Gibt's im Himmel Bürgersteige?
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Description
Book Information
Author Description
Wilma Borghoff wurde in einer Kölner Arbeiterfamilie geboren, absolvierte ein Physikstudium an der Universität Köln und arbeitete in mehreren Firmen im IT Bereich. Ihr Berufsleben beendete sie in leitender Position mit einem großen internationalen Team. Ihr Pensionärsdasein nutzt sie, um sich einen Jugendtraum zu erfüllen und genießt Zeit und Muße zum Schreiben. Sie schreibt Frauenromane, unterhaltsam, humorvoll, über starke Frauen und Familienbande, über Optimismus, emotionale Themen und ein wenig Fantasy. Viele ihrer Ideen schöpft sie aus ihrer großen bunten Familie. Sie hat zwei Kinder und vier Enkelkinder und lebt mit ihrem Schweizer Ehemann in der Nähe von Köln. Ihre Hobbies sind Bücher, Korfball, Spielen, Reisen und ihr Teilzeithund Jeanny.
Posts
Dies ist eine Familiengeschichte, die von dem Verlust sowie mit der Verarbeitung dieses Verlust innerhalb der Familie handelt. Wie man sich denken kann, kommen hier verschiedene Emotionen ans Tageslicht wie beispielsweise Trauer, Wut, Stärke, Hilflosigkeit und Melancholie und diese Emotionen werden sensible und einfühlsam in die Geschichte eingebettet, sodass man einerseits traurig ist, aber in gewisser Weise auch trösten ist. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Emily trifft auf eine Elfe, die nur sie sehen kann und die ihr hilft den Verlust ihres Vaters zu verarbeiten, wobei ihr Bruder den Verlust anders verarbeitet und es ihm hilft sich mit anderen auf seinem Blog auszutauschen. Sofia, die Mutter der beiden Kindern versucht für diese stark zu bleiben und gerät unteranderem in ein Familiengeheimnis ihres verstorbenen Ehemannes, was sie natürlich herausfinden will und begibt sich auf dessen Spuren. Der Familienzusammenhalt wird in dieser Geschichte groß geschrieben, auch wenn es immer wieder einmal zu Reibungen kommt, was ich sehr schön fand, da ich kaum Familie habe. Das Einzige, was mich persönlich etwas gestört hat, ist dieses "Übernatürliche" zum Ende hin, womit ich einfach nichts anfangen kann, aber ich verstehe dennoch, dass das vielen Menschen Kraft gibt, jedoch war es einfach nicht meins. Insgesamt eine gefühlsvolle Geschichte, die ich euch weiterempfehlen kann und die ich gerne gelesen habe.
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Wilma Borghoff wurde in einer Kölner Arbeiterfamilie geboren, absolvierte ein Physikstudium an der Universität Köln und arbeitete in mehreren Firmen im IT Bereich. Ihr Berufsleben beendete sie in leitender Position mit einem großen internationalen Team. Ihr Pensionärsdasein nutzt sie, um sich einen Jugendtraum zu erfüllen und genießt Zeit und Muße zum Schreiben. Sie schreibt Frauenromane, unterhaltsam, humorvoll, über starke Frauen und Familienbande, über Optimismus, emotionale Themen und ein wenig Fantasy. Viele ihrer Ideen schöpft sie aus ihrer großen bunten Familie. Sie hat zwei Kinder und vier Enkelkinder und lebt mit ihrem Schweizer Ehemann in der Nähe von Köln. Ihre Hobbies sind Bücher, Korfball, Spielen, Reisen und ihr Teilzeithund Jeanny.
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Dies ist eine Familiengeschichte, die von dem Verlust sowie mit der Verarbeitung dieses Verlust innerhalb der Familie handelt. Wie man sich denken kann, kommen hier verschiedene Emotionen ans Tageslicht wie beispielsweise Trauer, Wut, Stärke, Hilflosigkeit und Melancholie und diese Emotionen werden sensible und einfühlsam in die Geschichte eingebettet, sodass man einerseits traurig ist, aber in gewisser Weise auch trösten ist. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Emily trifft auf eine Elfe, die nur sie sehen kann und die ihr hilft den Verlust ihres Vaters zu verarbeiten, wobei ihr Bruder den Verlust anders verarbeitet und es ihm hilft sich mit anderen auf seinem Blog auszutauschen. Sofia, die Mutter der beiden Kindern versucht für diese stark zu bleiben und gerät unteranderem in ein Familiengeheimnis ihres verstorbenen Ehemannes, was sie natürlich herausfinden will und begibt sich auf dessen Spuren. Der Familienzusammenhalt wird in dieser Geschichte groß geschrieben, auch wenn es immer wieder einmal zu Reibungen kommt, was ich sehr schön fand, da ich kaum Familie habe. Das Einzige, was mich persönlich etwas gestört hat, ist dieses "Übernatürliche" zum Ende hin, womit ich einfach nichts anfangen kann, aber ich verstehe dennoch, dass das vielen Menschen Kraft gibt, jedoch war es einfach nicht meins. Insgesamt eine gefühlsvolle Geschichte, die ich euch weiterempfehlen kann und die ich gerne gelesen habe.





