Grabesstille
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Description
Jahraus, jahrein werden sie an den schrecklichen Tag erinnert, da in einem Restaurant in Chinatown ein Amokläufer ihre Angehörigen hinrichtete. Doch wer schreibt die Briefe, die besagen, dass der wahre Täter noch immer nicht gefasst sei? Erst als zwei Jahrzehnte später bei einer Stadtführung durch Boston die Leiche einer Frau gefunden wird, die mit einem chinesischen Ritualschwert verstümmelt wurde, wird der alte Fall wieder aufgerollt. Und nicht immer haben Jane Rizzoli und Maura Isles bei den Ermittlungen das Gefühl, es mit einem leibhaftigen Gegner aus Fleisch und Blut zu tun zu haben …
Verpassen Sie auch nicht »Spy Coast – Die Spionin« und »Die Sommergäste«, Tess Gerritsens brillante neue Thrillerreihe über eine Gruppe aus ehemaligen Spionen, die noch lange nicht zum alten Eisen gehören!
Book Information
Author Description
So gekonnt wie Tess Gerritsen vereint niemand erzählerische Raffinesse mit medizinischer Detailgenauigkeit und psychologischer Glaubwürdigkeit der Figuren. Bevor sie mit dem Schreiben begann, war die Autorin selbst erfolgreiche Ärztin. Der internationale Durchbruch gelang ihr mit dem Thriller »Die Chirurgin«, in dem Detective Jane Rizzoli erstmals ermittelt. Seither sind Tess Gerritsens Thriller von den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Maine.
Posts
Lange ist mein letzter Rizzoli & Isle Krimi her. Ich war trotzdem sofort wieder in der Story. Diesmal führt der Fall die Ermittler nach Chinatown. Mit Hilfe chinesischer Geister können sie den Fall lösen. Es hat mich nicht umgehauen, aber es war ein cooles Buch für zwischendurch, abseits von meiner Fantasy lästigen Bibliothek.
Rizzoli und Isles auf Abwegen
Der neunte Band der Reihe hat mich überhaupt nicht abgeholt. Dafür gibt es mehrere Gründe: Die Beziehung zwischen Rizzoli und Ilses (die sowieso nicht soooo ausgeprägt ist) wird mit einem Konflikt belastet, dies wird in zwei kurzen Dialogen bearbeitet und dann einfach für das restliche Buch ignoriert. Das Setting in Chinatown holt mich persönlich überhaupt nicht ab. Im Gegensatz zum letzten Buch (welches mit 100-200 Seiten besser gewesen wäre) zieht sich dieses Buch in die Länge und 100 Seiten weniger hätten es nicht schlechter gemacht- eher besser… Nachdem der achte Band ein echtes Highlight an Spannung war, musste ich mich hier richtiggehend zwingen dran zu bleiben.

Nach dem wirklich starken Vorgängerband hatte ich hohe Erwartungen an „Grabes Stille“. Leider konnte dieser Teil für mich nicht daran anknüpfen. Obwohl die Ausgangsidee der Geschichte eigentlich sehr spannend klingt, wirkte der Roman über weite Strecken eher zäh und teilweise sogar langweilig. Im Mittelpunkt steht ein traumatisches Ereignis, das die Betroffenen bis heute verfolgt: Jahraus, jahrein werden sie an den schrecklichen Tag erinnert, an dem in einem kleinen Restaurant in Bostons Chinatown ein Amokläufer ihre Angehörigen ermordete. Jahre später erhalten einige Hinterbliebene plötzlich mysteriöse Briefe, in denen behauptet wird, dass der wahre Täter damals gar nicht gefasst wurde. Erst neunzehn Jahre später nimmt der Fall wieder Fahrt auf. Während einer Stadtführung durch Boston wird die Leiche einer Frau entdeckt, die mit einem antiken chinesischen Ritualschwert grausam verstümmelt wurde. Dieser Fund bringt die Ermittlerinnen Jane Rizzoli und die Gerichtsmedizinerin Maura Isles dazu, den alten Fall erneut aufzurollen. Dabei stoßen sie auf immer mehr Ungereimtheiten, dunkle Geheimnisse und Hinweise, die teilweise fast übernatürlich wirken – sodass sie zeitweise selbst das Gefühl haben, es nicht nur mit einem gewöhnlichen Täter aus Fleisch und Blut zu tun zu haben. Trotz dieser eigentlich sehr spannenden Ausgangssituation entwickelt sich die Handlung jedoch recht langsam. Viele Passagen ziehen sich, und die Spannung, die man aus den besten Teilen der Reihe kennt, kommt nur phasenweise auf. Gerade im Vergleich zum Vorgängerband fehlt hier oft das Tempo und der Nervenkitzel. Insgesamt bietet „Grabes Stille“ zwar eine interessante Idee und eine düstere Atmosphäre, bleibt für mich aber hinter den Erwartungen zurück. Der Vorgänger war deutlich packender, während sich dieser Teil stellenweise etwas langatmig anfühlt.
