Glacies
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Description
Book Information
Author Description
Sarah Stankewitz lebt mit ihrem Freund in einer kleinen Stadt am Rande von Brandenburg. Schon in ihrer Kindheit liebte sie es, Worte aneinanderzureihen und Geschichten zu erschaffen. Seit ihrem Debütroman lässt sie ihrer Fantasie freien Lauf und ist immer wieder auf der Suche nach neuen Inspirationsquellen. Musik, Kerzen und ein bequemer Arbeitsplatz dürfen im Hause der Autorin ebensowenig fehlen wie eine leckere Tasse Cappuccino. Ihre Geschichten spiegeln das wider, was sie sich stets von einem guten Roman erhofft: Liebe, Leidenschaft und eine Prise Humor. Unter ihrem offenen Pseudonym Sara Rivers schreibt sie prickelnde Erotikromane.
Posts
Leider enttäuscht 😞
Die guten Punkte zuerst: Das Cover find ich super schön und es passt perfekt zum Buch. Und die Idee an sich ist auch richtig gut! Das war es dann aber schon. Glacies ist ein sehr frühes Werk von Sarah, und dafür ist es echt gelungen, aber leider ist die Umsetzung nicht das wahre. In sehr vielen Situationen habe ich gedacht "ne, oder?! Schwachsinn!" Leider. Es wirkt sehr gezwungen und sehr überhastet. In 80% der Fälle wirkt alles wie rein gequetscht und schnell eingefügt, anstatt drüber nach zu denken. Dadurch, das einfach alles Schlag auf Schlag passiert, fehlt jegliche Spannung, die sehr leicht in die Story gepasst hätte. Dadurch kann ich es leider nicht so richtig empfehlen. Jedenfalls nicht für Menschen, die die 20 schon erreicht haben. ^^`
Das Buch hier stand schon ein Weilchen in meinem Regal und ich war schon lange gespannt darauf, denn ich habe nichts gegen neue royale Bücher und wollte so auch mal wieder ein neues Königreich entdecken. Was ich dann auch bekommen habe, war genau nach meinem Geschmack und auch schnell und locker zu lesen, sodass ich es jeweils perfekt während der Autofahrt durchlesen konnte, als ich es mitgenommen habe. Die Geschichte ist jetzt aber auch nicht die Der Weltenaufbau im Buch war toll gestaltet und die Vorgeschichte macht durchaus Sinn, auch wenn ich gerne auch mehr über das Reich von Perion erfahren hätte, aber es war letztendlich jetzt auch nicht so. Die Charaktere wurden ebenfalls gut ausgebaut. Mir ist jetzt zwar nicht gerade sonderlich etwas herausgestochen, aber sie sind mir definitiv auch nicht negativ aufgefallen und das ist auch immer gut. Ich finde es hier auch interessant, dass auch wirklich direkt der Fokus auf die Beziehungen gesetzt wird und diese so auch direkt besser wachsen konnte. Es ist keine grosse Brautschau, wie in “Selection“, was ich sonst ja liebend gerne lese, aber es ist trotzdem dieses Feeling da, von dem Mädchen aus einfachen Verhältnissen, welches zum ersten Mal den Palast betritt und das wurde auch schön dargestellt. Was ich auch als ein absolutes Plus sehe, ist dass das Klischee des bösen königlichen Elternteils hier wegfällt. Gerne ist das Mädchen ja nicht typisch prinzessinnenhaft (was Stella auch nicht ist, dieses Klischee bleibt also), aber für gewöhnlich kommt sie damit bei einem oder beiden der Elternteile auch nicht so gut an oder macht sich sogar einen Feind. Dies ist hier zum grossen Glück kein Problem und wirkte dadurch erfrischend. Generell kann ich das Buch aber wirklich nur empfehlen, wenn man eben gerne Bücher in diese Richtung liest. Es ist mit 400+ Seiten nicht das dünnste, lässt sich aber dennoch sehr schnell lesen, womit es sich auch gut zwischendurch lesen lässt. Ich gebe dem Buch deshalb fünf Sterne.
