Garten, Baby!
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Description
» Garten, Baby! macht wirklich Spaß. Der Mikrokosmos aus Paarbeziehung, sympathisch-skurriler Hausgemeinschaft und Kiez - von Zureich in treffenden Beschreibungen und sehr witzigen Dialogen eingefangen - lässt einen nicht mehr los. Am Ende wartet eine Überraschung auf den Leser. Klare Empfehlung für den Urlaub.« Tanja Dückers
Doro und ihr Freund Rob haben, wovon andere träumen: ein Stück Natur mitten in der Großstadt. Dass die beiden Mittdreißiger im Hinterhof ihres Mietshauses Zucchini ernten können, verdanken sie Fred, Texaner, Ex-GI, leidenschaftlicher Hobbygärtner. Alle Hausbewohner sind Teil seines Projekts. Es wird geliebt und gestritten in der Drübkestraße 13, jemand stirbt und ein neuer Mieter zieht ein, es gibt einen Ehekrach und einen kuriosen Fund zwischen den Rosen, und auch Cousine Pippa aus Berlin kommt zu Besuch und erklärt, warum der Stadtgarten kein »Urban Garden« ist (zu ordentlich und »nicht vertikal genug«).
So unterschiedlich die Hausbewohner sind, in ihrem Garten fühlen sie sich mit der Natur und miteinander verbunden, ihr »Urban Garden«-Manifest passt in einen einzigen Satz: Wachsen und wachsen lassen.
Ein kluger, humorvoller Roman über bereichernde Vielfalt, Gemeinschaft und das Glück, etwas mit eigenen Händen zu schaffen.
Book Information
Author Description
Christine Zureich, 1972 in Suffern, New York, geboren, wuchs am Bodensee auf. Sie studierte Soziologie, Amerikanistik und Volkswirtschaftslehre und arbeitete als Übersetzerin, Sprachtrainerin und Museumspädagogin in Frankfurt am Main. Heute lebt Christine Zureich mit Mann und Kind am Bodensee.
Posts
Erfrischendes und lustiges Buch! Leichte Lektüre mit wichtigen Werten und brandaktuelle Botschaften.
Doro lebt mit ihrem Freund Rob im oberen Stockwerk eines Mehrfamilienhaus mitten in der Großstadt. Die Besonderheit das Hauses ist jedoch der Urban Garden, der von allen Hausbewohner:innen mehr oder weniger gleichermaßen gehegt und gepflegt wird. Die verschiedenen Parteien der Wohngemeinschaft könnten verschiedener kaum sein. Doch Fred und zu Sibel hat Doro eine echte Freundschaft aufgebaut, was die skurrilen und nervenaufreibenden Eigenschaften der Nachbarin Lore leichter ertragen lässt. Und auch ansonsten ist in dem bunten Haus immer was los: Hornissen, Unmengen an Zucchinis oder Arnolds Kaninchen halten alle ganz schön auf Trab. 🌿🌿🌿 Das Cover des Buchs und der Klappentext versprechen die unterschiedlichsten alltäglichen Vorfälle beim Urban Gardening und die ein oder andere Nachbarschaftsstreiterei, die wir doch irgendwie alle kennen. Und genau das hält das Buch „Garden, Baby!“ in Perfektion. Es ist so wunderbar erheiternd, meinen eigenen Alltag in Doros Leben wiederzukennen - mit all den kleinen Problemchen und Hindernissen, die es in Wohngemeinschaften so gibt. Der Sprachstil der Autorin ist sehr locker und ein bisschen wortkarg und holprig, was für mich zunächst etwas gewöhnungsbedürftig erschien. Im Großen und Ganzen bin ich aber dennoch in den gewohnten Lesefluss gekommen. Die Autorin spricht ganz nebenbei wichtige und aktuelle Themen an, die sie dann durch die weltoffene und tolerante Art der Hauptfiguren völlig selbstverständlich erscheinen lässt und spielerisch ins richtige Licht rückt. Das hat mir unglaublich gut gefallen! Doro, Rob, Fred und Sibel sind tolle Vorbilder für eine moderne und bunte Gesellschaft. Ich habe das erfrischende und lustige Buch sehr genossen. Eine Empfehlung von mir, wenn du Lust hast auf leichte Lektüre, die wichtige Werte und brandaktuelle Botschaften vermittelt.