Durchhalten lohnt sich :)
Der Anfang war für mich ehrlich gesagt etwas schwierig. Es tauchen direkt viele verschiedene Charaktere auf, wodurch ich erstmal ein bisschen den Überblick verloren habe und nicht richtig in die Geschichte reingekommen bin. Je länger ich aber gelesen habe, desto besser wurde es. Irgendwann war ich richtig drin und habe angefangen, bei den Ermittlungen mitzurätseln. Während des Lesens hatte ich ein paar Vermutungen, was passiert sein könnte. Im Laufe wurden einige davon irgendwie bestätigt aber gleichzeitig auch wieder nicht. Genau das hat das Buch für mich spannend gemacht. Die Handlung ist ziemlich verstrickt, aber gerade dadurch fühlt man sich beim Lesen ein bisschen so, als würde man selbst versuchen, den Fall zu lösen. Ein Teil der Geschichte dreht sich auch um chinesische Märchen und Mythologie. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir dieser Aspekt komplett gefallen hat, aber ich fand ihn trotzdem interessant, weil er dem Buch etwas Besonderes gibt und es sich dadurch von anderen Thrillern unterscheidet. Insgesamt war der Einstieg für mich zwar etwas holprig, aber je weiter ich gelesen habe, desto spannender wurde das Buch. Wer gerne Thriller liest und beim Lesen miträtselt, könnte an Grabenstille auf jeden Fall Spaß haben! PS: könnte was für alle not quite dead yet fans sein :)

📖 Grabesstille ✍🏽 Tess Gerritsen 📚 Limes Verlag 🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Eine Frau wird mit einem chinesischen Kampfschwert auf dem Dach eines Wohnhauses in Boston getötet. Jane Rizzoli und ihr Team ermitteln und stoßen auf einen 19 Jahre alten verwirrenden Fall von erweitertem Suizid, der in ganz Chinatown bekannt ist. Die Angehörigen der verstorbenen bei diesem Massaker werden jedes Jahr am Jahrestag an das Ereignis erinnert mit Briefen, in denen die Frage nach dem tatsächlichen Tathergang gestellt wird. Alle Spuren führen zur Leiterin einer asiatischen Kampfsportschule, der Witwe des vermeintlichen Täters. Aber hinter den aktuellen Morden und den früheren steht eine viel tiefgreifendere Geschichte... 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Früher habe ich die Rizzoli & Isles Serie gelegentlich gesehen. Jetzt gab's mal ein Buch aus der Feder der Autorin Tess Gerritsen. Ich mochte den Schreibstil sehr und die handelnden Personen sind mir als Fan der Serie sofort im Kopf rumgegeistert. Klar ist man dann nicht mehr so frei in Sachen Kopfkino. In dem Fall hat es sich aber nicht negativ auf mein Leseeindruck ausgewirkt. Die Bücher sind eine ideale Serienvorlage. Es ist genauso geschrieben, dass man im Kopf einen Film laufen hat. Trotz über 400 Seiten hatte ich nicht das Gefühl von übermäßigen Längen. Dennoch nicht so spannend, wie ich es gerne habe. Ich gebe 4 von 5 Sternen für diesen guten Plott, der ohne überbordende Gewalt auskam.

