Games for Dead Girls
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Description
Book Information
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Ich habe “Die Totenbraut” als Hörbuch gehört und muss sagen, dass mich die verschiedenen Zeitebenen zu Beginn ziemlich verwirrt haben. Es hat eine Weile gedauert, bis ich richtig in die Geschichte gefunden habe. Am besten hat mir der Teil aus dem Jahr 1988 gefallen. Allerdings hätte das Buch insgesamt straffer sein können – es gab für meinen Geschmack zu viele Wiederholungen. Auch das Ende konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Trotzdem hatte ich irgendwie Spaß beim Zuhören, da es zwischendurch gelungene, packende Momente gab. Insgesamt würde ich dem Hörbuch 3 von 5 Sternen geben. Es war okay, aber definitiv nicht mein Highlight.
Anfangs war ich eher skeptisch, ob sich das Buch wirklich lohnt, doch ich bin drangeblieben – und ab einem gewissen Punkt konnte ich es einfach nicht mehr weglegen. Die Geschichte hat sich richtig gut entwickelt und lebt nicht von permanenter Action, sondern von einer unterschwelligen Spannung und einer extrem intensiven Atmosphäre, die mich dauerhaft unter Anspannung gehalten hat. Atmosphärisch war das Buch wirklich sehr gelungen: Es hat mich komplett gecatcht, regelrecht eingelullt, und ich war mittendrin statt nur dabei. Der Aufbau ist etwas verwirrend, da die Handlung in drei verschiedenen Jahren spielt, aber genau das hat für mich den Reiz ausgemacht und zusätzliche Spannung sowie Neugier erzeugt. Der Verlauf der Geschichte ist kaum vorhersehbar und auf seine Weise wirklich einzigartig. Ich würde gerne 5 Sterne geben, doch das Ende war mir zu kurz und eine weitere Kleinigkeit (ohne zu spoilern) hat mich gestört. Insgesamt hatte ich aber unfassbar viel Spaß, habe das Buch verschlungen und geliebt – es ist sicher nicht für jeden, aber wer sich auf eine beklemmende Atmosphäre einlassen kann, wird hier definitiv abgeholt.
Es spannend geschrieben, aber auch verwirrend deswegen nur vier Sterne.
Ein Mädchen denkt sich schauer Geschichten aus. Zu dritt wollen sie die Person über ein Ritual erwecken und sich an ein vater rächen. Über die Jahre verschwinden Mädchen. Bis rauskommt das sie nur für ein Zweck genutzt werden sollen. Für ein neues Gesicht.
Spannend und verstörend
Ich liebe dieses Cover vorallem diese echt erscheinenden Blutflecken. Der Prolog hat mich direkt ans Buch gefesslt,da er schon nervenaufreibend war. Danach geht es in drei verschiedenen Zeitzonen weiter und man weiß nicht direkt wie sie zusammen hängen. Doch jede Zeitzone ist spannend,fesselnd und auch verstörend. Am Ende treffen die Zeitzonen alle aufeinander und es wird noch verstörender als ich je ahnen konnte.Das Ende habe ich nicht erwartet und es war auch überhaupt nicht vorhersehbar. Die Autorin hat mich gekonnt ein paar Mal auf die falsche Fährte geschickt um später die Wahrheit voller Erschütterung festzustellen.Trotzdem ist alles sehr realistisch geschrieben und ich konnte es mir, durch die gut durchdachte Wortwahl der Autorin ,bildlich vorstellen. Dies hat den Spannungsfaktor und den Nervenkitzel natürlich nochmal in die Höhe getrieben. Für mich ein unfassbar gut geschriebener Thriller ,der alles hat was ein guter Thriller brauch. #thriller #buch #spannung #nervenkitzel #buch #rezension

Die Legende um Stitch Face Sue
Ich habe mir einen guten Thriller gewünscht und habe ihn auch bekommen - auch, wenn ich doch lange dachte, es könnte mein dritter Flop in Folge werden. . Ich gebe es zu: Das Buch braucht seine Zeit. Aber dann kommt es gewaltig. Die Geschichte um verschwundene Mädchen wird auf drei verschiedenen Zeitebenen erzählt. Anfangs hat mich dabei doch so einiges verwirrt. Ein Handlungsstrang scheint zunächst gar keine Verbindung zur Geschichte zu haben. Bei einem anderen Erzählabschnitt dauert es, bis er zum entscheidenden Punkt kommt. Als der aber dann erreicht ist, laufen die losen Fäden endlich zusammen und alles ergibt mehr und mehr einen Sinn. . Trotz Anlaufschwierigkeiten kann ich rückblickend nur sagen, dass ich hier eine richtig gut konstruierte Geschichte gelesen habe. Es hat sich echt gelohnt, bei der Stange zu bleiben. Bis gut zur Hälfte des Buches habe ich mich tatsächlich des Öfteren gefragt, was das alles soll. Die Atmosphäre mit Grusel- und Mystery-Elementen hat mich aber zum Weiterlesen animiert. Und dann ist plötzlich der Knoten geplatzt und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. . Eine Kritik geht noch an den Verlag/ das Lektorat und betrifft die doch recht zahlreich vorhandenen Rechtschreib- und Grammatikfehler. Ich kann über sowas eigentlich relativ gut hinweglesen. Hier ist es mir aber doch mal negativ aufgefallen. Also, drei Fehler allein auf einer Seite, finde ich schon happig. Das hat den Eindruck der Sorgfalt, die hier investiert wurde, leider etwas geschmälert. Aber das möchte ich nicht dem Buch und der Geschichte zur Last legen. . Fazit: Der Einstieg war für mich etwas langatmig. Aber durchhalten lohnt sich. Dafür bin ich mit einer wirklich grandiosen zweiten Hälfte belohnt worden. Und damit ist Jen Williams wohl eine weitere Autorin, die ich künftig im Auge behalten muss.

