen nicht. Verliert sie den Verstand? Während sie nach der Wahrheit und ihrer Identität sucht, spinnt sich ein Netz aus Geheimnissen und Lügen immer dichter um sie … Meine Meinung: Ich kam gut in die Story, der Schreibstil war flüssig und spannend und die Kapitel waren angenehm nicht zu kurz und nicht so lang. Überwiegend wird die Geschichte von der Frau ohne Erinnerung erzählt ( Anna nennt sie sich im Laufe) aber es gibt auch Rückblenden die aus der Sicht von Adria erzählt wird,sozusagen vor Annas Amnesie. Und dann gibt es noch Gregg der Mann der Anna aufnimmt. Jetzt ist ja nichts besonderes dachte ich mir, gabs schon mal die Idee ,aber nichtsdestotrotz habe ich Spaß gehabt beim Lesen und wollte natürlich wissen wie es soweit kommen konnte, also begleitete ich Anna und fieberte manchmal mit ihr mit und dann ärgerte ich des ein oder andere mal über sie. Nach und nach sind Anna und ich auf Merkwürdigkeiten und ein zwei anderen Personen begegnet, da wo wir uns nicht sicher waren ob wir ihnen vertrauen konnten. Je näher wir der Wahrheit gekommen sind wurde es spannender und ich war mir ziemlich sicher wie es ausgeht. Tja, was soll ich sagen mit der Wendung am Ende hatte ich nicht gerechnet und war überrascht, aber irgendwie unzufrieden damit, auch wenn ich keinen speziellen Grund nennen kann, da es ja Sinn ergab. Aber ich hatte Spaß und Spannung beim Lesen und das ist das wichtigste.
Tolle Story
Eine richtig tolle Story... "Gravewater Lake - Wem kannst Du trauen?" Von A.M. Strong und Sonya Sargent Um was gehts: Eisige Kälte, Schnee, Dunkelheit – mitten in der Nacht erwacht sie am Ufer eines abgelegenen Sees. Ohne Erinnerungen, wer sie ist und wie sie hierherkommt, taumelt sie zitternd auf ein Haus zu, dessen erleuchtete Fenster Rettung versprechen. Doch der gut aussehende Mann, der ihr öffnet, reagiert merkwürdig. Die Brücke zur Straße ist zerstört, das Internet ausgefallen, und der Schneesturm hat sie vom Rest der Welt abgeschnitten. In Anna, wie sie sich nennt, wächst die Angst: Flüsternde Stimmen, knarrende Türen und unheimliche Schritte in dem alten Haus hört nur sie, Gregg dagegen nicht. Verliert sie den Verstand? Während sie nach der Wahrheit und ihrer Identität sucht, spinnt sich ein Netz aus Geheimnissen und Lügen immer dichter um sie … Meine Meinung: Die Story las sich flüssig und leicht von der Hand. Es waren ein paar Aha-Effekte dabei, womit ich nicht gerechnet hätte. Die Protagonisten waren übersichtlich und man konnte mitfiebern. Das Cover ist fantasievoll, hätte mich aber nicht gereizt. Anhand der guten Bewertungen bekam das Buch meine Aufmerksamkeit. Es lohnt sich.

Durch Zufall entdeckt und geliebt.🥰 Es fängt schon sehr spannend an mit der Einleitung. Die Kapitel sind nicht zu kurz oder zu lang und enden immer sehr spannend wo man am liebsten weiter lesen würde. Sie sind einmal aus der Sicht von der Protagonistin Anna in der Gegenwart und einmal aus der Sicht von Adria aus der Vergangenheit. Ich wusste am Anfang nicht so genau wie die zusammen passen und hatte im laufe der Geschichte mehrere Theorien wo man dachte das ist doch offensichtlich. Aber das Ende hat mich dann nochmal überrascht und damit hätte ich nicht gerechnet. Ein wirklich gelungenes Ende das für mich gepasst hat. Kann das Buch jedem der gerne sowas liest empfehlen.