Ein Mord in Chinatown gepaart mit einer Prise chinesischer Mythologie und zwei weiblichen Protagonistinnen
Im Herzen von Bostons Chinatown öffnet sich mit dem Fund einer abgetrennten Hand ein Fenster in die Vergangenheit. Das schaurige Relikt, nur einen Steinwurf entfernt von einem Ort des Grauens, an dem vor fast zwei Jahrzehnten ein blutiges Massaker stattfand, weckt schlafende Hunde. Offiziell war die Tragödie das Werk eines durchgedrehten Kochs – doch Gerüchte und alte Zweifel brodeln unter der Oberfläche. Als Detective Jane Rizzoli und Pathologin Maura Isles beginnen, die Fäden aufzunehmen, verstricken sie sich in ein Netz aus Geheimnissen, Lügen und tödlichen Gefahren. Tess Gerritsens „Grabesstille“ ist ein klassischer Krimi. Gerritsen verwebt geschickt die Elemente eines spannenden Whodunit mit Einblicken in das chinesisch-amerikanische Leben, angereichert mit einem Hauch von Mystik rund um die Legende des „Monkey King“. Die Erzählweise mag phasenweise ein wenig bedächtig erscheinen, doch genau das macht den Charme des Buches aus. Gerritsen lässt die Leser tief in eine Kultur eintauchen, in der der Glaube an Geister und Legenden noch immer den Alltag prägt, und konfrontiert ihre Protagonistinnen mit Situationen, die sie an den Rand des Begreifbaren bringen. Obwohl „Grabesstille“ bereits der neunte Fall für das Ermittlerduo Rizzoli und Isles ist, war es für mich erst der zweite Ausflug in Gerritsens Universum. Während Maura Isles mit ihrer warmherzigen und empathischen Art schnell sympathisch wird, hatte ich mit Jane Rizzoli so meine Momente. Ihr rauer Charakter und die distanzierte Darstellung lassen sie manchmal unnahbar wirken. Leider bleiben die Charaktere insgesamt etwas im Schatten der eigentlichen Story, was schade ist, denn gerade bei einer so etablierten Reihe wünscht man sich, noch tiefer in die Seelen der Hauptfiguren eintauchen zu können. Nichtsdestotrotz ist „Grabesstille“ ein solider Krimi. Es mag kein Buch sein, das man unbedingt gelesen haben muss, aber für Fans der Reihe oder jene, die einen gemütlichen Leseabend suchen, sicherlich eine gute Wahl. Und ja, ich bin mir ziemlich sicher, dass Jane und Maura mich irgendwann wieder auf ein Abenteuer mitnehmen werden. Irgendwie will ich sie doch noch besser kennenlernen 😉 ⭐️⭐️⭐️
Das Buch hat mich selber sehr bewegt, liegt daran das es diesmal mit Eltern zu tun hat, die ihre Kinder verlieren. Ich war glücklich wieder ein Buch von Tess in den Fingern zu halten und es musste natürlich sofort gelesen werden. Die Geschichte fängt schon gut an, eine Touristentour durch Chinatown, der nicht eingeplante Höhepunkt ist, das ein Junge eine sauber abgetrennte , noch blutende Hand findet und damit fängt die Story an. Das Buch ist diesmal echt so vielseitig das ich mir doch ab und an vielleicht mehr Zeilen gewünscht hätte ;) Jane, Frost und Maura kommen am Tatort an und suchen dann den Rest der Leiche und diese wird gefunden. Gerichtet wurde die Frau mit einem alten Kampfschwert, welches dann zur Kampfschule von Mrs. Fang führt. Dann tauchen auf einmal alte Geschichten von einem Amoklauf in Chinatown auf der vor Jahren passiert ist wo Leute einfach in einen Restaurant vom Koch getötet wurden. Und wo sind die Mädchen die immer wieder verschwinden sind und man nie die Leichen fand? Das Buch ist ein riesiger Fall und nach und nach gibt Tess in ihren Buch Bruchstücke frei und ich war total begeistert die zusammenzustecken. Mich bewegte das Buch da einige Eltern in dem Buch auftauchten die ihre Mädchen verloren haben, spurlos verschwunden und die Mädels haben eigentlich nichts miteinander gemeinsam, aber Jane puzzelt und puzzelt und deckt eine riesige Geschichte auf. Am besten fand ich den Affengeist im Buch an den dann auch Jane dann glaubt.Ob es den Geist nun gibt der nicht wird dann doch leicht aufgeklärt, auf einer netten Art ;) Ein neuer Kollege gibt sich auch die ehre in dem Buch , Johnny Tam , der ein sehr Unglaubliches Geheimnis hat, welches ? Das solltet ihr schon selber lesen. Auch hier finde ich es dennoch vorteilhaft die anderen Teile zu kennen.
Ich habs geliebt. Einer der Favoriten der Reihe. Chinesische Mythen, ein geheimnisvoller Amoklauf, der keiner ist, eine Familie, die nach Gerechtigkeit sucht. Dieses Mal gab es kaum Privatleben von Jane und Maura, aber das war okay, fand es genau passend so, wie es war. Hat mir wahnsinnig gut gefallen, nachdem ich den Vorgänger eher schwächer fand!