Chaotisch und unglaubwürdig
Das war definitiv nicht mein Buch! Am Anfang der Story passiert gefühlt überhaupt nichts, weshalb die Autorin in die letzten 100 Seiten einen unglaubwürdigen Twist nach dem anderen aus dem Hut zaubert. Das Buch ist auch kein Thriller sondern eher ein Spannungsroman, allerdings passiert in den ersten 300 Seiten immer und immer wieder das gleiche. Von daher kann ich das Buch leider nicht weiterempfehlen.
„Die Totenbraut“ – Jen Williams 🏕️ Eine uralte Sage, ein totes Mädchen und eine Nacht, die das Leben dreier Menschen für immer verändern wird. In einem malerischen Küstenort verschwindet ein Mädchen. Am helllichten Tag, am Strand. Nicht das erste Mädchen, das hier in den letzten Jahren verschwunden ist. Charlie ist mit ihrer Nichte nach Hithechurch gefahren, um für ein Buch zu recherchieren. Was niemand ahnt: Charlie kennt den Ort nur zu gut, hat sich doch hier in den 80er Jahren ihr Leben in nur einer Nacht dramatisch verändert. Doch die Vergangenheit scheint nicht zu ruhen, bei ihren Nachforschungen stößt sie auf schier Unfassbares… Nachdem mich das erste Werk von Jen Williams nicht ganz überzeugen konnte, ich das märchenhafte historische aber sehr gern mochte, konnte ich auch an ihrem zweiten Thriller nicht vorbeigehen. Dieses Werk hat mir auch deutlich besser gefallen als ihr Debüt-Thriller. Ich fand die Geschichte auch diesmal wieder sehr spannend und mochte die zeitlichen Sprünge. Dadurch konnte die Spannung durchgehend aufrecht gehalten werden. Das Ende habe ich so absolut nicht kommen sehen und es gab sehr spannende Wendungen. Teilweise war mir die Handlung etwas zu viel des Guten und es gab mir zu viel Mysteriöses und Zufälliges, aber irgendwie gehört es auch zum Schreibstil der Autorin dazu. Diesmal konnte ich mich schon deutlich mehr damit anfreunden als bei ihrem ersten Werk. 4/5✨ - spannender Thriller, der sich schnell lesen lässt #dietotenbraut #jenwilliams #thriller #bookstagram #sub #bücher #books #bookish #lesen #reading #buchliebe #bookworm #bookblog #geschichtensammeln #leseempfehlung #lesenmachtglücklich #ilovereading
Charlie reist mit ihrer Nichte zu einem Campingplatz, wo sie damals auch ihre Sommerferien mit ihrer Familie verbracht hat. Unter einem anderen Namen gibt sie vor für alte Sagen und Mythen zu recherchieren. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Zeitebenen sowie auch aus drei Perspektiven erzählt (Charlie in der Gegenwart, Charlie als Kind und die Sicht von Derek). Ich mag generell verschiedene Perspektiven und verschiedene Zeitebenen, jedoch habe ich anfangs nicht verstanden was die Perspektive von Derek bedeuten sollte und was es damit auf sich haben könnte. Charlies Perspektive als Kind mochte ich wirklich sehr gerne und ist wirklich sehr spannend gewesen, vor allem da es eine düstere und unheimliche Atmosphäre hatte. Dagegen hat mich die Charlie in der Gegenwart manchmal etwas genervt und ich fand sie stellenweise etwas anstrengend. Es ist eher ein ruhiger Thriller, was nicht jeder von euch mögen wird, aber mir hat es gut gefallen, da ich die übertriebene Action nicht zwingend brauche wie sie in manchen Büchern vorhanden ist. Nach und nach nähern sich die Handlungsstränge aufeinander zu, auch wenn Dereks Handlungsstrang erst am Ende Sinn für mich gemacht hat, dennoch bleibt der Spannungsbogen durchweg erhalten. Am Ende gibt es dann noch teilweise interessante Überraschungen und Erkenntnisse mit denen ich nicht gerechnet habe. Doch insgesamt ist mir das Ende dann doch etwas zu drüber gewesen, weil es schon etwas wild gewesen ist, was sich da offenbart hat. Nichtsdestotrotz ein guter und ruhiger Thriller, den ich gerne gelesen habe und den ich euch empfehlen kann.