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Book Information
Author Description
Sarah Stankewitz lebt mit ihrem Freund in einer kleinen Stadt am Rande von Brandenburg. Schon in ihrer Kindheit liebte sie es, Worte aneinanderzureihen und Geschichten zu erschaffen. Seit ihrem Debütroman lässt sie ihrer Fantasie freien Lauf und ist immer wieder auf der Suche nach neuen Inspirationsquellen. Musik, Kerzen und ein bequemer Arbeitsplatz dürfen im Hause der Autorin ebensowenig fehlen wie eine leckere Tasse Cappuccino. Ihre Geschichten spiegeln das wider, was sie sich stets von einem guten Roman erhofft: Liebe, Leidenschaft und eine Prise Humor. Unter ihrem offenen Pseudonym Sara Rivers schreibt sie prickelnde Erotikromane.
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Leider enttäuscht 😞
Die guten Punkte zuerst: Das Cover find ich super schön und es passt perfekt zum Buch. Und die Idee an sich ist auch richtig gut! Das war es dann aber schon. Glacies ist ein sehr frühes Werk von Sarah, und dafür ist es echt gelungen, aber leider ist die Umsetzung nicht das wahre. In sehr vielen Situationen habe ich gedacht "ne, oder?! Schwachsinn!" Leider. Es wirkt sehr gezwungen und sehr überhastet. In 80% der Fälle wirkt alles wie rein gequetscht und schnell eingefügt, anstatt drüber nach zu denken. Dadurch, das einfach alles Schlag auf Schlag passiert, fehlt jegliche Spannung, die sehr leicht in die Story gepasst hätte. Dadurch kann ich es leider nicht so richtig empfehlen. Jedenfalls nicht für Menschen, die die 20 schon erreicht haben. ^^`
Das Buch hier stand schon ein Weilchen in meinem Regal und ich war schon lange gespannt darauf, denn ich habe nichts gegen neue royale Bücher und wollte so auch mal wieder ein neues Königreich entdecken. Was ich dann auch bekommen habe, war genau nach meinem Geschmack und auch schnell und locker zu lesen, sodass ich es jeweils perfekt während der Autofahrt durchlesen konnte, als ich es mitgenommen habe. Die Geschichte ist jetzt aber auch nicht die Der Weltenaufbau im Buch war toll gestaltet und die Vorgeschichte macht durchaus Sinn, auch wenn ich gerne auch mehr über das Reich von Perion erfahren hätte, aber es war letztendlich jetzt auch nicht so. Die Charaktere wurden ebenfalls gut ausgebaut. Mir ist jetzt zwar nicht gerade sonderlich etwas herausgestochen, aber sie sind mir definitiv auch nicht negativ aufgefallen und das ist auch immer gut. Ich finde es hier auch interessant, dass auch wirklich direkt der Fokus auf die Beziehungen gesetzt wird und diese so auch direkt besser wachsen konnte. Es ist keine grosse Brautschau, wie in “Selection“, was ich sonst ja liebend gerne lese, aber es ist trotzdem dieses Feeling da, von dem Mädchen aus einfachen Verhältnissen, welches zum ersten Mal den Palast betritt und das wurde auch schön dargestellt. Was ich auch als ein absolutes Plus sehe, ist dass das Klischee des bösen königlichen Elternteils hier wegfällt. Gerne ist das Mädchen ja nicht typisch prinzessinnenhaft (was Stella auch nicht ist, dieses Klischee bleibt also), aber für gewöhnlich kommt sie damit bei einem oder beiden der Elternteile auch nicht so gut an oder macht sich sogar einen Feind. Dies ist hier zum grossen Glück kein Problem und wirkte dadurch erfrischend. Generell kann ich das Buch aber wirklich nur empfehlen, wenn man eben gerne Bücher in diese Richtung liest. Es ist mit 400+ Seiten nicht das dünnste, lässt sich aber dennoch sehr schnell lesen, womit es sich auch gut zwischendurch lesen lässt. Ich gebe dem Buch deshalb fünf Sterne.