Unterhaltsam. Mal was anderes. Die Verknüpfung mit chinesischer Kultur und den Sagen waren unterhaltsam und lehrreich. Am besten gefiel mir, dass rizzoli ihren Prinzipien zwar treu ist, jedoch eine Grenze zwischen recht und unrecht manchmal biegt. Ich hoffe ich werde noch mehr von Johnny Tam lesen können in den weiteren Büchern. Er ist mir wahrlich sympathisch
3,5 Sterne aber mit Tendenz zu 4. Wieder sehr unterhaltsam aber für mich nicht der stärkste Band. ***Achtung Spoiler!!!*** In einem chinesischen Restaurant werden vor vielen Jahren 5 Menschen ermordet. Angeblich ist der Koch Amok gelaufen und hat sich zuletzt selbst gerichtet. Außerdem sind 2 Töchter der Opferfamilien verschwunden (unter anderem die des Kochs). Es kommt heraus, dass Vater und Stiefbruder der einen Tochter (Charlotte) mehrere Mädchen entführt und ermordet haben. Sie selbst wird mehrfach missbraucht und läuft als Teenagerin weg und baut sich woanders ein neues Leben auf. Um dem Treiben ein Ende zu setzen nimmt sie Jahre später Kontakt zu dem damals ermittelnden Beamten auf, der im Laufe der Nachforschungen jetzt aber erschossen wird. Er bringt Rizzoli aber noch auf die richtige Fährte. Auf der anderen Seite gibt es noch die Tochter des Kochs, die bei dem Massaker im Restaurant noch ein Kind war und sich im Keller versteckt hielt. Sie sinnt gemeinsam mit der Hinterbliebenen Frau des besten Freundes des Kochs (der ebenfalls beim Massaker erschossen wurde) auf Rache und Gerechtigkeit. Die beiden sind in der chinesischen Kampfkunst ausgebildet. Charlotte hatte herausgefunden, dass ihr Vater die Tochter des Kochs ermordet hatten und dies ihrer Mutter und deren neuem Mann erzählt. Diese wollten deshalb in das Restaurant fahren. Als der Vater das mitbekam inszenierte er das bekannte Massaker. In die ganzen Ermittlungen schaltete sich ein neuer Beamter namens Tam ein, der selbst chinesische Vorfahren hat und sich daher als sehr hilfreich erwies. Er ist am Ende der Sohn des Kochs aus erster Ehe und hat seiner Halbschwester geholfen, unter anderem indem er Ermittlungsergebnisse weitergab. Rizzoli verrät ihn jedoch nicht, da er “auf der richtigen Seite” gekämpft hat. Rizzolis Mutter bekommt einen Antrag von einem Kozak, dem ehemaligen Polizisten. Maura hat einen schweren Stand, da sie in einem Fall von Polizeigewalt wahrheitsgemäß aussagt.
Das Cover ist wieder mal typisch für Blanvalet und die Reihe Rizzoli & Iles. Ich finde die Cover von der ganzen Reihe passend und dementsprechend auch dieses Cover. Es ist relativ dunkel gehalten, zeigt zwei (ich vermute) Enge. Der eine hält einen Bogen und der andere Hilft dem Engel mit dem Bogen. Diesmal begleiten wir Maura Iles und Jane Rizzoli an einen etwas anderen Tatort und die Umstände um die Fälle, die in diesem Buch auftauchen, sind teilweise von sehr verwirrender und fast schon mystischer Natur. In Chinatown, ein Viertel in Boston, findet eine Gruppe, die eine Führung durch Chinatowns Geister-Geschichten machen, eine abgetrennte Hand. Anfang glaubt die Gruppe, dass es ein toller Effekt für diese Führung ist, doch schnell wird klar, das dem nicht so ist. Rizzoli und ihre Kollegen haben es schwer, Zeugen zu befragen und mehr aus den Anwohnern rauszubekommen, da alle kein gutes Englisch reden können und so bekommen sie Hilfe von einer anderen Dienststelle - Johnny Tam. Er hilft auch während der ganzen Ermittlung des Falles. Viele undgereimtheiten tauchen wieder auf, viele Fragen, die noch offen bleiben. Doch Jane Rizzoli und Maura Iles wären nicht das super Team, wenn sie es nicht schaffen würden, diesen Fall auch wieder zu lösen. Die Charaktere, die neu in dieser Reihe auftauchen, sind auch wieder super getroffen. Egal ob Täter, Mitarbeiter oder andere Nebencharaktere. Tess Gerritsen macht jeden Charakter einzigartig und doch ist alles ein super klasse zusammenspiel der verschiedensten Leute. Tess Gerritsten hat es wieder geschafft, die Spannung bis zum Ende zu halten und selbst als die Täter fest standen, kam nach den Ermittlungen noch die ein oder andere Überraschung, was diese Bücher eifnach nochmal interessanter machen, immer wieder. Alles in allem wieder ein super toller Fall für Rizzoli & Iles und ich freue mich schon auf den nächsten Band. Grabesstille bekommt von mir natürlich wieder die komplette Sternenanzahl.