Das erste Buch welches ich von der Autorin gelesen hatte, gefiel mir sehr gut. Dieses hier gefiel mir ebenfalls. Jedoch fehlte mir das gewisse Etwas. Die Geschichte wird in 3 verschiedenen Erzählsträngen erzählt. Die Gegenwart, als die Protagonistin ein Kind war und noch was ein bestimmter Charakter erlebt hat. Das brachte gute Abwechslung und Spannung. Mir gefielen die Kapitel aus der Zeit als Charlie ein Kind war, am Besten. Die fand ich am spannendsten und interessantesten. Das Buch war spannend und gut aufgebaut. Ich fand jedoch dass das Ende etwas langweilig war. Es wurden da alle Fragen aufgeklärt aber mir fehlte ein spannender Showdown. Es ging recht schnell und nicht wirklich spannend. Fazit: Die Bücher der Autorin kann ich empfehlen. So auch dieses. Auch wenn mir persönlich noch etwas gefehlt hat, ist es für Thrillerfans sicher einen Blick wert. Tolle Charaktere, eine interessante Story und einen tollen Schreibstil. Ich vergebe 4/5 Sternen
Dadurch das „Charlie“ auf Schauergeschichten steht, habe ich es mir nicht nehmen lassen diese Zeilen in einem dunklen Raum mit diesem Taschenlampeneffekt zu tippen. Ob diese Geschichte so geschehen ist oder doch frei erfunden, dürft ihr selbst entscheiden. „Die Totenbraut“ also, hörte sich zumindest mal malerisch schön an. Die Story wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt und weiß gekonnt, zu verwirren. Allgemein kommt die Story sehr ruhig und langatmig um die Ecke, das hab ich mir wirklich spannenden vorgestellt. Irgendwann fügt sich dann alles zusammen und im Nachhinein betrachtet, gibt das ganze Chaos vom Anfang irgendwie Sinn. Langatmig war der weg bis dahin aber trotzdem.. „Charlie“ an sich fand ich als Charakter ganz gut, eventuell hätte ich sie in einer spannenderen Geschichte mehr gemocht. Im Allgemeinen finde ich Geschichten mit Zeitsprüngen immer sehr gut zu lesen, so auch hier. Die Kapitel im Einzelnen betrachtet, haben eine angenehme Länge und lassen sich gut und vor allem schnell durchlesen. Das Ende war ok. Hier hatte ich gehofft dass es endlich anzieht. Falsch gedacht, es blieb so wie es ist. Ich denke für viele die es ruhiger mögen, könnte das Buch ein richtiges Highlight werden. Für mich war es jetzt in diesem Fall aber nichts.

Charlie ist mit ihrer Nichte auf dem Weg zu einem beschaulichen Küstenort, um dort für ihr nächstes Buch zu recherchieren. Charlie versucht um jeden Preis ihre Identität zu verschleiern, denn der Ort ist ihr wohlbekannt – als Mädchen verbrachte sie hier einen dramatischen Sommer, der mit dem Verschwinden eines Mädchens endete und auch ihr eigenes Leben völlig auf den Kopf stellte. Auch jetzt scheinen noch geheimnisvolle Dinge in dem Städtchen zu geschehen, denn zum wiederholten Male wird ein Mädchen vermisst. Charlie macht sich an die Recherche und deckt dunkle Geheimnisse auf… Die Geschichte beginnt recht langsam. In kurzen Rückblicken erfahren wir, dass Charlie bereits als Mädchen einen Sommerurlaub in dem Küstenstädtchen Hithechurch verbracht hat. Ein Sommer, der ihr ganzes Leben verändert hat, jedoch erfahren wir das wirklich nur in mühsamen, kleinen Einzelteilen. Das hat es am Anfang etwas zäh gemacht, doch mit der Zeit hat die Story eindeutig an Fahrt und vor allem Spannung aufgenommen. Anfangs könnte auch die dritte Perspektive für etwas Verwirrung sorgen, doch letztlich klären sich alle Zusammenhänge zufriedenstellend auf. Man merkt, dass die Autorin versucht hat, Charlie als besonders vielschichtig darzustellen. Ich bin nicht ganz warm geworden mit ihr und fand sie bis zum Schluss etwas hölzern. Die mit der Zeit länger werdenden Rückblicke zur jungen Charlie haben mir hingegen immer besser gefallen. Die Einflechtung von örtlichen Mythen und Gruselgeschichten fand ich sehr gelungen und war der Story sehr zuträglich. Insgesamt war “Die Totenbraut” ein Thriller, der zwar einiges an Anlaufzeit brauchte, dann aber durchaus positiv überrascht hat. Die einzelnen Stränge und Perspektiven, die anfangs nicht zusammenhängend erschienen, ergeben am Ende eine runde Geschichte, die sicherlich viele Anhänger findet.