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Wenn die Stimmen flüstern und die Schatten tanzen, kommt die Angst – ein beklemmender Psychothriller über eine Frau, die nach der Wahrheit sucht, von Sonya Sargent und A. M. Strong
Eisige Kälte, Schnee, Dunkelheit – mitten in der Nacht erwacht sie am Ufer eines abgelegenen Sees. Ohne Erinnerungen, wer sie ist und wie sie hierherkommt, taumelt sie zitternd auf ein Haus zu, dessen erleuchtete Fenster Rettung versprechen. Doch der gut aussehende Mann, der ihr öffnet, reagiert merkwürdig. Die Brücke zur Straße ist zerstört, das Internet ausgefallen, und der Schneesturm hat sie vom Rest der Welt abgeschnitten. In Anna, wie sie sich nennt, wächst die Angst: Flüsternde Stimmen, knarrende Türen und unheimliche Schritte in dem alten Haus hört nur sie, Gregg dagegen nicht. Verliert sie den Verstand? Während sie nach der Wahrheit und ihrer Identität sucht, spinnt sich ein Netz aus Geheimnissen und Lügen immer dichter um sie …
Book Information
Posts
Grave Water Lake - Grabwasser See. In diesem Thriller bekommt man was der Titel verspricht. Sehr gelungener Thriller mit viel Spannung und doch einigen sehr unheimlichen Momenten.
Stell dir vor, es ist eiskalter Winter, es ist bitter kalt , es schneit und du verbringst zu diesem Zeitpunkt gerade Zeit in deinem Ferienhaus am See, Mitten in der Einsamkeit. Die anderen Häuser sind nicht bewohnt, die Besitzer kommen nur in den Sommermonaten. Plötzlich klopft es an der Tür, davor steht eine halb erfrorene junge Frau die klatschnass ist um Einlass und um deine Hilfe bittet. Stell dir vor, du wirst wach, liegst leicht bekleidet, halb erfroren im tiefsten Winter in einem See, weit und breit, keine Hilfe. Doch dann siehst du ein Haus, klopfst an und wirst ein gelassen. So beginnt die Geschichte in diesem Buch. Doch wer ist diese junge Frau die Gregg in sein Haus einlässt? Hier beginnt das Problem, denn weder Gregg noch die junge Frau wissen es. Sie hat ihr Gedächtnis verloren, hat keine Ahnung wer sie ist, wo sie herkommt, warum sie niedergeschlagen wurde und zum Sterben in den See geworfen wurde. Ab nun an nennt sie sich Anna. Und Anna ist nun bei Gregg im Ferienhaus und wartet darauf, dass der Schneesturm aufhört und die beiden raus können. Doch Anna spürt das etwas nicht stimmt. Sie hat ein ganz komisches Gefühl. Und sind sie und Gregg wirklich alleine in diesem Haus? Ab der ersten Seite hatte mich die Geschichte. Ich fand das ganze Buch über so spannend. Als Leser bleibst du hier immer wieder dran, kaum glaubt man, jetzt hat man es verstanden wird’s wieder ganz anderes. Die Atmosphäre im ganzen Buch ist derart beklemmend, dass ich mich als Leser des Öfteren gerne mal irgendwo im Haus eingeschlossen hätte. Ebenso wurde es öfters mal richtig gruselig. Die Geschichte ist auf eine Art und Weise aufgebaut, so etwas habe ich zuvor noch nicht gelesen. Auch die Auflösung hat mir gut gefallen.
Wow, was für ein Plot
Ich möchte der Inhaltsbeschreibung gar nicht mehr hinzufügen um nichts zu verraten. Das Buch ist wahnsinnig spannend, es reißt einen in einen wahren Sog an Spannung und Wendungen. Es werden abwechselnd 2 Perspektiven erzählt. Einmal vor dem Gedächtnisverlust und einmal während sie nicht weiß wer sie ist. Gut finde ich die kurzen Kapitel die auch immer mit einem Cliiffhanger enden, so daß man einfach weiterlesen muss. Auch der Schreibstil macht es einem leicht nur so durch das Buch zu fliegen. Mit dem Ende hätte ich nie gerechnet, alles was ich mir während des Lesens überlegt habe wurde damit über den Haufen geworfen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der Spannung, Psychospielchen und unerwartete Wendungen mag. Ein halber Stern Abzug für ein paar Längen, die sind aber nicht schlimm.
Crazy?!
Hääääää Das war überraschend gut. Ich dachte die ganze Zeit, dass ich wüsste, was abgeht. Aber der Plottwist am Ende... crazy 😂 Das hab ich nicht kommen sehen. Bissl wild, wie sich alles aufgelöst hat. Und ich hätte gerne gewusst, wie sich Alex entscheidet.... Kann man auf jeden Fall machen. Spannend und kurzweilig. Und es führt einen sowas von hinters Licht. Crazy.
