Gen-Tattoo
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Book Information
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Schwierig. Die Story mal kurz in ein paar simplen Sätzen: Wir haben unsere Erde zugrunde gerichtet - vllt war auch die Natur/Sonne/etc; ist nicht ganz klar - und die Menschheit siedelt einen neuen Planeten an, mit dem wohlklingenden Namen "Home for Home". Allerdings nicht viele Menschen wie es scheint, weil die Bevölkerung in Reagenzgläsern gezüchtet wird. Verteilt auf 5 Cities, die Einfachheitshalber von 1 bis 5 durchnummeriert sind. Bei dieser Menschenzucht gibt es ein Gen, welches einige Menschen haben, andere nur inaktiv und wieder andere gar nicht. Daraus entwickelt sich schleichend eine gewisse "Rassen/Klassentrennung" und schlussendlich ein Krieg. Pelly D ist ein junges, beliebtes Mädchen aus reichem Hause, welches Tagebuch schreibt und damit unbewusst die Geschehnisse hin zum Krieg dokumentiert. Toni V gehört zu den Menschen, die nach dem Krieg die Aufräumarbeiten erledigen müssen, Tag ein Tag aus. Im Schutt findet er irgendwann Pelly D's Tagebuch und liest es. Der Leser erfährt dadurch, wie es zum Krieg kam. // evtl Spoiler - würde euch das Buch aber nicht empfehlen, also lest hier ruhig weiter // Und das ist eigentlich auch schon alles. Man könnte erwarten, das Toni V und Pelly D sich irgendwann begegnen und unsterblich ineinander verlieben, aber dem ist nicht so. Das Tagebuch ist einfach zu Ende. Und Toni V geht wieder seiner Arbeit nach. Es wird nichts wirklich erklärt zur Geschichte oder der seltsamen menschlichen Biologie (Kiemen). Es ist tatsächlich als würde man das Tagebuch eines fremden Menschen lesen. Man wird in sein Leben geschmissen und bekommt eigentlich nichts wirklich mit. Dementsprechend sind die Figuren im Buch auch eher grob und mir persönlich nicht sympatisch. Zwei Punkte gibt's für die Idee und der Tatsache, dass das Buch kein Happy End hat. Ernsthaft. Es müsste viel mehr Bücher geben die einfach aufhören, wenn es nicht am schönsten ist. So ist das halt mit dem Leben. Gibt nicht immer Käsekuchen und Ponys.
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Schwierig. Die Story mal kurz in ein paar simplen Sätzen: Wir haben unsere Erde zugrunde gerichtet - vllt war auch die Natur/Sonne/etc; ist nicht ganz klar - und die Menschheit siedelt einen neuen Planeten an, mit dem wohlklingenden Namen "Home for Home". Allerdings nicht viele Menschen wie es scheint, weil die Bevölkerung in Reagenzgläsern gezüchtet wird. Verteilt auf 5 Cities, die Einfachheitshalber von 1 bis 5 durchnummeriert sind. Bei dieser Menschenzucht gibt es ein Gen, welches einige Menschen haben, andere nur inaktiv und wieder andere gar nicht. Daraus entwickelt sich schleichend eine gewisse "Rassen/Klassentrennung" und schlussendlich ein Krieg. Pelly D ist ein junges, beliebtes Mädchen aus reichem Hause, welches Tagebuch schreibt und damit unbewusst die Geschehnisse hin zum Krieg dokumentiert. Toni V gehört zu den Menschen, die nach dem Krieg die Aufräumarbeiten erledigen müssen, Tag ein Tag aus. Im Schutt findet er irgendwann Pelly D's Tagebuch und liest es. Der Leser erfährt dadurch, wie es zum Krieg kam. // evtl Spoiler - würde euch das Buch aber nicht empfehlen, also lest hier ruhig weiter // Und das ist eigentlich auch schon alles. Man könnte erwarten, das Toni V und Pelly D sich irgendwann begegnen und unsterblich ineinander verlieben, aber dem ist nicht so. Das Tagebuch ist einfach zu Ende. Und Toni V geht wieder seiner Arbeit nach. Es wird nichts wirklich erklärt zur Geschichte oder der seltsamen menschlichen Biologie (Kiemen). Es ist tatsächlich als würde man das Tagebuch eines fremden Menschen lesen. Man wird in sein Leben geschmissen und bekommt eigentlich nichts wirklich mit. Dementsprechend sind die Figuren im Buch auch eher grob und mir persönlich nicht sympatisch. Zwei Punkte gibt's für die Idee und der Tatsache, dass das Buch kein Happy End hat. Ernsthaft. Es müsste viel mehr Bücher geben die einfach aufhören, wenn es nicht am schönsten ist. So ist das halt mit dem Leben. Gibt nicht immer Käsekuchen und Ponys.