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Jahraus, jahrein werden sie an den schrecklichen Tag erinnert, da in einem Restaurant in Chinatown ein Amokläufer ihre Angehörigen hinrichtete. Doch wer schreibt die Briefe, die besagen, dass der wahre Täter noch immer nicht gefasst sei? Erst als zwei Jahrzehnte später bei einer Stadtführung durch Boston die Leiche einer Frau gefunden wird, die mit einem chinesischen Ritualschwert verstümmelt wurde, wird der alte Fall wieder aufgerollt. Und nicht immer haben Jane Rizzoli und Maura Isles bei den Ermittlungen das Gefühl, es mit einem leibhaftigen Gegner aus Fleisch und Blut zu tun zu haben …
Verpassen Sie auch nicht »Spy Coast – Die Spionin« und »Die Sommergäste«, Tess Gerritsens brillante neue Thrillerreihe über eine Gruppe aus ehemaligen Spionen, die noch lange nicht zum alten Eisen gehören!
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Author Description
So gekonnt wie Tess Gerritsen vereint niemand erzählerische Raffinesse mit medizinischer Detailgenauigkeit und psychologischer Glaubwürdigkeit der Figuren. Bevor sie mit dem Schreiben begann, war die Autorin selbst erfolgreiche Ärztin. Der internationale Durchbruch gelang ihr mit dem Thriller »Die Chirurgin«, in dem Detective Jane Rizzoli erstmals ermittelt. Seither sind Tess Gerritsens Thriller von den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Maine.
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Lange ist mein letzter Rizzoli & Isle Krimi her. Ich war trotzdem sofort wieder in der Story. Diesmal führt der Fall die Ermittler nach Chinatown. Mit Hilfe chinesischer Geister können sie den Fall lösen. Es hat mich nicht umgehauen, aber es war ein cooles Buch für zwischendurch, abseits von meiner Fantasy lästigen Bibliothek.
Rizzoli und Isles auf Abwegen
Der neunte Band der Reihe hat mich überhaupt nicht abgeholt. Dafür gibt es mehrere Gründe: Die Beziehung zwischen Rizzoli und Ilses (die sowieso nicht soooo ausgeprägt ist) wird mit einem Konflikt belastet, dies wird in zwei kurzen Dialogen bearbeitet und dann einfach für das restliche Buch ignoriert. Das Setting in Chinatown holt mich persönlich überhaupt nicht ab. Im Gegensatz zum letzten Buch (welches mit 100-200 Seiten besser gewesen wäre) zieht sich dieses Buch in die Länge und 100 Seiten weniger hätten es nicht schlechter gemacht- eher besser… Nachdem der achte Band ein echtes Highlight an Spannung war, musste ich mich hier richtiggehend zwingen dran zu bleiben.

Nach dem wirklich starken Vorgängerband hatte ich hohe Erwartungen an „Grabes Stille“. Leider konnte dieser Teil für mich nicht daran anknüpfen. Obwohl die Ausgangsidee der Geschichte eigentlich sehr spannend klingt, wirkte der Roman über weite Strecken eher zäh und teilweise sogar langweilig. Im Mittelpunkt steht ein traumatisches Ereignis, das die Betroffenen bis heute verfolgt: Jahraus, jahrein werden sie an den schrecklichen Tag erinnert, an dem in einem kleinen Restaurant in Bostons Chinatown ein Amokläufer ihre Angehörigen ermordete. Jahre später erhalten einige Hinterbliebene plötzlich mysteriöse Briefe, in denen behauptet wird, dass der wahre Täter damals gar nicht gefasst wurde. Erst neunzehn Jahre später nimmt der Fall wieder Fahrt auf. Während einer Stadtführung durch Boston wird die Leiche einer Frau entdeckt, die mit einem antiken chinesischen Ritualschwert grausam verstümmelt wurde. Dieser Fund bringt die Ermittlerinnen Jane Rizzoli und die Gerichtsmedizinerin Maura Isles dazu, den alten Fall erneut aufzurollen. Dabei stoßen sie auf immer mehr Ungereimtheiten, dunkle Geheimnisse und Hinweise, die teilweise fast übernatürlich wirken – sodass sie zeitweise selbst das Gefühl haben, es nicht nur mit einem gewöhnlichen Täter aus Fleisch und Blut zu tun zu haben. Trotz dieser eigentlich sehr spannenden Ausgangssituation entwickelt sich die Handlung jedoch recht langsam. Viele Passagen ziehen sich, und die Spannung, die man aus den besten Teilen der Reihe kennt, kommt nur phasenweise auf. Gerade im Vergleich zum Vorgängerband fehlt hier oft das Tempo und der Nervenkitzel. Insgesamt bietet „Grabes Stille“ zwar eine interessante Idee und eine düstere Atmosphäre, bleibt für mich aber hinter den Erwartungen zurück. Der Vorgänger war deutlich packender, während sich dieser Teil stellenweise etwas langatmig anfühlt.
