Gespräche mit Gott - Band 2
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Book Information
Author Description
Neale Donald Walsch arbeitete als Journalist und Verleger, war Programmdirektor eines Rundfunksenders sowie Pressesprecher und gründete eine erfolgreiche Werbe- und Marketingfirma. In einer schweren Krise richtete er seine Stimme an Gott. Dadurch erfuhr sein Leben eine entscheidende Wendung. Was er als Ende seines Lebens empfunden hatte, erwies sich als spiritueller Neuanfang. Anschauliches Zeugnis dieser geistigen Öffnung sind die Gespräche mit Gott. Heute widmet sich Walsch ganz der Aufgabe, die Botschaften seiner Bücher durch Publikationen, Vorträge und Retreats für spirituelle Erneuerung zu verbreiten. Er gründete die »School of the New Spirituality« und rief die »Group of 1000« ins Leben, eine Non-Profit-Organisation, die weltweit spirituelles Erwachen vorantreibt. Walsch lebt in Ashland, Oregon.
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Dieses Buch hat mich wieder tief berührt. Besonders das Prinzip „Aham Brahmasmi“ – ich bin das Göttliche – hat etwas in mir zum Klingen gebracht. Es erinnert daran, dass wir nicht getrennt sind, sondern Teil von etwas Größerem. Kein Buch, das man einfach liest, sondern eines, das einen begleitet.
Auch der zweite Band von Gespräche mit Gott hat mich wieder komplett abgeholt. Diesmal geht es viel mehr um die größere Ebene – nicht nur um das eigene Leben, sondern um die Welt, um Gesellschaft, um Angst, Macht, Geld, Beziehungen und darum, warum wir Menschen oft so weit weg sind von dem, was wir eigentlich sind. Ein Gedanke hat mich besonders getroffen: Aham Brahmasmi – Ich bin das Göttliche. Nicht im Sinne von „ich bin etwas Besseres“, sondern eher im Gegenteil. Es nimmt diesen Abstand weg. Dieses Gefühl, klein zu sein, getrennt zu sein oder suchen zu müssen. Es erinnert daran, dass das, was wir suchen, nicht irgendwo da draußen ist, sondern hier. In uns. Schon immer. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass viele Dinge, die wir für selbstverständlich halten, plötzlich auf den Kopf gestellt werden. Dinge wie Schuld, richtig und falsch, Erfolg oder Scheitern. Und gleichzeitig wurde es dadurch nicht komplizierter, sondern einfacher. Es ist kein Buch, das dir sagt, was du glauben sollst. Es öffnet eher einen Raum, in dem du anfängst, selbst anders zu schauen. Manchmal habe ich beim Lesen innegehalten und einfach nur gespürt, was dieser Gedanke macht. Für mich ist dieses Buch weniger ein Buch und mehr eine Erfahrung. Und definitiv eines von denen, die bleiben.
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Neale Donald Walsch arbeitete als Journalist und Verleger, war Programmdirektor eines Rundfunksenders sowie Pressesprecher und gründete eine erfolgreiche Werbe- und Marketingfirma. In einer schweren Krise richtete er seine Stimme an Gott. Dadurch erfuhr sein Leben eine entscheidende Wendung. Was er als Ende seines Lebens empfunden hatte, erwies sich als spiritueller Neuanfang. Anschauliches Zeugnis dieser geistigen Öffnung sind die Gespräche mit Gott. Heute widmet sich Walsch ganz der Aufgabe, die Botschaften seiner Bücher durch Publikationen, Vorträge und Retreats für spirituelle Erneuerung zu verbreiten. Er gründete die »School of the New Spirituality« und rief die »Group of 1000« ins Leben, eine Non-Profit-Organisation, die weltweit spirituelles Erwachen vorantreibt. Walsch lebt in Ashland, Oregon.
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Dieses Buch hat mich wieder tief berührt. Besonders das Prinzip „Aham Brahmasmi“ – ich bin das Göttliche – hat etwas in mir zum Klingen gebracht. Es erinnert daran, dass wir nicht getrennt sind, sondern Teil von etwas Größerem. Kein Buch, das man einfach liest, sondern eines, das einen begleitet.
Auch der zweite Band von Gespräche mit Gott hat mich wieder komplett abgeholt. Diesmal geht es viel mehr um die größere Ebene – nicht nur um das eigene Leben, sondern um die Welt, um Gesellschaft, um Angst, Macht, Geld, Beziehungen und darum, warum wir Menschen oft so weit weg sind von dem, was wir eigentlich sind. Ein Gedanke hat mich besonders getroffen: Aham Brahmasmi – Ich bin das Göttliche. Nicht im Sinne von „ich bin etwas Besseres“, sondern eher im Gegenteil. Es nimmt diesen Abstand weg. Dieses Gefühl, klein zu sein, getrennt zu sein oder suchen zu müssen. Es erinnert daran, dass das, was wir suchen, nicht irgendwo da draußen ist, sondern hier. In uns. Schon immer. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass viele Dinge, die wir für selbstverständlich halten, plötzlich auf den Kopf gestellt werden. Dinge wie Schuld, richtig und falsch, Erfolg oder Scheitern. Und gleichzeitig wurde es dadurch nicht komplizierter, sondern einfacher. Es ist kein Buch, das dir sagt, was du glauben sollst. Es öffnet eher einen Raum, in dem du anfängst, selbst anders zu schauen. Manchmal habe ich beim Lesen innegehalten und einfach nur gespürt, was dieser Gedanke macht. Für mich ist dieses Buch weniger ein Buch und mehr eine Erfahrung. Und definitiv eines von denen, die bleiben.