Meinung: In einem Küstenort verschwindet ein Mädchen am Strand. Sie ist nicht das erste Mädchen, das hier verschwindet. Charlie ist mit der Nichte nach Hithechurch gekommen, um für ein Buch zu recherchieren. Der Prolog fand ich gut, und ich wollte einfach weiterlesen. Die Story wird in drei verschiedenen Zeitebenen erzählt: Charlie im Jahr 1988, Charlie in der Gegenwart und Derek ab 1949. Die Erzählung aus 1988 fand ich richtig gut. In der Gegenwart hat mich manchmal gestört, wie sie sich verhalten hat. Die Erzählung aus der Sicht von Derek fand ich nicht so ganz passend zur Story. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht, sodass man das Gefühl hat, durch die Seiten zu fliegen. Das Ende war doch ganz gut. Ein ruhiger Thriller, den man zwischendurch lesen kann

Es hat mich etwas Zeit gekostet in dieser Handlung hereinzukommen, da die drei Handlungsstränge anfangs nicht für mich zusammenhängend einzuordnen waren. Durch die verschiedenen Handlungen in den jeweiligen Zeitebenen ließ es sich zusätzlich zu langsam lesen. Aus diesem Grund hatte ich zeitweise keine Lust herauszufinden wie es weitergeht. Später hat es dann Sinn ergeben, aber der Weg bis dahin war nicht leicht. Als es dann zu einer Wendung kam, war ich zwar überrascht, jedoch hatte mir dir Richtung, in der die Handlung führte, nicht gefallen. Obwohl die Handlung eher langatmig verlief, war die Auflösung spannend und schnell erzählt. Es hatte mich positiv überrascht, dass ich das Ende nicht kommen gesehen hatte. Mich konnten zwar die Legenden, die düstere Stimmung und die Auflösung überzeugen, jedoch fehlte es grundsätzlich an Spannung. Für jemanden, der eher ruhigere und atmosphärische Thriller liest, wird mit diesem Buch vermutlich mehr Freude beim Lesen haben.
Zum Gruseln schön
Nachdem ich vor einiger Zeit "Der Totengräber" von Jen Williams gelesen habe, musste ich jetzt auch "Die Totenbraut" von ihr lesen. Das Cover hat mich mal wieder direkt angesprochen. Die Geschichte ist spannend auf mehreren Zeitebenen erzählt. Es geht um die 11 jährige Charlie, die auch im Juli 1988 mit ihrer Familie einen Campingurlaub in Südengland macht. Charlie hat eine richtig große Fantasie & interessiert sich sehr für gruselige Flüche, Sagen, Rituale & Geschichten. Schnell freundet sie sich im Urlaub mit der ruhigen & stillen Emily an. Emily ist ebenso wie Charlie elf Jahre alt. Mit ihren Geschichten verstört Charlie die stille Emily nachhaltig. Jahre später, heute. Charlie reist mit ihrer Nichte zurück an den Ort, an dem sie ihre Ferien verbracht hat, zurück. Sie recherchiert hier über die Volkssagen, die in der Gegend passiert sind. Doch ob das auch der wahre Grund für ihre Rückkehr ist? Dann gibt es noch eine Zeitebene. Die Nachkriegszeit, um genauer zu sein, 1949 bis heute. Derek wächst in einer wohlhabenden, privilegierten Familie auf, so geht es ihm auch einigermaßen gut. Warum er sich neuerfinden muss. & was es mit dem Urlaub in Südengland zu tun hat, das musst du dann selbst in Erfahrung bringen. Was für ein Thriller. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, spannend, sehr kurzweilig & super fesselnd. Die Story war einfach gut durchdacht, hatte eine düstere Atmosphäre & eine Stimmung, die mysteriös, allerdings auch irgendwie greifbar war. Die Protagonisten waren gut herausgearbeitet. Das harte Ende kommt, wenn sich alle Handlungsstränge zusammenfügen, wenn alles einen Sinn ergibt. & die Dinge dich schlimmer sind als alles gedacht, als alle Volkssagen. Dieses Buch sollte unbedingt gelesen werden! Klare Leseempfehlung!

Eine uralte Sage, ein totes Mädchen und eine Nacht, die das Leben dreier Menschen für immer verändern wird – ein fesselnder und verstörender Thriller aus der Feder der preisgekrönten englischen Autorin Jen Williams. In einem malerischen Küstenort verschwindet ein Mädchen. Am helllichten Tag, am Strand. Nicht das erste Mädchen, das hier in den letzten Jahren verschwunden ist. Charlie ist mit ihrer Nichte nach Hithechurch gefahren, um für ein Buch zu recherchieren. Was niemand ahnt: Charlie kennt den Ort nur zu gut, hat sich doch hier in den 80er Jahren ihr Leben in nur einer Nacht dramatisch verändert. Doch die Vergangenheit scheint nicht zu ruhen, bei ihren Nachforschungen stößt sie auf schier Unfassbares …. Meinung Für mich ist das das zweite Buch der Autorin. Das Buch wird aus drei Zeitabschnitten erzählt. 1988, 1960 und die Gegenwart. Zuerst hab ich keinen Zusammenhang zwischen den verschiedenen Handlungsstränge gesehen. 1960 geht's um die Rosa, deren Familie auf einem Jahrmarkt im Geisterhaus arbeitet, sie ist sehr schön, bis zu dem Tag des Unfalls. 1988 Charlie macht zusammen mit ihrer Familie Urlaub in dem küstenstädchen. Dort begegnet sie emily und katie Diederichs Freuden sich an. Bis katie verschwindet. In der Gegenwart kommt Charlie zurück in den Küstenort, sie stellt Nachforschungen an. Und stößt auf noch mehr vermisste Mädchen. Alle Handlungsstränge sind gleichsam spannend, die Autorin vermag es diese grandios miteinander zu verknüpfen. Nervenaufreibend, und spannend. Die Vertonung fand ich sehr gelungen. Große Lese/ Hör Empfehlung
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Ich habe “Die Totenbraut” als Hörbuch gehört und muss sagen, dass mich die verschiedenen Zeitebenen zu Beginn ziemlich verwirrt haben. Es hat eine Weile gedauert, bis ich richtig in die Geschichte gefunden habe. Am besten hat mir der Teil aus dem Jahr 1988 gefallen. Allerdings hätte das Buch insgesamt straffer sein können – es gab für meinen Geschmack zu viele Wiederholungen. Auch das Ende konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Trotzdem hatte ich irgendwie Spaß beim Zuhören, da es zwischendurch gelungene, packende Momente gab. Insgesamt würde ich dem Hörbuch 3 von 5 Sternen geben. Es war okay, aber definitiv nicht mein Highlight.