Durchhalten lohnt sich :)
Der Anfang war für mich ehrlich gesagt etwas schwierig. Es tauchen direkt viele verschiedene Charaktere auf, wodurch ich erstmal ein bisschen den Überblick verloren habe und nicht richtig in die Geschichte reingekommen bin. Je länger ich aber gelesen habe, desto besser wurde es. Irgendwann war ich richtig drin und habe angefangen, bei den Ermittlungen mitzurätseln. Während des Lesens hatte ich ein paar Vermutungen, was passiert sein könnte. Im Laufe wurden einige davon irgendwie bestätigt aber gleichzeitig auch wieder nicht. Genau das hat das Buch für mich spannend gemacht. Die Handlung ist ziemlich verstrickt, aber gerade dadurch fühlt man sich beim Lesen ein bisschen so, als würde man selbst versuchen, den Fall zu lösen. Ein Teil der Geschichte dreht sich auch um chinesische Märchen und Mythologie. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir dieser Aspekt komplett gefallen hat, aber ich fand ihn trotzdem interessant, weil er dem Buch etwas Besonderes gibt und es sich dadurch von anderen Thrillern unterscheidet. Insgesamt war der Einstieg für mich zwar etwas holprig, aber je weiter ich gelesen habe, desto spannender wurde das Buch. Wer gerne Thriller liest und beim Lesen miträtselt, könnte an Grabenstille auf jeden Fall Spaß haben! PS: könnte was für alle not quite dead yet fans sein :)

📖 Grabesstille ✍🏽 Tess Gerritsen 📚 Limes Verlag 🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Eine Frau wird mit einem chinesischen Kampfschwert auf dem Dach eines Wohnhauses in Boston getötet. Jane Rizzoli und ihr Team ermitteln und stoßen auf einen 19 Jahre alten verwirrenden Fall von erweitertem Suizid, der in ganz Chinatown bekannt ist. Die Angehörigen der verstorbenen bei diesem Massaker werden jedes Jahr am Jahrestag an das Ereignis erinnert mit Briefen, in denen die Frage nach dem tatsächlichen Tathergang gestellt wird. Alle Spuren führen zur Leiterin einer asiatischen Kampfsportschule, der Witwe des vermeintlichen Täters. Aber hinter den aktuellen Morden und den früheren steht eine viel tiefgreifendere Geschichte... 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Früher habe ich die Rizzoli & Isles Serie gelegentlich gesehen. Jetzt gab's mal ein Buch aus der Feder der Autorin Tess Gerritsen. Ich mochte den Schreibstil sehr und die handelnden Personen sind mir als Fan der Serie sofort im Kopf rumgegeistert. Klar ist man dann nicht mehr so frei in Sachen Kopfkino. In dem Fall hat es sich aber nicht negativ auf mein Leseeindruck ausgewirkt. Die Bücher sind eine ideale Serienvorlage. Es ist genauso geschrieben, dass man im Kopf einen Film laufen hat. Trotz über 400 Seiten hatte ich nicht das Gefühl von übermäßigen Längen. Dennoch nicht so spannend, wie ich es gerne habe. Ich gebe 4 von 5 Sternen für diesen guten Plott, der ohne überbordende Gewalt auskam.