Zum Inhalt: Eisige Kälte, Schnee, Dunkelheit – mitten in der Nacht erwacht sie am Ufer eines abgelegenen Sees. Ohne Erinnerungen, wer sie ist und wie sie hierherkommt, taumelt sie zitternd auf ein Haus zu, dessen erleuchtete Fenster Rettung versprechen. Doch der gut aussehende Mann, der ihr öffnet, reagiert merkwürdig. Die Brücke zur Straße ist zerstört, das Internet ausgefallen, und der Schneesturm hat sie vom Rest der Welt abgeschnitten. In Anna, wie sie sich nennt, wächst die Angst: Flüsternde Stimmen, knarrende Türen und unheimliche Schritte in dem alten Haus hört nur sie, Gregg dagegen nicht. Verliert sie den Verstand? Während sie nach der Wahrheit und ihrer Identität sucht, spinnt sich ein Netz aus Geheimnissen und Lügen immer dichter um sie … Meine Meinung: Ich kam gut in die Story, der Schreibstil war flüssig und spannend und die Kapitel waren angenehm nicht zu kurz und nicht so lang. Überwiegend wird die Geschichte von der Frau ohne Erinnerung erzählt ( Anna nennt sie sich im Laufe) aber es gibt auch Rückblenden die aus der Sicht von Adria erzählt wird,sozusagen vor Annas Amnesie. Und dann gibt es noch Gregg der Mann der Anna aufnimmt. Jetzt ist ja nichts besonderes dachte ich mir, gabs schon mal die Idee ,aber nichtsdestotrotz habe ich Spaß gehabt beim Lesen und wollte natürlich wissen wie es soweit kommen konnte, also begleitete ich Anna und fieberte manchmal mit ihr mit und dann ärgerte ich des ein oder andere mal über sie. Nach und nach sind Anna und ich auf Merkwürdigkeiten und ein zwei anderen Personen begegnet, da wo wir uns nicht sicher waren ob wir ihnen vertrauen konnten. Je näher wir der Wahrheit gekommen sind wurde es spannender und ich war mir ziemlich sicher wie es ausgeht. Tja, was soll ich sagen mit der Wendung am Ende hatte ich nicht gerechnet und war überrascht, aber irgendwie unzufrieden damit, auch wenn ich keinen speziellen Grund nennen kann, da es ja Sinn ergab. Aber ich hatte Spaß und Spannung beim Lesen und das ist das wichtigste.
Tolle Story
Eine richtig tolle Story... "Gravewater Lake - Wem kannst Du trauen?" Von A.M. Strong und Sonya Sargent Um was gehts: Eisige Kälte, Schnee, Dunkelheit – mitten in der Nacht erwacht sie am Ufer eines abgelegenen Sees. Ohne Erinnerungen, wer sie ist und wie sie hierherkommt, taumelt sie zitternd auf ein Haus zu, dessen erleuchtete Fenster Rettung versprechen. Doch der gut aussehende Mann, der ihr öffnet, reagiert merkwürdig. Die Brücke zur Straße ist zerstört, das Internet ausgefallen, und der Schneesturm hat sie vom Rest der Welt abgeschnitten. In Anna, wie sie sich nennt, wächst die Angst: Flüsternde Stimmen, knarrende Türen und unheimliche Schritte in dem alten Haus hört nur sie, Gregg dagegen nicht. Verliert sie den Verstand? Während sie nach der Wahrheit und ihrer Identität sucht, spinnt sich ein Netz aus Geheimnissen und Lügen immer dichter um sie … Meine Meinung: Die Story las sich flüssig und leicht von der Hand. Es waren ein paar Aha-Effekte dabei, womit ich nicht gerechnet hätte. Die Protagonisten waren übersichtlich und man konnte mitfiebern. Das Cover ist fantasievoll, hätte mich aber nicht gereizt. Anhand der guten Bewertungen bekam das Buch meine Aufmerksamkeit. Es lohnt sich.

Durch Zufall entdeckt und geliebt.🥰 Es fängt schon sehr spannend an mit der Einleitung. Die Kapitel sind nicht zu kurz oder zu lang und enden immer sehr spannend wo man am liebsten weiter lesen würde. Sie sind einmal aus der Sicht von der Protagonistin Anna in der Gegenwart und einmal aus der Sicht von Adria aus der Vergangenheit. Ich wusste am Anfang nicht so genau wie die zusammen passen und hatte im laufe der Geschichte mehrere Theorien wo man dachte das ist doch offensichtlich. Aber das Ende hat mich dann nochmal überrascht und damit hätte ich nicht gerechnet. Ein wirklich gelungenes Ende das für mich gepasst hat. Kann das Buch jedem der gerne sowas liest empfehlen.