Anfangs war ich eher skeptisch, ob sich das Buch wirklich lohnt, doch ich bin drangeblieben – und ab einem gewissen Punkt konnte ich es einfach nicht mehr weglegen. Die Geschichte hat sich richtig gut entwickelt und lebt nicht von permanenter Action, sondern von einer unterschwelligen Spannung und einer extrem intensiven Atmosphäre, die mich dauerhaft unter Anspannung gehalten hat. Atmosphärisch war das Buch wirklich sehr gelungen: Es hat mich komplett gecatcht, regelrecht eingelullt, und ich war mittendrin statt nur dabei. Der Aufbau ist etwas verwirrend, da die Handlung in drei verschiedenen Jahren spielt, aber genau das hat für mich den Reiz ausgemacht und zusätzliche Spannung sowie Neugier erzeugt. Der Verlauf der Geschichte ist kaum vorhersehbar und auf seine Weise wirklich einzigartig. Ich würde gerne 5 Sterne geben, doch das Ende war mir zu kurz und eine weitere Kleinigkeit (ohne zu spoilern) hat mich gestört. Insgesamt hatte ich aber unfassbar viel Spaß, habe das Buch verschlungen und geliebt – es ist sicher nicht für jeden, aber wer sich auf eine beklemmende Atmosphäre einlassen kann, wird hier definitiv abgeholt.
Es spannend geschrieben, aber auch verwirrend deswegen nur vier Sterne.
Ein Mädchen denkt sich schauer Geschichten aus. Zu dritt wollen sie die Person über ein Ritual erwecken und sich an ein vater rächen. Über die Jahre verschwinden Mädchen. Bis rauskommt das sie nur für ein Zweck genutzt werden sollen. Für ein neues Gesicht.
Spannend und verstörend
Ich liebe dieses Cover vorallem diese echt erscheinenden Blutflecken. Der Prolog hat mich direkt ans Buch gefesslt,da er schon nervenaufreibend war. Danach geht es in drei verschiedenen Zeitzonen weiter und man weiß nicht direkt wie sie zusammen hängen. Doch jede Zeitzone ist spannend,fesselnd und auch verstörend. Am Ende treffen die Zeitzonen alle aufeinander und es wird noch verstörender als ich je ahnen konnte.Das Ende habe ich nicht erwartet und es war auch überhaupt nicht vorhersehbar. Die Autorin hat mich gekonnt ein paar Mal auf die falsche Fährte geschickt um später die Wahrheit voller Erschütterung festzustellen.Trotzdem ist alles sehr realistisch geschrieben und ich konnte es mir, durch die gut durchdachte Wortwahl der Autorin ,bildlich vorstellen. Dies hat den Spannungsfaktor und den Nervenkitzel natürlich nochmal in die Höhe getrieben. Für mich ein unfassbar gut geschriebener Thriller ,der alles hat was ein guter Thriller brauch. #thriller #buch #spannung #nervenkitzel #buch #rezension

Die Legende um Stitch Face Sue
Ich habe mir einen guten Thriller gewünscht und habe ihn auch bekommen - auch, wenn ich doch lange dachte, es könnte mein dritter Flop in Folge werden. . Ich gebe es zu: Das Buch braucht seine Zeit. Aber dann kommt es gewaltig. Die Geschichte um verschwundene Mädchen wird auf drei verschiedenen Zeitebenen erzählt. Anfangs hat mich dabei doch so einiges verwirrt. Ein Handlungsstrang scheint zunächst gar keine Verbindung zur Geschichte zu haben. Bei einem anderen Erzählabschnitt dauert es, bis er zum entscheidenden Punkt kommt. Als der aber dann erreicht ist, laufen die losen Fäden endlich zusammen und alles ergibt mehr und mehr einen Sinn. . Trotz Anlaufschwierigkeiten kann ich rückblickend nur sagen, dass ich hier eine richtig gut konstruierte Geschichte gelesen habe. Es hat sich echt gelohnt, bei der Stange zu bleiben. Bis gut zur Hälfte des Buches habe ich mich tatsächlich des Öfteren gefragt, was das alles soll. Die Atmosphäre mit Grusel- und Mystery-Elementen hat mich aber zum Weiterlesen animiert. Und dann ist plötzlich der Knoten geplatzt und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. . Eine Kritik geht noch an den Verlag/ das Lektorat und betrifft die doch recht zahlreich vorhandenen Rechtschreib- und Grammatikfehler. Ich kann über sowas eigentlich relativ gut hinweglesen. Hier ist es mir aber doch mal negativ aufgefallen. Also, drei Fehler allein auf einer Seite, finde ich schon happig. Das hat den Eindruck der Sorgfalt, die hier investiert wurde, leider etwas geschmälert. Aber das möchte ich nicht dem Buch und der Geschichte zur Last legen. . Fazit: Der Einstieg war für mich etwas langatmig. Aber durchhalten lohnt sich. Dafür bin ich mit einer wirklich grandiosen zweiten Hälfte belohnt worden. Und damit ist Jen Williams wohl eine weitere Autorin, die ich künftig im Auge behalten muss.