Ein Mord in Chinatown gepaart mit einer Prise chinesischer Mythologie und zwei weiblichen Protagonistinnen
Im Herzen von Bostons Chinatown öffnet sich mit dem Fund einer abgetrennten Hand ein Fenster in die Vergangenheit. Das schaurige Relikt, nur einen Steinwurf entfernt von einem Ort des Grauens, an dem vor fast zwei Jahrzehnten ein blutiges Massaker stattfand, weckt schlafende Hunde. Offiziell war die Tragödie das Werk eines durchgedrehten Kochs – doch Gerüchte und alte Zweifel brodeln unter der Oberfläche. Als Detective Jane Rizzoli und Pathologin Maura Isles beginnen, die Fäden aufzunehmen, verstricken sie sich in ein Netz aus Geheimnissen, Lügen und tödlichen Gefahren. Tess Gerritsens „Grabesstille“ ist ein klassischer Krimi. Gerritsen verwebt geschickt die Elemente eines spannenden Whodunit mit Einblicken in das chinesisch-amerikanische Leben, angereichert mit einem Hauch von Mystik rund um die Legende des „Monkey King“. Die Erzählweise mag phasenweise ein wenig bedächtig erscheinen, doch genau das macht den Charme des Buches aus. Gerritsen lässt die Leser tief in eine Kultur eintauchen, in der der Glaube an Geister und Legenden noch immer den Alltag prägt, und konfrontiert ihre Protagonistinnen mit Situationen, die sie an den Rand des Begreifbaren bringen. Obwohl „Grabesstille“ bereits der neunte Fall für das Ermittlerduo Rizzoli und Isles ist, war es für mich erst der zweite Ausflug in Gerritsens Universum. Während Maura Isles mit ihrer warmherzigen und empathischen Art schnell sympathisch wird, hatte ich mit Jane Rizzoli so meine Momente. Ihr rauer Charakter und die distanzierte Darstellung lassen sie manchmal unnahbar wirken. Leider bleiben die Charaktere insgesamt etwas im Schatten der eigentlichen Story, was schade ist, denn gerade bei einer so etablierten Reihe wünscht man sich, noch tiefer in die Seelen der Hauptfiguren eintauchen zu können. Nichtsdestotrotz ist „Grabesstille“ ein solider Krimi. Es mag kein Buch sein, das man unbedingt gelesen haben muss, aber für Fans der Reihe oder jene, die einen gemütlichen Leseabend suchen, sicherlich eine gute Wahl. Und ja, ich bin mir ziemlich sicher, dass Jane und Maura mich irgendwann wieder auf ein Abenteuer mitnehmen werden. Irgendwie will ich sie doch noch besser kennenlernen 😉 ⭐️⭐️⭐️
Das Buch hat mich selber sehr bewegt, liegt daran das es diesmal mit Eltern zu tun hat, die ihre Kinder verlieren. Ich war glücklich wieder ein Buch von Tess in den Fingern zu halten und es musste natürlich sofort gelesen werden. Die Geschichte fängt schon gut an, eine Touristentour durch Chinatown, der nicht eingeplante Höhepunkt ist, das ein Junge eine sauber abgetrennte , noch blutende Hand findet und damit fängt die Story an. Das Buch ist diesmal echt so vielseitig das ich mir doch ab und an vielleicht mehr Zeilen gewünscht hätte ;) Jane, Frost und Maura kommen am Tatort an und suchen dann den Rest der Leiche und diese wird gefunden. Gerichtet wurde die Frau mit einem alten Kampfschwert, welches dann zur Kampfschule von Mrs. Fang führt. Dann tauchen auf einmal alte Geschichten von einem Amoklauf in Chinatown auf der vor Jahren passiert ist wo Leute einfach in einen Restaurant vom Koch getötet wurden. Und wo sind die Mädchen die immer wieder verschwinden sind und man nie die Leichen fand? Das Buch ist ein riesiger Fall und nach und nach gibt Tess in ihren Buch Bruchstücke frei und ich war total begeistert die zusammenzustecken. Mich bewegte das Buch da einige Eltern in dem Buch auftauchten die ihre Mädchen verloren haben, spurlos verschwunden und die Mädels haben eigentlich nichts miteinander gemeinsam, aber Jane puzzelt und puzzelt und deckt eine riesige Geschichte auf. Am besten fand ich den Affengeist im Buch an den dann auch Jane dann glaubt.Ob es den Geist nun gibt der nicht wird dann doch leicht aufgeklärt, auf einer netten Art ;) Ein neuer Kollege gibt sich auch die ehre in dem Buch , Johnny Tam , der ein sehr Unglaubliches Geheimnis hat, welches ? Das solltet ihr schon selber lesen. Auch hier finde ich es dennoch vorteilhaft die anderen Teile zu kennen.
Ich habs geliebt. Einer der Favoriten der Reihe. Chinesische Mythen, ein geheimnisvoller Amoklauf, der keiner ist, eine Familie, die nach Gerechtigkeit sucht. Dieses Mal gab es kaum Privatleben von Jane und Maura, aber das war okay, fand es genau passend so, wie es war. Hat mir wahnsinnig gut gefallen, nachdem ich den Vorgänger eher schwächer fand!
