Geschichte Chinas
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Description
Die spannungsreiche Beziehung zwischen Einheit und Vielfalt steht im Zentrum dieser Geschichte Chinas – eines Landes, das sich im 21. Jahrhundert als ebenso einflussreiche wie schwer zu durchschauende Supermacht im globalen Gefüge etabliert hat.
Kai Vogelsang fächert die chinesische Kultur in ihrer ganzen Fülle auf. Er verfolgt aber auch, wie über die Jahrhunderte hinweg immer wieder versucht wurde, die wuchernde Vielfalt zu bändigen, etwa durch die erfundene Tradition des Konfuzianismus, die Schaffung eines Einheitsreiches, den Totalitarismus mit seinen Gewaltexzessen und den Nationalismus der Gegenwart.
»Ein großer Wurf.«
DIE ZEIT
Book Information
Author Description
Kai Vogelsang, geb. 1969, ist Professor für Sinologie an der Universität Hamburg und Leiter der dortigen Abteilung für Sprache und Kultur Chinas.
Posts
Und zum Abschluss nahm ich mir dann den, alle Fragen aufzulösenden Wälzer von Kai Vogelsang vor. Auf etwas über 600 Seiten wird in der "Geschichte Chinas" das komplexe Gesamtkunstwerk dieses riesigen Landes von den dunstig-verschleierten Anfängen bis in die nicht weniger unkenntlich erscheinende Realität der Gegenwart möglichst verständlich beschrieben. Ein mächtiger Wälzer und ich gestehe hier nicht bei jeder Dynastie konzentriert Zeile für Zeile aufgesogen zu haben. Doch sollte ich irgendwann mal Detailfragen haben, wüsste ich wo ich nachschlagen könnte. Für ein Buch dieses Ausmaßes ist es dann doch angenehm locker erzählt und speziell im Abgang begriff ich noch mal einiges. Die Aussichten und Perspektiven des gegenwärtigen Staats China werden hier in klaren, unmissverständlichen Worten dargestellt und ich verstand und erschauderte. Die Lage ist Ernst und nahezu hoffnungslos.
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Die spannungsreiche Beziehung zwischen Einheit und Vielfalt steht im Zentrum dieser Geschichte Chinas – eines Landes, das sich im 21. Jahrhundert als ebenso einflussreiche wie schwer zu durchschauende Supermacht im globalen Gefüge etabliert hat.
Kai Vogelsang fächert die chinesische Kultur in ihrer ganzen Fülle auf. Er verfolgt aber auch, wie über die Jahrhunderte hinweg immer wieder versucht wurde, die wuchernde Vielfalt zu bändigen, etwa durch die erfundene Tradition des Konfuzianismus, die Schaffung eines Einheitsreiches, den Totalitarismus mit seinen Gewaltexzessen und den Nationalismus der Gegenwart.
»Ein großer Wurf.«
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Kai Vogelsang, geb. 1969, ist Professor für Sinologie an der Universität Hamburg und Leiter der dortigen Abteilung für Sprache und Kultur Chinas.
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Und zum Abschluss nahm ich mir dann den, alle Fragen aufzulösenden Wälzer von Kai Vogelsang vor. Auf etwas über 600 Seiten wird in der "Geschichte Chinas" das komplexe Gesamtkunstwerk dieses riesigen Landes von den dunstig-verschleierten Anfängen bis in die nicht weniger unkenntlich erscheinende Realität der Gegenwart möglichst verständlich beschrieben. Ein mächtiger Wälzer und ich gestehe hier nicht bei jeder Dynastie konzentriert Zeile für Zeile aufgesogen zu haben. Doch sollte ich irgendwann mal Detailfragen haben, wüsste ich wo ich nachschlagen könnte. Für ein Buch dieses Ausmaßes ist es dann doch angenehm locker erzählt und speziell im Abgang begriff ich noch mal einiges. Die Aussichten und Perspektiven des gegenwärtigen Staats China werden hier in klaren, unmissverständlichen Worten dargestellt und ich verstand und erschauderte. Die Lage ist Ernst und nahezu hoffnungslos.