Chaotisch und unglaubwürdig
Das war definitiv nicht mein Buch! Am Anfang der Story passiert gefühlt überhaupt nichts, weshalb die Autorin in die letzten 100 Seiten einen unglaubwürdigen Twist nach dem anderen aus dem Hut zaubert. Das Buch ist auch kein Thriller sondern eher ein Spannungsroman, allerdings passiert in den ersten 300 Seiten immer und immer wieder das gleiche. Von daher kann ich das Buch leider nicht weiterempfehlen.
„Die Totenbraut“ – Jen Williams 🏕️ Eine uralte Sage, ein totes Mädchen und eine Nacht, die das Leben dreier Menschen für immer verändern wird. In einem malerischen Küstenort verschwindet ein Mädchen. Am helllichten Tag, am Strand. Nicht das erste Mädchen, das hier in den letzten Jahren verschwunden ist. Charlie ist mit ihrer Nichte nach Hithechurch gefahren, um für ein Buch zu recherchieren. Was niemand ahnt: Charlie kennt den Ort nur zu gut, hat sich doch hier in den 80er Jahren ihr Leben in nur einer Nacht dramatisch verändert. Doch die Vergangenheit scheint nicht zu ruhen, bei ihren Nachforschungen stößt sie auf schier Unfassbares… Nachdem mich das erste Werk von Jen Williams nicht ganz überzeugen konnte, ich das märchenhafte historische aber sehr gern mochte, konnte ich auch an ihrem zweiten Thriller nicht vorbeigehen. Dieses Werk hat mir auch deutlich besser gefallen als ihr Debüt-Thriller. Ich fand die Geschichte auch diesmal wieder sehr spannend und mochte die zeitlichen Sprünge. Dadurch konnte die Spannung durchgehend aufrecht gehalten werden. Das Ende habe ich so absolut nicht kommen sehen und es gab sehr spannende Wendungen. Teilweise war mir die Handlung etwas zu viel des Guten und es gab mir zu viel Mysteriöses und Zufälliges, aber irgendwie gehört es auch zum Schreibstil der Autorin dazu. Diesmal konnte ich mich schon deutlich mehr damit anfreunden als bei ihrem ersten Werk. 4/5✨ - spannender Thriller, der sich schnell lesen lässt #dietotenbraut #jenwilliams #thriller #bookstagram #sub #bücher #books #bookish #lesen #reading #buchliebe #bookworm #bookblog #geschichtensammeln #leseempfehlung #lesenmachtglücklich #ilovereading
Charlie reist mit ihrer Nichte zu einem Campingplatz, wo sie damals auch ihre Sommerferien mit ihrer Familie verbracht hat. Unter einem anderen Namen gibt sie vor für alte Sagen und Mythen zu recherchieren. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Zeitebenen sowie auch aus drei Perspektiven erzählt (Charlie in der Gegenwart, Charlie als Kind und die Sicht von Derek). Ich mag generell verschiedene Perspektiven und verschiedene Zeitebenen, jedoch habe ich anfangs nicht verstanden was die Perspektive von Derek bedeuten sollte und was es damit auf sich haben könnte. Charlies Perspektive als Kind mochte ich wirklich sehr gerne und ist wirklich sehr spannend gewesen, vor allem da es eine düstere und unheimliche Atmosphäre hatte. Dagegen hat mich die Charlie in der Gegenwart manchmal etwas genervt und ich fand sie stellenweise etwas anstrengend. Es ist eher ein ruhiger Thriller, was nicht jeder von euch mögen wird, aber mir hat es gut gefallen, da ich die übertriebene Action nicht zwingend brauche wie sie in manchen Büchern vorhanden ist. Nach und nach nähern sich die Handlungsstränge aufeinander zu, auch wenn Dereks Handlungsstrang erst am Ende Sinn für mich gemacht hat, dennoch bleibt der Spannungsbogen durchweg erhalten. Am Ende gibt es dann noch teilweise interessante Überraschungen und Erkenntnisse mit denen ich nicht gerechnet habe. Doch insgesamt ist mir das Ende dann doch etwas zu drüber gewesen, weil es schon etwas wild gewesen ist, was sich da offenbart hat. Nichtsdestotrotz ein guter und ruhiger Thriller, den ich gerne gelesen habe und den ich euch empfehlen kann.