Unterhaltsam. Mal was anderes. Die Verknüpfung mit chinesischer Kultur und den Sagen waren unterhaltsam und lehrreich. Am besten gefiel mir, dass rizzoli ihren Prinzipien zwar treu ist, jedoch eine Grenze zwischen recht und unrecht manchmal biegt. Ich hoffe ich werde noch mehr von Johnny Tam lesen können in den weiteren Büchern. Er ist mir wahrlich sympathisch
3,5 Sterne aber mit Tendenz zu 4. Wieder sehr unterhaltsam aber für mich nicht der stärkste Band. ***Achtung Spoiler!!!*** In einem chinesischen Restaurant werden vor vielen Jahren 5 Menschen ermordet. Angeblich ist der Koch Amok gelaufen und hat sich zuletzt selbst gerichtet. Außerdem sind 2 Töchter der Opferfamilien verschwunden (unter anderem die des Kochs). Es kommt heraus, dass Vater und Stiefbruder der einen Tochter (Charlotte) mehrere Mädchen entführt und ermordet haben. Sie selbst wird mehrfach missbraucht und läuft als Teenagerin weg und baut sich woanders ein neues Leben auf. Um dem Treiben ein Ende zu setzen nimmt sie Jahre später Kontakt zu dem damals ermittelnden Beamten auf, der im Laufe der Nachforschungen jetzt aber erschossen wird. Er bringt Rizzoli aber noch auf die richtige Fährte. Auf der anderen Seite gibt es noch die Tochter des Kochs, die bei dem Massaker im Restaurant noch ein Kind war und sich im Keller versteckt hielt. Sie sinnt gemeinsam mit der Hinterbliebenen Frau des besten Freundes des Kochs (der ebenfalls beim Massaker erschossen wurde) auf Rache und Gerechtigkeit. Die beiden sind in der chinesischen Kampfkunst ausgebildet. Charlotte hatte herausgefunden, dass ihr Vater die Tochter des Kochs ermordet hatten und dies ihrer Mutter und deren neuem Mann erzählt. Diese wollten deshalb in das Restaurant fahren. Als der Vater das mitbekam inszenierte er das bekannte Massaker. In die ganzen Ermittlungen schaltete sich ein neuer Beamter namens Tam ein, der selbst chinesische Vorfahren hat und sich daher als sehr hilfreich erwies. Er ist am Ende der Sohn des Kochs aus erster Ehe und hat seiner Halbschwester geholfen, unter anderem indem er Ermittlungsergebnisse weitergab. Rizzoli verrät ihn jedoch nicht, da er “auf der richtigen Seite” gekämpft hat. Rizzolis Mutter bekommt einen Antrag von einem Kozak, dem ehemaligen Polizisten. Maura hat einen schweren Stand, da sie in einem Fall von Polizeigewalt wahrheitsgemäß aussagt.
Das Cover ist wieder mal typisch für Blanvalet und die Reihe Rizzoli & Iles. Ich finde die Cover von der ganzen Reihe passend und dementsprechend auch dieses Cover. Es ist relativ dunkel gehalten, zeigt zwei (ich vermute) Enge. Der eine hält einen Bogen und der andere Hilft dem Engel mit dem Bogen. Diesmal begleiten wir Maura Iles und Jane Rizzoli an einen etwas anderen Tatort und die Umstände um die Fälle, die in diesem Buch auftauchen, sind teilweise von sehr verwirrender und fast schon mystischer Natur. In Chinatown, ein Viertel in Boston, findet eine Gruppe, die eine Führung durch Chinatowns Geister-Geschichten machen, eine abgetrennte Hand. Anfang glaubt die Gruppe, dass es ein toller Effekt für diese Führung ist, doch schnell wird klar, das dem nicht so ist. Rizzoli und ihre Kollegen haben es schwer, Zeugen zu befragen und mehr aus den Anwohnern rauszubekommen, da alle kein gutes Englisch reden können und so bekommen sie Hilfe von einer anderen Dienststelle - Johnny Tam. Er hilft auch während der ganzen Ermittlung des Falles. Viele undgereimtheiten tauchen wieder auf, viele Fragen, die noch offen bleiben. Doch Jane Rizzoli und Maura Iles wären nicht das super Team, wenn sie es nicht schaffen würden, diesen Fall auch wieder zu lösen. Die Charaktere, die neu in dieser Reihe auftauchen, sind auch wieder super getroffen. Egal ob Täter, Mitarbeiter oder andere Nebencharaktere. Tess Gerritsen macht jeden Charakter einzigartig und doch ist alles ein super klasse zusammenspiel der verschiedensten Leute. Tess Gerritsten hat es wieder geschafft, die Spannung bis zum Ende zu halten und selbst als die Täter fest standen, kam nach den Ermittlungen noch die ein oder andere Überraschung, was diese Bücher eifnach nochmal interessanter machen, immer wieder. Alles in allem wieder ein super toller Fall für Rizzoli & Iles und ich freue mich schon auf den nächsten Band. Grabesstille bekommt von mir natürlich wieder die komplette Sternenanzahl.






