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» Garten, Baby! macht wirklich Spaß. Der Mikrokosmos aus Paarbeziehung, sympathisch-skurriler Hausgemeinschaft und Kiez - von Zureich in treffenden Beschreibungen und sehr witzigen Dialogen eingefangen - lässt einen nicht mehr los. Am Ende wartet eine Überraschung auf den Leser. Klare Empfehlung für den Urlaub.« Tanja Dückers
Doro und ihr Freund Rob haben, wovon andere träumen: ein Stück Natur mitten in der Großstadt. Dass die beiden Mittdreißiger im Hinterhof ihres Mietshauses Zucchini ernten können, verdanken sie Fred, Texaner, Ex-GI, leidenschaftlicher Hobbygärtner. Alle Hausbewohner sind Teil seines Projekts. Es wird geliebt und gestritten in der Drübkestraße 13, jemand stirbt und ein neuer Mieter zieht ein, es gibt einen Ehekrach und einen kuriosen Fund zwischen den Rosen, und auch Cousine Pippa aus Berlin kommt zu Besuch und erklärt, warum der Stadtgarten kein »Urban Garden« ist (zu ordentlich und »nicht vertikal genug«).
So unterschiedlich die Hausbewohner sind, in ihrem Garten fühlen sie sich mit der Natur und miteinander verbunden, ihr »Urban Garden«-Manifest passt in einen einzigen Satz: Wachsen und wachsen lassen.
Ein kluger, humorvoller Roman über bereichernde Vielfalt, Gemeinschaft und das Glück, etwas mit eigenen Händen zu schaffen.
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Christine Zureich, 1972 in Suffern, New York, geboren, wuchs am Bodensee auf. Sie studierte Soziologie, Amerikanistik und Volkswirtschaftslehre und arbeitete als Übersetzerin, Sprachtrainerin und Museumspädagogin in Frankfurt am Main. Heute lebt Christine Zureich mit Mann und Kind am Bodensee.
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Erfrischendes und lustiges Buch! Leichte Lektüre mit wichtigen Werten und brandaktuelle Botschaften.
Doro lebt mit ihrem Freund Rob im oberen Stockwerk eines Mehrfamilienhaus mitten in der Großstadt. Die Besonderheit das Hauses ist jedoch der Urban Garden, der von allen Hausbewohner:innen mehr oder weniger gleichermaßen gehegt und gepflegt wird. Die verschiedenen Parteien der Wohngemeinschaft könnten verschiedener kaum sein. Doch Fred und zu Sibel hat Doro eine echte Freundschaft aufgebaut, was die skurrilen und nervenaufreibenden Eigenschaften der Nachbarin Lore leichter ertragen lässt. Und auch ansonsten ist in dem bunten Haus immer was los: Hornissen, Unmengen an Zucchinis oder Arnolds Kaninchen halten alle ganz schön auf Trab. 🌿🌿🌿 Das Cover des Buchs und der Klappentext versprechen die unterschiedlichsten alltäglichen Vorfälle beim Urban Gardening und die ein oder andere Nachbarschaftsstreiterei, die wir doch irgendwie alle kennen. Und genau das hält das Buch „Garden, Baby!“ in Perfektion. Es ist so wunderbar erheiternd, meinen eigenen Alltag in Doros Leben wiederzukennen - mit all den kleinen Problemchen und Hindernissen, die es in Wohngemeinschaften so gibt. Der Sprachstil der Autorin ist sehr locker und ein bisschen wortkarg und holprig, was für mich zunächst etwas gewöhnungsbedürftig erschien. Im Großen und Ganzen bin ich aber dennoch in den gewohnten Lesefluss gekommen. Die Autorin spricht ganz nebenbei wichtige und aktuelle Themen an, die sie dann durch die weltoffene und tolerante Art der Hauptfiguren völlig selbstverständlich erscheinen lässt und spielerisch ins richtige Licht rückt. Das hat mir unglaublich gut gefallen! Doro, Rob, Fred und Sibel sind tolle Vorbilder für eine moderne und bunte Gesellschaft. Ich habe das erfrischende und lustige Buch sehr genossen. Eine Empfehlung von mir, wenn du Lust hast auf leichte Lektüre, die wichtige Werte und brandaktuelle Botschaften vermittelt.