Das erste Buch welches ich von der Autorin gelesen hatte, gefiel mir sehr gut. Dieses hier gefiel mir ebenfalls. Jedoch fehlte mir das gewisse Etwas. Die Geschichte wird in 3 verschiedenen Erzählsträngen erzählt. Die Gegenwart, als die Protagonistin ein Kind war und noch was ein bestimmter Charakter erlebt hat. Das brachte gute Abwechslung und Spannung. Mir gefielen die Kapitel aus der Zeit als Charlie ein Kind war, am Besten. Die fand ich am spannendsten und interessantesten. Das Buch war spannend und gut aufgebaut. Ich fand jedoch dass das Ende etwas langweilig war. Es wurden da alle Fragen aufgeklärt aber mir fehlte ein spannender Showdown. Es ging recht schnell und nicht wirklich spannend. Fazit: Die Bücher der Autorin kann ich empfehlen. So auch dieses. Auch wenn mir persönlich noch etwas gefehlt hat, ist es für Thrillerfans sicher einen Blick wert. Tolle Charaktere, eine interessante Story und einen tollen Schreibstil. Ich vergebe 4/5 Sternen
Dadurch das „Charlie“ auf Schauergeschichten steht, habe ich es mir nicht nehmen lassen diese Zeilen in einem dunklen Raum mit diesem Taschenlampeneffekt zu tippen. Ob diese Geschichte so geschehen ist oder doch frei erfunden, dürft ihr selbst entscheiden. „Die Totenbraut“ also, hörte sich zumindest mal malerisch schön an. Die Story wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt und weiß gekonnt, zu verwirren. Allgemein kommt die Story sehr ruhig und langatmig um die Ecke, das hab ich mir wirklich spannenden vorgestellt. Irgendwann fügt sich dann alles zusammen und im Nachhinein betrachtet, gibt das ganze Chaos vom Anfang irgendwie Sinn. Langatmig war der weg bis dahin aber trotzdem.. „Charlie“ an sich fand ich als Charakter ganz gut, eventuell hätte ich sie in einer spannenderen Geschichte mehr gemocht. Im Allgemeinen finde ich Geschichten mit Zeitsprüngen immer sehr gut zu lesen, so auch hier. Die Kapitel im Einzelnen betrachtet, haben eine angenehme Länge und lassen sich gut und vor allem schnell durchlesen. Das Ende war ok. Hier hatte ich gehofft dass es endlich anzieht. Falsch gedacht, es blieb so wie es ist. Ich denke für viele die es ruhiger mögen, könnte das Buch ein richtiges Highlight werden. Für mich war es jetzt in diesem Fall aber nichts.

Charlie ist mit ihrer Nichte auf dem Weg zu einem beschaulichen Küstenort, um dort für ihr nächstes Buch zu recherchieren. Charlie versucht um jeden Preis ihre Identität zu verschleiern, denn der Ort ist ihr wohlbekannt – als Mädchen verbrachte sie hier einen dramatischen Sommer, der mit dem Verschwinden eines Mädchens endete und auch ihr eigenes Leben völlig auf den Kopf stellte. Auch jetzt scheinen noch geheimnisvolle Dinge in dem Städtchen zu geschehen, denn zum wiederholten Male wird ein Mädchen vermisst. Charlie macht sich an die Recherche und deckt dunkle Geheimnisse auf… Die Geschichte beginnt recht langsam. In kurzen Rückblicken erfahren wir, dass Charlie bereits als Mädchen einen Sommerurlaub in dem Küstenstädtchen Hithechurch verbracht hat. Ein Sommer, der ihr ganzes Leben verändert hat, jedoch erfahren wir das wirklich nur in mühsamen, kleinen Einzelteilen. Das hat es am Anfang etwas zäh gemacht, doch mit der Zeit hat die Story eindeutig an Fahrt und vor allem Spannung aufgenommen. Anfangs könnte auch die dritte Perspektive für etwas Verwirrung sorgen, doch letztlich klären sich alle Zusammenhänge zufriedenstellend auf. Man merkt, dass die Autorin versucht hat, Charlie als besonders vielschichtig darzustellen. Ich bin nicht ganz warm geworden mit ihr und fand sie bis zum Schluss etwas hölzern. Die mit der Zeit länger werdenden Rückblicke zur jungen Charlie haben mir hingegen immer besser gefallen. Die Einflechtung von örtlichen Mythen und Gruselgeschichten fand ich sehr gelungen und war der Story sehr zuträglich. Insgesamt war “Die Totenbraut” ein Thriller, der zwar einiges an Anlaufzeit brauchte, dann aber durchaus positiv überrascht hat. Die einzelnen Stränge und Perspektiven, die anfangs nicht zusammenhängend erschienen, ergeben am Ende eine runde Geschichte, die sicherlich viele Anhänger findet.
Meinung: In einem Küstenort verschwindet ein Mädchen am Strand. Sie ist nicht das erste Mädchen, das hier verschwindet. Charlie ist mit der Nichte nach Hithechurch gekommen, um für ein Buch zu recherchieren. Der Prolog fand ich gut, und ich wollte einfach weiterlesen. Die Story wird in drei verschiedenen Zeitebenen erzählt: Charlie im Jahr 1988, Charlie in der Gegenwart und Derek ab 1949. Die Erzählung aus 1988 fand ich richtig gut. In der Gegenwart hat mich manchmal gestört, wie sie sich verhalten hat. Die Erzählung aus der Sicht von Derek fand ich nicht so ganz passend zur Story. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht, sodass man das Gefühl hat, durch die Seiten zu fliegen. Das Ende war doch ganz gut. Ein ruhiger Thriller, den man zwischendurch lesen kann

Es hat mich etwas Zeit gekostet in dieser Handlung hereinzukommen, da die drei Handlungsstränge anfangs nicht für mich zusammenhängend einzuordnen waren. Durch die verschiedenen Handlungen in den jeweiligen Zeitebenen ließ es sich zusätzlich zu langsam lesen. Aus diesem Grund hatte ich zeitweise keine Lust herauszufinden wie es weitergeht. Später hat es dann Sinn ergeben, aber der Weg bis dahin war nicht leicht. Als es dann zu einer Wendung kam, war ich zwar überrascht, jedoch hatte mir dir Richtung, in der die Handlung führte, nicht gefallen. Obwohl die Handlung eher langatmig verlief, war die Auflösung spannend und schnell erzählt. Es hatte mich positiv überrascht, dass ich das Ende nicht kommen gesehen hatte. Mich konnten zwar die Legenden, die düstere Stimmung und die Auflösung überzeugen, jedoch fehlte es grundsätzlich an Spannung. Für jemanden, der eher ruhigere und atmosphärische Thriller liest, wird mit diesem Buch vermutlich mehr Freude beim Lesen haben.
Zum Gruseln schön
Nachdem ich vor einiger Zeit "Der Totengräber" von Jen Williams gelesen habe, musste ich jetzt auch "Die Totenbraut" von ihr lesen. Das Cover hat mich mal wieder direkt angesprochen. Die Geschichte ist spannend auf mehreren Zeitebenen erzählt. Es geht um die 11 jährige Charlie, die auch im Juli 1988 mit ihrer Familie einen Campingurlaub in Südengland macht. Charlie hat eine richtig große Fantasie & interessiert sich sehr für gruselige Flüche, Sagen, Rituale & Geschichten. Schnell freundet sie sich im Urlaub mit der ruhigen & stillen Emily an. Emily ist ebenso wie Charlie elf Jahre alt. Mit ihren Geschichten verstört Charlie die stille Emily nachhaltig. Jahre später, heute. Charlie reist mit ihrer Nichte zurück an den Ort, an dem sie ihre Ferien verbracht hat, zurück. Sie recherchiert hier über die Volkssagen, die in der Gegend passiert sind. Doch ob das auch der wahre Grund für ihre Rückkehr ist? Dann gibt es noch eine Zeitebene. Die Nachkriegszeit, um genauer zu sein, 1949 bis heute. Derek wächst in einer wohlhabenden, privilegierten Familie auf, so geht es ihm auch einigermaßen gut. Warum er sich neuerfinden muss. & was es mit dem Urlaub in Südengland zu tun hat, das musst du dann selbst in Erfahrung bringen. Was für ein Thriller. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, spannend, sehr kurzweilig & super fesselnd. Die Story war einfach gut durchdacht, hatte eine düstere Atmosphäre & eine Stimmung, die mysteriös, allerdings auch irgendwie greifbar war. Die Protagonisten waren gut herausgearbeitet. Das harte Ende kommt, wenn sich alle Handlungsstränge zusammenfügen, wenn alles einen Sinn ergibt. & die Dinge dich schlimmer sind als alles gedacht, als alle Volkssagen. Dieses Buch sollte unbedingt gelesen werden! Klare Leseempfehlung!

Eine uralte Sage, ein totes Mädchen und eine Nacht, die das Leben dreier Menschen für immer verändern wird – ein fesselnder und verstörender Thriller aus der Feder der preisgekrönten englischen Autorin Jen Williams. In einem malerischen Küstenort verschwindet ein Mädchen. Am helllichten Tag, am Strand. Nicht das erste Mädchen, das hier in den letzten Jahren verschwunden ist. Charlie ist mit ihrer Nichte nach Hithechurch gefahren, um für ein Buch zu recherchieren. Was niemand ahnt: Charlie kennt den Ort nur zu gut, hat sich doch hier in den 80er Jahren ihr Leben in nur einer Nacht dramatisch verändert. Doch die Vergangenheit scheint nicht zu ruhen, bei ihren Nachforschungen stößt sie auf schier Unfassbares …. Meinung Für mich ist das das zweite Buch der Autorin. Das Buch wird aus drei Zeitabschnitten erzählt. 1988, 1960 und die Gegenwart. Zuerst hab ich keinen Zusammenhang zwischen den verschiedenen Handlungsstränge gesehen. 1960 geht's um die Rosa, deren Familie auf einem Jahrmarkt im Geisterhaus arbeitet, sie ist sehr schön, bis zu dem Tag des Unfalls. 1988 Charlie macht zusammen mit ihrer Familie Urlaub in dem küstenstädchen. Dort begegnet sie emily und katie Diederichs Freuden sich an. Bis katie verschwindet. In der Gegenwart kommt Charlie zurück in den Küstenort, sie stellt Nachforschungen an. Und stößt auf noch mehr vermisste Mädchen. Alle Handlungsstränge sind gleichsam spannend, die Autorin vermag es diese grandios miteinander zu verknüpfen. Nervenaufreibend, und spannend. Die Vertonung fand ich sehr gelungen. Große Lese/ Hör Empfehlung



























